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ARP GmbHals Arbeitgeber

Deutschland,  7 Standorte Branche EDV / IT
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ARP GmbH Erfahrungsberichte mit Antworten

Bewertungsfaktoren

Wohlfühlfaktor

Arbeitsatmosphäre
3,02
Vorgesetztenverhalten
2,92
Kollegenzusammenhalt
3,6
Interessante Aufgaben
3,27
Kommunikation
3,11
Arbeitsbedingungen
3,6
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,2
Work-Life-Balance
3,68

Karrierefaktor

Gleichberechtigung
3,32
Umgang mit älteren Kollegen
3,57
Karriere / Weiterbildung
2,79
Gehalt / Sozialleistungen
2,49
Image
2,85
Benefits

Folgende Benefits werden geboten

flex. Arbeitszeit bei 13 von 31 Bewertern Homeoffice bei 3 von 31 Bewertern keine Kantine keine Essenszulagen Kinderbetreuung bei 1 von 31 Bewertern Betr. Altersvorsorge bei 3 von 31 Bewertern Barrierefreiheit bei 4 von 31 Bewertern keine Gesundheitsmaßnahmen Betriebsarzt bei 1 von 31 Bewertern Coaching bei 11 von 31 Bewertern Parkplatz bei 26 von 31 Bewertern gute Verkehrsanbindung bei 15 von 31 Bewertern Mitarbeiterrabatte bei 19 von 31 Bewertern kein Firmenwagen kein Mitarbeiterhandy Mitarbeiterbeteiligung bei 2 von 31 Bewertern Mitarbeiterevents bei 14 von 31 Bewertern Internetnutzung bei 16 von 31 Bewertern Hunde geduldet bei 1 von 31 Bewertern
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Bewertungen

  • 03.Dez. 2016 (Geändert am 05.Dez. 2016)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Man fühlt sich täglich kontrolliert. Das fängt beim Kommen morgens am Empfang schon an und zieht sich über den Tag hin bis zum "Ausstechen". Obwohl die elektronische Zeiterfassung wohl schon seit Jahren abgeschafft wurde, fühlt man sich täglich "manuell" erfasst.
Einige Kollegen sind gleicher als andere und das es in jeder Firma die Lieblingsmitarbeiter gibt ist auch klar, aber hier ist täglich zu erkennen und zu spüren, wer bevorzugt wird und wer nur der Handlanger ist. Kollegen die in der Vergangenheit nie spürbar Großes selbst geleistet haben, sondern durch ein wenig Glück große Kunden bekommen haben, spielen sich auf wie die Ober-Vertriebler und werden in Ihrer Überflieger Rolle auch noch von der Führung unterstützt, obwohl es früher bereits bei der Neukundenakquise erfolglos gescheitert ist. Schade, aber jeden Tag mitanzusehen.

Vorgesetztenverhalten

Man bekommt immer einen Rat, aber oft fehlt dann die Tat im aktiven Tagesgeschäft. Gute Ratschläge und Vorschläge geben wie man was zu machen hat ist die eine Sache, selber aber zum Telefon greifen und zeigen, vormachen wie es funktioniert ist die andere Seite. Lernen durch vormachen war hier mal das Motto. Das fehlt hier komplett und Repräsentieren steht hier lieber an erster Stelle (Gilt nicht der obersten Führung - da wird sehr fleißig gearbeitet).
Auch gab es bei keiner Führung zuvor soviele Kündigungen oder Selbstausscheiden. Erst kürzlich ist wieder ein toller Kollege von sich aus gegangen. Es macht hier einfach keinen Spaß mehr.

Kollegenzusammenhalt

Nach außenhin mag es vielleicht gut aussehen aber die wahren ehrlichen Gespräche finden nur auf der Raucherterrasse oder nach der Arbeit statt.
Die geilen, besonderen Mottoparties, Faschingsfeiern, Sommerfeste und Weihnachtsfeiern mit Livemusik und Nikolaus kennen viele nur aus Erzählungen in der Kaffeeküche. Das liegt aber nicht nur an der Führungsriege, sondern zum Größtenteils an dem Desinteresse der Mitarbeitern selbst. Es besteht einfach keine Lust. Man geht hin damit man mal gesehen wird schaut aber auch das man bei Zeiten wieder verschwindet. Ist leider so. Zusammenhalt gibt es in dem Sinn nicht mehr. Jeder macht sein eigenes Ding. Ein Fest wird nur noch als Pflichtveranstaltung gesehen.

