53 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleichzeit
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Kommunikation
Man kann bei arri Familie und Freizeit super kombinieren
Hab mir darüber keine Gedanken gemacht, da mir die Tätigkeiten in der Produktion völlig reichen :)
Die Kommunikation zwischen Oberen Posten und Angestellten, könnte etwas flüssiger stattfinden.
IG Metall Tarif,
Arbeit macht Spaß
Kollegen super
vielleicht ist es in anderen Abteilungen besser ?!?!?
Keine Förderung der Mitarbeiter, Gehalt eingefroren ab einer gewissen Stufe, Weiterbildungen stagnieren
Leistungsbeurteilung > bitte Wege aufzeigen, wie man Leistung noch steigern kann.
Geld > nächste Gehaltstufe muss für Mitarbeiter erreichbar sein. Gerade für Menschen mit Familie wichtig. Oder für alle Mitarbeiter die noch was erreichen wollen. Sonst werden langfristig Mitarbeiter abwandern.
Teamleitung > es kann nicht sein, dass sich Vorgesetzte alles erlauben können. Krank machen (ist bekannt), kein gutes Vorbild sein, keine Förderung für die Mitarbeiter, kein Einsatz für die Mitarbeiter und trotzdem bekommen diese horrende Gehälter fürs nichtstun. :(
Kollegen / Team sind super. Zusammenhalt wird groß geschrieben. Jeder hilft jedem. Leider wird man von der Teamleitung nicht wertgeschätzt, bzw. wird so vermittelt.
Glaube nach aussen ist das Image immer noch gut.
Flexible Arbeitszeiten, Freitag um 12 Uhr Schluss. Wenn was anfällt kann auch mal spontan Urlaub oder Überstunden frei genommen werden
Siehe Gehalt. Kein Weiterkommen. Jahrelang keine Weiterbildung angeboten bekommen. Auch über Leistungsbeurteilung nichts möglich. Stehe auf der Stelle, bekomme aber auch keinen Weg aufgezeigt wie ich noch was bei ARRI erreichen könnte. Egal ob Hirn, Herz oder Money..... man lässt uns am langen Arm verhungern!
Gehalt an sich gut. Leider ab einem bestimmten Level keine weiteren Gehaltserhöhungen möglich. Leistungsbeurteilung für ein weiterkommen wird auch nur halbherzig gemacht. Für Mitarbeiter die nicht gerade schon vor der Rente stehen ist das sehr demotivierend. Hier sollte man überlegen, wie man Mitarbeiter motivieren und halten kann. Ansonsten hat man das Gefühl man sollte lieber langsamer arbeiten für das Geld oder zumindest keine neuen Aufgabn dazu übernehmen.
Umweltbewusstsein OK - aber Sozial ist anders: siehe Klimaanlage und Leiharbeiter müssen bei der Hitze langärmlige Mäntel Tragen! No go!
Bestes Team EVER :)
Null Problemo
Wie schon erwähnt: Teamlead kümmert sich NULL um seine Mitarbeiter, übt nur Druck aus. Feiert aber oft einfach selber krank, keine Vorbildfunktion. Tut nichts für Mitarbeiter, sondern schleimt sich lieber nach oben bei den Vorgesetzten. Das funktioniert erschreckenderweiße sogar.
Klimaanlage funktioniert in der Produktion gar nicht. Bei über 35 Grad schwitzen und arbeiten. Fenster dürfen nicht geöffnet werden. Es wird leider auch nicht danach geschaut bzw. Klima repariert. Die Vorgesetzen sitzen ja in seperat klimatisierten Räumen. DAS IST UNMENSCHLICH!!! Wir warten nur darauf bis der erste einen Kreislaufkollaps bekommt. :(
In meinem Team super. Teamlead leider eher schlecht bis gar nicht.
Jeder darf, jeder kann, alle werden akzeptiert.
Sehr zufrieden, lerne immer noch dazu und bin stolz auf meine Arbeit bei ARRI
Lockerer Umgang, relativ freie Zeiteinteilung
Keine Strukturen, unklare Kommunikationswege, keine klare Unternehmensrichtlinie, ständige Umentscheidungen
Die Führungskräfte sollten die ARRI-Werte vorleben. Kommunikation ist wichtig! Nicht immer die Angestellten vor vollendete Tatsachen stellen. Transparenz!
