82 von 227 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innovative Produkte, Medical Education, Marketing, Moderne Arbeitsmittel, kostenfreie Kantine
Stark ausgeprägtes Mikromanagement und Kontrollzwang
Wenig Wertschätzung und Anerkennung von guter Leistung (Selbstverständlichkeit)
Keine Ethik, Fairness und Anstand bei Entlassungen verdienter langjähriger Mitarbeiter
Vetternwirtschaft im Umgang mit Beförderungen
Unerwünschte Kritik bei "Great Place to Work" wird verschwiegen bzw. ins Lächerliche gezogen
Ganz klar - Aufräumen im oberen Management von Sales. Hier existieren veraltete Strukturen und ein von Mikromanagement und Kontrollzwang dominiertes Verhalten. Teilweise sind "Führungskräfte" aufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur absolut nicht zum Führen geeignet. Diese Art des Führens ist weder zeitgerecht noch motivierend - sondern vielmehr toxisch.
Wenn man sich von Arbeitgebern trennen möchte - dann mit Anstand und Fairness - Arthrex hat hierbei aber keinerlei Ethik!
Nicht umsonst laufen einige Kündigungsschutzklagen gegen Arthrex...
Lob der Vorgesetzten gibt es nicht wirklich, es gibt kein Gefühl von Fairness und Vertrauen - insbesondere das obere Sales-Management lebt in einer eigenen Bubble und ist nur an der Erreichung der Zahlen und entsprechend Ihrer eigenen Vergütung interessiert
Nach aussen ist das Image gut - jedoch nur weil vom internen Agieren draussen wenig publik wird.
Die Erwartungshaltung ist, auch im Urlaub grundsätzlich präsent zu sein. Das gesetzlich vorgeschriebene Tracking der Arbeitszeiten im Aussendienst existiert nicht. Wichtig ist, dass der Arbeitnehmer als Arbeitstier funktioniert - die privaten Umstände interessieren nicht wirklich.
Wenn man zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ist und zudem noch Glück hat - gibt es auch Aufstiegschancen. Das ist aber auch sehr davon abhängig welche Beziehungen man im Unternehmen hat...
Es wird ein gutes Gehalt bezahlt mit dem man sich entsprechende Gefolgschaft ohne Kritik erkauft.
Das Umweltbewusstsein hat viel mit Greenwashing zu tun - nach aussen wird Umweltbewusstsein kommuniziert - der Fuhrpark mit umweltfeindlichen hochmotorisierten Autos (auch wenn es neuerdings auch in geringen Stückzahlen e-autos gibt) spricht Bände. Meetings werden in ganz Europa abgehalten - ein absoluter Supergau wenn hunderte von Mitarbeitern eingeflogen werden müssen.
Kollegenzusammenhalt ist endlich - vor allen Dingen vor dem Hintergrund weil niemand weiß, wer als nächstes fliegt (da hält jeder die Klappe)
Langdienende Kollegen werden nicht geschätzt - vielmehr sind das die Kandidaten die als erstes eliminiert werden. Sie haben sich verdienterweise oftmals ein höheres Gehalt erarbeitet und das passt anscheinend nicht in die Strategie.
Leider sind bei Arthrex im Sales-Bereich Manager in Führungspositionen, die weder die modernen Instrumente von Führung beherrschen, noch dass Sie persönlichkeitsbezogen dafür überhaupt geeignet sind (unhaltbare narzisstische Persönlichkeiten). "Unbequeme" Mitarbeiter werden gerne entlassen.
Die Arbeitsbedingungen in den Räumen der Zentrale sind gut - hier gibt es keine Beanstandungen
Kommunikation in Form von unzähligen, teils sinnbefreiten Meetings oder Telkos, insbesondere durch mangelhafte Vorbereitung der oberen Manager. Tolle Zahlen werden gerne kommuniziert - man feiert sich gerne selber
Definitiv haben Frauen nicht die dieselben Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens. Dies ist vom männerdominierten Management auch nicht gewünscht. Teilweise erlebt man frauenfeindliche Aussagen und Einstellungen.
Grundsätzlich solide Arbeitsbedingungen im Alltag. Meist ein unkompliziertes Miteinander im Team. Gelegentlich gute Unterstützung durch Kolleginnen und Kollegen.
