40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen hat eigentlich viele gute Voraussetzungen. Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, die Entscheidungswege kurz und eigenverantwortliches Arbeiten ist grundsätzlich möglich. Es gibt viele erfahrene und engagierte Kolleginnen und Kollegen und der Zusammenhalt untereinander ist häufig sehr gut.
Gerade das Miteinander unter den Kollegen macht vieles leichter. Es gibt viel Hilfsbereitschaft und fachlich viel Know-how.
Leider hat sich die Unternehmenskultur in den vergangenen zwei Jahren aus meiner Sicht deutlich verändert.
Seit den Veränderungen in der Führung ist die Atmosphäre spürbar angespannter geworden. Die Kommunikation ist nicht mehr so offen wie früher und Entscheidungen sind teilweise schwer nachvollziehbar. Gleichzeitig entsteht immer häufiger der Eindruck, dass bei Problemen zunächst nach Fehlern und Verantwortlichen gesucht wird, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Besonders schwierig finde ich den Umgang mit Mitarbeitenden. Es entsteht teilweise der Eindruck, dass nicht für alle dieselben Maßstäbe gelten. Das betrifft beispielsweise die Möglichkeiten zum Homeoffice, aber auch den Umgang mit Fehlern oder unterschiedlichen Meinungen.
Dadurch entsteht bei vielen eine gewisse Unsicherheit. Man überlegt sich zunehmend, was man sagt, wie offen man Probleme anspricht und ob ein Fehler möglicherweise später gegen einen verwendet wird. Das ist auf Dauer keine gute Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Auch der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht teilweise enttäuschend. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit sollten eigentlich wertgeschätzt werden. Stattdessen entsteht manchmal der Eindruck, dass Mitarbeitende nach Veränderungen oder längeren Abwesenheiten plötzlich weniger Vertrauen und Verantwortung erhalten.
Was ich besonders schade finde: Früher hatte das Unternehmen aus meiner Sicht eine deutlich familiärere Atmosphäre. Man konnte seine Meinung sagen, hatte kurze Wege und konnte eigenverantwortlich arbeiten. Genau diese Eigenschaften haben das Unternehmen für mich ursprünglich attraktiv gemacht.
Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen.
Mehr offene und ehrliche Kommunikation und vor allem nachvollziehbare Entscheidungen. Mitarbeitende sollten unabhängig davon, wie nah sie der Führung stehen, fair und nach denselben Kriterien behandelt werden.
Und vor allem sollte wieder eine Kultur entstehen, in der Fehler angesprochen werden dürfen, ohne dass sofort nach einem Schuldigen gesucht wird.
Eigentlich steckt in diesem Unternehmen viel Potenzial. Die Aufgaben, die Kolleginnen und Kollegen und die kurzen Entscheidungswege bieten eine gute Grundlage.
Umso bedauerlicher ist es, dass sich die Unternehmenskultur in den letzten Jahren so stark verändert hat. Vertrauen, Wertschätzung und offene Kommunikation sind aus meiner Sicht deutlich weniger geworden.
Ich hoffe sehr, dass diese Entwicklung irgendwann wieder in eine andere Richtung geht. Denn das Unternehmen könnte mit einer anderen Führungskultur und mehr Vertrauen in seine Mitarbeitenden wieder ein sehr guter Arbeitgeber sein.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich aus meiner Sicht in den vergangenen zwei Jahren deutlich verschlechtert. Wo früher Vertrauen, Offenheit und ein familiäres Miteinander geprägt haben, herrschen heute teilweise Unsicherheit und Anspannung.
Mein persönlicher Eindruck ist, dass das Image des Unternehmens in den vergangenen Jahren etwas gelitten hat. Gerade im Hinblick auf die Außenwirkung und die Wahrnehmung bei Kunden sehe ich noch Potenzial für eine positive Entwicklung.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung und ermöglicht meist eine vernünftige Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht nur sehr begrenzt vorhanden. Angebote oder gezielte Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende gibt es kaum.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt in Ordnung und entsprechen aus meiner Sicht meist einem angemessenen Rahmen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind grundsätzlich vorhanden, könnten aus meiner Sicht aber noch stärker in den Unternehmensalltag integriert werden.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist eine der großen Stärken des Unternehmens. Viele unterstützen sich gegenseitig und auch fachlich ist viel Erfahrung und Know-how vorhanden.
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht teilweise enttäuschend. Erfahrung und Betriebszugehörigkeit werden nicht immer ausreichend wertgeschätzt, und Veränderungen bei Aufgaben und Verantwortlichkeiten wirken teilweise wenig nachvollziehbar.
