12 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz klare Absprachen im Vorfeld wurden nicht eingehalten.
Wenn man nicht auf den Job angewiesen ist, sollte man nicht dort anfangen....Keine Planungssicherheit, nicht genügend Aufträge, und mit den Projektleitern macht die Kommunikation einfach keinen Sinn...
Sie können sich sehr gut verkaufen, ich denke mal, dass ist der einzige Grund warum überhaupt dort immer wieder neue Leute anfangen
Schwer möglich, entweder sind die Projektleiter nicht in der Lage einen zu verstehen oder sie wollen es einfach nicht...
Gehalt kommt pünktlich
I.d.R. langweilige nicht fordernde stumpfe Aufgaben, völlig anders als beworben
Die flexiblen Zeiten und die verschiedenen locations plus die wechselnden Tätigkeiten in den jobs
Nichts
Habe nichts zur Verbesserung an vorschlägen
Nix
Ziemlich alles was man an einem Arbeitgeber schlecht finden kann.
Job niederlegen und evtl guter Geschäftsführung platz machen.
Unter Stagehand kollegen erträglich, Stagehand zu Dispo schrecklich.
Artlogic ist eher verrufen unter Kollegen anderer Firmen oder Technikern und dem Endkunden.
Man kann spontan Jobs ab und zusagen.Dispo kann einen aber auch spontan Samstagsnacht als Beispiel zum Job schicken.
Selber schuld wer vorhat dort Karriere zu machen oder sich Weiter zu bilden.So Unternehmen sollte man im Keim ersticken.
Das Gehalt ist wirklich eine absolute Frechheit. Man macht sich die Knochen und Gelenke für einen extrem schlechten Lohn kaputt und ist extrem Austauschbar. Dazu kommen Nacht und Feiertagsschichten ( sehr oft) wo man pro stunde max. ca einen Euro Aufschlag bekommt....Wären es 2 Euro wäre das Grundgehalt immernoch extrem Niedrig.
Nicht vorhanden.Nach einem Messejob weiss man sofort auf welchen Niveau relevante Firmen arbeiten.Vorne Hui hinten Pfui. Dafür Tonnenweise Baustoffe zum mitnehmen.
unter Stagehands sehr guter Zusammenhalt.
Der Job ist nix für leute mit körperlichen Gebrechen oder generell schwache Menschen. Ob alt oder Jung,es werden keine Unterschiede gemacht oder Rücksicht genommen. Wer diesen Job annimmt weiss was auf einen zukommt. Wer damit nicht klar kommt wird Heim geschickt. Leider nicht das selbe wenn man Weiblich ist.
Vorgesetzte halt. Egotrip und Realitätsfremd. Haben keine Ahnung von den Gefahren, Sicherheitsverstößen und der generellen Arbeit auf den Jobs und wissen vorallem auch nicht wer gut oder schlecht ist.
Sehr schlecht bezahlte, sehr Harte und Gefährliche Arbeit wo gerne mal Sicherheitsvorschriften ignoriert werden um schneller oder für den Kunden billiger weg zu kommen.Riggingarbeiten in hohen Bühnen ohne Sicherung oder auf Gerüsten sind alles nix neues. Kollegen mit Gips oder starken Verletzungen auf dem Job auch keine Seltenheit.
Willkürlich und idR unfreundlich bzw passiv Aggressiv
Frauen werden wie Porzellanvasen behandelt und bekommen nur leichte Jobs auf der Baustelle,wodurch die schweren Jobs umso schwerer für männliche Kollegen werden weil Frauen (bis auf sehr wenige Ausnahmen) mit den Gewichten nicht klar kommen und man(n) dafür doppelt schleppen darf.
Nix interessant daran Tonnenweise Equipement zu schleppen und durch die Gegend geschickt zu werden.Villeicht interessanter einblick hinter den Kulissen von Events. Macht einem nur die Events kaputt.
Nichts
So ziemlich alles
Geschäftsführung austauschen.
Wie bereits in den anderen Kommentaren beschrieben, ist die Arbeitsatmosphäre geprägt von Stress und Druck durch eine Geschäftsführung, die von dem eigentlichen Business keine Ahnung hat.
Schlecht.
Gibt es nicht. Unbezahlte Mehrarbeit, um zu Arbeitsbeginn den Rechner fertig zu haben, Bereitschaft ohne Lohnausgleich, die Liste der Highlights ist lang.
Gibt es nicht.
Unterbezahlt, sowohl auf der Straße als auch im Büro.
Ist vorhanden.
Ist nicht vorhanden - die Disposition hält sich für die Helden der Arbeit, weiß aber null, was auf den Produktionen passiert. Techniker werden beschimpft, Absprachen nicht eingehalten, die Buchhaltung würfelt die Abrechnungen und meckert alle anderen an.
Unter aller Kanone.
Es gibt kein Verhalten, es ist ein arrogantes und fast schon diktatorisches Verhalten mit Kasernenhofton. Hält man sich nicht buchstabengetreu an Anweisungen, ist die Hölle los, tut man es, ist es aber genauso.
Büro in einer Altbauwohnung, keine Mindeststandards werden eingehalten.
Es wird mehr übereinander als miteinander geredet. Sehr anstrengend und viel vergeudete Zeit.
Als Stagehand oder Techniker vielleicht - in der Dispo eher weniger.
