150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gar nichts mehr
fast alles - nicht zu empfehlen
keine Externen besserwisser holen, die Branchenfremd sind. Auf die Kompetenzen der langjährigen Mitarbeiter setzen und nicht jenen kündigen, die die Firma groß gemacht haben. Somit verliert man nach und nach Now-How
wären 0 Sterne möglich würde ich sie geben
wird immer schlechter - früher top Firma
es gibt Gleitzeit - aber aufgrund des enormen psychischen Stresses am Arbeitsplatz - fällt es schwer sich zuhause zu entspannen
keine - Karriere macht nur wer Beziehungen hat und gut labern kann - Fachwissen zählt nicht
Tarifbezahlung - außer du hast Kontakte - viel Kumpelwirtschaft
nicht vorhanden - nur Schein
früher gut jetzt schlecht - jeder versucht seine eigene Haut zu retten
respektlose Arbeitskultur
ganz schlecht - keine Vorbildfunktion - arrogant - oftmals kein Fachwissen da Branchenfremd - nur der eigenen Vorteil zählt, Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Schade
schlecht - keine Kommunikation -
keine gute Kommunikation - kein fairer Austausch - viel geschieht hinter dem Rücken der Betroffenen
wenig
man muss tun was der Chef sagt - eine eigene Meinung ist nicht gefragt
Ruhig und professionell
Nach Turbulenzen wieder besser
Perfekt
Ja.
Hervorragend
E-Mobilität und ÖPNV werden stark gefördert
Besser geht es nicht
Das Alter spielt keine Rolle
Für mich problemlos
Professionell
Hervorragend
Vorhanden.
Ja, sonst würde ich dort nicht arbeiten
IG Metall Tarif
Würde ich an dieser Stelle keinen Stern geben können, dann würde ich das tun.
Häufig nicht als Führungskräfte geeignet/qualifiziert und daher oftmals einfach überfordert.
Leider sehr beengt, laut und schmutzig
Eines der größten Mankos überhaupt
Es ist schon deutlich einfacher, als alter, weiser Mann.
Die spektakulär gute Kantine, die eigentlich Betriebsrestaurant heißt und mit erstklassigem Personal und ausgewogenem sehr guten Speichen glänzen konnte. Da war so mancher katastrophaler Arbeitstag nur durch den Besuch im "Casino Royale" wieder ausgeglichen. Danke an die Firma Leonardi, die so tolle und freundliche Mitarbeiter dort eingesetzt hat. Es war mir ein Fest!
Wo fange ich da an......
Zum einen die Punkte oben. Aber für meinen persönlichen Teil, war es die Art und Weise, wie viele Jahre Identifikation mit ARRI und den Produkten, den Menschen und dem Klima dort zerstört wurden.
Wenn man funktioniert, Überstunden macht und diese nicht regelmäßig reklamiert und nicht regelmäßig Ausgleich dafür einfordert, ist alles okay niemand sagt etwas. Wenn man früh kommt und spät geht, ist alles immer in bester Ordnung. Arbeitszeiten sind frei zu gestalten. Es gibt ein Arbeitszeitkern Fenster was von 9:00 bis 17:00 Uhr gilt darüber und darunter hinaus ist alles offen. Man hat die Freiheit sich seine Zeit selbst einzuteilen. Das geht natürlich einher damit, dass auch niemand darauf achtet wenn man zu viel macht. 10 Stunden Maximum, dann wird gemeckert - zurecht! - aber wirklich drauf geachtet wird dort ja eigentlich nicht. Es ist eben das Arbeitszeit-Tool, welches eine Warnmeldung an den Vorgesetzten schickt, wenn die 10 Stunden erreicht sind. Persönlich würde es niemanden sonst interessieren. Arbeitszeit und Arbeitsplatz Hygiene im Sinne von Burn-out Prävention? Fehlanzeige! Nicht geschimpft ist gelobt genug, war der Standardsatz meines Vorgesetzten. Ein Dankeschön war viel zu selten bis gar nicht zu hören.