Der Umgang zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden wirkt insgesamt distanziert und wenig wertschätzend. Entscheidungen erscheinen häufig stark top-down geprägt und orientieren sich eher an kurzfristigen Interessen der Führungsebene als an einer nachhaltigen Entwicklung der Belegschaft. Eine offene Meinungsäußerung ist im Alltag nur eingeschränkt erwünscht und wird nicht immer konstruktiv aufgenommen, was sich deutlich auf das Arbeitsklima auswirkt.
Auffällig ist zudem, dass auch leistungsstarke und fachlich geschätzte Mitarbeitende teilweise ohne erkennbar transparente Gründe aus dem Unternehmen ausscheiden. Dabei entsteht nicht der Eindruck, dass individuelle Beiträge oder langjährige Leistungen ausreichend berücksichtigt oder entsprechend gewürdigt werden – weder inhaltlich noch im Rahmen der Trennung.
Obwohl das Unternehmen in Deutschland tätig ist, erfolgt die interne Kommunikation nahezu ausschließlich auf Englisch. Dabei besteht eine gewisse Diskrepanz zwischen den sprachlichen Anforderungen an Mitarbeitende und der tatsächlichen Sprachpraxis auf Führungsebene, was im Alltag gelegentlich zu Reibungen führt.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass eine echte Vorbildfunktion und nachhaltige Mitarbeiterbindung nur begrenzt im Fokus stehen.
Mehr Wertschätzung und aktiveres Feedback im Alltag würden die Motivation stärken. Die Work-Life-Balance könnte durch bessere Planbarkeit und realistischere Arbeitslasten verbessert werden. Führungskräfte könnten stärker auf Offenheit, Feedback und einheitliche Entscheidungen achten.
eher kühl und wenig inspirierend
nur im Medizinbereich bekannt, dort aber gutes Image
schwankt, teils schwer planbar
begrenzte Angebote, wenig Struktur, nur auf eigenen Antrieb
Gehalt eher überdurchschnittlich, Sozialleistungen eher durchschnittlich im Marktvergleich
eher formal erfüllt als aktiv gelebt, Bienenstock, Hochbeete
abteilungsabhängig, durchschnittlich, wenig echter Teamgeist
neutral, keine besondere Förderung, eher ungeliebt und tolleriert statt wertgeschätzt
wechselhaft, nicht immer transparent
funktional, aber wenig modern oder angenehm, sehr laute Großraumbüros für einfach Mitarbeiter (eigene Büros für Führungskräfte)
oft unklar oder verzögert
grundsätzlich okay, aber ohne klare Initiative
eher Routine als echte Highlights
Die Aufgaben, Zukunftsperspektive und die Sozialleistungen sowie den Zusammenhalt.
Die steigenden Anforderungen, die nicht genügend entlohnt werden.
Die Mitarbeiter mehr am Erfolg beteiligen.
Insgesamt eine gute Atmosphäre, alle sind per Du und es herrscht größtenteils eine guter Wettbewerbsgeist. Dennoch hängt die Arbeit oft an den gleichen Personen.
Man nimmt oft die Arbeit mit nach Hause, da der Druck und die Ziele sehr hoch sind.
Die Vorgesetzten interessieren sich meistens nur für die eigenen Vorteile, nehmen den Mitarbeitern die Feiertagsarbeit und damit das Geld weg und reagieren bei Kritik emotional. Selbst können sie natürlich nie was dafür, Führung haben sie nicht verstanden.
Offene Kommunikation, konstruktive Kritik wird sehr gut aufgefasst und nicht persönlich genommen.
Medizintechnik zählt zu den spannendsten Branchen.
Gebäude, Firmenerfolg
Führungsstil, Mitarbeiter nichts wert
Weniger Patriarchat, mehr new work
Typisch US
Nur Show
Durch hohen Druck eher dürftig
US Patriarchat
Tolles Gebäude
Keine Frauen in Führungspositionen
Kostenfreie Kantine
zu wenig Parkplätze
Es hängt natürlich von der einzelnen Führungskraft ab, aber insgesamt sehr positiv
Insgesamt ok, natürlich gibt es auch mal Peaks
Habe mich sehr schnell als Teil des Teams gefühlt
Führungskraft ist noch neu, kann ich noch nicht sagen
Ja, die Aufgaben sind interessant. Manches ist Basic Work, was einfach erledigt werden muss, und in dem schnellen Wachstum der letzten Jahre auf der Strecke blieb.
