30 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Außen Hui aber innen Pfui
Ja
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Bin wegen grün und Umweltschutz, da kann ich nur Lachen.
hinterhältig, falsch,
Einige wenige, sehr nette und hilfsbereite Kollegen mit Rückgrat.
Schlechte Führung und auch das mittlere Management ist meistens grausig.
Das ausufernde Mobbing und die Cliquenwirtschafterei unterbinden.
Ist richtig übel.
Viele Cliquen, die sich nicht ausstehen können, Chefs, die keine Ahnung haben, viel Druck, wenig Anerkennung. Also leider so wie überall in der Film und Fernsehbranche.
Je länger man da ist, desto weniger gern geht man da zur Arbeit.
Die Mitarbeiter stellen ausgezeichnete Produkte mit viel Einsatz und Herzblut her, trotz der schlechten Führung und der miserablen Arbeitsbedingungen.
Kennen die da nicht.
Wenn man richtig Karriere machen will, muss man schon sehr, sehr gute Beziehungen haben, und die auch über Jahre pflegen.
Oder man muss jedwege Konkurrenz aus der Firma mobben.
Im Hinblick auf das immer teure werdende München, die ausgezeichnete Arbeit der Mitarbeiter, und im Hinblick auf die Inflation ist die Bezahlung grottenschlecht, finde ich.
Von Sozialleistungen profitieren nur die höheren Etagen.
Umweltbewusstsein ist zwangsweise in Ordnung, weil sie sonst Strafen riskieren.
Sozialbewusstsein ist mir da noch nie untergekommen.
Innerhalb einer Clique halten die zusammen und lassen da aber kaum neue rein.
Und wer nicht passt, wird gnadenlos gemobbt.
Schrecklich.
Ist aber nicht überall so, aber leider weit verbreitet in der Firma.
Dafür, daß viele schon seit Jahren in kleinen Abteilungen zusammen sind, herrscht da schon ein sehr eisiges Gegeneinander, statt Miteinander.
Passt schon.
Gibt nur wenige gute Vorgesetzte. Beim Rest denke ich, die sind nur da, wo sie sind, weil sie Beziehungen haben.
Von geht so bis miserabel.
Die Begeisterung der Mitarbeiter für Film, Fernsehen, und für die geniale Technik, die da hinter steckt, wird halt gnadenlos ausgenutzt.
Gibt zu viele Chefs. Einer sagt so, der andere so. Dann kommt der Oberchef und sagt wieder was ganz anderes.
Könnte besser sein. Ist halt ein Technikbetrieb und ich finde, die Jungs wollen eher unter sich bleiben.
Gibt schon wirklich gute Jobs.
Man muss sich nur darauf konzentrieren und alles übrige Üble in der Firma ausschließen.
Ist aber wirklich nicht einfach.
Ist schon noch immer toll, was da alles erdacht und produziert wird.
Die unterirdische "HR-Abteilung", die alle den ganzen Tag nur auf kunuu und anderen Bewertungsportalen rumhängen, um zu sehen, ob da jemand etwas hinterlassen hat, was sie schönreden müssen, damit die Big Bosse nicht big böse mit ihnen werden.
Führungsetage komplett auswechseln.
Viele Abteilungen, die sich intern spinnefeind sind und eher gegeneinander arbeiten. Und so ist auch die Atmo bei Arri.
Es gibt kein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima.
Haben trotz einiger Skandale und häufigem Wechsels der Führungsetage ein gutes Image, was aber den guten Mitarbeitern zu verdanken ist, die tolle Produkte herstellen, und nicht den oft planlosen Chefs.
Überstunden, Überstunden, Überstunden.
So richtig Karriere kann man da nicht machen, bei allen Jobs ist irgendwann Schluss mit dem Weg nach oben, ausser man hat Beziehungen.
Wenn bei den falschen Leuten in Ungnade gefallen ist, kann man seine Karriere sowieso gleich vergessen.
Und das mit dem in Ungnade fallen ist sehr schnell passiert, es reicht schon ein falsches Wort, oder eine Bemerkung, die ein anderer in den falschen Hals kriegt.
Kommt darauf an, ob du gewerkschaflich geschützt bist, oder mit denen von der HR-Abteilung verhandeln musst. Dann allerdings kann es düster aussehen.