Nach vielen Jahren wird man vor die Tür gesetzt, in denen man eine haarsträubende Situation konstruiert, die nicht so ist, wie sie dargestellt wurde. Erklärungen und Begründungen und sogar Dokumentation dazu, die den ganzen Vorgang klar und absolut verständlich darstellen wurden gar nicht erst nicht akzeptiert. Es gibt einzig und allein einen Verstoß gegen Compliance Richtlinien. Das ist was zählt. Keine Hintergründe keine Beweggründe, keine Strategie, die eigentlich dahinter steckte. Es wird lediglich der reine Compliance Verstoß bewertet und der wird zu 100 % bewertet mit der Konsequenz: Kündigung! Also höchste Vorsicht! Selbst ein Betriebsrat als zahnloser Tiger konnte oder durfte da nichts machen. Die ganze Thematik wäre in einem Satz meines Vorgesetzten klar aus der Welt geräumt gewesen. Aber soviel zu Loyalität und wirklicher Zusammenarbeit.
Ich dachte, ARRI wär ein toller Arbeitgeber, auch über sehr lange Zeit. Ich war sehr überzeugt davon. Aber wenn’s wirklich mal ernst wird, zeigt sich wie spitz die Zunge dieses Arbeitgebers in Wirklichkeit ist. Im Ernstfall steht der Abteilungsleiter und direkte Vorgesetzte definitiv nicht hinter dir. Im Ernstfall geht es darum, sein eigenen Posten zu retten und nicht den des Mitarbeiters. Möchte man unter solchen dort arbeiten? Und möchte man sich dafür dann persönlich aufopfern? Wir sprechen hier von Lebenszeit-gegen-Geld-Geschäft. Dieses Geschäft ist ein extrem einseitiges Geschäft, zumindest bei ARRI.
Dafür ist es zu spät. Die Firma ARRI und die Marke ARRI werden sich trennen und es wird nicht mehr vergleichbar zu dem sein, was es einmal vor vielen erfolgreichen Jahren war. Es wird voraussichtlich so kommen, dass es andere Hersteller gibt, die die Produktion übernehmen (günstiger und effizienter in Asien) und dann auf die Kameras nur noch das ARRI Label aufgeklebt wird. "ARRI Cam made by..." Red, Panavision, Canon oder Sony oder eben dem gesunden Mitbewerber der in der Branche übrig bleibt! Schade um so ein einst tolles Münchner Traditionsunternehmen. Traurig, dass es kaputtgewirtschaftet wurde!
Grundsätzlich war die Atmosphäre in den einzelnen Fachabteilungen untereinander in Ordnung. Übergreifend dagegen war es eher opportunistisch geprägt. Wenn es zielführend für einen selbst war, dann war alles immer freundlich, sachlich, gut. Aber sobald es für die eigene Position keinen wirklichen Nutzen hatte, waren die anderen Kollegen eher Störfaktoren.
Wurde über die Jahre immer schlechter! ARRI feiert sich einzig durch die vielen Auszeichnungen wie Oscars, Grammys, etc. für technische Leistungen. Es hilft allerdings nicht, sich auf diesen Statuen aus Gold auszuruhen, wenn die Umsätze nicht mehr gegeben sind und es finanziell desolat bis verheerende Auswüchse annimmt. Es reicht ja kaum noch die aktuellen Betriebskosten zu stemmen. Darum wurde alles verkauft was zu Geld zu machen ist (Standorte Brannenburg, Stephanskirchen, Tochterunternehmen ClayPaky welches vor wenigen Jahren als innovative Nischenlösung zugekauft wurde, Gebäude in der Türkenstrasse und Umgebung, etc.) Das Zusammenlegen von Rental mit der CineTechnik in München ist ein weiteres Kapitel des "gesundschrumpfen"-Konzepts, welches meiner Meinung nach nicht mehr aufgehen wird, weil viele Themen und Entwicklungen in der Vergangenheit schon verschlafen wurden. Neue Technologien, KI und Produktionsverlagerungen, Outsourcing, etc. wurde alles eher ignoriert und kleingeredet, statt sich auf CEO Level einfach intensiver damit auseinander zu setzen. Lieber lässt man sich dann mit dem nächsten Award in der Presse ablichten, statt sich um die Existenzielle Grundlage zu kümmern
Guter Punkt. Das war seit 2020 wirklich ok, man konnte von zu Hause aus arbeiten und es hat funktioniert. Zwar war dadurch die Kontrolle der Micromanager nicht mehr so einfach möglich, aber es hat funktioniert. Das kann ich gar nicht kritisieren.
Ja ging grundsätzlich, aber eher intern als extern, wegen der Kosten. ALso konnte man sich den "Mehrwert" von Weiterbildungsmaßnahmen auch entsprechen einordnen.