Interessante Aufgaben

Täglich das gleiche. Man versucht sein Kundenstamm auszubauen dies gelingt mal besser mal schlechter. Viele müssen Kämpfen um Ihre Ziele möglichst befriedigend stellend zu erreichen. Dabei spielt auch eine große Rolle, welchen Kunden ich aufgrund von Weggang oder Kündigung von der Führung zugespielt bekommen habe. Da es aber meistens mit einer Zielerhöhung verbunden ist, möchte man eigentlich gar keine Kunden neu dazu bekommen.
Frust kommt auch auf, da man öfters bei den großen Angeboten an die Muttergesellschaft abgeben muss obwohl man schon viel Zeit investiert hat.

Kommunikation

Der Flurfunk funktioniert prima und wenn man hinzufügt "das darfst du bitte niemandem weitererzählen", noch viel besser. Das offene Wort von den meisten Kollegen erfährt man nur Abends im privaten Telefonat oder leise im Gespräch in der Küche.

Gleichberechtigung

Wenn die Männer keine Glatzen oder kurze Haare tragen würden, würde kaum auffallen dass hier noch welche arbeiten. In der Führungsebene sitzen nur Frauen. Ob das jetzt gut oder weniger gut ist, müssen andere Entscheiden.

Umgang mit älteren Kollegen

Da gibt es keine Probleme. Jeder macht sein Ding und denkt an sich.

Karriere / Weiterbildung

Da es flache und kurze Hierarchiestufen gibt, sehe ich hier keine weiteren Möglichkeiten aufzusteigen. Ist auch nicht gewünscht. Man hat sich seinen elitären Führungskreis die letzten Jahre langsam aufgebaut und ist auch sehr froh darum.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt ist immer zuwenig, nur hier wird es bewusst über die Zielvereinbarung meistens negativ beeinflusst, da festgelegte Zielzahlen im laufenden Jahr verändert werden. Das ist sehr frustrierend. Das man sich sein Gehalt im Vertrieb "verdienen/erarbeiten" muss ist bekannt und ist auch gut so, aber warum dann ein Deckel bei der Provisionsregel? Man versucht über seine 70% zu kommen, denn ab da gibt es erst Provisionsanspruch, und dann versucht man in den nächsten Monat zu schieben um nicht nur auf seinem Fixgehalt sitzen zu bleiben. Wobei ich hier positiv sagen muss, dass die Fixgehälter im Vergleich zu anderen Firmen gut und ausreichend sind. Variabel müsste es einfach bessere Möglichkeiten geben. Viel Gehalt durch viel Leistung muss ermöglicht werden. Sozialleistungen wie betriebliche Altersfürsorge, Vermögenswirksamen Leistungen, Weihnachtsgeld gibt es nicht.

Arbeitsbedingungen

Geräumige Großraumbüros. Kaffeeküche und 2 moderne Besprechungsräume, wobei ein Besprechungsraum tag täglich in ein Büro umfunktioniert und blockiert wird. Da sind wir wieder beim Thema, Gleicher als gleich. Dachte eigentlich dass Großraumbüros das Miteinander, den Zusammenhalt und den Teamgedanken fördern sollen. Isolation ist komplett in die andere Richtung was man eigentlich fördern sollte. Aber wenn es unterstützt wird von der Führung zeigt es wieder nur, dass einige wie auch beim Thema Home Office bevorzugt werden. Traurig dass hier Kollegen die noch kein Kabel verkauft haben, anderen fleißigen und jahrelang treuen Handlangern sehr spürbar vorgezogen werden.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Die grüne Fahne weht bei uns bereits schon kräftig im Winde und einen grünen Punkt wird es auch irgendwo geben.

Work-Life-Balance

Heißt hier eher Life-Work Balance. Arbeit nach Vorschrift. Keiner bleibt freiwillig länger als er muss. Man schaut auf die Uhr, geht nochmal ausgiebig auf die Sanitärenanlagen, schaut dann seinem PC dabei interessant zu wie er langsam runter fährt um dann Punkt 17h nach Hause zu fahren. Man hat eigentlich genug Freizeit und Pause und wenn man Raucher ist, dann noch viel länger, da man sich nicht ausstechen muss. Die Kaffeeküche lädt für viele Gespräche ein bei der man gerne auch mal die Zeit vergisst.

Image

Mehr Schein als sein. Die hohe Fluktuation die letzten Jahre zeigt ein deutliches Image. Desinteresse und Frust ist momentan größer als die Lust auch mal mehr zu machen.