Ist vorhanden, aber verbesserungswürdig.
Man muss immer höllisch aufpassen, was man wann und zu wem sagt, und wem man besser aus dem Weg geht. Es kommt zu oft vor, dass "Kollegen" andere wegen Kleinigkeiten oder irgendwelcher harmlosen Scherze bei Vorgesetzten hinhängen.
Habe auch schon erlebt, dass Kollegen von anderen innerhalb einer
Abteilung gemobbt wurden.
Ist okay.
Wurde vom "alten Arri" bis vor gar nicht langer Zeit nach Gutsherrenart geführt. Daran hat sich auch beim heutigen Vorgesetztenverhalten nichts geändert.
Sind so mies wie in der ganzen Medianbranche. Es gibt viel Druck, man muss ständig Überstunden machen, und es wird einem ständig gesagt, dass es genug andere gäbe, die auf deinen Job scharf sind. Und man soll sich halt eben nicht so anstellen.
Du kriegst eben gesagt, was du machen musst. Mitdenken ist dabei nicht gefragt.
Vorhanden
Die Aufgaben sind (meistens) interessant und die Produkte super - und das ist es, was viele Kollegen bei der Stange hält, trotz der ansonsten schlechten Arbeitsbedingungen.
Durch die häufigen Führungswechsel herrscht seit gut fünf Jahren immer schlechtere Laune in den Teams und an den Produktionsstätten.
Das Gebäude in München ist trotz „open Office“ schön, trägt aber nicht ausreichend zu einem guten Arbeitsklima bei.
Arri lebt von seinem Image aus einer vergangenen Ära. Das aktuelle Portfolio, die Qualität und der Umgang mit den Mitarbeitern spiegeln dies bei weitem nicht mehr.
Man sollte ein ausbalanciertes Leben führen, um mit dem psychischen Druck mancher Vorgesetzten klar zu kommen.
Es zählt nicht die Leistung, sondern die Connections oder einer der bessern „Kollegen“ zu sein.
Arri ist ein Zweiklassenunternehmen. Kollegen der Cinetechnik sind IGM gebunden und bekommen ein kontrolliertes Gehalt, jedoch mit kaum möglichen Aufstiegschancen. Kollegen der Arri Media (u.a. R&D) sind nicht gewerkschaftlich geschützt und verhandeln ihren Lohn selbst.
Der Endgegner für alle Mitarbeiter ist das HR, welches teilweise mit unverschämter Art kommuniziert oder eben gar nicht kommuniziert. Sowie genehmigte personelle Änderungen versehentlich nicht bearbeitet und damit Lohnerhöhungen nicht umsetzt.
Es gibt kleine Projekte und das neue Gebäude tragen zum Umweltschutz bei. Jedoch fehlt unter den meisten Mitarbeitern das Bewusstsein für einen Umweltschutz.
ARRI ist ein Konstrukt aus Vetternwirtschaft, deshalb gibt es immer bessere „Kollegen“
Werden gerne ohne viel Kommunikation aus leitenden Positionen „entfernt“. Strukturelle Änderungen sind nötig, sollten aber länger geplant und höflicher kommuniziert werden.
Mangelhaft, Ungenügend, Bodenlos
Das Gebäude ist schön und neu. Jedoch ist es leider nicht effizient gestaltet. Viele Arbeitsbereiche sind sehr laut und eng besetzt. Das Arbeiten mit Kopfhörern ist bei manchen Vorgesetzten nicht gerne gesehen.
Seitens der Unternehmensführung dringen nur stark gefilterte Zahlen und Änderungen an die Mitarbeiter. Teamleiter unterbinden aktiv die Kommunikation, um schwerwiegende Entscheidungen zu verschleiern.
Pinkwashing – Man verteilt Regenbogensocken während Diskriminierung und konservative Engstirnigkeit in vielen Teams an der Tagesordnung ist.
Würden wir uns in den 80er Jahren befinden wären sie interessant. Ein digitales, innovatives Unternehmen der aktuellen Zeit sieht bei weitem anders aus.
Gutes Arbeitsklima soweit
Sehr gutes Image in der Branche, aber auch steigender Konkurrenzdruck
IG Metal Tarifvertrag, 35 Stunden Woche etc.