Beim Vorgesetztenverhalten gibt es aus meiner Sicht den größten Verbesserungsbedarf. Vertrauen, Fairness und Wertschätzung im Umgang mit den Mitarbeitenden haben deutlich nachgelassen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung, die technische und büroseitige Ausstattung könnte jedoch moderner sein. Bei notwendigem Ersatz oder kleineren Anschaffungen ist teilweise viel Eigeninitiative bzw. Durchhaltevermögen gefragt.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht deutlich weniger offen und transparent geworden. Entscheidungen werden teilweise nicht nachvollziehbar erklärt, und kritische Themen können nicht immer offen angesprochen werden.
Aus meiner Sicht werden nicht immer für alle Mitarbeitenden dieselben Maßstäbe angelegt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass persönliche Nähe zur Führung eine Rolle bei bestimmten Entscheidungen und Möglichkeiten spielt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten grundsätzlich viel Eigenverantwortung sowie die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
Alles nur Erinnerungen.
Mehr Schein als Sein – Hier regiert das Ego vom neuen Vorstand.
Mehr Respekt, mehr Transparenz, weniger Machtspiele. Doch realistisch betrachtet: Ein kompletter Führungswechsel wäre die einzige Lösung.
Misstrauen, Kontrolle und Angst bestimmen den Arbeitsalltag. Wer kritisch hinterfragt, wird schnell ausgebremst – oder gleich aussortiert.
Leider nicht mehr das Familienunternehmen was es mal war, wo jeder für den andern einsteht.
Work-Life-WHAT? Wer nicht 24/7 verfügbar ist, wird als unmotiviert abgestempelt. Überstunden sind selbstverständlich – natürlich ohne Gegenleistung.
Aufstiegschancen gibt es nur für diejenigen, die sich bedingungslos anpassen und keine unbequemen Fragen stellen. Weiterbildung? Nur auf dem Papier.
Das Gehalt ist bestenfalls Durchschnitt, aber der psychische Preis, den man hier zahlt, ist unbezahlbar.
Nur die Spitzel vom Vorstand gehören zu den ausgewählten.
Luft nach oben
Viele großartige Kollegen. Leider sitzen alle im selben sinkenden Schiff und müssen sich gegenseitig über Wasser halten.
In Ordnung
Führung besteht aus Druck, Kontrolle und Mikromanagement. Entscheidungen sind willkürlich, bevorzugt werden Ja-Sager, während kompetente Leute das Weite suchen (müssen). Vom neuen Vorstand so vorgelebt.
Luft nach oben
Kommunikation bedeutet hier: Informationen tröpfeln nach unten, während oben im Elfenbeinturm entschieden wird. Widerspruch ist unerwünscht, Transparenz ein Fremdwort
In Ordnung
Eine Unternehmenskultur wieder aufbauen, die von Respekt, Vertrauen, Wertschätzung und offener Kommunikation geprägt ist.
Leitende Führungskräfte stärker an ihrem Umgang mit den Mitarbeitern messen.
Eine unabhängige, vollständig anonyme Mitarbeiterbefragung durch ein externes Institut, damit die tatsächlichen Zustände im Unternehmen sichtbar werden und auch das ausgesprochen werden kann, was viele aus Angst vor Konsequenzen oder dem Verlust ihres Arbeitsplatzes bisher verschweigen.
Die Teilnahme an der Befragung aktiv fördern, beispielsweise durch einen kleinen Anreiz (z. B. eine Spende für einen guten Zweck bei Erreichen einer bestimmten Teilnahmequote), damit möglichst viele Mitarbeiter ihre Meinung ehrlich äußern.
Die Ergebnisse dürfen anschließend nicht einfach in einer Schublade verschwinden. Wenn sich bestätigt, dass die bestehenden Probleme maßgeblich durch die aktuelle Führung verursacht werden, ist ein Austausch der aktuellen Führung die Voraussetzung dafür, dass Vertrauen zurückgewonnen und die Unternehmenskultur wirklich verändert werden kann\.
Ich arbeite aktuell (noch) im Unternehmen und habe die Entwicklung in den letzten 2 Jahren als äußerst besorgniserregend erlebt.
Die Unternehmenskultur hat sich aus meiner Sicht deutlich verschlechtert.
Mein Eindruck ist, dass die aktuelle Führungsspitze die Auswirkungen ihrer Entscheidungen und ihres Umgangs mit Mitarbeiter bewusst in Kauf nimmt. Viele erleben Unsicherheit, Existenzängste und erheblichen psychischen Druck. Vertrauen und Motivation sind dadurch bei vielen verloren gegangen. Die daraus entstandene Arbeitsatmosphäre kann ich niemandem weiterempfehlen.
Hohe Identifikation der Mitarbeiter mit dem Produktportfolio der Arnold AG.
Gute Atmosphäre.
Prima.
Faire Bezahlung.
Prima.
Kein Thema.