Die Kollegen sind super nett, leider sind alle im Stress wegen zu vieler Projekte und schlechter Organisation. Seit dem Umzug ins neue Hauptquartier gibt es nur noch Großraumbüro, was die Atmosphäre erheblich verschlechtert hat.
Es gibt viel zu viele Projekte gleichzeitig, deshalb machen alle Mitarbeiter Überstunden. Das wird von den Führungskräften nicht verhindert, sondern größtenteils gefordert. Da der Zusammenhalt zwischen den Kollegen so gut ist, haben viele dann auch ein schlechtes Gewissen, wenn sie pünktlich heimgehen.
Wenig Möglichkeiten innerhalb der Firma aufzusteigen. Weiterbildungen werden oft verschoben weil kein Geld oder keine Zeit ist.
"Nachhaltigkeit" kommt immer wieder mal als Thema auf, wird aber sofort wieder fallen gelassen.
Es gibt ein paar schwarze Schafe, aber insgesamt sind die Kollegen total in Ordnung.
Ältere Kollegen sind zumeist seit ihrer Jugend in der Firma und werden aufgrund ihrer Expertise geschätzt.
Die oberen Führungsebenen haben kein Interesse an den Mitarbeitern und glänzen durch unqualifizierte Aussagen. Die mittlere Führungsebene hat keine entsprechende Ausbildung und ist mehr damit beschäftigt, die eigenen Vorgesetzten zufriedenzustellen als sich um die Mitarbeiter zu kümmern.
Großraumbüro. Lärmpegel ist zu hoch.
Es gibt keine Prozesse, deshalb weiß niemand, wen er worüber informieren soll/muss. Manche Projekte werden komplett im Geheimen durchgeführt. Über personelle Änderungen wird nicht gesprochen, sowohl bei Neueinstellungen als auch bei Kündigungen.
Die oberen Führungsebenen haben noch nicht verstanden, dass Frauen auch gute Arbeit leisten können. Unter den gleichgestellten Kollegen gibt es keine Probleme.
Es gibt sehr spannende Projekte, die Hauptarbeit ist aber eher durchschnittlich.
Tarifbindung IG Metall
Führungskräfte Logistik
Über Zeitarbeit findet man kein Fachpersonal! Lieber mal vernünftig ausschreiben
Super Kollegen
Trotz mehrfacher Versprechen werden Kollegen nicht Berücksichtigt
Eingruppierungen in der Logistik werden bewusst nicht richtig eingruppiert damit sich jemand profilieren kann
1a
Kaum Infos, Probleme immer auf uns abgewälzt
Von oben kommen keine Infos, wird aber vorausgesetzt das alles bekannt ist
Lager halt
Sehr Gute Kommunikation von Vorgesetzten und Vorstand wo die Firma und man selber steht.
Zu viele Umstrukturierungen.
Mehr in Fortbildung investieren.
Die Kollegen. Egal welche BU!
Diskrimierungen werden toleriert oder ignoriert.
Steht bei den Einzelnen Punkten.
Die „Probleme“ sind alle bekannt. Es müssen nur irgendwann Taten folgen.
ARRI befindet sich gerade im Wandel. Dieses müsste man mehr begleiten. Leider wird das viel zu wenig gemacht. Obwohl es angeblich sogar ein Team dafür gibt.
Yeah - es ist ARRI
Homeoffice für fast alle gibt es erst seit Corona. Davor war es nicht wirklich akzeptiert.
Mal schauen wie das nach Corona ist.
Arbeitszeiten sind dank Tarifvertrag super.
Grad schwierig. Keine gute Personalentwicklung (gibt es überhaupt eine?)
Ok
Hm.. merkt man nix davon.
Das macht ARRI aus... und erfolgreich. Leider wir dies Potential nicht wirtschaftlich genutzt. Abteilungsübergreifend starten Kollegen immer wieder Aktivitäten, welche vom Management leider nicht gefördert (manchmal sogar blockiert) werden. Vor was das Management wohl Angst hat ... hmmmm
Meist ok. Die og Personen machen aber bei ihren Diskriminierenden Aktionen auch nickt vor Älteren halt.
