2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Abwechslungsreiche Tätigkeiten
- Gutes Gehalt
- Die Unternehmenskultur ist stark kontrollorientiert, jede Abweichung von Arbeitszeiten oder Anwesenheit wird genau überwacht.
- Eigeninitiative, kritische Rückmeldungen und eigenständiges Arbeiten werden nur eingeschränkt toleriert.
- Mitarbeitende, die nicht ausschließlich zustimmen oder sich anpassen, können Benachteiligungen oder Mobbing erfahren.
- Die propagierte „Familienatmosphäre“ entspricht nicht der gelebten Realität, was zu Unzufriedenheit und hoher Fluktuation führt.
- Die Unternehmenskultur sollte stärker auf Vertrauen und Eigenverantwortung der Mitarbeitenden setzen, statt auf permanente Kontrolle.
- Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden sollten ernst genommen und umgesetzt werden, um die Arbeitsprozesse und die Motivation zu verbessern.
- Eine wertschätzende Führung und offene Kommunikation sollten etabliert werden, um Mobbing und Benachteiligung zu vermeiden.
- Die propagierte „Familienatmosphäre“ sollte im Alltag tatsächlich spürbar werden, zum Beispiel durch Teamzusammenhalt und gegenseitige Unterstützung.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von permanenter Kontrolle und Überwachung. Dies führt zu Druck und Unsicherheit. Teamzusammenhalt und offene Kommunikation sind nur eingeschränkt spürbar.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen professionell und strukturiert. Intern berichten Mitarbeitende jedoch oft von negativen Erfahrungen, sodass das tatsächliche Arbeitsumfeld nicht immer mit dem äußeren Image übereinstimmt.
Die Work-Life-Balance wird offiziell positiv dargestellt, unter anderem mit der Möglichkeit für Homeoffice. In der Praxis war es jedoch jedes Mal mit erheblichem Aufwand verbunden, Homeoffice zu nutzen, sodass es regelmäßig zu Verzögerungen oder Diskussionen kam. Die strikte Kontrolle der Arbeitszeiten schränkte zudem die selbstständige Einteilung des Arbeitstags ein.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. In der Praxis werden sie jedoch eher selten genutzt und richten sich überwiegend an Handwerker und Führungskräfte, weniger an die übrigen Mitarbeitenden.
Das Gehalt ist angemessen und attraktiv, Sozialleistungen sind in Ordnung. Karrierechancen sind jedoch stark von der Anpassung an die Führungskräfte und Zustimmung zur Hierarchie abhängig, weniger von Leistung oder Initiative.
Dazu kann ich keine konkreten Angaben machen, da ich dies im Arbeitsalltag nicht wahrgenommen habe.
Der Kollegenzusammenhalt war gemischt. Auf der einen Seite gab es Mitarbeitende, die andere unter Druck setzten oder sich bei der Führung hervortaten, auf der anderen Seite gab es sehr nette und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm war und mit denen man auch viel Spaß hatte.
Ich habe diesbezüglich keine persönlichen Erfahrungen gemacht, aber es wirkte so, dass ältere Kollegen respektiert und wertgeschätzt wurden. Jubiläen und längere Betriebszugehörigkeiten wurden aktiv gefeiert.
Vorgesetzte sind stark auf Kontrolle fokussiert und wenig offen für Kritik oder alternative Ideen. Mitarbeitende, die eigenständig oder kritisch arbeiten, erfahren teilweise Benachteiligung oder Mobbing.
Die Arbeitsplätze sind funktional und gut ausgestattet, allerdings nicht immer auf dem neuesten Stand der Technik.
Feedback wird selten offen oder konstruktiv angenommen. Vorschläge und Kritik stoßen oft auf Ablehnung, während zustimmende oder konforme Mitarbeitende bevorzugt behandelt werden. Offene, transparente Kommunikation sollte gefördert werden.
Es gab deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen Gruppen im Unternehmen. Teilzeitbeschäftigte berichteten von Benachteiligungen, und zwischen Angestellten und Führungskräften herrschte eine klare Hierarchie, die sich auch in der Arbeitsverteilung und im Umgang widerspiegelte. Die Wahrnehmung von Gleichberechtigung war daher eingeschränkt, insbesondere zwischen unterschiedlichen Rollen und Beschäftigungsarten.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und verantwortungsvoll.