Weiterbildungen wurden fast immer (finanziell) unterstützt und auch gerne gesehen.
Tarifvertrag, aber man wird eher in unteren Gruppen eingruppiert
War soweit ich weiß kein Thema
In meiner Abteilung gut.
Auch ältere Kollegen werden nicht ausgeschlossen.
Ausrüstung war für den täglichen Gebrauch okay.
Habe keine Benachteiligung gesehen.
Relativ viele Routineaufgaben
Tolle Kollegen, Weltbestes Betriebsrestaurant, coole Branche, Mega Produkte, geiles Gebäude (trotz Großraumbüro). Gutes Image in München und auch weltweit.
Meine Team/Bereichsleitung. Anwesenheitspflicht trotz Homeoffice (was über die letzten 3 Jahre hinweg hervorragend funktioniert hat). Schlechte Kommunikation über Teamgrenzen hinweg. Inselmentalität (ich mach meins, Deins interessiert mich nicht).
Bebtriebsärztin im Impfwahn! (Verantwortung für Nebenwirkung? Fehlanzeige!)
Weg vom Micromanagement. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter (They will do their jobs!), klare Aufgabenstellungen, klare Ziele, nicht dieses permanente, schwammig formulierte, unklare Konstrukt aus selbstverständlichen Erwartungen und neuen Anforderungen. Sagt was ihr erwartet, bis wann, von wem. Akzeptiert auch mal wenn die Mitarbeiter "nein" sagen, weil es einfach nicht mehr geht. Mitarbeiter sind voll mit Aufgaben und zum Teil schon an der Grenze der Belastbarkeit angekommen. Wertet das nicht als Schwäche, sondern als Alarmsignal. Ihr überspannt den Bogen über kurz oder lang!
Modernes Gebäude, gute Ausstattung, Klima/Lüftung nicht wirklich gut (trockene Augen nach wenigen Stunden, Lüften hilft nicht). Kollegen innerhalb der Teams nett, Führungsebene macht was der Vorstand befiehlt und reicht von oben nach unten einfach weiter.
Gutes Image auf dem Markt. Produkte sind mega
Es gibt eine Homeofficeregelung (offiziell) aber man erwartet eine mind. 40 Stunden Anwesenheit (inoffiziell). Die Vorgesetzten wollen schon gern kontrollieren wer da ist, wer was wann und wie gut macht. (Micromanagement)
Da wird von HR viel getan, aber das sind am Ende auch nur vergebene Möglichkeiten. Wenn das Stammpersonal nicht komplett zufrieden ist, hilft es nicht neue Leute zu rekrutieren mit Versprechungen, die am Ende nicht wirklich eingehalten werden.
Na ja. Tarif eben, Sonderzahlung (Bonus) nur nach Zielvereinbarung die aber pro Abteilung ohnehin nach oben oder unten eingefroren ist. Also einmal einen Bonus der dauerhaft bleibt.
Dazu kann ich nicht so viel schreiben
Jeder macht seins. Ist nicht meine Aufgabe, interessiert mich nicht. Ich helfe auch nicht, Dich kollegial weiterzuleiten oder Dir Tipps zu geben, musst Du selbst drauf kommen. Hauptsache es ist von meinem Schreibtisch weg.
Siehe Gleichberechtigung
Micromanagement auf höchstem Level! Unklare Anweisungen führen dazu dass die Aufgabenstellung nicht erfüllt werden kann. Nachfragen sind unerwünscht "wenn Du das nicht selbst erkennst, bist du in dieser Position nicht die richtige Person". Bitte um Hilfestellung wird als persönliches und fachliches Versagen gewertet. Sehr schwieriges Arbeitsverhältnis, alles wir peinlich genau kontrolliert, Fehlerkultur unerwünscht.
Schönes Office, allerdings Großraumbüro (laut, hell, stickig, störend) nicht mehr so wie früher in der Türkenstrasse einzelne oder kleine Büros.
Arbeitsmaterial ist Standard, billige Dell Notebooks, die ihren Zweck erfüllen, aber mehr nicht. Andere Kollegen haben MacBooks und sind eben "gleicher als gleich".
Viele Meetings, viele Informationen, wenig klare Anforderungen, oftmals schwammige Anweisungen mit anschließender Kritik wenn es nicht so läuft wie man es sich gewünscht aber nicht konkret gesagt hat.