Was gibt man hier...? Einige haben Null (eher negative) Sterne verdient. Hohe Fluktuation bei einigen Abteilungen (IT!) spricht eine deutliche Sprache. Und nein... es kann nicht sein dass IMMER die Mitarbeiter blöd, faul oder sonst was sind. Aber Selbstreflexion ist manchen unbekannt.
Es gibt aber auch gute Chefs ... toll sogar. So dass Kollegen von anderen Abteilungen offen und laut sagen „ich hätte lieber deinen Chef als meinen“
Ok - man gibt sich Mühe.
Hm - schwierig. Es gibt sehr gut kommunizierende Manager bei ARRI. Der Großteil hat aber noch deutliches Verbesserungspotential. Es gibt auch schwarze Schafe ... lest euch Bewertungen von IT Kollegen durch..: stimmt -Leider!
Hm... Es könnte toll sein. Leider gibt es eine Hand voll Männer, die sich regelmäßig laut stark diskriminierend äußern. Gegenüber Frauen aber auch zB aufgrund von Herkunft.
Naja - solche Deppen hat man immer wieder. Das Schlimme aber: Es ist bekannt - und es wird einfach toleriert. ARRI ... das ist schrecklich! Tut was!
Geiles Produkt und tolle Kunden. Das gibt meinst interessante Aufgaben. Die Ausnahmen ignorier ich hier jetzt mal.
Ehrlichkeit, immer für einen da
In meiner Laufzeit, hab ich nix gefunden.
Gleitzeit, pünktliches Gehalt und Zusatzleistungen
siehe alle Punkte oben
Mehr Kommunikation und Transparenz wären wichtig, weniger Versprechungen und mehr Taten. Gleiche Behandlung auf gleicher Stufe und in einer Abteilung sollte man erwarten können.
Sehr unterschiedlich; zwischendurch sehr entspannt, zuletzt sehr angespannt. Gefühlt wird alles beobachtet und jede Entscheidung muss gerechtfertigt werden.
Nach außen hin wirkt die Firma sehr professionell, nach innen hin gibt es viele Beschwerden und Unzufriedenheit.
Flexible Arbeitszeiten, man muss aber auch bereit sein Überstunden zu leisten.
Es wird gerne viel versprochen, wahrnehmen kann man dann doch nichts.
Gehalt ist ok und es gibt Zusatzleistungen.
z.T. sehr nette Kollegen, aber z.T. auch sehr oberflächliche Freundlichkeit
Werden teilweise nicht mehr ernst genommen.
Vorgesetztenverhalten mitunter sehr ungerecht. Spricht man Dinge an oder erklärt Abläufe wird nur die eigene Version akzeptiert.
z.T. sehr veraltete Arbeitsmittel und nicht überall ergonomische Möbel. Einige Kollegen erhalten diese, andere nicht. Wer entscheidet darüber? Verteilung macht keinen Sinn.
Quasi nicht vorhanden. Entscheidungen die einen nicht betreffen und somit eher irrelevant sind, werden gleich kommuniziert, aber wenn es um die eigene Person geht weiß scheinbar jeder andere Kollege mehr, als man selber.
Philosophie einer „großen ARRI-Familie“ wird gerne gepredigt. Für ältere Kollegen sicher zutreffend, neuere haben es schwer aufgenommen zu werden und werden gerne ausgegrenzt.
Mitunter große Gehaltsspannen in einer Abteilung, bezahlt wird gefühlt nach Sympathie.
Spannende Branche, leider erhalten nur sehr wenige (ausgewählte?) Kollegen die Möglichkeit zu Veranstaltungen zu fahren, manchmal ohne selber zu wissen warum.