Arbeitsatmosphäre
1
Vorgesetztenverhalten
1
Kollegenzusammenhalt
1
Interessante Aufgaben
1
Kommunikation
2
Gleichberechtigung
1
Umgang mit älteren Kollegen
3
Karriere / Weiterbildung
1
Gehalt / Sozialleistungen
2
Arbeitsbedingungen
2
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1
Work-Life-Balance
2
Image
1

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Parkplatz wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten
  • Firma
    ARP GmbH
  • Stadt
    Dietzenbach
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Kollegin, lieber Kollege, vielen Dank für Ihre Bewertung und das Teilen Ihrer ehrlichen Meinung. Es tut uns sehr leid, dass Sie sich bei ARP nicht mehr wohl fühlen. Wir schätzen alle unsere Mitarbeiter sehr und leisten zusammen täglich viel Arbeit für den Erfolg unseres Unternehmens. Ob persönliche Belange oder Entwicklungen - manchmal passt es einfach nicht mehr, und für uns als Unternehmen und die Mitarbeiter ist dann eine Trennung am Sinnvollsten – so bedauerlich wir das auch finden. Wir versuchen allerdings immer, eine gute Stimmung zu wahren und positiv nach vorne zu blicken. Bei Neueinstellungen wird daher der Fokus auf Kompetenz gelegt, und nicht auf Sympathien. Ich möchte hier auch gerne noch auf Ihren Punkt der Kundenbetreuung eingehen. Eine individuelle und persönliche Betreuung ist uns sehr wichtig, auch um die Stärken unserer Mitarbeiter optimal einzusetzen. Das ist natürlich herausfordernd und zeitintensiv, jedoch tragen wir so auch unseren Beitrag zum Bestehen des Unternehmens. Ich hoffe, dass Sie sich auch an Ihre positive Zeit bei der ARP zurückerinnern können. Gerne nehme ich mir Zeit, um Ihre konkreten Verbesserungsvorschläge in einem persönlichen Termin genauer zu besprechen. Sie erreichen mich unter Sylke.Heise-Teodoro@arp.com. Freundliche Grüße, Sylke Heise-Teodoro Geschäftsführerin ARP GmbH



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  • 24.Nov. 2016 (Geändert am 30.Nov. 2016)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima ist gestörrt. Das Management ist lästig damit beschäftigt Druck und Emotionen zu erzeugen damit stetig mehr Arbeit geleistet wird. Die Mehrarbeit steht in keiner Relation zum Verdienst. Von Fairness kann man hier nicht sprechen.

Vorgesetztenverhalten

Die Zielvorgaben steigen in unrealistische. Die Meinung der Mitarbeiter steht bei Gesprächen mit den Vorgesetzten außen vor.

Interessante Aufgaben

Die Vertriebstätigkeiten verlieren von Zeit zu Zeit an Anspruch. Aktuell geht es um reine Sachbearbeitung bzw. Abarbeitung. Kunden kriegen mittlerweile fast alle 3 Monate einen neuen Ansprechpartner. Beziehungspflege - Fehlanzeige.

Kommunikation

Geschäftsgeschehnisse und Ergebnisse werden ausreichend Kommuniziert.

Gleichberechtigung

Da es keine Aufstiegschancen gibt, kann man hier keine Bewertung zur Gleichberechtigung bei der Beförderubg zwischen Männer und Frauen definieren.

Umgang mit älteren Kollegen

Ganz Normal.

Karriere / Weiterbildung

Beförderung und Karriereaufstieg gibt es nicht. Die Herarchie ist klar definiert.

Gehalt / Sozialleistungen

Es gibt keine Zusatzleistungen oder Weihnachtsgeld. Dafür eine wichtige Provision, ohne die man mit seinem Monatsgehalt nicht über die Runden gibt. Eindeutig unterbezahlt. Hier wird bei den Werten der Mitarbeiter gesparrt. Meiner Meinubg nach die falsche Stelle um zu sparen.

Arbeitsbedingungen

Räume: Modern und gepflegt, keine Klimaanlage
Arbeitsplätze: Veraltete Technik, Monitore Flackern, Tastaturen aus den 90'gern und keine Kabelorganidation
Teeküche: Gut ausgestattet

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Nichts bekannt.

Work-Life-Balance

Keine Homeoffice-Möglichkeiten bei einem IT Vertrieb im Jahre 2016 ist schon ein Mysterium. Die Gleitzeit führt zu Kontrollwahn und letzt Endlich eingeschüchterten Mitarbeitern die Überstunden machen um nicht gefeuert zu werden. Urlaubsregelungen sind okay, ebenso so wie Familienrücksicht.

