12 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jobs können quasi ausgesucht werden, bzw. es wird ein Job angeboten und man kann sich überlegen, ob man das annimmt oder eben nicht. Wichtig dabei ist nur, daß man auf seine vertraglich festgelegten mindeststunden im Monat kommt (55h, 80h, 120h...)
Das Personal muss so bezahlt werden, wie es der Kunde bestellt hat. z.B. wird man 8 Stunden gebucht und man geht nach 6, weil man fertig ist, dann müssen trotzdem 8 Stunden bezahlt werden. Gemäß § 615 BGB (Annahmeverzug) sowie den Regelungen des BAP/DGB-Tarifvertrags ist eine Belastung eines Arbeitszeitkontos oder eine Kürzung der Vergütung in diesem Fall unzulässig. Das unternehmerische Risiko trägt der Arbeitgeber.
Unterschiedlich, da es Verschiedene Kunden gibt und Verschiedenene Einsatzorte.
Das Personal ist ziemlich unzuferieden, da vieles nicht so läuft, wie es laufen sollte
Da einem die Aufträge/Jobs angeboten werden (zu den unterschiedlichsten Zeiten), hat man die Wahl, ob man das annimmt oder nicht.
Nicht wirklich. Es gibt zwar regelmäßig Schulungen für Stapler oder Erste Hilfe aber ansonsten ist ein Aufstieg eigentlich nicht möglich. Aber es ist ein Sprungbrett für viele bei einer Veranstaltungsfirma eingestellt zu werden.
Es wird ein Mindestlohn(Grundlohn) für Arbeitnehmerüberlassung gezahlt plus Zuschläge für unterschiedliche Gewerke (Stagehand, Technischer Assistent, Staplerfahrer, Techniker...)
Ja, Leistungsnachweise werden digital vom Kunden unterschrieben. Firma ist quasi Papierlos
In den allermeisten Fällen halten die Kollegen zusammen.
Ja auch das wird berücksichtigt
Leider gibt es viele Entscheidungen, die für den Mitarbeiter zum Nachteil wird
Kann leider nicht wirklich bewertet werden wegen unterschiedlicher Kunden und Orte
Schwierig. Man muss Oft nachhaken.
Jeder hat die gleiche Chance
Oh ja. Veranstaltungen aller Art sehr abwechslungsreich und sehr spannend
War ok. Auch, wenn man die Möglichkeit hatte einen Auftrag abzulehnen, wurde es nicht gerne gesehen.
Kollegen waren meistens Klasse.
Neulinge haben genauso viel verdient wie Mitarbeiter die dort schon länger waren.
Hatte das Gefühl, dass die Mitarbeiter nicht für voll genommen wurden.
Kommunikation war immer Top Down.
Kaum bis gar keine Gehaltserhöhungen
Viele interessante Menschen, Orte und Branchen kennengelernt.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gehalt könnte größer werden
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Kommt immer ganz auf die Arbeitstelle an. Meistens ist sie aber gut.
Sehr viel geläster
Flexible Arbeitszeiten.
Gibt es in der Firma selber nicht. Allerdings kann es als gutes Sprungbrett dienen
Leicht über den Mindestlohn. Zulagen vom Kunden werden nicht an die Arbeitenden weitergeleitet. Es gibt keine Fahrtkosten.
Kann ich nichts zu sagen, daher neutral
Oft wird hier viel gelästert.
Kann ich wenig zu sagen, da es von Berufswegen wenig alte Mitarbeiter gibt.
Manchmal unseriös und unfreundlich kann aber auch Mal gute Gespräche geben.
Kommt auch hier immer ganz auf den Kunden an
Oft wiedersprüchliche Ansagen der Disponenten
Jeder wird gleich behandelt
Kommt immer ganz auf dem Kunden an aber es ist auf jeden Fall abwechslungsreich
Nix
Ziemlich alles was man an einem Arbeitgeber schlecht finden kann.
Job niederlegen und evtl guter Geschäftsführung platz machen.
