2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An dieser Stelle möchte ich ein großes Lob und meinen Dank an die Geschäftsführung aussprechen. Die Zusammenarbeit ist von Wertschätzung, Offenheit und einem respektvollen Umgang. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, und man fühlt sich als Mitarbeiter ernst genommen. Besonders hervorheben möchte ich, dass das in diesem Unternehmen die Leistungen der Mitarbeiter anerkannt werden. Zum Beispiel durch die Zahlungen vom Weihnachtsgeld, was heutzutage nicht die Regel ist. diese Geste von der Geschäftsführung zeigt, dass der Einsatz des Teams Wert geschätzt wird, und gibt uns zusätzliche Motivation. Die Dienstplangestaltung erfolgt fair, und bei persönlichen Anliegen findet man stets ein offenes Ohr. Ich arbeite sehr gerne hier und fühle mich sowohl fachlich als auch menschlich gut aufgehoben
Vielen Dank an die Geschäftsführung für die kontinuierliche Unterstützung und das Vertrauen.
Sehr saubere Senioren Wohngemeinschaften, die schön eingerichtet sind
Leider muss ich sagen, dass der Arbeitgeber in vielerlei Hinsicht stark hinter den Erwartungen zurückbleibt. Die Unternehmensstrukturen sind veraltet, und es fehlen klare, zeitgemäße Prozesse. Fachliche Defizite auf verschiedenen Ebenen beeinträchtigen die Arbeitsqualität erheblich, und es gibt kaum Bestrebungen, dies zu ändern.
Das Unternehmen funktioniert in erster Linie nur, weil der Markt es derzeit ermöglicht. Ohne die bestehende Pflege- und Versorgungsnachfrage würde das Unternehmen wohl nicht in der Lage sein, konkurrenzfähig zu bleiben. Es fehlt an einer langfristigen Strategie, und die Kommunikation ist unzureichend, was häufig zu unnötigen Missverständnissen und internen Spannungen führt.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch diese strukturellen Mängel negativ beeinflusst. Für die Mitarbeiter bedeutet dies eine Vielzahl an Herausforderungen und Frustrationen. Meiner Ansicht nach ist die Entwicklung dieses Unternehmens stark eingeschränkt, und es fehlt die Perspektive auf nachhaltige Verbesserung.
Dieser Arbeitsplatz ist für diejenigen geeignet, die wenig Anspruch an die Qualität ihrer eigenen Arbeit stellen und sich mit einer Arbeitsatmosphäre arrangieren können, die von übermäßigem Kontrollverhalten und einer ungesunden Teamdynamik geprägt ist. Die Zusammenarbeit leidet unter einem Mangel an Eigenverantwortung und einem hohen Maß an Mikromanagement, was das Arbeitsumfeld ineffizient und oftmals frustrierend macht.
Die Interaktionen innerhalb des Teams sind häufig von übergriffigem Verhalten und einem Mangel an konstruktivem Austausch geprägt, was das tägliche Arbeitsklima negativ beeinflusst. Es fehlt an einer klaren Vision und an einem respektvollen Umgang miteinander.
Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen für mich nicht förderlich, und ich kann diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
1. Die Kommunikation sollte transparenter und effizienter gestaltet werden
2. Es wäre wichtig, mit der Zeit zu gehen und moderne Arbeitsmethoden zu integrieren
3. Eine kontinuierliche Verbesserung der fachlichen Kompetenz und Lernbereitschaft wäre von Vorteil
4. Mehr Wertschätzung gegenüber den eigenen Angestellten zeigen
5. Die Geschäftsführung sollte an ihrer Konfliktfähigkeit arbeiten, anstatt Probleme nicht offen anzusprechen und durch Lästern zu kompensieren
Die Arbeitsatmosphäre ist unangenehm und von einem defizitorientierten, emotional aufgeladenen Umgang geprägt. Kommunikation erfolgt selten sachlich und ist oft unausgeglichen. Es herrscht entweder übermäßige Dankbarkeit für selbstverständliche Leistungen oder ein ständiger Druck. Dazwischen gibt es wenig Raum für eine ausgeglichene Beziehung. Häufiges, übertriebenes Drama und Panikmache bei kleinsten Rückschlägen (stundenlanges Aufregen) sind bei den Kollegen zu beobachten. Es wird ständig nach einem Grund gesucht, um die Ruhe zu stören.