Alles. Versucht sich ständig weiter zu verbessern und ruht sich nicht auf dem sowieso schon sehr hohen Niveau aus.
Nichts.
Einzigartig. Hohes Maß an Motivation und Kompetenz.
Hervorragend und das zu Recht.
Absolut vorhanden. Life genauso wie Work.
Weiterentwicklung ist generell erwünscht. Natürlich sind höhere Positionen mit Personalführung nicht im Übermaß vorhanden und es sind viele motivierte, hoch qualifizierte Kollegen vorhanden. Man muss aber auch keine Führungsposition anstreben, um sich weiter entwickeln zu können.
Überdurchschnittlich.
Vorhanden inklusive einiger Förderungen.
Super!
Sehr gut.
Vorbildlich. Verbesserungsvorschläge bewegen sich auf höchstem Niveau.
Vorbildlich inklusive höhenverstellbaren Tischen.
Vorbildlich. Geschäftsführung ist ansprechbar und informiert regelmäßig.
Mehr Männer als Frauen im Upper Management, meines Erachtens nach aber im Einklang mit ihrer Qualifikation.
Absolut.
Starke Werte und klare Vision
Kollegialität und Teamgeist
Moderne Arbeitsumgebung
Sinnstiftende Tätigkeit im medizinischen Bereich
Teilweise lange Entscheidungswege
Teilweise könnten Entscheidungsprozesse etwas einfacher gestaltet werden
angenehm und kollegial
flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitmodelle
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung intern und extern
marktgerecht und fair. Zusätzlich gibt es attraktive Sozialleistungen
gegenseitig, arbeitet lösungsorientiert und begegnet sich auf Augenhöhe
allle gleich
Führungskräfte sind zugänglich, fair und fördern aktiv
interne Kommunikation ist größtenteils transparent und offen
abwechslungsreich
Positiv sind die regelmäßigen standortbezogenen Feste und Feiern, die ab und an stattfinden. Außerdem gibt es Freizeitangebote wie ein Fußballteam oder die Teilnahme am Firmenmarathon. Zuschüsse zu Massagen und kostenloses Mittagessen tragen ebenfalls zum Wohlbefinden bei. Die Vielfalt der bearbeiteten Themenbereiche macht die Arbeit zudem abwechslungsreich und interessant.
Der Umgang mit Mitarbeitenden, denen Fehler unterlaufen, ist sehr kritisch, wenig unterstützend und führt oft zur Kündigung. Statt auf konstruktive Lösungen wird schnell mit Konsequenzen reagiert. Zudem stehen Zahlen, Bilanzen und Budgets im Vordergrund.
Das offiziell propagierte Motto „Helping Surgeons Treat Their Patients Better“ verliert am Standort Frechen zunehmend an Bedeutung. In der täglichen Praxis steht nicht mehr der Kunde im Mittelpunkt, sondern vor allem die Erfüllung interner Kennzahlen und die Optimierung von Bilanzen. Entscheidungen orientieren sich weniger an tatsächlichem Kundenbedarf als an wirtschaftlichen Zielvorgaben. Die ursprüngliche Ausrichtung auf Service und Kundenzufriedenheit tritt dadurch spürbar in den Hintergrund.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile von Angst und Unsicherheit geprägt. Mitarbeitende trauen sich kaum, ihre Meinung zu äußern – insbesondere dann nicht, wenn sie nicht mit der Auffassung der Führung übereinstimmt. Kritik oder auch nur abweichende Perspektiven werden nicht geduldet und können schnell arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Kündigungen erfolgen regelmäßig und ohne nachvollziehbare Begründung. Häufig scheint die persönliche Einschätzung durch Vorgesetzte ausschlaggebend zu sein – nicht Leistung oder Verhalten. Diese willkürlichen Entscheidungen schaffen ein Klima des Misstrauens, in dem jede*r nur noch darauf bedacht ist, nicht negativ aufzufallen.
Aus meiner Sicht bietet das Unternehmen nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten für Homeoffice. Flexible Arbeitsmodelle werden von der Leitung nicht unterstützt und sind offenbar auch nicht erwünscht. Gespräche oder Vorschläge in diese Richtung verlaufen im Sande oder werden direkt abgelehnt. Das erschwert aus meiner persönlichen Erfahrung eine ausgewogene Balance zwischen Berufs- und Privatleben deutlich.
