37 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Kollegenzusammenhalt und den Umgang innerhalb der Belegschaft.
Es werden regelmäßig Konzepte umgeworfen. Kommunikation erfolgt entweder in Form von großen Gesamtmeeting (Allgemeine Informationen) und ansonsten größtenteils nur auf konkrete Nachfrage.
Evtl. Planungen werden regelmäßig aufgrund externer Einflüsse&anderer/neuen Ideen des Managements umgeworfen/auf unbestimmte Zeit verschoben.
Absprachen/Dokumentationspflichten werden nicht eingehalten.
Mehr Struktur. Und das bedeutet nicht das regelmäßige Erweitern des Managements, sondern das Priorisieren von Problemen und Erstellen von Projektplänen, an die sich dann auch alle halten müssen!
Sehr familiäre Atmosphäre der Angestellten/Abteilung
Es wird auf die Vereinbarung von Freizeit/Arbeit eingegangen.
Weiterbildungen werden unterstützt, müssen aber aktiv nachgefragt werden.
Super!
Es fehlt ein durchgehendes Konzept. Menschlich meistens sehr freundlich.
Es gibt sehr viele Altlasten, welche aber auch nicht konkret angegangen werden. Dies bedeutet immer mehr Arbeit, um um die Probleme herumzuarbeiten.
Innerhalb der Abteilungen gute Kommunikation, zwischen den Abteilungen und des Managements, falls vorhanden, sehr ausbaufähig. Auf Absprachen kann sich nur begrenzt verlassen werden.
Wenn man ordentlich verhandelt, okay
Es gibt viele Aufgaben anzupacken. Jedoch darf man nur sehr begrenzt auf strukturierte Unterstützung seitens des Managements hoffen.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm und es wird daran gearbeitet, dass die Atmosphäre auch weiterhin als positiv empfunden wird.
Es gibt eine Kernarbeitszeit, aber wir dürfen flexibel arbeiten. Urlaub darf ich länger im Voraus geplant oder auch mal spontan nehmen. Die Möglichkeit größtenteils im Homeoffice bzw. auch in Deutschland remote arbeiten zu dürfen, weiß ich sehr zu schätzen.
Wir können uns weiterbilden, dabei ist jedoch auch Eigenverantwortung gefragt. Da das Unternehmen nicht so groß ist, gibt es weniger Aufstiegschancen als beispielsweise in einem Konzern.
Meiner Meinung gibt es einen sehr guten Zusammenhalt unter den (meisten) Kollegen. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange die Kollegen schon im Unternehmen sind.
Kollegen, die schon lange im Unternehmen sind werden wertgeschätzt und ihre Expertise ist wertvoll für die Zusammenarbeit. Es werden jüngere sowie ältere Personen eingestellt, das Alter spielt keine Rolle, sondern wie gut die Person zur Stellenanforderung, dem Team und Unternehmen passt.
Die Führungskräfte sind gut erreichbar, legen großen Wert auf eine transparente Kommunikation und besonders zu schätzen weiß ich das Verhalten meines Vorgesetzten. Er gibt uns die Möglichkeit jederzeit Fragen zu stellen, konstruktives Feedback zu bekommen sowie zu geben. Ich empfinde den Umgang als sehr respektvoll und in Konflikten wird versucht eine Lösung zu finden.
Es gibt 2 Etagen. Im Erdgeschoss befinden sich mehrere abschließbare Büros, die mit ein bis fünf Personen besetzt sind. In der anderen Etage gibt es ein Großraumbüro. Die Meetingräume sowie unsere Büros sind mit moderner Technik und ergonomisch ausgestattet.
Leider gibt es keine Klimaanlage und ein paar Räume, haben keine Fenster, die geöffnet werden können.
Ich schätze die offene/ehrliche Kommunikation im Team, zu meinem Vorgesetzten und Kollegen. Durch das Unternehmensmeeting, was zweimal die Woche stattfindet, wird man über Neuigkeiten und Ergebnisse auf dem Laufenden gehalten.
Gehalt wird pünktlich gezahlt und meiner Meinung nach auch faire Gehälter. Es gibt einen Zuschuss zum Deutschlandticket und die Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge.
Die Managementebene besteht aus Männern und Frauen, was ich persönlich sehr gut finde.
Ich fühle mich auf der Arbeit wertgeschätzt und gleichberechtigt.
Mein Aufgabengebiet entspricht dem, was mir während des Bewerbungsprozesses mitgeteilt wurde und habe Einfluss auf die Gestaltung meines Arbeitsalltags.