Es gibt ein Frauennetzwerk, aber kein Männernetzwerk. Es wird propagiert das ethnische, sexuelle und religiöse Herkunft keine Rolle spielen. Allerdings werden dadurch z.B. weiße, männliche, ältere Mitarbeiter insgeheim diskriminiert und benachteiligt. Eine farbige Frau, ggf. mit Einschränkungen hätte die beste Chance auf eine Position im Vorstand!
Aufgaben (Tagesgeschäftlicher Art) und Projekte durchaus interessant, abhängig von Mitarbeitern, Schnittstellen und Vorgesetzten.
IG Metall Tarif,
Arbeit macht Spaß
Kollegen super
vielleicht ist es in anderen Abteilungen besser ?!?!?
Keine Förderung der Mitarbeiter, Gehalt eingefroren ab einer gewissen Stufe, Weiterbildungen stagnieren
Leistungsbeurteilung > bitte Wege aufzeigen, wie man Leistung noch steigern kann.
Geld > nächste Gehaltstufe muss für Mitarbeiter erreichbar sein. Gerade für Menschen mit Familie wichtig. Oder für alle Mitarbeiter die noch was erreichen wollen. Sonst werden langfristig Mitarbeiter abwandern.
Teamleitung > es kann nicht sein, dass sich Vorgesetzte alles erlauben können. Krank machen (ist bekannt), kein gutes Vorbild sein, keine Förderung für die Mitarbeiter, kein Einsatz für die Mitarbeiter und trotzdem bekommen diese horrende Gehälter fürs nichtstun. :(
Kollegen / Team sind super. Zusammenhalt wird groß geschrieben. Jeder hilft jedem. Leider wird man von der Teamleitung nicht wertgeschätzt, bzw. wird so vermittelt.
Glaube nach aussen ist das Image immer noch gut.
Flexible Arbeitszeiten, Freitag um 12 Uhr Schluss. Wenn was anfällt kann auch mal spontan Urlaub oder Überstunden frei genommen werden
Siehe Gehalt. Kein Weiterkommen. Jahrelang keine Weiterbildung angeboten bekommen. Auch über Leistungsbeurteilung nichts möglich. Stehe auf der Stelle, bekomme aber auch keinen Weg aufgezeigt wie ich noch was bei ARRI erreichen könnte. Egal ob Hirn, Herz oder Money..... man lässt uns am langen Arm verhungern!
Gehalt an sich gut. Leider ab einem bestimmten Level keine weiteren Gehaltserhöhungen möglich. Leistungsbeurteilung für ein weiterkommen wird auch nur halbherzig gemacht. Für Mitarbeiter die nicht gerade schon vor der Rente stehen ist das sehr demotivierend. Hier sollte man überlegen, wie man Mitarbeiter motivieren und halten kann. Ansonsten hat man das Gefühl man sollte lieber langsamer arbeiten für das Geld oder zumindest keine neuen Aufgabn dazu übernehmen.
Umweltbewusstsein OK - aber Sozial ist anders: siehe Klimaanlage und Leiharbeiter müssen bei der Hitze langärmlige Mäntel Tragen! No go!
Bestes Team EVER :)
Null Problemo
Wie schon erwähnt: Teamlead kümmert sich NULL um seine Mitarbeiter, übt nur Druck aus. Feiert aber oft einfach selber krank, keine Vorbildfunktion. Tut nichts für Mitarbeiter, sondern schleimt sich lieber nach oben bei den Vorgesetzten. Das funktioniert erschreckenderweiße sogar.
Klimaanlage funktioniert in der Produktion gar nicht. Bei über 35 Grad schwitzen und arbeiten. Fenster dürfen nicht geöffnet werden. Es wird leider auch nicht danach geschaut bzw. Klima repariert. Die Vorgesetzen sitzen ja in seperat klimatisierten Räumen. DAS IST UNMENSCHLICH!!! Wir warten nur darauf bis der erste einen Kreislaufkollaps bekommt. :(
In meinem Team super. Teamlead leider eher schlecht bis gar nicht.
Jeder darf, jeder kann, alle werden akzeptiert.