Weiterbildungen werden grundsätzlich angeboten, und es besteht die Möglichkeit, in anderen Abteilungen zu hospitieren, um Einblicke und Erfahrungen zu sammeln.
Gehälter sind in Ordnung.
Es fällt stark auf, dass hier deutlich zu viel Verpackungsmüll anfällt – das ist aus meiner Sicht verbesserungswürdig.
Unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht grundsätzlich ein sehr gutes Miteinander. Der Zusammenhalt im Team ist stark, und viele unterstützen sich gegenseitig, wo sie können. Allerdings bleibt auch hier ein gewisses Maß an Vorsicht – denn selbst unter Kollegen wird mitunter genau hingehört. Wenn eine Äußerung, ein Witz falsch verstanden oder „nach oben“ getragen wird, kann das ernste Konsequenzen haben. Es kam bereits vor, dass selbst langjährige und geschätzte Mitarbeitende deshalb gekündigt wurden.
Unabhängig von Alter oder Erfahrung gilt im Unternehmen (bzw. am Standort): Wer mehr Geld einbringt, steht bei der Leitung höher im Kurs – alle anderen werden schnell übertroffen oder übergangen. Selbst gute, langjährige Mitarbeitende sind nicht davor geschützt, wegen kleiner Fehler oder persönlicher Unsympathien bei der Leitung gekündigt zu werden oder dazu gedrängt zu werden.
Ein Klima des Marionettentums prägt die Führungsstruktur.
Meetings sind fester Bestandteil der Unternehmenskultur und nehmen entsprechend viel Raum im Arbeitsalltag ein.
Es spielt keine Rolle, woher man kommt, wie man aussieht oder welches Geschlecht man hat – alle werden hier gleichbehandelt.
Sehr strukturiert.
Hire and Fire an der Tagesordnung
Auf den ersten Blick wirkt das Unternehmen modern, professionell und mitarbeiterorientiert- eine Fassade, die nach außen sehr gut gepflegt wird. Hinter den Kulissen sieht es leider ganz anders aus. Langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ohne nachvollziehbare Gründe entlassen, oft nach Jahren engagierter Arbeit. Es entsteht der Eindruck, dass Loyalität und Erfahrung keinen Wert haben, sobald man nicht mehr ins aktuell gewünschte Profil passt, oder einfach willkürlich an der Reihe ist. Die viel gepriesene „Arthrex Family“ gibt es nicht, es ist ein Konzern unter dem Deckmantel eines Familenunternehmens.
Die Kommunikation über solche Entscheidungen ist intransparent und wenig wertschätzend. Dies sorgt für ein durchweg angespanntes Betriebsklima, in dem Vertrauen und Sicherheit fehlen. Wer hier langfristige Perspektiven sucht, sollte sich bewusst sein, dass Stabilität und Wertschätzung nicht zu den gelebten Werten gehören - auch wenn das nach außen anders dargestellt wird.
Wer viel arbeitet und immer erreichbar ist, wird gern gesehen
Weil die Kunden nicht hinter die Kulissen schauen können.
Wird durch gutes Gehalt ausgehoben
Da gibt es im Vertrieb nichts zu meckern, aber man arbeitet 24/7 auch im Urlaub
Nach außen ja, aber Autoflotte mit großen Dieselmotoren und so gut wie keine E- Autos
Jeder weiß, wie schnell die Reise zu Ende gehen kann
Werden regelmäßig aussortiert
Typischer Amerikanischer Laden, sehr oberflächlich
Da wird schon darauf geachtet, dass alles gemacht wird, um viel für die Firma arbeiten zu können
Gerade im Vertrieb ein absoluter Männerladen. Gerade im Management
Arthrex bietet Mo-Do kostenloses Mittagessen (Hauptgericht mit und ohne Fleisch sowie Salatbuffet und Nachtisch/Obst) an, das ist wirklich ein super Benefit.
Mitarbeitende kommen gerne in die Firma. Mein Gefühl ist, dass eine sehr positive Grundstimmung herrscht.
Aus München und Augsburg ist Odelzhausen nicht gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, man braucht quasi ein Auto.