Die Geschäftsführung scheint stark auf das Image der Firma bedacht zu sein, was sich in zahlreichen Entscheidungen widerspiegelt. Häufig werden fragwürdige Entscheidungen getroffen, die letztlich mit dem Argument gerechtfertigt werden, das Unternehmensimage aufrechtzuerhalten. Ein Beispiel dafür ist der große Wert, der auf die Einrichtung der Wohngemeinschaften gelegt wird – obwohl dies in vielen Bereichen des Unternehmens an anderer Stelle an Substanz fehlt.
Viele Mitarbeiter sind mit dieser Vorgehensweise unzufrieden, da der Eindruck entsteht, dass der äußere Schein oft mehr zählt als die tatsächliche Qualität der Arbeit oder der internen Prozesse. Obwohl dieser Fokus auf das Image in gewisser Weise funktioniert, trägt er nicht zur langfristigen Verbesserung der Arbeitsbedingungen oder zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit bei.
Es wird erwartet, dass man jederzeit telefonisch erreichbar ist, auch während freier Tage oder im Urlaub. Wenn man den Anruf dann nicht entgegennehmen kann, weil man berechtigt frei hat, wird durch Gruppenzwang versucht, das Verhalten zu beeinflussen und den Druck zu erhöhen. Dieser Umgang mit Arbeitszeiten und Erreichbarkeit ist belastend und führt dazu, dass die Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit zunehmend verschwimmt. Das beeinträchtigt das persönliche Wohlbefinden und kann zu einem unangemessenen Stresslevel führen, da die Erreichbarkeit auch außerhalb der regulären Arbeitszeit als selbstverständlich angesehen wird.
In den Wohngemeinschaften werden häufig Mitarbeiter ohne pflegerische Ausbildung oder grundlegendes Fachwissen eingesetzt, was zu einer unzureichenden Versorgung und zu Unsicherheiten in der Arbeit führen kann. Bedauerlicherweise wird Weiterbildung und fachliche Förderung nicht aktiv unterstützt, da die Geschäftsführung befürchtet, dass Mitarbeiter diese Qualifikationen nutzen könnten, um das Unternehmen zu verlassen. Dies stellt eine langfristige Herausforderung für die Qualität der Pflege und die Mitarbeiterbindung dar.
Ein positiver Schritt in die richtige Richtung ist die geplante Einführung von Deutschkursen, um die Sprachbarriere zu überwinden. Der aktuelle Stand dieser Initiative ist mir jedoch nicht bekannt, und es bleibt abzuwarten, wie effektiv diese Maßnahmen umgesetzt werden.
Es scheint, dass seitens der Verantwortlichen kein echtes Interesse an Weiterbildung besteht, was auch an der mangelnden Fachkompetenz der Geschäftsleitung liegt. In der Pflege hat Wissen eine begrenzte Haltbarkeit, dennoch übernehmen Mitarbeiter, die seit Jahren im Büro arbeiten oder nicht über die notwendige Qualifikation verfügen, Rufbereitschaften – oft ohne die Patienten zu kennen.
Lästereien, kontrollierendes Verhalten und Übergriffigkeit sind leider an der Tagesordnung. Es gibt auch nette Kollegen, diese sind meist in den hierarchisch niedrigeren Positionen zu finden. Der Kollegenzusammenhalt wird durch negative Verhaltensweisen und ständigen Druck eher belastet als gefördert.
Das Unternehmen zeigt eine grundsätzliche Offenheit gegenüber der Einstellung älterer Kollegen. Jeder, der arbeiten will, wird natürlich mit offenen Armen empfangen. Allerdings gibt es eine problematische Haltung seitens der Geschäftsführung, die ältere Mitarbeiter mit der Einstellung „Wir halten sie noch zwei Jahre aus, dann gehen sie sowieso in Rente“ betrachtet. Diese Einstellung führt zu einer gewissen Nachsicht gegenüber Fehlern oder Unzulänglichkeiten, da man Konflikte und Auseinandersetzungen vermeiden möchte, obwohl dies langfristig das Arbeitsklima und die Teamdynamik negativ beeinflussen kann.