Top.
Direkte offene Kommunikation.
Kein Thema, Frauen wie Männer auch in Führungsfunktionen.
Interessante Aufgaben, offener Austausch darüber mit Vorgesetzten und Kollegen.
Das der Familien sin verloren gegangen ist
Respekt und Ehrlichkeit den Mitarbeitern gegenüber
Es war ein mal ein guter Arbeitgeber.......
Es herrschen eine angespannte Arbeitsatmosphäre, mangelhafte Kommunikation und ein autoritärer Führungsstil. Die Work-Life-Balance ist kaum vorhanden, Mitarbeitende stehen unter hohem Stress und erhalten wenig Wertschätzung. Gehalt, Arbeitsbedingungen sowie Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind unzureichend.
Die Mitarbeitenden untereinander sind zwar in Ordnung, jedoch hat sich das Arbeitsklima deutlich verschlechtert in den letzten 2 Jahren. Es fehlt an Respekt gegenüber den Mitarbeitenden, und teilweise werden einige sogar respektlos und unfair behandelt.
Sehr angespannt und negativ Spannung. Es herrscht Misstrauen, wenig Teamgeist und häufig Konflikte, sodass man sich unwohl fühlt. Kollegen im der normalen ebene, ist es ok.
Mitarbeiter sind ok. Neue Führung nicht, kein Respekt zu Mitarbeiter, manche werden wie ................................ behandelt
nicht vorhanden, Kein Homeoffice, kommen Arbeiten gehen
keine Chancen zur Weiterentwicklung, fehlende Förderung und keine Perspektiven.
Niedrig und nicht angemessen für die Leistung. Keine Zusatzleistungen oder Anerkennung.
Ja
JA
Respektlos oder benachteiligend. Erfahrung wird wenig geschätzt, möchte man nur noch los werden, Fehlersuche, Mobbing usw.
Autoritär, unfair und wenig unterstützend. Kritik ist oft unsachlich, Lob oder Hilfe gibt es selten.
Ja........es kann immer besser sein
Unklar, selten und oft respektlos. Wichtige Informationen fehlen oder werden zu spät weitergegeben.
denke schon ..........
Interessant ist es schon, naja aber wenn das Umfeld nicht stimmt........
Gibt es eigentlich nichts mehr. Es war mal ein sehr tolles Unternehmen, bei dem man gerne gearbeitet hat. Dies wurde innerhalb von 1,5 Jahren durch eine neue Geschäftsführung komplett verloren.
Inzwischen leider alles. Ich kann nur jedem der noch dort arbeitet empfehlen sich einen neuen Job zu suchen und denen die sich bewerben wollen, sich fern zu halten
Das Management muss ausgetauscht werden und ein klarer Plan mit offener Kommunikation präsentiert werden. Gute Mitarbeiter fördern und nicht ziehen lassen.
Von der Geschäftsführung werden Lügen über Mitarbeiter erzählt um das eigene Versagen auf andere zu projizieren. Wer nicht folgt wird sofort vor die Tür gesetzt und ist an allem Schuld.
Fängt an zu bröckeln. Zu Recht.
Ist ein Fremdwort. Homeoffice wurde als erstes abgeschafft, bzw. nur noch in Ausnahmefällen genehmigt.
Es werden nur die Lieblinge gefördert.
Habe in der gleichen Funktion den Arbeitgeber gewechselt und fast 40% mehr Gehalt bekommen. Denke das sagt alles.
Nicht vorhanden.
Es versucht eigentlich jeder nur noch seinen Job zu retten und achtet nur noch auf sich.
Die, die es bis ins höhere Alter geschafft haben, werden kurz vor der Rente verbrannt.
Würde sagen, schlechter geht nicht mehr. Von Mobbing bis Beleidigung ist alles dabei.
Zu viele Arbeitsplätze auf zu wenig Raum. Veraltete Technik und neue gibt's nur wenn's gar nicht mehr anders geht.
Findet quasi nicht statt. Die Strategie (wenn es überhaupt eine gibt) wird nicht kommuniziert und daher ist alles falsch was man macht. An Betriebsversammlungen werden Lügen erzählt und generell nur heiße Luft.
Es herrscht klassische Vetternwirtschaft.
Die Projekte und Kunden waren sehr spannend, aber die neue Geschäftsführung hat es geschafft durch die ganzen unerklärlichen Kündigungen das Vertrauen der Kunden und damit die Aufträge zu verlieren.
Stabiler Arbeitgeber mit fairer Behandlung
Manchmal fehlt mir noch die Konsequenz bei Themen oder auch Kollegen, die nicht mitziehen
Ich erlebe die Zusammenarbeit im Team als sehr kollegial. Man unterstützt sich gegenseitig und kann auch in stressigen Phasen mal lachen.
