Führung nach Gutsherrenart – wer nicht kuscht, fliegt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Alles nur Erinnerungen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mehr Schein als Sein – Hier regiert das Ego vom neuen Vorstand.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Respekt, mehr Transparenz, weniger Machtspiele. Doch realistisch betrachtet: Ein kompletter Führungswechsel wäre die einzige Lösung.
Arbeitsatmosphäre
Misstrauen, Kontrolle und Angst bestimmen den Arbeitsalltag. Wer kritisch hinterfragt, wird schnell ausgebremst – oder gleich aussortiert.
Image
Leider nicht mehr das Familienunternehmen was es mal war, wo jeder für den andern einsteht.
Work-Life-Balance
Work-Life-WHAT? Wer nicht 24/7 verfügbar ist, wird als unmotiviert abgestempelt. Überstunden sind selbstverständlich – natürlich ohne Gegenleistung.
Karriere/Weiterbildung
Aufstiegschancen gibt es nur für diejenigen, die sich bedingungslos anpassen und keine unbequemen Fragen stellen. Weiterbildung? Nur auf dem Papier.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist bestenfalls Durchschnitt, aber der psychische Preis, den man hier zahlt, ist unbezahlbar.
Nur die Spitzel vom Vorstand gehören zu den ausgewählten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Luft nach oben
Kollegenzusammenhalt
Viele großartige Kollegen. Leider sitzen alle im selben sinkenden Schiff und müssen sich gegenseitig über Wasser halten.
Umgang mit älteren Kollegen
In Ordnung
Vorgesetztenverhalten
Führung besteht aus Druck, Kontrolle und Mikromanagement. Entscheidungen sind willkürlich, bevorzugt werden Ja-Sager, während kompetente Leute das Weite suchen (müssen). Vom neuen Vorstand so vorgelebt.
Arbeitsbedingungen
Luft nach oben
Kommunikation
Kommunikation bedeutet hier: Informationen tröpfeln nach unten, während oben im Elfenbeinturm entschieden wird. Widerspruch ist unerwünscht, Transparenz ein Fremdwort
Gleichberechtigung
In Ordnung