69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre wird durch stetigen Leistungsdruck gedämpft und
Homeoffice möglich, Firmesport, Firmenobst, keine unnötigen exorbitanten Überstunden
Wer sich stark dafür einsetzt bekommt auch schoneinmal eine Weiterbildung. Es ist aber keine Pflicht und es wird auch nicht sonderlich honriert.
Wir "alten" Hasen haben uns alle gern gehabt und die neuen schnell eingebunden, sofern sie passten oder nicht ins "falsche" Team gehörten
Die gibt es kaum
Ohne Worte...
Es gibt alle notwendigen Tools und eine moderne Arbeitsumgebung
Durch das monatliche Briefing aller Mitarbeiter ist man stets im Bilde über die aktuellen Zahlen und den anstehenden Änderungen. Dennoch kommen manche Mitteilungen ziemlich gut ausgearbeitet und werden dadurch zur Überraschung.
Wer sich gut verkaufen kann bekommt ein relativ gutes Gehalt. Wer das hingegen nicht kann, der bekommt gute Argumente warum das nicht so sei.
In jedem Fachbereich hat jeder spannende Aufgaben
Aktuell kann man leider nur gehen. Was viele getan haben und tun werden. Es wird Jahre dauern, bis hier Strukturen wieder erkennbar sind und gelebt werden.
Verunsicherung überall. Geschäftsführung agiert heimlich. Sparmaßnahmen überschatten alles. Betriebsbedingte Kündigungen überraschen.
Stehen in der schwierigen Zeit zusammen.
Unterirdisch. Verängstigt. Schweigsam. Nicht ehrlich. Überfordert.
Unternehmensführung schweigt und entlässt.
Aufgrund zahlreicher Umstrukturierungen stark bedrückend.
Viele Überstunden ohne Ausgleich
Keine Chance auf beruflichen Aufstieg und kein Budget für Weiterbildungen
Leicht unter Marktniveau
Die Teams halten zusammen
Das Management wirkt wie ein Fähnchen im Winde. Mittleres Management versucht dieses Verhalten abzufangen, erfolglos.
Letztes Jahr wurden die Büros renoviert, es wurde nicht durchgehend auf Ergonomie geachtet.
Entscheidungen des Management werden nicht begründet.
Großer kollegialer Zusammenhalt.
Zu viele und immer wieder neue interne Umstrukturierungen, die einen Rattenschwanz an Unklarheiten mit sich bringen.
Ihr müsst deutlich mehr investieren in die berufliche und persönliche Weiterbildung eurer Mitarbeiter!
Stellt realistische Unternehmensziele auf! Weg von hübschen Namen und Ideen, hin zu einer modernen Unternehmensführung. Nutzt es, dass ihr Mittelstand seid!
Hört mehr auf eure Mitarbeiter, viele Probleme sind allen bekannt aber das Engagement ist bei den meisten hoch genug um die auch nachzuvollziehen und anzugehen! Über Flurfunk und Kaffeemaschinengespräche verbreitet sich eh alles, sicher auch bis zum Vorstand, das kann man auch nutzen indem man auf aktuelle Themen reagiert.
Wenn Ihr das umsetzt kann ich euch auch wieder weiterempfehlen. Ich habe die Hoffnung nämlich noch nicht aufgegeben!
Obere Managementebene wirkt sprunghaft und stark fordernd, teils mit spontanen Wünschen.
Mittleres Management dagegen in der Regel fokussierter.
Lob bleibt trotzdem nicht aus.
Viele Vorstandsentscheidungen und deren Ursachen sind für die Mitarbeiter nicht nachvollziehbar, das Image hat demnach zuletzt gelitten. An sich ist die artegic AG trotzdem ein wirtschaftliches Unternehmen, insofern decken sich internes Image und Realität nur teilweise.
Homeoffice und Gleitzeit sind positiv hervorzuheben. Trotzdem fällt immer wieder die ein oder andere Überstunde an.
