234 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
234 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
234 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toller Zusammenhalt, faire Entlohnung und transparente Kommunikation. Ich freue mich, ein Teil von Aroundhome sein zu dürfen!
Teilweise sperrige Prozesse
Flexible Arbeitszeiten inkl. Remote, Arbeiten im Ausland möglich
Frei zur Verfügung stehendes Weiterbildungsbudget in ausreichender Höhe
10/5 Sternen!
Tendenziell aber eher jüngere Mitarbeiter:innen
Die Kollegen, das Büro, das Gehalt,...
Man nimmt in Kauf, dass zu viele Mitarbeiter den Vertrieb verlassen - es wird zu wenig getan, um die Kollegen zu halten. Die Arbeit wird dann natürlich auf die bleibenden Kollegen verteilt, dass diese teilweise stark überarbeitet sind, ist eine recht einfache Rechnung.
Motiviert die Mitarbeiter im Sales positiv. Vertraut ihnen und fördert sie! Ein guter Leader ist hier das A und O, ein Projektmanager kann das nicht ersetzen. Setzt Vorbilder an die Spitze, die dem Team zeigen, dass man vor allem durch Spaß an der Arbeit absolute Höchstleistungen erzielen kann.
Es kommt stark auf die Abteilung an. Seit Ende 2022 erhöhte Fluktuation im Vertrieb, viele (teils langjährige) Mitarbeiter haben das Unternehmen bereits verlassen.
Gut! Durch die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, ist viel Flexibilität gegeben. Im Sales gibt es feste Bürotage, damit das Gemeinschaftsgefühl gestärkt wird.
Drei Sterne, weil es ein Weiterbildungsbudget gibt, das individuell eingesetzt werden kann. In meinem Fall wollte das aber die Führungskraft bestimmen. Karriere: Schwierig. Aussagen meines Teamleads dazu gingen in die Richtung, dass höhere Positionen nur extern besetzt werden sollen - was eine Weiterentwicklung natürlich erschwert und der Motivation nicht zuträglich ist.
Mein Gehalt war immer gut.
Es arbeiten zum großen Teil ganz tolle Leute bei Aroundhome, sehr herzliche Menschen. Der Umgang miteinander ist auch abteilungsübergreifend meistens sehr kollegial, man hilft und unterstützt sich.
Niemand ist hier alt :-D
Im Sales zum Teil leider wirklich nicht gut. Micromanagement, fehlendes Vertrauen in die Mitarbeiter und teils durchaus etwas derbe Wortwahl in Teammeetings - back to the 90s. Es wird nicht mal versucht, langjährige Mitarbeiter zu halten - schade.
Tolle, gut ausgestattete Büros am Potsdamer Platz. Modernste Arbeitsplätze, höhenverstellbare Schreibtische etc.
Weitgehend gut.
Mein Aufgabenfeld habe ich geliebt. Tolle Partnerfirmen, viel Verantwortung. Wunderbar.
Die Stimmung und das Gehalt
Eigentlich garnichts
Alles lassen wie es ist
Einfach toll es wird viel gearbeitet aber alle halten zusammen
Flexible Arbeitszeiten
Alle ziehen an einen Strang
Alle werden hier gut behandelt
Die Kommunikation ist immer fair und auf Augenhöhe, Führungskräfte sind alle gut drauf
Beste Ausstattung
Man begegnet sich auf Augenhöhe, das Miteinander ist wertschätzend.
Vertrauensarbeitszeit inkl. Remote Optionen, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sehr gut.
Kommunikation erreicht vermutlich nie 100%. Monatliche Company Days Stellen aber regelmäßige Updates des Managements und Austauschs sicher.
Man kann hier immer offen in die Kommunikation gehen und ist in der Ausgestaltung seiner Arbeit relativ frei, selbstverständlich im Rahmen der (Rollen-)Möglichkeiten.
Nice office and great company parties.
Before promoting people to the management level make sure they actually have the skills to lead people properly. Most of the time they had a hard time actually listening to people.
