34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsführung ist totale Katastrophe und alles, aber nicht professionell! Ob im Team oder bei der Crew jeder ist gegen jeden. Entweder du lässt alles mit dir machen und bist leise oder du wirst raus gemobbt.
Man wird von vorne bis hinten verarscht. Auf den Abrechnungen stehen andere Beträge und man muss arbeiten machen, für die man nicht bezahlt wird. Man wird nur ausgenommen.
Je länger man da ist, desto mehr wird man ausgenutzt
Unprofessionell
Ob man was sagt oder nicht, es ändert sich eh nichts. Es wird immer nur so nett getan.
Man hat so seine Lieblinge..
kommt auf das Team vor Ort an
War mal ganz gut, mittlerweile hebt sich artlogic nicht mehr von der Konkurrenz ab, bzw. wird sogar nur noch als zweite Wahl betrachtet.
Hat man seine Pflichtstunden erfüllt, kann man sich auch mal im Rahmen eine kleine Auszeit nehmen. Man hat trotzdem immer das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen, wenn man mal nicht kann.
Die einzige Karriere ist die Hoffnung auf Übernahme bei einem Auftraggeber. Das ist zwar schon vorgekommen, ist aber nicht die Regel. Manche haben noch nebenher ein Kleingewerbe angemeldet und nutzen artlogic als Sprungbrett für Kontakte oder steigen ganz aus dem Bereich aus.
Trotz eines neuen Bonussystems liegt der Lohn knapp über dem Mindestlohn für Leiharbeiter. Bei einer gewissen Firmenzugehörigkeit kann man aber etwas mehr verdienen.
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Der Zusammenhalt auf der Produktion ist natürlich abhängig von den Kollegen. Bezieht man die Dispo-Mitarbeiter mit ein, ist dort von einem Kollegenzusammenhalt eher nichts zu spüren.
Alter ist nicht entscheidend, Erfahrung ist gerade dieser Branche von Vorteil.
Das Problem ist, dass die Dispo-Mitarbeiter von den Abläufen auf den Produktionen keine Ahnung haben und dies mit einer Arroganz gegenüber den Mitarbeitern kaschieren. Wer eine Weile dabei ist, bekommt dies auch mit und ist teilweise entsetzt, wie über Mitarbeiter gesprochen wird.
Teilweise schwere Arbeit, aber auch Tage und Nächte, wo man wärend des Aufbaus nicht viel zu tun hat. Das liegt immer an der Größe der Produktion und dem Auftraggeber.
Kommunikation mit der Dispo/Buchhaltung/Geschäftsleitung ist alles andere als von Respekt geprägt. Obwohl die Leute auf den Produktionen das Geld erwirtschaften, hat man nicht das Gefühl, in einem Team mit der Disposition zu arbeiten.
In der Regel ist man während der Veranstaltung nicht vor Ort, so dass sich die Aufgaben auf den Auf- und Abbau von Veranstaltungen beschränkt. Aber das weiß man, wenn man sich für diesen Job entscheidet. Da die Beriner Niederlassung fast ausschließlich Industrie- und Messeproduktionen bedient, heißt das in der Regel Truck be- und entladen und den Produktionsfirmen beim Aufbau und Abbau helfen. Wer auf Konzerte hofft, ist bei artlogic in Berlin falsch.
Er gibt mir die Freiheit zu entscheiden, ob ich einen Job mache oder nicht
diverse Personen in der Dispo sind nicht gut genug dafür ausgebildet
Bessere Kommunikation, mehr Informationen zum Job der Angeboten wird, bessere Ortsangaben
Kommt auf den Kunden an!
Man schämt sich, mit dem Firmenshirt
Man muss immer erreichbar sein. Und immer einspringen können
Es gibt keine....
Kanpp übern Mindestlohn
Sind Messen umweltbewusst?
Gute Kollegen können die Arbeit verschönern! Kommunikation zwischen Büro und Mitarbeitern ist unangenehm
Sind austauschbar. Gleiche Belastung wie junge...
A++++++++++
In der Veranstaltungsbranche normal. Nachts, Tags, frühst oder nachmittags.. is halt so
Abends erreicht man nur jemanden, der keine Ahnung von nichts hat
Scheisse fällt nach unten... dort sitzen die Mitarbeiter, die das Geld zur Firma erschufften....
Kommt auf den Kunden an
Wenn man keinen Auftrag hat wird erwartet, dass man unbezahlt Rufbereitschaft hät.
Haben kein Problem damit Mitarbeiter über 100km weit weg einzusetzen ohne übernahme der Fahrtkosten
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, moderne Zeiteinteilung per App
Arbeitnehmerrechte werden von einzelnen Disponenten missachtet, der Tonfall ist mitunter unsachlich. Mitarbeiter sind hier austauschbar. Es wird schon im Vorstellungsgespräch über Fehlverhalten früherer Arbeitnehmer gelästert. Defizitorientierter Führungsstil. Teilweise gefährliche Arbeitsbedingungen (Übermüdung durch häufige abrupte Schichtwechsel, viele Kollegen überstehen den Tag nur mit Red Bull, unkonzentrierte Arbeitsweise und fehlende Sicherheitsabsprachen)
Zuschläge für Nacht- und Feiertagsarbeit werden vom Kunden gezahlt aber nicht an die Mitarbeiter weitergeleitet.
Das Unternehmen ist anscheinend ein rechtsfreier Raum mit unwirksamen Kündigungsfristen und fragwürdigen Arbeitsbedingungen.