Arbeitsatmosphäre
1
Vorgesetztenverhalten
2
Kollegenzusammenhalt
2
Interessante Aufgaben
3
Kommunikation
4
Gleichberechtigung
2
Umgang mit älteren Kollegen
4
Karriere / Weiterbildung
2
Gehalt / Sozialleistungen
1
Arbeitsbedingungen
2
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1
Work-Life-Balance
2
Image
1

Folgende Benefits wurden mir geboten

Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten
  • Firma
    ARP GmbH
  • Stadt
    Dietzenbach
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2016
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Kollegin, lieber Kollege, vielen Dank für Ihre ehrlichen Worte und Ihr Feedback. Wir bedauern es sehr, dass Sie sich bei uns nicht mehr wohlfühlen und dass Sie Ihre Erfahrung als negativ empfinden. Wir wollen bei ARP eine angenehme Arbeitsatmosphäre schaffen. Nur so macht es auch Spaß gemeinsam zu arbeiten und Ziele zu erreichen. Diese Ziele müssen unser Wachstum als Unternehmen unterstützen, was durchaus herausfordernd ist, aber keinesfalls unrealistisch. Diese Ziele sind notwendig, um unser Unternehmen und die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter zu schützen. Um auf Ihren Punkt der Arbeitszeit einzugehen: wir haben ein flexibles Arbeitszeitmodell, bei dem Mehrstunden kein Standard sind. Es gibt natürlich Monate im Jahr, in denen mehr Arbeit zu erledigen ist, und in denen es demzufolge auch notwendig ist, mehr Arbeitszeit zu leisten. Dies wird von den Vorgesetzten und der Geschäftsführung auch anerkannt und gesehen, und wir besprechen solche Situationen mit unseren Mitarbeitern, um einen zeitlichen Ausgleich zu schaffen. Ich hoffe, dass Sie Ihre Zeit bei der ARP auch genießen konnten. Zudem sind Sie herzlich Willkommen zu einem persönlichen Gespräch, in dem wir Ihre Kritikpunkte noch einmal genauer erörtern können. Sie erreichen mich unter Sylke.Heise-Teodoro@arp.com. Freundliche Grüße, Sylke Heise-Teodoro Geschäftsführerin ARP GmbH



  • 10.Nov. 2016 (Geändert am 05.Dez. 2016)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Mittlerweile herrscht nur noch Habachtstellung. Hier regiert der Druck. Spaß hat man nur noch wenn die Führungskräfte nicht im Haus sind. Selbst kurzer Austausch wird direkt unterbunden. Die Stimmung ist merklich schlecht, was sicherlich auch den extrem hohen Krankenstand erklärt. Nach außen muss der Schein gewahrt werden das man glücklich und zufrieden ist.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten befinden sich ständig in stundenlangen und scheinbar sinnlosen Meetings.
Es gibt Momente in denen man gerne geführt und an die Hand genommen werden möchte, stattdessen bekommt man blöde Sprüche an den Kopf geworfen. Die Führungsriege ist herzlos, egoistisch, demotivierend und darauf offensichtlich auch noch stolz.
Wenn man schon schlecht gelaunte Gesichter am frühen Morgen sieht, weiß man dass es ein besonders „schöner“ Tag wird.
Ehrliches Interesse am Mitarbeiter fehlt komplett und wird einem, wenn überhaupt mit fröhlich, verstrahlten und aufgesetzten Geflöte vorgegaukelt.
Entscheidungen werden einem vor die Nase gesetzt ohne das es interessiert was der Mitarbeiter davon hält.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren sehr lange einer der Gründe das Unternehmen nicht direkt verlassen zu möchten. Allerdings ändert sich auch das. Es werden der Führung bekannte Leute eingestellt die bevorzugt werden. So holt man sich Informanten in das Unternehmen die langsam das Miteinander vergiften. Auf langjährige Mitarbeiter wird kein Wert gelegt. Gruppenbildung ist mittlerweile normal. Jeder motzt und ist unzufrieden, das trifft allerdings nur auf taube Ohren. Eine offene Ansprache bringt nichts, höchstens das man auf die Abschussliste gesetzt wird.

Interessante Aufgaben

Mehrarbeit ist immer gerne gesehen, Wertschätzung dafür? Fehlanzeige!
Zusätzlich zeitraubende Aufgaben werden verteilt, Hauptsache man muss es nicht selbst erledigten und vor alldem nichts dafür Zahlen.
Die zu verkaufenden Aktionen nehmen überhand.

Kommunikation

Ohja, es wird kommuniziert und das viel zu viel. Kurzum viel Geschwätz um nichts. Die interessanten Dinge ( wie Veränderungen, Erweiterungen etc.) werden geheim gehalten.
In unzähligen Meetings wird auf die Tränendrüse gedrückt das erreicht die Mitarbeiter allerdings nicht mehr und schürt nur noch mehr Unmut

Gleichberechtigung

Die Frauenquote ist bedauerlicherweise sehr hoch.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt langdienende Kollegen, wobei darauf kein Wert gelegt wird. Neuzugänge finden mehr gehör als langjährige Mitarbeiter.

