150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Außen Hui aber innen Pfui
Ja
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Bin wegen grün und Umweltschutz, da kann ich nur Lachen.
hinterhältig, falsch,
Einige wenige, sehr nette und hilfsbereite Kollegen mit Rückgrat.
Schlechte Führung und auch das mittlere Management ist meistens grausig.
Das ausufernde Mobbing und die Cliquenwirtschafterei unterbinden.
Ist richtig übel.
Viele Cliquen, die sich nicht ausstehen können, Chefs, die keine Ahnung haben, viel Druck, wenig Anerkennung. Also leider so wie überall in der Film und Fernsehbranche.
Je länger man da ist, desto weniger gern geht man da zur Arbeit.
Die Mitarbeiter stellen ausgezeichnete Produkte mit viel Einsatz und Herzblut her, trotz der schlechten Führung und der miserablen Arbeitsbedingungen.
Kennen die da nicht.
Wenn man richtig Karriere machen will, muss man schon sehr, sehr gute Beziehungen haben, und die auch über Jahre pflegen.
Oder man muss jedwege Konkurrenz aus der Firma mobben.
Im Hinblick auf das immer teure werdende München, die ausgezeichnete Arbeit der Mitarbeiter, und im Hinblick auf die Inflation ist die Bezahlung grottenschlecht, finde ich.
Von Sozialleistungen profitieren nur die höheren Etagen.
Umweltbewusstsein ist zwangsweise in Ordnung, weil sie sonst Strafen riskieren.
Sozialbewusstsein ist mir da noch nie untergekommen.
Innerhalb einer Clique halten die zusammen und lassen da aber kaum neue rein.
Und wer nicht passt, wird gnadenlos gemobbt.
Schrecklich.
Ist aber nicht überall so, aber leider weit verbreitet in der Firma.
Dafür, daß viele schon seit Jahren in kleinen Abteilungen zusammen sind, herrscht da schon ein sehr eisiges Gegeneinander, statt Miteinander.
Passt schon.
Gibt nur wenige gute Vorgesetzte. Beim Rest denke ich, die sind nur da, wo sie sind, weil sie Beziehungen haben.
Von geht so bis miserabel.
Die Begeisterung der Mitarbeiter für Film, Fernsehen, und für die geniale Technik, die da hinter steckt, wird halt gnadenlos ausgenutzt.
Gibt zu viele Chefs. Einer sagt so, der andere so. Dann kommt der Oberchef und sagt wieder was ganz anderes.
Könnte besser sein. Ist halt ein Technikbetrieb und ich finde, die Jungs wollen eher unter sich bleiben.
Gibt schon wirklich gute Jobs.
Man muss sich nur darauf konzentrieren und alles übrige Üble in der Firma ausschließen.
Ist aber wirklich nicht einfach.
Ist schon noch immer toll, was da alles erdacht und produziert wird.
Die unterirdische "HR-Abteilung", die alle den ganzen Tag nur auf kunuu und anderen Bewertungsportalen rumhängen, um zu sehen, ob da jemand etwas hinterlassen hat, was sie schönreden müssen, damit die Big Bosse nicht big böse mit ihnen werden.
Führungsetage komplett auswechseln.
Viele Abteilungen, die sich intern spinnefeind sind und eher gegeneinander arbeiten. Und so ist auch die Atmo bei Arri.
Es gibt kein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima.
Haben trotz einiger Skandale und häufigem Wechsels der Führungsetage ein gutes Image, was aber den guten Mitarbeitern zu verdanken ist, die tolle Produkte herstellen, und nicht den oft planlosen Chefs.
Überstunden, Überstunden, Überstunden.
So richtig Karriere kann man da nicht machen, bei allen Jobs ist irgendwann Schluss mit dem Weg nach oben, ausser man hat Beziehungen.
Wenn bei den falschen Leuten in Ungnade gefallen ist, kann man seine Karriere sowieso gleich vergessen.
Und das mit dem in Ungnade fallen ist sehr schnell passiert, es reicht schon ein falsches Wort, oder eine Bemerkung, die ein anderer in den falschen Hals kriegt.
Kommt darauf an, ob du gewerkschaflich geschützt bist, oder mit denen von der HR-Abteilung verhandeln musst. Dann allerdings kann es düster aussehen.
Ist vorhanden, aber verbesserungswürdig.
Man muss immer höllisch aufpassen, was man wann und zu wem sagt, und wem man besser aus dem Weg geht. Es kommt zu oft vor, dass "Kollegen" andere wegen Kleinigkeiten oder irgendwelcher harmlosen Scherze bei Vorgesetzten hinhängen.
Habe auch schon erlebt, dass Kollegen von anderen innerhalb einer
Abteilung gemobbt wurden.
Ist okay.
Wurde vom "alten Arri" bis vor gar nicht langer Zeit nach Gutsherrenart geführt. Daran hat sich auch beim heutigen Vorgesetztenverhalten nichts geändert.
Sind so mies wie in der ganzen Medianbranche. Es gibt viel Druck, man muss ständig Überstunden machen, und es wird einem ständig gesagt, dass es genug andere gäbe, die auf deinen Job scharf sind. Und man soll sich halt eben nicht so anstellen.
Du kriegst eben gesagt, was du machen musst. Mitdenken ist dabei nicht gefragt.
Vorhanden
Die Aufgaben sind (meistens) interessant und die Produkte super - und das ist es, was viele Kollegen bei der Stange hält, trotz der ansonsten schlechten Arbeitsbedingungen.