Ich wüsste nicht, dass bei artegic besonders auf Umweltbewusstsein geachtet wird.
Vom Sozialen her werden NGOs auf unterschiedliche Art unterstützt.
Wenig bis keine Chancen auf beruflichen Aufstieg, mittleres Management wird meistens (nicht immer) extern besetzt.
Weiterbildungen werden von der Firma keine angeboten, man muss sich als Arbeitnehmer wenn dann selbst drum kümmern.
Dafür aber keine Probleme, für besondere Events auch mal für 'nen halben Tag von der Büroanwesenheit freigestellt zu werden.
Den Zusammenhalt habe ich immer als gut und konstruktiv wahrgenommen.
Bei relevanten Entscheidungen wird man selten miteinbezogen, Ziele werden teils unrealistisch angesetzt, vor allem was Deadlines angeht.
Jeder Mitarbeiter mit eigenem Notebook, letztes Jahr wurden die Räumlichkeiten renoviert, jeder hat einen höhenverstellbaren Tisch zur Verfügung.
Monatliche Mitarbeiterversammlungen mit aktuellen KPIs o.ä. Der Flurfunk ist trotzdem meist schneller was z.B. Personalentscheidungen angeht.
Durchschnittliches Gehalt, pünktliche Auszahlung.
Diesbezüglich sind mir keine Missstände aufgefallen.
Wir haben ein interessantes Softwareprodukt und Kunden aus sehr verschiedenen Branchen. Die Arbeitsbelastung ist aber sehr hoch durch die zuletzt stark gesunkene Zahl an Kollegen.
Teams eher als "toll ein anderer könnte es später irgendwann mal machen" ausgelegt
artegic kaum bekannt
Homeoffice-Möglichkeit, Förderung Gesundheitsangebote
infolge operativem Tagesgeschäft kaum Entfaltungsmöglichkeiten und Weiterbildung
für Werksstudenten angemessen
Infolge sehr hoher Mitarbeiterfluktuation und teils konfusen internen Umorganisationen kaum gegeben, Vertretungen kaum gewährleistet, viele Einzelkämpfer
Es gibt keine "älteren" Kollegen/innen
Management scheint überfordert, was sich in ständigen geänderten internen Umorganisationen, teils täglichen Umpriorisierungen äußert und wohl Folge eines hohen Backlogs ist, der mit der aktuellen Personaldecke (die vornehmlich durch Werksstudenten aufgestockt wird) wohl nicht so schnell Änderung verspricht
zwar monatlicher Austausch zu aktuellen Themen , aber sonst kaum Austausch infolge operativem Druck im Tagesgeschäft durch Masse an Kundenanforderungen
breite Palette an Kunden(branchen)
Sehr gute Kollegen und die Stimmung begeistert mich. Ich fühle mich sehr wohl und möchte es - gerade im Vergleich zu meinen bisherigen Jobs - nicht mehr missen!
Manchmal könnten die Dinge etwas überlegter angegangen werden
Ich erlebe es als sehr familär und kooperativ. Es steckt Begeisterung drin die mich angesteckt hat
artegic ist nicht sehr bekannt aber von den Kunden sehr geschätzt
Die Arbeitserwartung ist hoch. Es gibt viele Möglichkeiten für Ausgleich.
Es gibt verschiedene Trainings und auf Nachfrage gibt es auch Fortbildungen.
Das Gehalt ist gut, etwas mehr als in meiner bisherigen Anstellung
Super Leute!
Es gibt nicht viele alte Kollegen
Die Vorgesetzten haben eine klare Idee und man merkt bei fast allen, daß sie für die Sache brennen. Manchmal sind die Entscheidungen etwas zu schnell.
Alles ist sehr neu und gut ausgestattet
Es wird sehr offen kommuniziert. Anliegen und Ideen finden Gehör. Es findet immer wieder zu aktuellen Themen eine Information statt.
Es gibt wenig Hierarchie und kein Gehabe
Die Projekte sind sehr interessant und es gibt viel Einblick auch in andere Projekte und Teams
Das Team ist sehr gut. Es gibt viele Kollegen mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht!