Ok, Tarif eben, nichts besonderes. Gehaltsanpassungen eher nicht möglich, in der aktuellen Situation schon mal gar nicht. Bonus gemäß Leistungsbeurteilungskonzept, welches aber nur formal existiert.
Nach außen hin, auf jeden Fall Marketinginstrument. In Realität wird doch extrem viel Müll produziert, Sozialbewusstsein unterscheidet sich in Theorie und Praxis EXTREM!
Innerhalb einzelner Abteilungen ok, das passt. Darüber hinaus eben nur sehr oberflächlich. Man spürt das einstige Mantra "OneArri" überhaupt nicht mehr.
Grundsätzlich würde ich meinen Respektvoll. Aber hinter den Kulissen, sind die älteren Kollegen dann doch diejenigen die als "unbequem", "streitbar" und vor allem "teuer" gebrandmarkt werden. Das muss dann von der Geschäftsleitung mit Einsparwut konsequent ausgemistet werden. Da fallen die "alten" mit Expertise und Prozesskenntnissen ganz schnell durch ein Raster. Dafür sorgen dann die jungen frischen Akademiker, die in die Geschäftsführung gestellt werden, nur weil sie Ahnung studiert haben, aber fachlich und vor allem von ARRI und der Branche so gar nichts wissen. Die Entscheidungen, die diese Leute dann treffen führen zu dem was ARRI heute ist......traurige Entwicklung!
Hier kann ich Abendfüllende Insides erzählen! Nur ein Beispiel, was prägend war. Hätte ich beim Vorstellungsgespräch schon aufmerksamer sein müssen? Folgender Ablauf zum Vorstellungsgespräch. Da sitze ich mit zwei Mitarbeitern aus der Personalabteilung in einem Besprechungsraum beide sehr engagiert und bemüht sehr freundlich. Eine Viertelstunde später kommt der Bereichsleiter, in dessen Abteilung ich eingestellt werden sollte, völlig verspätet, völlig zerzaust, in die Besprechung einfach hinein geplatzt. Er sieht aus, als hätte er die Nacht durchgemacht. Leichte Alkoholfahne, leichte Zigarettenrauch und zerzaust als wäre er gerade erst aufgestanden. Sich halb sitzend halb liegend auf den Stuhl postiert und seine erste Bemerkung war.: „Kann sein, dass ich einschlafe. Es war gestern mal wieder lang.“ Hätte ich das schon als Warnsignal wahrnehmen sollen? Soviel zum Verhalten von Vorgesetzten. Der Vorgesetzte steht - wenn es ernst wird - überhaupt nicht hinter einem, da ist sein Hemd ihm näher als die Hose!
Gutes Equipment, stabil, modern, absolut in Ordnung. Auch die Räumlichkeiten waren modern und anspruchsvoll. Hat mir wirklich gut gefallen. Einziger Punkt, Großraumflair, mit viel Nebengeräuschen. Das ist heute irgendwie wie mit einem Hühnerstall zu vergleichen.
Ganz ehrlich: Katastrophe! Es wird unfassbar viel geredet aber nichts konkret gesagt. Schon gar nicht zur aktuellen verheerenden Situation. Da wird viel Schadensbegrenzung und Schlichtung betrieben, vieles schöngeredet, aber faktisch nichts konkretes ausgesprochen. Untereinander wird auch viel kommuniziert, aber nur wenig ist davon brauchbar.
Oha. Also es ist eher ein Versuch eine Form von Gleichberechtigung zu etablieren, aber da stehen sich Quote und Kompetenz gerne mal gegenseitig auf den Füßen. Mehr mag ich dazu gar nicht sagen.
Ja, grundsätzlich ist der Aufgabenbereich interessant. Es wird allerdings auch sehr schnell übertrieben viel, wenn man nicht aufpasst und sich alle möglichen Zusatzaufgaben auf den Tisch legen lässt und sich nicht wehrt (was dann natürlich mit zukünftigen Karriereplänen kollidiert - das muss man wissen!)
der Beginn der Krise wurde verschlafen.
schlimm, alle fürchten um ihren Job
Sorgen, ob man in Bälde noch seinen finanziellen Verpflichtungen nachkommen kann
Gehalt ist deutlich reduziert im Vergleich zu vor der Krise
jeder hat jetzt seine eigenen Probleme
sieht so aus, als ob sie sich alle verstecken
es dringt absolut keine Info zur Belegschaft, wir werden nur immer wieder gebeten, zu bleiben und abzuwarten.
alle Projekte sind gestoppt
Modernes Gebäude
die Atmosphäre
Unternehmen sollte die Führungsetage auswechseln
Man hat viel Freiheiten und größtenteils nette Kollegen, IT Equipment ist stark veraltet und klare Strukturen kann man lange suchen
Das einzige was den Laden Loch am Laufen hält. Produktneuheiten wurden aus Arroganz verschlafen und Kundenwünsche nicht berücksichtigt
Generell ist die 35 Stunden-Woche sowie das gute Angebot an mobilem Arbeiten gut, nur leider verliert sich der Kontakt dadurch und die Lrozesse ziehen sich langwierig in die Länge.