Ein Shuttle Bus für Mitarbeitende aus Augsburg und Pasing wäre super!
Die Firma sollte mehr tun um in der Region und den Universitäten bekannter zu werden, bspw. durch gezielte Bewerbung von Studenten/Praktikantenstellen an den Unis oder Zusammenarbeit mit den Instituten.
Die Arbeitsatmosphäre ist meist positiv, auch in stressigen Zeiten unterstützt man sich viel. Ich bekomme von Vorgesetzten und Team das Gefühl am richtigen Platz zu sein und man geht gemeinsam Dinge an.
Mitarbeiter sprechen aus meiner Sicht stets gut über die Firma und diese wird auch von außerhalb als dynamisch und innovativ wahrgenommen.
Mobile Office Regelung und Urlaub ermöglichen eine gute Work-Life-Balance. Manchen Phasen sind durchaus stressig und es wird viel von den Mitarbeitenden gefordert (aber oft auch gern geleistet). Durch das stetige und hohe Wachstum ist es schwierig ausreichend schnell neue Kollegen zu gewinnen. "Work from anywhere" auch aus dem Ausland für einige wenige Tage im Jahr und die Möglichkeit auch bspw. auf 35h zu reduzieren würde das Paket für mich abrunden.
Es werden sehr viele Weiterbildungen angeboten und auch ermöglicht. Aus meiner Sicht hat man durchaus die Möglichkeit Karriere zu machen, dies hängt aber auch von den direkten Vorgesetzten ab und ob diese Potential sehen. Es gibt nicht wie in anderen Firmen einen abteilungsunabhängigen "Führungskräfte Pool" auf den man sich bewerben kann.
Ich denke das Gehalt dürfte branchenüblich sein und ich bin zufriede.n Über mehr freut man sich natürlich immer ;) Zusätzlich zu den 12 Monatsgehältern gibt es einen Geschäftsjahresbonus im Sommer und Weihnachtsgeld, welches von der Betriebszugehörigkeit abhängt. Außerdem bietet Arthrex eine betriebliche Altersvorsorge an. Während Corona wurden die steuerfrei möglichen Boni maximal ausgezahlt.
Außerdem sei noch erwähnt, dass Arthrex kostenloses Mittagessen (Mo-Do) anbietet was ich sehr schätze.
Wie überall gibt es sicherlich noch Verbesserungspotentiale bspw. bei der Überprüfung der Notwendigkeit von Dienstreisen oder der Förderung von nachhaltigeren Fortbewegungsmitteln (Zug) bei Dienstreisen. Insgesamt aber sehr gutes Bewusstsein und eigene Abteilung für Nachhaltigkeitsmanagement.
Empfinde ich als absolut überdurchschnittlich, grundsätzlich unterstützt man sich gern gegenseitig auch in stressigen Zeiten. Diese wird auch durch die Firma durch riesige Weihnachtsfeiern in coolen Locations sowie ein zweijährlich stattfindendes Sommerfest unterstützt.
Ich würde nicht sagen, dass ältere Kollegen anders behandelt werden. Die Einstellung ist hier wichtiger als das Alter. Sie haben auch Vorteile und bekommen bspw. ein deutlich höheres Weihnachtsgeld, da dieses abhängig von der Betriebszugehörigkeit ist.
In meiner Abteilung liegt den Vorgesetzten defintiv was an ihren Mitarbeitern und sie
Aufgrund des stetigen Wachstums ist es eine Daueraufgabe die Arbeitsumgebung dem Mitarbeiterwachstum anzupassen. Hier gäbe es noch Bedarf hinsichtlich proaktiver Unterstützung durch die Facility Abteilung, was bspw. Lautstärkereduzierung über gezielte Dämmung angeht.
Aus meiner Sicht hat Arthrex eine sehr transparente Kommunikation und man hat das Gefühl ausreichend über Entwicklungen der Branche und der Firma informiert zu sein.
Ich habe keine Beeinträchtigung der Gleichberechtigung beobachtet. Auffällig ist, dass in der höchsten Führungsebene aktuell recht wenig Frauen sind. Auf "Manager-Ebene" sind es aber durchaus ca. 50% sein.
Arthrex wächst stetig und es kommen deshalb ständig neue Themen auf die bearbeitet werden müssen. Dadurch sehr abwechslungsreich und nicht langweilig.
So verdient kununu Geld.