Hier und da ist es etwas zäh aber alle packen mit an.
Herausfordernd und motivierend.
Sehr gutes Image als Spezialist.
Es gibt Kernarbeitszeiten, individuelle Vereinbarungen sind möglich.
Da geht noch was.
Sehr hilfsbereit. Zum Teil auch Feierabendtauglich.
Strukturiert und unterstützend, immer lösungsorientiert.
Von Einzelbüros bis 5,6 Mitarbeiter pro großem Büro. Angenehmes arbeiten ist gewährleistet.
IT Firma, daher deutlicher Überschuss Männer.
Als Spezialdienstleister ist das Themenfeld überschaubar, jedoch in sich höchst anspruchsvoll.
die Programme/Events für die Mitarbeiter. Das beginnt bei Quartalsmäßigen Abteilungsevents und geht hin bis zum "First Thursday". Eine Veranstaltung zu der externe Speaker oder interne Experten eingeladen werden, spannende und unterschiedliche Themen vorzutragen.
Die Kollegen sind durchweg hilfsbereit und freundlich. Zum Lachen muss hier niemand in den Keller gehen!
durchweg positives Image bei den Kunden. So muss es auch sein, wenn man als Premiumanbieter einer Speziallösung auftritt!
Das erste mal, dass eine Vertrauensarbeitszeit auf beiderseitigem Vertrauen beruht und nicht ausgenutzt wird.
Aufgrund der flachen Hierarchien bestehen hier nur wenig Möglichkeiten auf der "Karriereleiter aufzusteigen" (im Sinne einer Leitungsposition). Wer nach einer Fachkarriere strebt, ist hier genau richtig. Man bekommt genügend support vom Unternehmen, um seine Expertise auszubauen und einzusetzen.
natürlich gibt es hin und wieder Meinungsverschiedenheiten, aber grundlegend halten die Kollegen zusammen, helfen sich untereinander aus und haben Verständnis.
egal ob es der direkte Vorgesetzte ist oder der Vorstand. Klare und direkte Kommunikation. Wertschätzung und Respekt ist hier einer der wichtigsten Punkte.
transparent und ehrlich, egal ob es um die Geschäftsergebnisse, Kommunikation mit dem Vorgesetzten oder Kollegen oder sonstiges geht.
als kleiner Mittelständler kann man natürlich nicht mit den großen Konzernen mithalten
Als Mitarbeiter (egal ob Student oder Festangestellt) bekommt man genug Freiräume um seiner Arbeit bestmöglichst nachgehen zu können! Hier muss niemand irgendwas nach Schema F stupide abarbeiten.
Das stetig wachsende Team ist durchweg nett und lustig. Durch eine Open Door Policy hat man auch als Student keine Bedenken, auf Kollegen zuzugehen.
"Niemand" kennt artegic, trotz namenhaftem Kundenstamm.
Für Studenten absolut top. Man kann sich die Stunden frei einteilen, und bei Gelegenheit mal mehr, mal weniger arbeiten.
Es werden zumindest aus Sicht eines zukünftigen Berufseinsteigers diverse Möglichkeiten in Aussicht gestellt.
Ich kenne Kommilitionen, die mMn weniger leisten und mehr verdienen. Wird ausgeglichen durch die Aussicht, mitzugestalten.
Bekomme ich nicht wirklich etwas mit. Entweder wird nicht sonderlich viel getan oder die Kommunikation ist hier mangelhaft.
Es gibt hier nicht wirklich viele ältere Kollegen, im Umgang merkt man keinen Unterschied.
Die Führungsetage arbeitet stetig daran, die Firma weiter voran zu treiben.
Selbst als Studi einen festen Arbeitsplatz, zwei Monitore, Zugriff auf neue und performante Computer.
Die Möglichkeiten sind da, aktuell alles eine Frage der Zeit.
So verdient kununu Geld.