Gut, könnte noch besser werden
Man muss schon Leistung bringen, das wird auch klar kommuniziert. Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass Mehrarbeit nicht zum Dauerzustand wird
Es gibt die Möglichkeit, sich intern zu entwickeln und neue Aufgaben zu übernehmen. In Gesprächen wird auch geschaut, wohin man sich langfristig entwickeln kann.
Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag. Das sorgt für Transparenz und regelmäßige Steigerungen. Fair
Gerade in der schwierigen Phase hat sich gezeigt, dass die Kollegen zusammenhalten. Neue Mitarbeitende werden gut aufgenommen
Wie überall gibt es auch hier Licht und Schatten. Unterm Strich sind die meisten Führungskräfte aber sehr motiviert, ansprechbar und bemüht, gute Lösungen zu finden.
Ich finde die Arbeitsbedingungen gut. Genauso wie in anderen Unternehmen in denen ich gearbeitet habe
Die letzten Monate waren durch die Restrukturierung geprägt, was natürlich für Verunsicherung gesorgt hat. Gleichzeitig wurden wir regelmäßig über den Stand informiert und Fragen konnten z.B. in Dialogveranstaltungen mit der Geschäftsführung auch direkt gestellt werden.
Mein Aufgabenbereich ist abwechslungsreich und ich habe die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen.
Die Projekte.
Die neue Geschäftsführung, die gelebte Angstherrschaft und die absolut unterirdische Art und Weise Mitarbeitende zu kündigen
Überdenkt die Vorgehensweise. Ihr verliert gute Mitarbeitende und zerschlagt die Moral der verbliebenen Menschen.
Seit der neue Vorstand Ende 2024 übernommen hat, wird mit Kündigung gedroht und mit den Ängsten der Mitarbeitenden gespielt. Wer nicht widerstandslos folgt, fliegt. Falschinformationen, Übertreibungen und Lästereien auf Führungsebene ist leider zur Tagesordnung geworden.
Nach außen alles top
Homeoffice wird nicht gerne angesehen, da "dort nicht gearbeitet wird". Am liebsten wäre dem neuen Vorstand eine 6-Tagewoche
Umweltbewusstsein nach Gesetzesvorgabe und Sozialbewusstsein nicht vorhanden
Seit neuer Geschäftsführung quasi nicht mehr möglich.
War meist nur abteilungsweise vorhanden, seit der neuen Geschäftsführung sehr viel Misstrauen. Jeder versucht alles, um seinen Job zu retten.
Sprüche unter der Gürtellinie, Unwahrheiten und Überheblichkeit stehen an de Tagesordnung. Widerworte werden mit Kündigungsdrohung beantwortet.
Im Büro gibt es das nötigste (Handy & Laptop). Ältere Geräte werden nur bei Defekten erneuert und höhenverstellbare Schreibtische gibt es nur, wenn Rückenschäden bereits attestiert werden.
Es wird unregelmäßig informiert, meist jedoch nur heiße Luft. Nach über einem Jahr immer noch kein Konzept, außer Mitarbeitende klein zu halten und Menschen zu kündigen
Unteres Mittelfeld, Gehaltserhöhung quasi unmöglich.
Sehr gut. Jeder wird gleichermaßen schnell auf die rote Liste geschrieben und bei Bedarf gekündigt.
Die Art und Vielfalt der Projekte sind top! Viele herausragende Kunstwerke, spannende Architekturprojekte, luxuriöser Yachtbau und grodvolumige Industrieaufträge.
Leider nichts mehr.
Die Führungsebene...
Die Führung durch kompetente Leute ersetzen, keine Ja Sager und damit den Grund der Lage überdenken!
Jeder fürchtet um seinen Job
Am besten man ist 24/7 erreichbar und kann arbeiten wenn es gerade passt
Wenn man weniger als 1 Stern geben könnte wäre es weniger. In vielen Jahren 1 Weiterbildung,natürlich umsonst über die Berufsgenossenschaft. Ansonsten nur leere Worte.
Noch im Bereich zum leben
Umwelt okay,Sozialbewußtsein geht garnicht mehr! Treue langjährige Mitarbeiter werden kurzerhand entfernt.
War bis vor einigen Jahren wesentlich besser,mittlerweile ist jeder sich selbst der nächste und vertrauen untereinander ist vorüber
Passt
Unterirdisch seit dem Führungswechsel! Mittlerweile ein "Familienbetrieb"
Auf klare und wahrheitsgemäße Dinge wird keinen Wert gelegt. Wichtig ist das man hörig und bequem ist.
Viele,teils zu viele leider nichtssagend Informationen
Sehr vernünftig, habe nichts gegenteilige gehört
Auch da sind die besten Jahre vorbei...
So verdient kununu Geld.