Da fällt mir nicht viel ein, außer ggf ein bezahltes Mittagessen, einmal die Woche. Dafür zahlt man aber auch Sprit oder Zugkosten auf eigene Kappe.
Extrem intransparent und mangelhafte Kommunikation. Hinhalten bei Anfragen, etc.
Es wird mit Mittagessen versucht Stimmung zu machen.
Home office möglich. Allerdings einmal die Woche im Office, auch wenn man da nichts zusammen macht. Mir wurde vorgeschlagen den Urlaub zu verschieben, den man holen muss, damit man arbeiten kann.
Kaum vorhanden. Evtl man coole Leute in anderen Abteilungen findet.
Totaler Ausfall. Hier fehlen mir tatsächlich die Worte.
Nicht vorhanden.
Vertrieb Fixum für das was man machen soll, eher im Mittelfeld. Für Variablen Anteil muss man Monate warten, bis es ein Angebot der Führungskraft gibt, wenn überhaupt. Das Angebot ist im Normalfall nicht zur Hälfte erfüllbar. Vor allem will man es nachträglich nicht erfüllbar festlegen. In der Form weder zuvor, noch später gesehen.
Aufgaben haben zu gut 70-80% nichts mit der Stellenbeschreibung zu tun.
Den offenen Austausch, die Werte, die geteilt werden und die Connection, die man zwischen den Mitarbeitenden herstellt; sei es durch regelmäßige Austausche oder durch teaminterne Events (saisonal und am Bürotag).
Die Atmosphäre ist äußerst herzlich. Der Eindruck, den ich bereits im Bewerbungsprozess gewinnen konnte, hat sich mehr als bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten (da wo möglich, bestimmte Servicezeiten müssen eben eingehalten werden), Rücksichtnahme auf private Verpflichtungen (Kinderbetreuung, Teilzeit).
Aufgrund der Unternehmensgröße ist Karriere (Aufstieg nach "oben") natürlich begrenzt. Nichtsdestotrotz hat man immer die Möglichkeit, sich inhaltlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Weiterbildungen werden bei proaktivem Handeln seitens des Mitarbeitenden ermöglicht.
Eine offene, bunte, smarte und hilfsbereite Truppe. Es macht einfach Spaß hier zusammen zu arbeiten.
Einwandfrei, vertrauensvoller und respektvoller Umgang.
Moderne Arbeitsplatzausstattung
hybrides Arbeiten
Wasser, Obst und Kaffee sowie Goodies am Bürotag
Kommunikation auf Augenhöhe, regelmäßige Austausche und Feedback-Gespräche in diversen Konstellationen und über alle Hierarchieebenen hinweg.
Hier kann man noch einiges bewegen und vorantreiben.
- Flache Hierarchien und Kommunikation auf Augenhöhe
- Kritik kann geäußert werden und wird (größtenteils) aufgegriffen
- Gutes Betriebsklima- natürlich ist durch Corona und Homeoffice der „artegic-Spirit“ etwas verblasst – hier wird aber versucht durch gemeinsame Aktivitäten wie z.B. spontanes gemeinsames Grillen in der Mittagspause oder gemeinsame Teilnahme am Post-Marathon entgegenzuwirken
-Kostenloses Obst, Kaffee und Wasser
- Flexible Arbeitszeiten- natürlich Abhängig von der Abteilung (Servicezeiten müssen nun mal eingehalten werden), aber insgesamt wird versucht Flexibilität zu wahren
- Vereinbarkeit Familie und Beruf:gerade in der Cornonazeit mit „Betreuungmangel“ oder krankem Kind ist artegic sehr verständnisvoll und versucht den Arbeitnehmer/innen bestmöglich zu unterstützen (Arbeit im Homeoffice zu flexiblen Zeiten)
Auch wenn es sich schon verbessert hat, verrennt man sich oft- es wird ein Ziel gesetzt und bevor man dieses vollständig erreicht hat wird ein neues Thema priorisiert und das vorherige Ziel gerät in Vergessenheit- Dies führt tatsächlich zu Frust und nimmt Motivation für neue Projekte
Sportliche Betätigungen:
Teilweise schon vor Corona vollständig „eingeschlafen“- Bootcamp , gemeinsames Badminton-Training und EMS wurden in der Vergangenheit angeboten, hier könnte man wieder einiges aufleben lassen und das Teambuilding stärken
Interner Schulungsplan:
größerer Fokus auf interne Schulungen für Kollegen/innen aller Bereiche
Entspanntes Umfeld in dem Wertschätzung groß geschrieben wird
-Flexible Arbeitszeiten und arbeiten im Homeoffice möglich
-Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders in der Cornonazeit mit „Betreuungmangel“ oder mit krankem Kind gut möglich
-Weiterbildungsangebote sind da, man muss aber selbst aktiv werden
-Durch die flachen Hierarchien ist ein Aufstieg natürlich nur begrenzt bis gar nicht möglich
Bei Erfolgen wird gemeinsam gefeiert, bei Herausforderungen wird gemeinsam an Zielen gearbeitet
Die Gleichberechtigung greift auch bei den älteren Kollegen/innen
freundlicher und menschlicher Umgang miteinander- Kein Platz für C.holeriker
Es wird sich bemüht interne Kommunikation transparent zu gestalten, es wiederholen sich jedoch teilweise Lücken in der Kommunikation- hier ist noch Luft nach oben.