You need to be like everybody else, no individual approach, no questioning, no disagreeing
Flexible hours, very family and human friendly
No salary raise according to the inflation. It was endless fighting and discussions around salary raises which in 80% of cases failed.
Decision-making was not clear, the team was not included, and you just should do whatever is decided, without arguing
It was very good when it came to communicating future plans and goals. The issue was understanding the "whys" behind them and most of the time there were no proper explanations. "Because we decided so" is not an answer
The hierarchy was strongly accented, same level people had equal rights
Even if I wasn't given interesting tasks I always had some freedom to create my own interesting tasks
Die Leute
Tech culture
Vertraue deinen Mitarbeitern.
Oder stelle nur mid-level Angestellte ein.
Im IT ist es immer noch ziemlich schwer, aber Firma-weit doch gut
Modernes Büro, es gibt noch viel zu tun für home-office Leistungen
Firma-weit Kommunikation ist gut, "Compay-Days" sind informativ
Knappe Einkommensklasse bei den Seniorenpositionen
Weniger als Männer, trotzdem besser als die meisten Orte
gute Arbeitszeiten, Möglichkeiten mit Kollegen zu tauschen sind immer gegeben
Super Kollegen
freundlich, motivierend, konstruktives Feedback
offene ehrliche Kommunikation
So etwas habe ich selten erlebt, hier arbeiten alle gemeinsam auf ihre Ziele hin. Collaboration ist das A und O
felxible Arbeitsmodelle, remote Arbeit, arbeiten im europäischen Ausland. Im Büro ist alles super ausgestattet. Alles top :)
Durch monatliche Company Days und regelmäßige Updates durch das C Level sind wir immer gut informiert. Über Workshops gibt es die Möglichkeit einen Einblick in anderen Bereiche zu bekommen.
Den kontinuierlichen Kollegenzusammenhalt.
Bei großen Veränderungen / Entscheidungen (z.B. Wechsel im Management) würde ich mir eine persönlichere Kommunikation (als über E-Mail) wünschen. Schriftlich geht oftmals das "menschliche" verloren, Emotionen können nicht gut übermittelt werden.
Eine sehr flexible Arbeitszeitgestaltung sowie die Möglichkeit von Home Office lässt keine Wünsche offen. Individuelle Wünsche werden berücksichtigt.
Es wird immer versucht neue Perspektiven und Karrierewege innerhalb der Firma (auch abteilungsübergreifend) aufzuzeigen und zu ermöglichen. Es gibt zudem regelmäßige Performance Reviews, einen kostenfreien Zugang zu LinkedIn Learning sowie ein jährliches Weiterbildungsbudget.
Interne Climate Officer, welche uns für umweltschonendes Verhalten sensibilisieren sollen, an Company Days & Feiern achten wir zudem darauf möglichst "fleischfrei" unterwegs zu sein
Der Kollegenzusammenhalt ist ein essentieller Aspekt, wieso ich bei Aroundhome arbeite.
Zugegebenermaßen ist Aroundhome eine eher jüngere Firma, auch wenn wir im Altersdurchschnitt über die Jahre hinweg sicher "erwachsener" wurden. Meines Eindrucks nach, werden alle Mitarbeitenden gleich berechtigt und niemand benachteiligt. Wir wollen Diversität allerdings auch noch stärker vorantreiben.
Einer der Entscheidungsgründe für Aroundhome. Auf meinen direkten Vorgesetzen kann ich mich immer verlassen sowie transparent und offen über meine Wünsche und Sorgen sprechen. Ich bekomme den Support, den ich mir wünsche.
Super Office am Potsdamer Platz, Home Office, Möglichkeit aus dem EU Ausland zu arbeiten (20 Tage pro Jahr)
Kommunikation kann vermutlich nie bei 100% liegen und es gibt immer Verbesserungspotential. Ich sehe aber, dass wir in die richtige Richtung gehen: Monatliche Company Days geben Einblick in aktuelle Themen. Es wird Wert darauf gelegt, dass Mitarbeitende transparent zu relevanten Themen abgeholt werden, trotzdem sehe ich Potential in der Art und Weise wie Themen kommuniziert werden (z.B. persönlich vs. via E-Mail). Gerade das macht bei "schwierigen" Entscheidungen / großen Veränderungen einen Unterschied, wie Mitarbeitende diese Informationen aufnehmen.