Karriere / Weiterbildung

Schulungen in Form eines Herstellertages finden regelmäßig statt. Attraktive Aufstiegschancen gibt es innerhalb des Konzerns, in Dietzenbach allerdings nicht wirklich.

Gehalt / Sozialleistungen

Das positive zuerst: Das Gehalt kommt sehr pünktlich, das war es dann aber auch schon.
In den vergangenen Jahren fand die Zielvereinbarungen Monate zu spät statt. Fehlkalkulationen werden auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen.

Oftmals geht man nur mit dem Fixgehalt nach Hause, davon lässt es sich kaum leben. Spricht man dies an, wird man immer vertröstet, geschehen tut nichts.
Das Gehaltsmodell ist eine Frechheit!

Es gibt kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, keine Betriebsrente, VWL werden nicht übernommen.

Danke an der Stelle für den Obstkorb der Mittwochs schon leer ist, den kostenlosen Kaffee und den Wasserspender

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsräume sind ok und werden stolz präsentiert. Der Gemeinschafsraum wird gerne für Pausen genutzt. Die Terrasse war mal ganz nett. Ist jetzt nur noch ein Schatten seiner selbst.
Es gibt ein Parkhaus in dem Parkplätze zur Verfügung stehen, hierbei ist allerdings zu bemängeln das man sich auf dem Weg dorthin und im Gebäude selbst nicht mehr sicher fühlt.
Die Hardware ist für ein IT Unternehmen veraltet. Das flimmern der Monitore wird gekonnt ignoriert. Im Sommer sind die Temperaturen im Büro unerträglich 30 Grad + ist hier nichts, die übertriebene Kleiderordnung wird nur in Ausnahmefällen gelockert. Dafür wird dann unendliche Dankbarkeit erwartet

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Dass es keine Klimaanlage gibt, ist schon sehr positiv für den Klimaschutz

Work-Life-Balance

Bei einer 40 Stunden Woche arbeiten die einen mehr, die anderen weniger. Eine Arbeitszeiterfassung gibt es bedauerlicherweise nicht ( mehr )
Urlaub kann kurzfristig genommen werden, wobei auch hier der Nasenfaktor zum Einsatz kommt.
Homeoffice ist offiziell nicht erwünscht, darf aber von den manchen ( meist den Führungskräften und Krankheitsfällen) trotzdem genutzt werden.

Image

Das interne Image könnte nicht schlechter sein.
Kündigungen und gekündigte häufen sich.
Die Lust und Teilnahme an Events lässt nach.
Die ARP ist lange nicht mehr das was es einmal war.
Es war einmal ein Unternehmen zu dem ich morgens gerne gefahren bin. Heute geht das nur noch mit Bauchschmerzen

Verbesserungsvorschläge

  • Genau hinschauen, eigene Scheuklappen abnehmen und sich ernsthaft fragen ob man Interesse an seinen Mitarbeitern hat

Pro

pünktliche Gehaltszahlung

Contra

leider einiges

Arbeitsatmosphäre
1
Vorgesetztenverhalten
1
Kollegenzusammenhalt
2
Interessante Aufgaben
1
Kommunikation
1
Gleichberechtigung
2
Umgang mit älteren Kollegen
1
Karriere / Weiterbildung
1
Gehalt / Sozialleistungen
1
Arbeitsbedingungen
2
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3
Work-Life-Balance
2
Image
1

Folgende Benefits wurden mir geboten

Parkplatz wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    ARP GmbH
  • Stadt
    Dietzenbach
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Kollegin, lieber Kollege, Wir finden es sehr bedauerlich, dass Sie die Arbeit bei ARP als so negativ empfinden. Natürlich gab es in der vergangenen Zeit viele Veränderungen, die notwendig sind, um an den Erfolg unseres Unternehmens weiter anknüpfen zu können. Wir sind stolz auf alles, was wir im vergangenen Jahr als ARP-Team gemeinsam erreicht haben – und es ist sehr schade, dass Sie das nicht so empfinden. Für uns liegt der Erfolg letztlich in der gemeinsamen Zusammenarbeit als Team. Dabei sind jeder Einzelne und jede Einzelne gefragt, sich aktiv zu beteiligen. In einem motivierten Team zu arbeiten macht Spaß – und diese Motivation unterstützen wir. Die Einstellungen neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgt bei uns nach Kompetenz. Wir freuen uns über einen offenen Austausch und ich würde gerne Ihre Kritikpunkte nochmals in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen erörtern. Sie erreichen mich unter Sylke.Heise-Teodoro@arp.com. Freundliche Grüße, Sylke Heise-Teodoro Geschäftsführerin ARP GmbH



  • 07.Nov. 2016
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Hat in den letzten zwei Jahren stark nachgelassen. Viele Kollegen sind aktiv auf der Suche nach einem neuen Job.