Hier werden alle gleich behandelt!
Bitte schafft euch ein Team an, das sich mit dem Thema Software-Qualität beschäftigt.
In den 3 Jahren gab es hier und da mal wieder ein "danke".
Lob habe ich tatsächlich keins erlebt.
Ich denke, dass das Unternehmen seinen Image schon ziemlich gut der Außenwelt präsentiert hat. Es reicht aber nicht, einen Image zu zeigen, den man (intern) nicht einhalten kann. Das haben die Kündigungen der Kunden und der Mitarbeiter gezeigt.
Als Werkstudent hatte man flexible Arbeitszeiten. Man sollte jedoch an den Scrum-Meetings teilnehmen, um auf den neuesten Stand zu bleiben.
Urlaub konnte ich mir problemlos nehmen (in einigen seltenen Fällen sogar kurzfristig).
Ehrlich gesagt: Wenn man als Entwickler arbeitet und sich selbst nicht aktiv um einen Aufstieg bemüht, dann passiert gar nichts.
Es gab Kollegen, die seit 17 Jahren im Unternehmen als Entwickler tätig waren. Dass diese irgendeine andere Position als Anfangs hatten, ist mir nicht bekannt. Zumindest habe ich mit ihnen von Anfang an als Entwickler gearbeitet.
Ich selbst habe nichts negatives von anderen Kollegen mir gegenüber mitbekommen.
Wie bereits gesagt, gab es Kollegen, die von Anfang an (seit über 15 Jahren) im Unternehmen tätig waren.
Ich habe in den 3 Jahren nicht ansatzweise mitbekommen, dass diese irgendeinen Aufstieg erlebt hatten.
Die Vorgesetzten sprachen ständig von "Wir wollen eine Software-
Company werden". Wollen ist nicht tun. Ständig wurde auf Sonderwünsche der Kunden eingegangen und das auf Kosten der Software-Qualität.
Es wurde wirklich sehr viel für die Mitarbeiter getan.
Anfangs waren wir in den unteren Stockwerken mit teils 5-6 Entwicklern in einem Büro. Es gab nur stationäre Mini-PCs.
Dieses wurde im Laufe der ersten 6 Monate verbessert, indem Open-Space-Büros eingerichtet wurden. Wirklich jeder (zumindest in der oberen Etage) hatte einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch mit viel Platz. Die Bürostühle waren High-Class und sehr ergonomisch. Einen eigenen Spind gab es ebenfalls.
Zwei große Bildschirme (mind. 27 Zoll) waren Standard. Tastatur und Maus waren von Microsoft. Statt Mini-PCs gab es dann auch High-End-Business-Laptops von Lenovo mit Core-i7 und mind. 16GB RAM.
Obst, Kaffee und Wasser gab es im Überschuss.
Es gab regelmäßige Meetings. Jedoch muss hier zwischen unternehmensweite Meetings mit allen Mitarbeitern, Meetings in den internen Teams und Feedback-Gesprächen mit einzelnen Mitarbeitern unterschieden werden.
1. Unternehmensweite Meetings: Diese waren Anfangs zum teil monatlich. Im Laufe der Zeit wurde dieses verbessert, indem jeden Montag und Donnerstag ein kurzes Meeting mit allen Mitarbeitern gehalten wurde, um über Neuigkeiten und Entwicklungen zu informieren.
2. Interne Meetings: In diesem Zusammenhang spreche ich von Meetings, die in den Entwickler-Teams stattfanden. Die typischen Scrum-Meetings fanden täglich oder wöchentlich bzw. nach dem Ende eines Sprints statt. Analog dazu die Meetings in den Kanban-Teams.