Einmal in einer EG angekommen bleibt man da. Fortbildungen sind nicht gewünscht. Aufgaben werden gerne zugeteilt aber in der Eingruppierung nicht berücksichtigt. Wir warten in der Logistik seit 2018 auf eine Richtigstellung dienimmer wieder abgewiegelt wird.
Metall-Tarif, 35 Stunden-Woche, Betriebsrat, Jobrad, betriebliche Altersvorsorgr
Es wird immer wieder von Nachhaltigkeit gesprochen jedoch wird diese nicht gelebt. Umverpackungen werden so konzipiert das zwar verschiedene Scheinwerfer in einem Karton verpackt werden doch weder ist das wirtschaftlich noch sinnvoll, da der Kunde ordentlich in die Tasche greifen muss und viel Geld für Luft bezahlt
Wird durch die Betriebsschliesung und die Einsparungen am Hauptsitz immer schlechter, es artet langsam in ein hauen und stechen aus da die Frustration überhand nimmt
In der Logistik unter aller Kannone, der ehemalige Logistikleiter hat schon nicht viel getan und der Teil der jetzt die BU leitet ist absolut planlos. Ansagen kommen keine und das Team wird lediglich durch seine Expertise zusammengehalten.
Die Kommunikation der Vorgesetzen findet garnicht oder nur sehr lückenhaft statt. Die Informationen die einen betreffen muss man sich aus dem Flurfunk zusammen suchen
Mittlerweile gar nichts mehr.... Außer das Gehalt...
Alles... Wie mit den Leuten umgegangen wird ist zum schämen...
Kompletter Irrsinn
Endlich sagen wann Schluss ist. Damit man sich wenigstens bewerben kann...
August sollte der Standort Stephanskirchen geschlossen werden.
Jetzt ist Oktober....
Früher top, leider mittlerweile schlecht weil keiner weiss wann
endlich Schluss ist...
Vorstand und Geschäftsführer interessiert sich null um die Mitarbeiter...
Der ist noch vorhanden...
Der sitzt im selben Boot ⛵...
Gibt keine Arbeit
Sitzen seit Mai nur rum, keine Arbeit, keine Kommunikation, alle hängen in der Luft...
Traurig, der Standort wird noch in diesem Jahr geschlossen.
Zwangsweise... es ist sehr ruhig, wobei die Gesamtsituation sehr anstrengend ist und an die Substanz geht.
Wir versuchen, uns gegenseitig aufzufangen.
Mein direkter Vorgesetzter war und ist super, er hat sich das auch nicht ausgesucht und kann nichts an der Situation ändern.
Traurig, s. oben...
Schlecht: Infos wie es weitergeht und wann der Tag "X" ist bekommen wir nur "tröpfchenweise"
Nichts mehr zu tun...
Durch die aktuelle und immer schlimmer werdende Situation ist die Atmosphäre sehr gedrückt. Wird vom Vorgesetzten auch gerne als Druckmittel benutzt.
War schon mal besser
War früher gut, jetzt wird die Arbeit auf immer weniger Köpfe verteilt.
Kaum möglich, bzw. vom Vorgesetzten und Deiner Beliebtheit abhängig.
In meiner Abteilung top. Zum Leidwesen von Vorgesetzten die gerne ihre psychologischen Spielchen mit den einzelnen Mitarbeiter spielen wollen.
Traurig zu sehen was vom Management alles toleriert wird.
Werden leider immer schlimmer.
Man schweigt und facht dadurch die Gerüchteküche so richtig an.
Ok. Aber natürlich sehr vom Vorgesetzten abhängig. Gleicher Job wird nicht gleich bezahlt.
Im Allgemeinem OK. In meiner Abteilung nicht.
War früher immer möglich. Gerade durch die Situation schwierig.
So verdient kununu Geld.