Vorgesetztenverhalten

Zielvereinbarungen werden im laufendem Jahr zum Nachteil der Mitarbeiter verändert. Die bereits festgelegte Zielvereinbarung steigt jedoch das Gehalt bleibt gleich. Vorgesetzte unterstützen nicht mehr sondern kontrollieren nur noch.

Kollegenzusammenhalt

Durch die hohe Fluktuation und Neueinstellungen schaut jeder nur noch auf seinen eigenen Teller. Viele nette und lustige Kollegen, die einen Zusammenhalt gefördert haben, sind nicht mehr da.

Interessante Aufgaben

Die vertriebliche Freiheit wurde in den letzten Jahren deutlich eingeschränkt. Es gibt nur noch Vorgaben und Regeln.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Darstellungen von Gewinn und Verlust, wobei immer angedeutet wird, wie schlecht es der Firma geht. Ziel ist es immer ein schlechtes Gewissen zu verbreiten, damit jeder noch mehr macht.

Gleichberechtigung

Hier muss man sich die Frage stellen wie hoch ist die Männerquote? Alle Führungsebenen sind durch Frauen besetzt und gleicht manchmal eher einem Frisörsalon.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier wird nicht zwischen jung und alt unterschieden. Jeder hat gleiche Rechte und Pflichten. Ist in Ordnung.

Karriere / Weiterbildung

Durch die flache Hierarchie gibt es kaum Möglichkeit auf Karriere. Es sei denn man wechselt zur Muttergesellschaft.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehälter kommen pünktlich es werden keine Sozialleistungen bezahlt.
Zum Gehalt kann ich nur sagen, dass durch die immerwiederkehrenden jährlichen Zielerhöhungen und dem nicht proportional wachsendem Gehalt eine Gehaltskürzung stattfindet.

Arbeitsbedingungen

Für eine Firma sind die Arbeitsräume ok. Großraumbüro ist mittlerweile alltäglich in der IT Branche. Für eine IT Firma ist die Hardware nicht auf dem neuesten Stand - teilweise schauen Kollegen in verschieden flackernde Monitore.
Positiv zu erwähnen ist unsere Kaffeeküche, die gerne als Mittelpunkt und sozialer Treff genutzt wird. Hat nicht jede Firma!

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Hier wird nichts Außergewöhnliches getan - weder negativ noch positiv.

Work-Life-Balance

Die sogenannte Stechuhr wurde abgeschafft um ein Arbeiten auf Vertrauensbasis zu fördern, trotzdem hat man stets den Eindruck dadurch mehr kontrolliert zu werden.

Image

Das Image der Firma hat in den letzten 2-3 Jahren stark nachgelassen. Anstatt Mitarbeiter zu motivieren werden ständig die Vorgaben von oben durchgedrückt.
Es macht keinen Spass mehr und beim nächsten Jobangebot bin ich weg !

Arbeitsatmosphäre
1
Vorgesetztenverhalten
1
Kollegenzusammenhalt
2
Interessante Aufgaben
1
Kommunikation
1
Gleichberechtigung
1
Umgang mit älteren Kollegen
3
Karriere / Weiterbildung
1
Gehalt / Sozialleistungen
1
Arbeitsbedingungen
3
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3
Work-Life-Balance
1
Image
1

Folgende Benefits wurden mir geboten

Barrierefreiheit wird geboten Parkplatz wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    ARP GmbH
  • Stadt
    Dietzenbach
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Kollegin, lieber Kollege, vielen Dank für Ihre ehrliche Bewertung auf kununu. Wir nehmen jedes Feedback ernst und bedauern, dass Sie das Arbeiten in der Firma mittlerweile als so negativ empfinden. Eine positive Arbeitsatmosphäre ist für uns wichtig, denn letztlich basiert der Erfolg der ARP auf einem motivierten und aktiven Team. Um mit den aktuellen Marktanforderungen mitzuhalten, müssen wir uns als Unternehmen jedoch auch immer wieder verändern. Das wirkt sich natürlich teilweise auch intern auf den Arbeitsalltag aus. Um auf zwei Ihrer Punkte einzugehen: • Die regelmäßige Darstellung der Unternehmenszahlen wurde auf Wunsch der Belegschaft eingeführt, um die Transparenz zu fördern. Wir möchten alle Mitarbeiter in die Belange des Unternehmens einbinden, unabhängig davon, ob die Zahlen besser oder schlechter sind. • Bzgl. der weiblichen Führungskräfte: Bei uns gibt es weder eine Frauen- noch eine Männerquote. Offene Stellen werden streng nach Kompetenz vergeben. Ich würde mich freuen, wenn wir ein persönliches Gespräch vereinbaren könnten, um Ihre Verbesserungsvorschläge genauer zu besprechen. Sie erreichen mich unter Sylke.Heise-Teodoro@arp.com. Freundliche Grüße Sylke Heise-Teodoro Geschäftsführerin ARP GmbH