3. Feedback-Gespräche: Ich kann mich an eine Zeit erinnern, in der diese Gespräche monatlich stattfanden. Ich selbst hatte nur 2 Gespräche dieser Art. Danach sind diese in Vergessenheit geraten. Es wurde sich nicht bemüht, solche wertvollen Meetings weiter zu halten. Warum? Nun, das weiß ich auch nicht.
Als Werkstudent kann man nicht viel über das Gehalt erzählen. In der Probezeit waren dies 13 EUR/h, danach 14 EUR/h. Bezahlt wurde auf Stundenbasis.
Nach mehr als zwei Jahren wurde eine leichte Gehaltserhöhung angefragt. Eine Antwort kam jedoch nicht. Ein zweites Mal anfragen hat mir mein Stolz nicht erlaubt. Man sollte dem Geld nicht hinterherlaufen!
Wir hatten mal im Team eine kleine vertrauliche Diskussionsrunde über unsere Gehälter. Ganz ehrlich: Die Gehälter sind ein Witz. Wie bereits erwähnt, gab es Mitarbeiter, die seit über 15 Jahren im Unternehmen tätig waren. Das Gehalt dieser Mitarbeiter war vergleichbar mit dem Gehalt eines Absolventen in anderen Unternehmen. Ob diese sich um eine Erhöhung bemüht haben, vermag ich nicht zu sagen. Geld ist nun mal nicht alles im Leben, wirkt sich jedoch auf die Motivation aus.
Ich spreche hier von der Gleichberechtigung z.B. zwischen einem Entwickler und einem Vertriebler.
Sorry aber ein Vertriebler wurde definitiv mehr geschätzt als ein Entwickler. Man bekam das Gefühl, dass die Entwickler nur nebensächlich sind, obwohl ohne uns das Unternehmen nicht existieren würde. Zur Erinnerung: Es handelt sich hierbei um ein Unternehmen, das seine selbst entwickelte Software vermarktet.
Anfangs wurde ich damit beschäftigt, mich um die Webseite des Unternehmens inkl. diverser Erweiterungen zu beschäftigen. Man hatte sich jedoch nicht bemüht, entsprechende Weiterbildungen anzubieten. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass ich diese auch nicht gefordert hatte.
Weiterhin hatte ich an einem Projekt gearbeitet, das ungefähr mehr als ein Jahr Zeit in Anspruch genommen hat, und das völlig alleine. Nachdem gewisse Mitarbeiter das Unternehmen verließen, hat sich niemand mehr um die Betreuung des Projektes gekümmert. Die Lernkurve war jedoch trotzdem sehr steil und spannend. Über dieses Projekt schrieb ich auch meine Abschlussarbeit im Unternehmen (Note: 1,5).
An der Kernsoftware des Unternehmens arbeitete ich ebenfalls. Diese ist ein Kapitel für sich. Kurzgefasst: Auf der einen Seite wurde am Code modernisiert, auf der anderen wurden Fehler im Legacy-Code auf Legacy-Art behoben. So etwas funktioniert nicht!
Vieles wurde leider auch gar nicht oder schwammig dokumentiert. Man musste immer bei den schon ohnehin zu beschäftigten Kollegen nachfragen. Manchmal musste man selbst klarkommen.
Tolle Kollegen, tolle Teams. Die Menschen machen es.
Ist Situationsbedingt
Nur wenn man sich selbst dahinterklemmt kann man sich fortbilden. Karrierechancen stehen bei Null. Aber der Laden ist auch einfach zu klein dafür
Könnte besser sein, meist bringt nur ein Jobswechsel faires oder passendes Gehalt. Hier gilt, wer nicht verhandelt hat verloren.
Hier herrscht überall und immer Ausbaupotenzial
Ohne den würde der Laden unglaublich unattraktiv. Hier aber die Kolleg:innen zusammen - als großes Team
Kaum zu bewerten, da es wenige bis keine gab
Mal darf er eine Entscheidung, mal nicht, mal will auch nicht gewollt werden
Moderne Umgebung
Wenn nicht immer das Geheimnis schon im Flur wäre, müsste man nicht ständig handeln müssen.
Kommunikation ist teilweise Konzeptionslos
Wertschätzung vorhanden, aber eine große Ausnahme bildet in Teilen die Geschäftsführerung - Vorsicht
Sehr spannendes Umfeld mit vielen täglichen Herausforderungen
Das Team.
Einige Workflows und Werkzeuge in der IT sind nicht mehr zeitgemäß.
An einigen Stellen läuft das Management unrund.
Habe ich intern kommuniziert.
Die Atmosphäre im Development-Team und der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist phänomenal. Außerdem sind hier sehr viele sehr intelligente Menschen versammelt.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel (solange man zu den Meetings anwesend ist).
