40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht mehr viel .
Regelmäßige Fortbildung
Keine Soziale Gerechtigkeit mehr gegenüber dem kleinen Angestellten.
Wieder mehr auf die Arbeitnehmer eingehen. Die sind nicht an der Auftragslage und Wirtschaft schuld. Das Vermögen und früheres Ansehen der Firma haben die Arbeitnehmer erarbeitet !
Wird von Vorgesetzten kaputt gemacht
Total zerstört in den letzten Jahren.
Keine Rücksichtnahme. Wenn keine Arbeit da ist wird der Angestellte nach Hause geschickt. Habe mich sehr oft selbst in anderen Abteilungen um Beschäftigung gekümmert.
Gut
Super in meiner Abteilung. Wenn auch vom Meister nicht gerne gesehen.
Da habe ich nichts negatives gehört und erlebt
Unterirdisch. In der Abteilung völlig fehl am Platz.
Akkord. Zeiten werden dauernd gekürzt und sind für neue Kollegen nicht zu schaffen.
Findet kaum statt.
In der Nähe die niedrigsten Löhne in meinem Bereich.
Abwechslungsreiche Arbeit mit guten Führungskräften
die Fielfalt der Aufgaben und Projekte
das neue Management
Das Management austauschen
viele haben Angst um den Arbeitsplatz
sehr stark abgebaut
durch neues Management abgeschafft
sehr stark abgebaut
Unsicherheit untereinander
keine Loyalität
findet kaum statt
nach wie vor
Tätigkeiten sind sehr Abwechslungsreich und durchweg fordernd. Die Teams sind Klasse, es herrscht ein toller Zusammenhalt untereinander.
Die Entlohnung ist im Rhein Main Gebiet tendenziell existenzbedrohend. Leistung wird selten gesehen und monetär honoriert. Es wird einem der Eindruck vermittelt das man dankbar dafür sein darf das man überhaupt angestellt wurde. Leider ist die Möglichkeit auf Homeoffice sehr beschränkt da diese von einigen Mitarbeitern extrem ausgenutzt wurde was dazu führte das es nicht gerne gesehen ist.
Identifizierung und Honorierung der Leistungsträger im Unternehmen.
Top, es wird viel möglich gemacht
Es wird sehr viel Rücksicht genommen.
Ja teilweise werden die richtigen befördert, häufig aber auch nicht.
Ja, gibt zwar einen Tarifvertrag mit Entgeltrgruppen aber im Endeffekt wird sich alles irgendwie zurecht gebogen und wenn das Gehalt ein wichtiges Kriterium ist kann man sich die Bewerbung sparen.
Werden geschätzt, ebenso Möglichkeit auf weniger Stunden kurz vor der Rente
Tja, es wird viel versprochen und wenig gehalten.
Im Team sehr gut, von den oberen Etagen eher etwas unbeholfen.
So wie es sein sollte
Das ist das beste am Arbeitgeber!
Viele Freiheiten bei der Arbeitseinteilung.
Veränderung dauert zu lange. Wer nicht mitmachen will wird geduldet auch wenn es negativ fürs Unternehmen ist.
Konsequenteres vorgehen
Kollegen sind zum großen Teil sehr angenehm.
Innerhalb von Abteilungen zum Teil vorhanden. Zwischen Abteilungen wird es schwieriger, aber es bessert sich.
Es gibt regelmäßige morgendliche Besprechungen in jedem Bereich. Die wirklich wichtigen langfristig relevanten Entscheidungen werden jedoch zu spät kommuniziert.
Abwechslungsreiche Arbeit.
Ausstattung der Werkstatt könnte auch schlechter sein.
Entscheidungen dauern sehr lange.
Es wird sehr wenig bis gar nicht auf Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter eingegangen.
Kurze Dienstwege .
Gleichbehandlung.
Die Probleme in der Fertigung müssen gehört und abgestellt werden.
Klare Strukturen schaffen.
Die Kollegen
Gehaltsverhandlungen sie berufen sich bei mir nur an meinen Krankheitstagen
Mehr Kommunikation innerhalb der Firma
Es dauert ein wenig bis man mit allen ein bisschen warm geworden ist aber ansonsten nette Leute.
3 Schicht ist zwar sehr anstrengend aber am Ende des Monats freut man sich auf das was auf dem Konto landet.
Wie bereits oben erwähnt muss man mit den meisten erst warm Werden sodass auch zusammengehalten wird.
Sehr freundlicher Vorgesezter mit dem man über alles reden kann.
Könnte besser sein aber im großen und ganzen in Ordnung.
Zwar sehr eintönig macht aber dennoch viel Spaß.
Gehalt.
Tarife könnten öfter verhandelt werden.
Besser einarbeiten sodass nicht ungerechtfertigt gemeine Kritik erfolgt. Pausenräume fehlen. Sitzplätze im Freien außer Raucherinsel. Wohlfuehlatmosphaere fehlt. Nur Ort der Arbeit. Waschbecken in Produktionshalle. Hygiene fehlt oft.
Kleiner Raum, direkte vorgesetzt abgearbeitet und wollen nicht wirklich anlernen. Kein Lob.
Alte führung soll besser gewesen sein... Urlaubstage werden wegen Krankheit gekürzt... 27 Tage Urlaub maximal
3 Schichten. Frühschicht 6 Tage. Am Ende immer nur 1 Tag frei am Wochenende. Pause nicht bezahlt.
Teilweise Aufstiegschancen
Urlaubsgeld-und Weihnachtsgeld auch in Probezeit. Arbeitskleidung teilweise bezahlt. 2 mal Obst die Woche. Gehalt ueber Mindestlohn. Mit Schichten sehr gut.....