  • 08.Nov. 2013 (Geändert am 25.Nov. 2013)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

ganz ok und locker eigentlich - aber früher war es besser. Es sind auch in letzter Zeit einige Kollegen gegangen. Viele Einschränkungen, die es früher nicht gab. Die Mehrarbeit durch weniger durchdachte Projekte bleibt dann ja an den Mitarbeitern hängen. Das senkt enorm die Laune und motiviert nicht.

Vorgesetztenverhalten

Die alte Geschäftsführung wird vermisst. Sie hatte Sachkompetenz, war präsent, immer vorbereitet, kannte sich im Tagesgeschäft aus, interessierte sich für den Vertrieb. Jetzt ist die Tür meistens zu. Gespräche mit Mitarbeitern könnten ja Arbeit bedeuten. Das war mal anders.

Kollegenzusammenhalt

war früher besser. Aber insgesamt unter den alten Kollegen weiterhin gut. 1-2 Ausnahmen gibt es ja immer. Die alte Mannschaft hält zusammen, aber es gibt einige wenige Leute die hinterhältig sind.

Interessante Aufgaben

wenn man Vertrieb so gestalten dürfte wie er sein soll wäre es gut. Aber immer wieder gleiche ( seit Jahren ) monatliche Aktionen nerven. Immer mehr Administration halten einen von der eigentlichen Aufgabe ab.

Kommunikation

war ach früher besser. Man muss bestimmte Strukturen des Daily Business kennen um die Informationen entsprechend sinnvoll nutzen zu können. Einfach nur weiter delegieren macht eben meistens keinen Sinn.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung: Warum um Gottes Namen gibt es einen Dresscode für die deutschen Mitarbeiter ? In anderen Gesellschaften der ARP wird das nicht so eng gesehen. Arbeitet man ( am Telefon ) mit Jeans schlechter ?

Umgang mit älteren Kollegen

gibt es kaum. Es werden eigentlich nur Jüngere eingestellt.

Karriere / Weiterbildung

Es gibt einen Haufen Herstellerschulungen, die eigentlich keine sind. Jeder Hersteller ist Weltmarkführer. ARP ist zu klein um genug Aufstiegschancen zu ermöglichen. Man soll zusätzlich Extraaufgaben übernehmen ( zusätzlich zur eigentlichen Arbeit ) , was einem als Super-Qualifikation verkauft wird. Die Firma verspricht sich mehr Umsatz damit und die Mitarbeiter bekommen nichts außer Mehrarbeit und ein Schild auf dem Schreibtisch, dass sie als "Experte" kennzeichnet. Toll !

Gehalt / Sozialleistungen

Pünktlich ist es - nur nicht genug. Die Provisionsregel ist nicht fair. Man soll jedes Jahr mehr reinholen, bekommt aber nicht mehr dafür. Im Gegenteil. Durch immer höhere Ziele verdient man bei gleicher Leistung wie im Vorjahr im darauffolgenden Jahr sogar weniger ! Was ist denn da los ??? Das motiviert natürlich überhaupt nicht !!!

Arbeitsbedingungen

Räume sind ganz gut - aber es wird immer so getan als ob der kostenlose Kaffee oder das Obst so etwas wahnsinnig tolles wären.
Baut lieber mal ne Klima ein ! Übrigens: gnädigerweise im Sommer bei 35° darauf verweisen, dass man mal etwas den Dresscode ändern DARF ist kein Akt der Gütigkeit.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

ist nicht als besonders grün aufgefallen. Hier kann man nichts negatives oder positives sagen. Ist eben wie in jedem anderen Büro auch.

Work-Life-Balance

Eine 4 Tage Woche wäre schön.

Image

Mir wäre kein gutes oder schlechtes Image bekannt. Die Mitarbeiter haben schon einmal besser über die Firma geredet. Wer sich auf Dauer und jedes Jahr wieder unfair behandelt fühlt, wird nicht auf Dauer gut über die Firma reden.

Verbesserungsvorschläge

  • Zahlt mehr. WERTSCHÄTZUNG IST KEINE EINBAHNSTRAßE. Immer die gleichen hohlen Phrasen. Mit Wertschätzung kann ich nicht bezahlen. Wer meine Arbeit wertschätzt soll sie auch so bezahlen.

Pro

Die meisten Kollegen.