Die Kollegen und dass man nicht an einem festen Arbeitsort verbunden
Manchmal machen Sie Druck, wenn plötzlich Mitarbeitern benötigt werden
Dass wir ein bisschen mehr für die Stunde bekommen, weil die Arbeit schwer ist
Kann nicht meckern
Er gibt mir die Freiheit zu entscheiden, ob ich einen Job mache oder nicht
diverse Personen in der Dispo sind nicht gut genug dafür ausgebildet
Bessere Kommunikation, mehr Informationen zum Job der Angeboten wird, bessere Ortsangaben
Wenn man keinen Auftrag hat wird erwartet, dass man unbezahlt Rufbereitschaft hät.
Haben kein Problem damit Mitarbeiter über 100km weit weg einzusetzen ohne übernahme der Fahrtkosten
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, moderne Zeiteinteilung per App
Arbeitnehmerrechte werden von einzelnen Disponenten missachtet, der Tonfall ist mitunter unsachlich. Mitarbeiter sind hier austauschbar. Es wird schon im Vorstellungsgespräch über Fehlverhalten früherer Arbeitnehmer gelästert. Defizitorientierter Führungsstil. Teilweise gefährliche Arbeitsbedingungen (Übermüdung durch häufige abrupte Schichtwechsel, viele Kollegen überstehen den Tag nur mit Red Bull, unkonzentrierte Arbeitsweise und fehlende Sicherheitsabsprachen)
Zuschläge für Nacht- und Feiertagsarbeit werden vom Kunden gezahlt aber nicht an die Mitarbeiter weitergeleitet.
Das Unternehmen ist anscheinend ein rechtsfreier Raum mit unwirksamen Kündigungsfristen und fragwürdigen Arbeitsbedingungen.
Völlig konträr zur Berichterstattung der Presse, in der das Unternehmen angibt, ein Vorbild für andere sein zu wollen und überdurchschnittlich gute Bedingungen zu bieten.
Arbeits- und Vertragsbedingungen sind juristisch nicht haltbar. Die Kommunikation der Disposition mit den Mitarbeitern ist übergriffig.
flexible Arbeitszeiten werden geboten; das Unternehmen dient als gutes Sprungbrett; wer hier war, ist defintiv abgehärtet für alles was da noch so komme
Die Menschlichkeit ist komplett abhanden gekommen
Die eigenen Mitarbeiter endlich mal mehr wertschätzen (Und wie Menschen behandeln), denn diese spiegeln im Endeffekt den Erfolg des Unternehmens wieder.
Die hohe Fluktuation müsste eigentlich alles aussagen
Ich kann nicht nachvollziehen, warum sich hier immer noch so viele Menschen bewerben und warum dieses Unternehmen Auszeichnungen erhält. Hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus.
Katastrophal. Die Arbeit musste natürlich geschafft werden, Unterstützung gab es selten. Hätte man die Arbeitsabläufe mal umstrukturiert und verbessert (was auf jeden Fall drin war), hätten beide Seiten etwas davon gehabt.
Es stehen verschiedene Schulungen zur Verfügung, aber nicht jeder hat das Privileg dafür.
Viele Kollegen waren nett, trotzdem kam es auch zu Mobbingfällen
Sehr unprofessionell. Manch einer wird auch gerne mal persönlich, woraus sich nur zu gut eine mangelnde Führungskompetenz abzeichnet. Fehler können bei einer dauerhaften Überlastung passieren, deswegen sollte man nicht gleich aus der Haut fahren.
Ab und zu wurde sich ausgetauscht
keine überragenden benefits für die Mitarbeiter. Gehalt liegt definitiv im unteren Viertel. Kein Vergleich zu anderen Unternehmen.
man hat die Chance, Verantwortung zu übernehmen.
Man ist immer wieder an anderen Orten und hat mit den verschiedensten Menschen zu tun.
Die Disposition hat noch nie im Leben eine Baustelle besucht, meint einem aber erklären zu können, dass man alles machen muss.
Auf den Baustellen fast immer guter Zusammenhalt und irgendein Gesprächsthema gabs immer.
Geben sich nach Außen sehr offen und freundlich. In Berlin selbsternannte "Best Crew in Town". Hinter den Kulissen ist dies allerdings nicht der Fall. Sollte man Arbeit verweigern, wegen Gesundheitlichen Mängeln oder auch einfachen Phobien (wie etwa Höhenangst) kommt es schonmal zu Abmahnungen.
Wird nicht unterstützt. Und wenn, zahlt man es aus eigener Tasche
Gehalt befindet sich knapp über dem Mindestlohn. Allerdings sollte man sich Krankheiten verkneifen, da man häufig darauf hingewiesen wird, dass man die Zeit ja noch nacharbeiten kann.
Beides mehr als Mangelhaft. Im Raum Berlin werden gerne die Leute ausm Westteil in den tiefsten Osten geschickt und umgekehrt. Leute die gut zusammen Arbeiten bewusst nicht auf die gleichen Baustellen geschickt.
Mit der Disposition ab einem gewissen Zeitpunkt der Angehörigkeit im Unternehmen wurde die Kommunikation immer schlechter und man fühlt sich annähernd genötigt seine Privaten aktivitäten zu vernachlässigen.
Als Frau (wie in meinem Fall) hat man es mitunter sehr schwer. Von vielen Seiten kriegt man das Gefühl, wenigstens das doppelte von den Männern zu leisten. Wenn man bestimmte Aufgaben nicht machen kann, aus welchen Gründen auch immer, kommt es durchaus zu Ausgrenzungen.
So verdient kununu Geld.