Überpünktliche Bezahlung und Zuschuss für öffentlichen Nahverkehr
Selbst bei Beschwerden wird man nicht unterstützt. Probleme und Frust von Mitarbeitern werden ignoriert. Betriebsrat rät einem auch lieber zu schweigen und das auszusitzen. Man wird nicht nach Leistung bezahlt, sondern ob man gemocht wird oder eben nicht. Teilweise fühlen sich Mitarbeiter einfach im Stich gelassen und sagen dann gleich nichts, da nichts unternommen wird.
auf Mitarbeiter eingehen, Gleichberechtigung, bessere Kommunikation, sich an Absprachen halten und den Mitarbeiter ernst nehmen!
Vorgesetzte behandeln einen teilweise schlecht und wenn man dies bemängelt, wird weggesehen und indirekt mit Kündigung gedroht.
Nur wenn man gebraucht wird, ist man dann auf einmal der super Mitarbeiter
ARRI mag außerhalb einen sehr guten Ruf haben, aber intern sieht das anders aus. Auch in vielen Abteilungen herrscht ein kommen und gehen.
Nur Weiterbildungen die wirklich gemacht werden müssen, werden vom Abteilungsleiter genehmigt. Alles andere kostet zu viel und der Satz: es geht der Firma ja schlecht, kann man als Mitarbeiter langsam nicht mehr hören
Das Gehalt kommt pünktlich ist aber nicht zufriedenstellend. Durch die ERA Tarifierung bleibt man JAHRE STEHEN, man kann nicht aufsteigen, da Vorgesetzte dies beeinflussen können, auch wenn es schon in der Bewerbung zugesichert wurde, stattdessen werden einem noch durch das Punktesystem in der ERA Punkte abgezogen oder still gelegt. Oder es heißt einfach immer: Firma muss sparen und leisten sie ihren Beitrag.Drohungen seitens des Vorgesetzten man bekomme Punkte abgezogen, setzen die Mitarbeiter zusätzlich unter Druck. Wenn der Vorgesetzte , einen sehr mag, der bekommt auch ein sehr gutes für die Tätigkeit mehr als zufriedenstellendes Gehalt. Man wird nicht nach Leistung bezahlt (wie andere ebenfalls hier bemängeln), vielleicht in anderen Abteilungen.
Es wird jetzt angefangen Müll richtig zu trennen. Mehr ist bei ARRI noch nicht in Sachen Umweltbewusstsein angekommen, leider. Abteilungsleiter besteht auf Ausdruck von Emails
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut
Ältere Mitarbeiter haben es teilweise schwerer.
Jenseits von Gut und Böse!!!! Es wird teilweise herablassend mit einem geredet oder sogar einfach stehen gelassen, wenn man auf eine Frage antworten möchte; wenn man sich beschwert, wird einem geraten den Mund zu halten, auch der BR steht einem nicht wirklich bei. Selbst Vorgesetzte eines Vorgesetzten unternehmen nichts. Zusagen werden nicht eingehalten, diese dienen nur dazu den Mitarbeiter bei Laune zu halten.
Ergonomische Arbeitsplätze sind nicht überall vorhanden. Neueste Technik ebenso wenig. Teilweise wird in einigen Abteilungen noch wie in der Jurazeit gearbeitet.
Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeitern ist nicht wirklich vorhanden. Man erfährt alles zwischen Tür und Angel oder es werden Sachen getan und geplant ohne die Mitarbeiter in Kenntnis zu setzen oder erst zu informieren, wenn schon beschlossen.
Es sind mehr männliche Vorgesetze / Abteilungsleiter als weibliche vorhanden
Man bekommt mehr Aufgaben, die auch interessant sind, wird aber nicht dafür entsprechend entlohnt. Stattdessen heißt es: man muss sich erst beweisen. Das machen einige seit Jahren und es tut sich nichts in Sachen Bezahlung
Man kann sehr selbstständig arbeiten es zählen die Ergebnisse und nicht die Anwesenheit.
Gehälter werden je nach Abteilungsleiter entweder gut angepasst oder auch gar nicht. In Entscheidungsfindungen werden die Mitarbeiter überhaupt nicht mit einbezogen.
Das Management sollte die Mitarbeiter mehr mit einbeziehen. Es sollte den Mitarbeitern mehr vertrauen Geschenkt werden.
So verdient kununu Geld.