Völlig konträr zur Berichterstattung der Presse, in der das Unternehmen angibt, ein Vorbild für andere sein zu wollen und überdurchschnittlich gute Bedingungen zu bieten.
Arbeits- und Vertragsbedingungen sind juristisch nicht haltbar. Die Kommunikation der Disposition mit den Mitarbeitern ist übergriffig.
Als Angestellter sollte man sein Leben aufgeben.
Weiterbildungwird nicht gefördert bzw. muss aus der eigenen Tasche bezahlt werden.
Das Gehalt bewegt sich knapp über dem Mindestlohn. Im Krankheitsfall bleibt man auf der Strecke und muss sehen wie man über die Runden kommt.
Ältere Kollegen werden ausgemustert, sobald sie nicht mehr so funktionieren wie es verlangt wird.
Narzistisch, Ausbeuterisch und immer nur auf das Geld achtend.
Reisekosten und Reisetage werden nicht gezahlt und die PSA muss von den Angestellten selber bezahlt werden bzw. wird mit dem "Lohn" verrechnet.
Wer nicht springt, wie die Dispo es verlangt, bekommt die Rechnung dafür
flexible Arbeitszeiten werden geboten; das Unternehmen dient als gutes Sprungbrett; wer hier war, ist defintiv abgehärtet für alles was da noch so komme
Die Menschlichkeit ist komplett abhanden gekommen
Die eigenen Mitarbeiter endlich mal mehr wertschätzen (Und wie Menschen behandeln), denn diese spiegeln im Endeffekt den Erfolg des Unternehmens wieder.
Die hohe Fluktuation müsste eigentlich alles aussagen
Ich kann nicht nachvollziehen, warum sich hier immer noch so viele Menschen bewerben und warum dieses Unternehmen Auszeichnungen erhält. Hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus.
Katastrophal. Die Arbeit musste natürlich geschafft werden, Unterstützung gab es selten. Hätte man die Arbeitsabläufe mal umstrukturiert und verbessert (was auf jeden Fall drin war), hätten beide Seiten etwas davon gehabt.
Es stehen verschiedene Schulungen zur Verfügung, aber nicht jeder hat das Privileg dafür.
Viele Kollegen waren nett, trotzdem kam es auch zu Mobbingfällen
Sehr unprofessionell. Manch einer wird auch gerne mal persönlich, woraus sich nur zu gut eine mangelnde Führungskompetenz abzeichnet. Fehler können bei einer dauerhaften Überlastung passieren, deswegen sollte man nicht gleich aus der Haut fahren.
Ab und zu wurde sich ausgetauscht
keine überragenden benefits für die Mitarbeiter. Gehalt liegt definitiv im unteren Viertel. Kein Vergleich zu anderen Unternehmen.
man hat die Chance, Verantwortung zu übernehmen.
Man ist immer wieder an anderen Orten und hat mit den verschiedensten Menschen zu tun.
Die Disposition hat noch nie im Leben eine Baustelle besucht, meint einem aber erklären zu können, dass man alles machen muss.
Auf den Baustellen fast immer guter Zusammenhalt und irgendein Gesprächsthema gabs immer.
Geben sich nach Außen sehr offen und freundlich. In Berlin selbsternannte "Best Crew in Town". Hinter den Kulissen ist dies allerdings nicht der Fall. Sollte man Arbeit verweigern, wegen Gesundheitlichen Mängeln oder auch einfachen Phobien (wie etwa Höhenangst) kommt es schonmal zu Abmahnungen.
Wird nicht unterstützt. Und wenn, zahlt man es aus eigener Tasche
Gehalt befindet sich knapp über dem Mindestlohn. Allerdings sollte man sich Krankheiten verkneifen, da man häufig darauf hingewiesen wird, dass man die Zeit ja noch nacharbeiten kann.
Beides mehr als Mangelhaft. Im Raum Berlin werden gerne die Leute ausm Westteil in den tiefsten Osten geschickt und umgekehrt. Leute die gut zusammen Arbeiten bewusst nicht auf die gleichen Baustellen geschickt.
Mit der Disposition ab einem gewissen Zeitpunkt der Angehörigkeit im Unternehmen wurde die Kommunikation immer schlechter und man fühlt sich annähernd genötigt seine Privaten aktivitäten zu vernachlässigen.
Als Frau (wie in meinem Fall) hat man es mitunter sehr schwer. Von vielen Seiten kriegt man das Gefühl, wenigstens das doppelte von den Männern zu leisten. Wenn man bestimmte Aufgaben nicht machen kann, aus welchen Gründen auch immer, kommt es durchaus zu Ausgrenzungen.
Je nach Team und Kunde mal mehr oder weniger gut. Ich hatte das Glück nur 2x an wirklich sehr unfreundliche Kunde zu geraten.
Da man sich die Jobs flexibel legen kann, ist die Balance wirklich gut.
Firma achtet auf Papierverbrauch und hat nur digitale Akten. Nimmt an Recyclingprogramm teil.
Als einfacher Zeitarbeiter ist da nicht viel möglich.
Wenn man mal nicht konnte, war das kein Problem!
Sicherheitskleidung von Firma bekommen.
Hängt stark vom disponierten Einsatz ab, obwohl man eine Mindestanzahl an Stunden zu leisten hat.
Da man sich die Jobs praktisch "aussuchen" kann, war immer etwas dabei, was Spaß gemacht hat.
So verdient kununu Geld.