Solange man funktioniert funktionierts.
Arbeitsatmosphäre
Früher gab es mehr Zusammenhalt. Es haben sich seit der neuen Führungskraft Grüppchen gebildet.
Image
Mehr schein als sein
Work-Life-Balance
Es wurde auch ab und an am Wochenende gearbeitet, weil soviel Druck aufgebaut wurde, dass die Arbeiten fertig werden sollten. Überstunden sind vertraglich abgegolten, wenn man aber mal weniger gearbeitet hat, dann wird man zurechtgewiesen. Homeoffice würden sie lieber wieder ganz streichen wollen.
Gehalt/Benefits
Wenn mehr als 100% gegeben wird, gibt es auch stetig Gehaltserhöhungen, sonst nicht. Das Einstiegsgehalt ist gegenüber anderen geringer und die Benefits sind unterirdisch. Weniger Urlaub, Getränke außer Wasser aus dem Spender und Kaffee kostenpflichtig. 40 Stunden Woche. Oh warte, es gibt Obst (Bananen und Äpfel).
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hat sich etwas gebessert
Kollegenzusammenhalt
Viel Konkurrenzdenken. Grüppchenbildungen und jede Abteilung versucht ihren eigenen Vorteil zu verschaffen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen kommen meist mit der Geschwindigkeit der jüngeren nicht nach. Dann wird bei den älteren wieder Druck aufgebaut
Vorgesetztenverhalten
Mitarbeiter werden zur Kündigung gedrängt, wenn Unzufriedenheit und Überforderung angesprochen werden. Vorgesetzte reden abwertend über ihre Mitarbeiter.
Arbeitsbedingungen
Erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, werden ergonomische Tische/Stühle bereitgestellt. Ohne ärztliches Attest gibt es nur die Standardware. Es gibt in diesem großen Unternehmen keinen Betriebsrat!! Falls jemand auf die Idee kommt, wird er gleich abgesägt.
Kommunikation
Nichts ist Transparent. Arbeitsabläufe sind nicht klar strukturiert. HR gaukelt vor, sich für die Belange der Mitarbeiter zu interessieren. Stattdessen versucht man nur den Schaden so weit es geht zu minimieren.
Gleichberechtigung
Kommt darauf an
Interessante Aufgaben
Es wird nie langweilig. Ab und an besteht wilder Aktionismus.