Muelltrennung mangelhaft
Größtenteils schon.... Aber wer schon lange dort ist hält zusammen. Hilfe bekommt man nicht von allen.
Ältere eher als junge geschätzt
Bei Stress Eskalation. Kindisches Verhalten
Zu laut, zu warm, ungesunder Staub, usw
Siehe oben... Es gibt meetings aber Kritik will niemand wirklich hoeren
Wenig Rücksicht auf Frauen auch in Umkleiden
Nein. Besonders Arbeitsmittel sind ungesund und Hinweise darauf werden ignoriert
Das Unternehmen tut sehr viel, um seine Kunden zu begeistern und auch für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Man bekommt viele Informationen und kann sich auch aktiv in Projekten einbringen.
Es wird zu viel Wert auf Kennzahlen gelegt und zu viel Zeit mit administrativen Prozessen, Meetings und Dokumentationen verbracht. Der Fokus sollte wieder auf den Kern des Unternehmens gelegt werden: das technische Know-how und die Fertigung von unglaublichen und einzigartigen Produkten.
Das Unternehmen hat jetzt eine Größe erreicht, bei der es schwer wird, noch familiär zu sein. Es muss aufpassen, dass es nicht den Kontakt zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verliert und damit seine größte Stärke: die Menschen hinter den Produkten. Der permanente Spagat zwischen Handwerks-Manufaktur und Industrieunternehmen wird immer herausfordernder.
Alles in allem ist es ein gutes Miteinander mit flacher Hierarchie. Allerdings wird hintenrum viel geschimpft, in Mitarbeiterumfragen und den Jahresgesprächen sagt dann aber kaum jemand ehrlich, was ihn stört. Das finde ich sehr schade. Was ich sehr schätze, ist der Humor, der vieles leichter macht.
Das Unternehmen wird sowohl am Standort als auch von den Kunden als sehr innovativ und attraktiv wahrgenommen. Es ist beeindruckend, was Arnold alles kann und möglich macht.
Durch das Gleitzeitmodell im Verwaltungsbereich und die Homeoffice-Möglichkeiten sind kurzfristige private Termine gut machbar. Auch bei der vertraglichen Arbeitszeit kommt einem der Arbeitgeber entgegen, wo es möglich ist, wenn man z. B. seine Stunden reduzieren will. Es wird darauf geachtet, dass das Arbeitszeitgesetz eingehalten wird.
Es gibt Schulungsangebote, allerdings muss der Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin selbst aktiv werden oder auf seine Führungskraft hoffen. Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es die klassische Karriereleiter eher weniger. Entwicklungsmöglichkeiten sind eher im fachlichen und Projektbereich.
Ich war mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Im Produktionsbereich ist allerdings noch Luft nach oben. Hier wird eher noch mit Handwerkstarif bezahlt als mit Industriegehältern.
Das Unternehmen legt viel Wert auf Nachhaltigkeit und vertritt auch noch die sozialen Werte eines Familienunternehmens. Hier wird niemand einfach so vor die Tür gesetzt, sondern nur, wenn derjenige gar nicht mehr tragbar ist. Außerdem unterstützt das Unternehmen auch immer wieder soziale Zwecke mit Spenden.
Ich habe alle Kolleginnen und Kollegen als sehr hilfsbereit wahrgenommen. Allerdings besteht durch die Firmenstruktur auch ein gewisser Wettbewerbsdruck zwischen den Geschäftsbereichen, der sich nicht nur positiv auswirkt. Wenn es hart auf hart kommt, ist sich dann oft doch jeder Bereich selbst der Nächste.
Es wird in den letzten Jahren verstärkt auf junge Führungskräfte gesetzt, denen es zum Teil noch an praktischer Erfahrung und Gespür für Mitarbeiterführung fehlt. Hier darf das Wissen der Älteren noch mehr wertgeschätzt und integriert werden.
Es gibt schon große Unterschiede zwischen den Führungskräften: Manche führen noch sehr "old school", andere legen Wert auf Personalentwicklung, manche führen sachlich, andere sehr emotional. Generell werden viele Führungskräfte von Kennzahlendruck getrieben, was sich auch auf die Führung auswirkt.
Mein Arbeitsplatz war sehr angenehm, das Büro hell und freundlich. Ich hatte eine gute Ausrüstung auf dem aktuellen technischen Stand. Negativ fand ich, dass man um höhenverstellbare Schreibtische "betteln" oder selbst zuzahlen muss. Positiv finde ich, dass überall, vor allem im produktiven Bereich, sehr viel Wert auf Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz gelegt wird.
Am besten fand ich die Mitarbeiter-App, über die man alle Informationen rund ums Unternehmen bekommt - von Neuigkeiten aus den Abteilungen bis hin zum monatlichen Vorstands-Update zur aktuellen Unternehmenslage. Jeder kann sich beteiligen und der Austausch findet über alle Ebenen hinweg statt. Schwierig ist die Kommunikation noch innerhalb der Teams. Hier steht und fällt alles mit der Führungskraft: Manche geben viele Dinge an ihre Leute weiter, andere horten Informationen.
Es gibt zwar nur wenige Frauen in Führungspositionen, dennoch hatte ich immer das Gefühl, von den männlichen Kollegen und den Vorständen absolut auf Augenhöhe wahrgenommen zu werden.
Wenn man die Chance hat, sich in internen Projekten einzubringen, hat man viel Abwechslung. Ansonsten gibt es, wie in jedem Unternehmen, eher monotone Tätigkeiten und Tätigkeiten mit sehr vielseitigen Aufgaben - je nachdem, was man selbst auch für ein Typ ist.
So verdient kununu Geld.