Contra

Mangelndes Interesse und Einarbeitung ins Tagesgeschäft an entscheidender Stelle. Dresscode. Gehalt. Gestaltung Provisionsregelung. Keine Klimaanlage

Arbeitsatmosphäre
1,67
Vorgesetztenverhalten
1
Kollegenzusammenhalt
3,5
Interessante Aufgaben
2,5
Kommunikation
1,67
Gleichberechtigung
3
Umgang mit älteren Kollegen
2
Karriere / Weiterbildung
1,67
Gehalt / Sozialleistungen
2
Arbeitsbedingungen
3
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,33
Work-Life-Balance
3,75
Image
2

Folgende Benefits wurden mir geboten

Parkplatz wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    ARP GmbH
  • Stadt
    Dietzenbach
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe/r ARP-Mitarbeiter/in Vielen Dank für deine ausführliche Bewertung. Durch den gesamten Text liest sich für mich die Vermutung, dass du dich und deine Arbeit nicht wertgeschätzt fühlst. Das ist natürlich etwas, was auf Dauer zu Frustration und Demotivation führt. Ein Zustand, den sich keine Geschäftsführung für ihre Mitarbeiter wünscht. Ich möchte dir deshalb ein persönliches Gespräch anbieten. Zum einen, um dir die Hintergründe zu einigen deiner Punkte zu erläutern und zum anderen, um gemeinsam zu versuchen Lösungen für die angesprochenen Probleme zu finden um deine Zufriedenheit und Motivation wieder zu steigern. Die Zufriedenheit unter den Mitarbeitern ist für mich einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg einer Firma. Diesbezüglich steht meine Tür bei solchen Themen auch immer, zumindest metaphorisch, offen. Viele Grüße T. Daniels Geschäftsführer ARP GmbH Veröffentlicht im Auftrag durch S. Knepper, PR & Social Media Manager, ARP Gruppe

Stephan Knepper
Content Specialist
ARP Europe AG

  • 18.Sep. 2013
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Vorgesetztenverhalten

stetiges Wachstum der Anforderung sorgt für Missmut und realistische Ziele sind nicht abgesprochen sondern werden vorgegeben. klare und nachvollziehbare Entscheidungen aber meistens nur einfach delegiert und verlangt.Hier fehlt es oft an Fachwissen und Kompetenz.
Das Verhalten ansonsten ist korrekt.

Kollegenzusammenhalt

Grüppchenbildung und der Teamgedanke besteht nur auf dem Papier. Jeder schaut doch eher auf seine eigenen Ziele und Erfolge.

Karriere / Weiterbildung

Weiterbildung in Form von vorgegebenen Maßnahmen der Geschäftsleitung . Ansonsten die branchenüblichen Herstellerbesuche. Karriere kann man hier nicht machen.

Gehalt / Sozialleistungen

Provisionsmodell sehr rückläufig und gering gegenüber dem Wettbewerb. Gehalt bewegt sich im normalen Rahmen.

Arbeitsbedingungen

Klimaanlage fehlt. Das ist aber wohl auch der einzige negative Punkt zum Arbeitsumfeld.

Work-Life-Balance

Normale Arbeitszeiten obwohl der lange Freitag wohl längst mal überdacht werden sollte. Urlaubsplanung sehr flexibel und auch spontan möglich. Kulante Auslegung in Hinsicht von Arzt- und Amtsterminen.

Arbeitsatmosphäre
2
Vorgesetztenverhalten
3
Kollegenzusammenhalt
1
Interessante Aufgaben
4
Kommunikation
3
Gleichberechtigung
3
Umgang mit älteren Kollegen
3
Karriere / Weiterbildung
2
Gehalt / Sozialleistungen
2
Arbeitsbedingungen
3
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3
Work-Life-Balance
4
Image
2

Folgende Benefits wurden mir geboten

Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten
  • Firma
    ARP GmbH
  • Stadt
    Dietzenbach
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Lieber ARP Mitarbeiter Viele Dank für deine Bewertung. Das direkte Feedback unserer Mitarbeiter ist sehr wichtig für uns. In Bezug auf deine Kommentare macht uns besonders dein geäusserter Missmut beim Punkt Vorgesetztenverhalten etwas Sorgen. Besonders, dass unrealistische Ziele einfach vorgegeben werden, sollte eigentlich nicht vorkommen. Gerne biete ich dir ein persönliches Gespräch zu diesem und den anderen von dir geäusserten Themen an. Vielleicht kann das dabei helfen, etwaige Probleme zu lösen. Viele Grüsse T. Daniels, Geschäftsführer ARP GmbH (Stellungnahme veröffentlicht durch S. Knepper im Auftrag und in Absprache mit T. Daniels)

Stephan Knepper
Content Specialist
ARP Europe AG