Sehr zufrieden, lerne immer noch dazu und bin stolz auf meine Arbeit bei ARRI
Gut
Seit der Gründung hört mann von Kollegen große bürokratie
Akord
Super Kollege
Schlimmer
Schließlich über bürokratischen Grenze
Keine
Coole Teams, motivierte Führungskräfte. Trotz Corona ist man optimistisch und investiert in die Zukunft.
Top.
Arbeitsaufkommen kann auch mal hoch sein aber vor allen verträgliche
Arbeitszeit überdurchschnittlich gut, Überstunden werden bezahlt. Durch Homeoffice noch besser.
Passt - regelmäßige Führungsprogramme.
Besser gehts nicht.
Kriegt man nicht viel von mit. Den Mitarbeitern gegenüber sehr sozial.
Einwandfrei.
Mir nicht bekannt dass es jemals ein Problem damit gab. ARRI ist bekannt für eine hohe Betriebszugehörigkeit.
Leadership Werte vorhanden und werden größtenteils auch gelebt. Einführung neuer und moderner Führungsrollen.
Komplett neu erbautes super schönes Headquarter mitten in der Parkstadt Schwabing. Gute Ausstattung, sehr coole Kantine mit viel Auswahl frisch gekocht.
Regelmäßige Updates des Managements zur wirtschaftlichen Lage und Unternehmensstrategie. So kann man eine Krise bewältigen - transparent und als Team. Kommunikation zwischen Abteilungen könnte man jedoch effizienter gestalten.
Vorhanden aber könnte mehr gefördert werden.
Branche und Qualität der Produkte ziehen interessante Aufgabenbereiche und die entsprechende Motivation der Mitarbeiter an :)
Die Kollegen. Egal welche BU!
Diskrimierungen werden toleriert oder ignoriert.
Steht bei den Einzelnen Punkten.
Die „Probleme“ sind alle bekannt. Es müssen nur irgendwann Taten folgen.
ARRI befindet sich gerade im Wandel. Dieses müsste man mehr begleiten. Leider wird das viel zu wenig gemacht. Obwohl es angeblich sogar ein Team dafür gibt.
Yeah - es ist ARRI
Homeoffice für fast alle gibt es erst seit Corona. Davor war es nicht wirklich akzeptiert.
Mal schauen wie das nach Corona ist.
Arbeitszeiten sind dank Tarifvertrag super.
Grad schwierig. Keine gute Personalentwicklung (gibt es überhaupt eine?)
Ok
Hm.. merkt man nix davon.
Das macht ARRI aus... und erfolgreich. Leider wir dies Potential nicht wirtschaftlich genutzt. Abteilungsübergreifend starten Kollegen immer wieder Aktivitäten, welche vom Management leider nicht gefördert (manchmal sogar blockiert) werden. Vor was das Management wohl Angst hat ... hmmmm
Meist ok. Die og Personen machen aber bei ihren Diskriminierenden Aktionen auch nickt vor Älteren halt.
Was gibt man hier...? Einige haben Null (eher negative) Sterne verdient. Hohe Fluktuation bei einigen Abteilungen (IT!) spricht eine deutliche Sprache. Und nein... es kann nicht sein dass IMMER die Mitarbeiter blöd, faul oder sonst was sind. Aber Selbstreflexion ist manchen unbekannt.
Es gibt aber auch gute Chefs ... toll sogar. So dass Kollegen von anderen Abteilungen offen und laut sagen „ich hätte lieber deinen Chef als meinen“
Ok - man gibt sich Mühe.
Hm - schwierig. Es gibt sehr gut kommunizierende Manager bei ARRI. Der Großteil hat aber noch deutliches Verbesserungspotential. Es gibt auch schwarze Schafe ... lest euch Bewertungen von IT Kollegen durch..: stimmt -Leider!
Hm... Es könnte toll sein. Leider gibt es eine Hand voll Männer, die sich regelmäßig laut stark diskriminierend äußern. Gegenüber Frauen aber auch zB aufgrund von Herkunft.
Naja - solche Deppen hat man immer wieder. Das Schlimme aber: Es ist bekannt - und es wird einfach toleriert. ARRI ... das ist schrecklich! Tut was!
Geiles Produkt und tolle Kunden. Das gibt meinst interessante Aufgaben. Die Ausnahmen ignorier ich hier jetzt mal.
So verdient kununu Geld.