Diese Herangehensweise wirkt sich nicht nur auf die Mitarbeiterbindung aus, sondern kann auch dazu führen, dass wichtige Leistungsstandards und Erwartungen nicht konsequent eingehalten werden.
Es wäre zudem wünschenswert, wenn das Unternehmen stärker auf die körperlichen Anforderungen einginge und altersgerechte Anpassungen vornimmt, um eine gleichwertige und faire Arbeitsumgebung für alle zu schaffen.
Die Geschäftsführung spricht häufig negativ über die Angestellten, was das Vertrauen und das Arbeitsklima belastet. Zudem wird das pünktliche Zahlen des Gehalts als besonderer Vorteil dargestellt, obwohl dies selbstverständlich sein sollte. Der häufige Hinweis, „Wir sind hier wie eine Familie“, wirkt unprofessionell und verwischt die notwendigen Grenzen im Arbeitsumfeld.
Ein weiteres Problem ist, dass die Geschäftsführung keine fundierte Ausbildung in der Pflege hat und bei fachlichen Entscheidungen oft ohne das nötige Wissen eingreift. Pflege wird als einfache Tätigkeit betrachtet, was zu unqualifizierten und fragwürdigen Entscheidungen führt. Diese fehlende Wertschätzung für die notwendige Fachkompetenz in der Pflege ist ein großes Problem.
Zusätzlich zeigt die Geschäftsführung oft emotionales Verhalten und ein offenes Autoritätsproblem, was das Arbeitsumfeld instabil und unklar macht.
Ein weiteres Problem bei diesem Arbeitgeber ist die unzureichende Ausstattung mit funktionalen Arbeitsmitteln. Es wird erwartet, dass Mitarbeiter private Geräte für die Arbeit nutzen, was nicht nur unpraktisch ist, sondern auch potenziell zu Datenschutz- und Sicherheitsproblemen führen kann. Die zur Verfügung gestellten Computer sind sehr langsam, was die Arbeit erheblich erschwert und die Effizienz beeinträchtigt. Zudem ist die technische Infrastruktur im Büro nicht ausreichend, da man dort keinen Mobilfunkempfang hat. Dies erschwert die Kommunikation und Erreichbarkeit.
Die Kommunikation ist sehr intransparent, mit undurchsichtigen Strukturen. Verantwortlichkeiten ändern sich ständig und werden willkürlich verschoben. Pragmatismus, Rationalität und Sachlichkeit sind kaum vorhanden. Entweder werden unnötige und sensible Inhalte über WhatsApp geteilt, oder wichtige Informationen werden vorenthalten.
Das Gehalt liegt im Vergleich zu anderen privaten Pflegediensten eher im unteren Mittelfeld. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wird nicht gezahlt. Ein Pluspunkt ist jedoch die Möglichkeit, einen Dienstwagen zu erhalten.
Obwohl das Unternehmen scheinbar auf Vielfalt setzt, bleibt der Anspruch auf tatsächliche Gleichberechtigung unausgereift. Besonders auffällig ist, dass einige langjährige Mitarbeiterinnen wenig respektvolles Verhalten an den Tag legen und dabei sowohl fachlich als auch im zwischenmenschlichen Umgang deutlich hinter den Erwartungen zurückbleiben. Diese Mitarbeiterinnen neigen dazu, sich in einer Art und Weise aufzuspielen, die weder professionell noch respektvoll ist, und tragen dadurch zu einer unangemessenen Arbeitsatmosphäre bei.
Die Atmosphäre leidet unter dem mangelnden Respekt, und es fehlt an einem echten, respektvollen Umgang, der eine gleichberechtigte und produktive Zusammenarbeit fördern würde.
Obwohl interessante Aufgaben theoretisch vorhanden sind, werden diese durch selbsterschaffene Hindernisse und ineffiziente Arbeitsprozesse stark eingeschränkt. Die übermäßige Kontrolle und unnötigen bürokratischen Hürden, die von einigen Mitarbeitern selbst ins Leben gerufen wurden, ersticken jegliches Interesse und verhindern, dass die Aufgaben wirklich spannend und erfüllend gestaltet werden können.
Statt an herausfordernden Projekten zu arbeiten, wird die Arbeitszeit häufig durch unnötige, intern geschaffene Barrieren verschwendet.