Wir haben Vertrauensarbeitszeit und sind selbst dafür verantwortlich, eventuelle Über-/Unterstunden auszugleichen. Während meiner Zeit hier ist es nie vorgekommen, dass mir Überstunden angeordnet wären.
Für Weiterbildung kriegt man viel Unterstützung, wenn man sich selbst darum kümmert. Wen man sich nicht kümmert, passiert allerdings nichts.
Eine klassische Karriere findet man hier nicht, aber fachlich jede Menge Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Mein Gehalt persönlich ist absolut angemessen und entspricht dem Markt. Allerdings ist das Gehalt im Betrieb sehr uneinheitlich.
Es gibt auf Wunsch ein Jobticket und betriebliche Altersvorsorge.
Mir ist nichts besonders Negatives bekannt, allerdings auch nichts besonders Positives.
Sehr, sehr angenehm. Wir helfen und gegenseitig und gehen anständig miteinander um.
Hier ist mir nichts Negatives bekannt. Und die Teamevents waren in meiner Zeit immer so, dass Leute jedes Semesters teilnehmen konnten. :-)
Die Vorgesetzen haben keine klaren Rollendefinitionen. Als einmal etwas schiefgelaufen ist, hat man mit Nonpologies versucht, sich aus der Verantwortung zu wieseln und mich auf dem Schaden sitzen zu lassen. Das war ein Paradebeispiel dafür, wie eine Firma das Vertrauen der Mitarbeiter:innen kaputtmachen kann.
Es gibt keine gute Trennung zwischen disziplinarischen Berechtigungen und fachlichen Berechtigungen: Wer disziplinarisch weiter oben steht, sollte eigentlich nicht automatisch an den etablierten Prozessen vorbei handeln können.
Ich habe den Eindruck, dass Rückmeldung aus dem Team zu strukturellen Problemen oder Verbesserungsvorschläge viel zu selten zu Änderungen geführt hätten.
Vertrauensarbeitszeit und freie, eigenverantwortliche Einteilung der Arbeitszeit. Großzügige Home-Office-Regelung (zumindest während der Pandemie). Die Arbeitslaptop ist aktuell. Um Monitore etc. fürs Homeoffice muss man eher betteln.
Hier hapert es: Mal entstehen Deadlines aus dem Nicht, bei dem man nicht genau weiß, ob es tatsächlich Deadline sind, und mal gehen Informationen im Team verloren. Außerdem sind die Rollen nicht klar definiert.
Einige Vorgesetzte sind nicht gut darin, strukturiert, sauber und klar zu kommunizieren, sodass bei Meetings oder in Tickets oft nicht klar ist, was uns der Dichter jetzt mitteilen möchte.
Mir ist keine Diskriminierung bekannt. Allerdings ist das Gehaltsgefüge sehr intransparent - und das Gehalt ist Verhandlungssache. (Sprich: Das Verhandlungsgeschick spiegelt sich auch im Gehalt wider, und nicht nur Leistung und Qualifikation.)
Sehr vielfältig und interessant mit vielen Freiheiten.
Großartiges Arbeitsklima mit familiärem Zusammenhalt
Eher wenige Entwicklungsmöglichkeiten
Mehr gemeinsame Veranstaltungen trotz Corona und Home Office
Eine tolle Familie aus langjährigen artegix und neuen Kolleginnen und Kollegen.
Seit Homeoffice ist work-life-balance schwierig - aber das liegt nicht an der Arbeit...
Wir achten auf einander
Freundliche, offene Kommunikation und fairer Umgang
Seit Corona viel mit Microsoft Teams und Online. Webstandups mit allen und Team Meetings.
Jeden Tag sehr interessante Aufgaben
Sehr nettes Team mit kollegialem Zusammenhalt und Kooperation auf Augenhöhe
Begrenzte Karrierechancen, Hauptstandort in Bonn
Ein Büro in Köln
Tolle, ehrliche Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe!
Flexible Arbeitszeiten in Absprache mit Kunden und Kollegen
Weiterbildung wird angeboten wenn man nachfragt. Die Karrieremöglichkeiten sind limitiert.
Sehr wertschätzend und familiär
Alle arbeiten auf Augenhöhe zusammen.
Als ich das Unternehmen verlassen habe wurde gerade viel modernisiert und neue Rechner angeschafft. Insgesamt ist alles da und funktioniert.
Insgesamt gut und transparent. Manchmal könnte es klarer sein.
Das Gehaltsgefüge ist nicht einheitlich. Ich war aber zufrieden.
Interessante Aufgaben für große Kunden
So verdient kununu Geld.