Mitarbeiter die begeistert von der Firma und den Produkten sind.
Sehr schlecht ausgebildete Führungskräfte, die in einem Unternehmen willkürlich agieren.
Transparentere Kommunikation.
Die Produkte sind sehr gut. Die Firma hat einen sehr guten Ruf in ihrer Sparte.
Es gibt eine sehr gute Kantine.
Homeoffice wird zweimal die Woche erlaubt.
Mit dem Fachkräftemangel wird nicht gut umgegangen.
Von den Mitarbeitern wird ein hoher Arbeitseinsatz mit vielen Überstunden erwartet.
Es wird zu wenig gelobt. Gute Leistungen werden nicht anerkannt.
Es sollten regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden.
Ältere Mitarbeiter sollten mit Wertschätzung behandelt werden.
Im Großraumbüro geht es zeitweise recht laut zu.
Es gibt eine flexibele Arbeitszeitvereinbarung. In einigen Abteilungen müssen viele Überstunden geleistet werden.
Es gibt gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Allerdings muss sich jeder Mitarbeiter selbst um entsprechende Angebote kümmen.
Die Vorgesetzte ist vor allem an ihrem persönlichen Vorwärtskommen interessiert.
Leider muss in Großraumbüros gearbeitet werden.
Gutes Mittleres Management mit dem man auf Augenhöhe sprechen kann.
Für eine Firma in München zu niedrige Gehälter.
Weniger auf den Bay M+E VBM und mehr auf die IG Metall hören.
Eingruppierungen sind häufig zu niedrig gewählt
Reparieren statt wegwerfen wird bei ARRI groß geschrieben
Die Wissensträger
Open space...
War früher deutlich besser
Mein Subjektiver Eindruck ist, dass Frauen bevorzugt werden.
Durch die häufigen Führungswechsel herrscht seit gut fünf Jahren immer schlechtere Laune in den Teams und an den Produktionsstätten.
Das Gebäude in München ist trotz „open Office“ schön, trägt aber nicht ausreichend zu einem guten Arbeitsklima bei.
Arri lebt von seinem Image aus einer vergangenen Ära. Das aktuelle Portfolio, die Qualität und der Umgang mit den Mitarbeitern spiegeln dies bei weitem nicht mehr.
Man sollte ein ausbalanciertes Leben führen, um mit dem psychischen Druck mancher Vorgesetzten klar zu kommen.
Es zählt nicht die Leistung, sondern die Connections oder einer der bessern „Kollegen“ zu sein.
Arri ist ein Zweiklassenunternehmen. Kollegen der Cinetechnik sind IGM gebunden und bekommen ein kontrolliertes Gehalt, jedoch mit kaum möglichen Aufstiegschancen. Kollegen der Arri Media (u.a. R&D) sind nicht gewerkschaftlich geschützt und verhandeln ihren Lohn selbst.
Der Endgegner für alle Mitarbeiter ist das HR, welches teilweise mit unverschämter Art kommuniziert oder eben gar nicht kommuniziert. Sowie genehmigte personelle Änderungen versehentlich nicht bearbeitet und damit Lohnerhöhungen nicht umsetzt.
Es gibt kleine Projekte und das neue Gebäude tragen zum Umweltschutz bei. Jedoch fehlt unter den meisten Mitarbeitern das Bewusstsein für einen Umweltschutz.
ARRI ist ein Konstrukt aus Vetternwirtschaft, deshalb gibt es immer bessere „Kollegen“
Werden gerne ohne viel Kommunikation aus leitenden Positionen „entfernt“. Strukturelle Änderungen sind nötig, sollten aber länger geplant und höflicher kommuniziert werden.
Mangelhaft, Ungenügend, Bodenlos
Das Gebäude ist schön und neu. Jedoch ist es leider nicht effizient gestaltet. Viele Arbeitsbereiche sind sehr laut und eng besetzt. Das Arbeiten mit Kopfhörern ist bei manchen Vorgesetzten nicht gerne gesehen.
Seitens der Unternehmensführung dringen nur stark gefilterte Zahlen und Änderungen an die Mitarbeiter. Teamleiter unterbinden aktiv die Kommunikation, um schwerwiegende Entscheidungen zu verschleiern.
Pinkwashing – Man verteilt Regenbogensocken während Diskriminierung und konservative Engstirnigkeit in vielen Teams an der Tagesordnung ist.
Würden wir uns in den 80er Jahren befinden wären sie interessant. Ein digitales, innovatives Unternehmen der aktuellen Zeit sieht bei weitem anders aus.
Gutes Arbeitsklima soweit
Sehr gutes Image in der Branche, aber auch steigender Konkurrenzdruck
IG Metal Tarifvertrag, 35 Stunden Woche etc.
Weiterbildungen wurden fast immer (finanziell) unterstützt und auch gerne gesehen.
Tarifvertrag, aber man wird eher in unteren Gruppen eingruppiert
War soweit ich weiß kein Thema
In meiner Abteilung gut.
Auch ältere Kollegen werden nicht ausgeschlossen.
Ausrüstung war für den täglichen Gebrauch okay.
Habe keine Benachteiligung gesehen.
Relativ viele Routineaufgaben
Menschlichkeit
Mehr Stufen bei Gehaltserhöhungen bevor man sich weiterbilden “muss”
So verdient kununu Geld.