Während meiner Zeit bei Aroundhome hatte ich das Glück, mich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Damit einhergehend haben sich natürlich auch meine Aufgaben erweitert oder verändert. Jeder bekommt so viel Verantwortung wie er/sie übernehmen möchte. Der Schlüssel hierzu ist offene Kommunikation. Wann immer ich das Gefühl hatte, an der Decke anzustoßen / nichts neues zu lernen, wurde ein Weg gefunden, meine Aufgaben zu erweitern/zu ändern.
Die Kollegen. Wenn ich könnte, hätte ich die gesamte Mannschaft mitgenommen. Dort sind verdammt kluge, smarte Leute, die ihr Herz am rechten Fleck haben. '
Ansonsten gibt es einmal im Monat einen Company-Day, der im Grunde genommen auch sehr interessant ist. Abends kann man dann mit seinen Kolleg:innen Netzwerken.
Man hat die Möglichkeit im Office zu arbeiten, aber Home-Office ist auch da.
Das Management hat eine Abneigung dem Vertrieb gegenüber. Das merkt man, das wird gelebt. Man wird ausgespielt und muss sich darüber rechtfertigen, warum eine andere Sales-Abteilung erfolgreicher ist, als man selbst. Man hört aus allen Ecken und Enden, dass der Vertrieb die unbeliebteste Abteilung sei und man spürt das auch.
Es wird nicht mal versucht Mitarbeiter zu halten und das ist das traurige daran. Aroundhome verliert "sehr gern" alte Mitarbeiter:innen, bezeichnet sie dann nach dem Weggang als toxisch und wundert sich dann, warum keiner mehr Bock hat.
Die Mitarbeitenden, die noch da sind, sind massiv überarbeitet und wissen nicht weiter. Wenn man die Führungskraft darauf hinweist, wird man müde abgetan mit Aussagen wie "Ich hab selbst viel zu tun".
Setzt die richtigen Führungskräfte ein, wertschätzt die Mitarbeiter, die noch loyal genug sind um da zu sein. Der Vertrieb hat Aroundhome geliebt. Anstatt ständig zu sagen, was falsch läuft und das man eine unbeliebte Abteilung ist, sollte man wertschätzen, dass dort Leute sitzen, die dem Unternehmen mehr als genug den Rücken frei halten.
Managementseitig wird keinen Wert mehr auf Vertrieb gelegt.
Kollegen sind super. Der Zusammenhalt ist unfassbar stark. Das war's dann aber auch. Seitens des Management werden werte verkauft, die selbst nicht gelebt sind. Hat sich ins negative gewandelt.
Man holte sich die Balance irgendwo, es war den FKs auch egal
Im Vertrieb nicht. Liegt aber fairerweise daran, dass man die letzten 2 Jahre eher damit zu tun hatte sich an die Pandemie und die aktuelle politische Lage anzupassen. Man wirbt mit Pro7 Schulungen. Ich hatte eine, die war top. Ansonsten ist zu viel Change gewesen um über einen Aufstieg nachzudenken. Früher hätte ich alles dafür getan, weiterzukommen. Heute hätte ich Angst vor dem massiven/miesen Druck von oben.
Laut Management verdient der Vertrieb zu viel. Mein Gehalt wurde seit 2018 konstant weniger, die Aufgaben/Verantwortung/Druck wurde mehr.
Da die Climate-Offerin nicht mehr da ist, ist es eine Frage der Zeit wie lange noch.
FK hörte nicht zu, sich aber selbst gern reden. Völlig überfordert mit allem. Kein Support seitens des Managements in die Richtung.
Ziele waren unerreichbar, wenn man aber was geschafft hat wird es nicht mehr anerkannt. Früher wurden Kolleg:innen dafür gefeiert, wenn sie was gerissen haben. Heute kommt nicht mal mehr ein müdes lächeln.
Nicht existent
Wird versucht, aber hat bis heute nicht geklappt.
So verdient kununu Geld.