Unter Stagehand kollegen erträglich, Stagehand zu Dispo schrecklich.
Artlogic ist eher verrufen unter Kollegen anderer Firmen oder Technikern und dem Endkunden.
Man kann spontan Jobs ab und zusagen.Dispo kann einen aber auch spontan Samstagsnacht als Beispiel zum Job schicken.
Selber schuld wer vorhat dort Karriere zu machen oder sich Weiter zu bilden.So Unternehmen sollte man im Keim ersticken.
Das Gehalt ist wirklich eine absolute Frechheit. Man macht sich die Knochen und Gelenke für einen extrem schlechten Lohn kaputt und ist extrem Austauschbar. Dazu kommen Nacht und Feiertagsschichten ( sehr oft) wo man pro stunde max. ca einen Euro Aufschlag bekommt....Wären es 2 Euro wäre das Grundgehalt immernoch extrem Niedrig.
Nicht vorhanden.Nach einem Messejob weiss man sofort auf welchen Niveau relevante Firmen arbeiten.Vorne Hui hinten Pfui. Dafür Tonnenweise Baustoffe zum mitnehmen.
unter Stagehands sehr guter Zusammenhalt.
Der Job ist nix für leute mit körperlichen Gebrechen oder generell schwache Menschen. Ob alt oder Jung,es werden keine Unterschiede gemacht oder Rücksicht genommen. Wer diesen Job annimmt weiss was auf einen zukommt. Wer damit nicht klar kommt wird Heim geschickt. Leider nicht das selbe wenn man Weiblich ist.
Vorgesetzte halt. Egotrip und Realitätsfremd. Haben keine Ahnung von den Gefahren, Sicherheitsverstößen und der generellen Arbeit auf den Jobs und wissen vorallem auch nicht wer gut oder schlecht ist.
Sehr schlecht bezahlte, sehr Harte und Gefährliche Arbeit wo gerne mal Sicherheitsvorschriften ignoriert werden um schneller oder für den Kunden billiger weg zu kommen.Riggingarbeiten in hohen Bühnen ohne Sicherung oder auf Gerüsten sind alles nix neues. Kollegen mit Gips oder starken Verletzungen auf dem Job auch keine Seltenheit.
Willkürlich und idR unfreundlich bzw passiv Aggressiv
Frauen werden wie Porzellanvasen behandelt und bekommen nur leichte Jobs auf der Baustelle,wodurch die schweren Jobs umso schwerer für männliche Kollegen werden weil Frauen (bis auf sehr wenige Ausnahmen) mit den Gewichten nicht klar kommen und man(n) dafür doppelt schleppen darf.
Nix interessant daran Tonnenweise Equipement zu schleppen und durch die Gegend geschickt zu werden.Villeicht interessanter einblick hinter den Kulissen von Events. Macht einem nur die Events kaputt.
Nichts
So ziemlich alles
Geschäftsführung austauschen.
Wie bereits in den anderen Kommentaren beschrieben, ist die Arbeitsatmosphäre geprägt von Stress und Druck durch eine Geschäftsführung, die von dem eigentlichen Business keine Ahnung hat.
Schlecht.
Gibt es nicht. Unbezahlte Mehrarbeit, um zu Arbeitsbeginn den Rechner fertig zu haben, Bereitschaft ohne Lohnausgleich, die Liste der Highlights ist lang.
Gibt es nicht.
Unterbezahlt, sowohl auf der Straße als auch im Büro.
Ist vorhanden.
Ist nicht vorhanden - die Disposition hält sich für die Helden der Arbeit, weiß aber null, was auf den Produktionen passiert. Techniker werden beschimpft, Absprachen nicht eingehalten, die Buchhaltung würfelt die Abrechnungen und meckert alle anderen an.
Unter aller Kanone.
Es gibt kein Verhalten, es ist ein arrogantes und fast schon diktatorisches Verhalten mit Kasernenhofton. Hält man sich nicht buchstabengetreu an Anweisungen, ist die Hölle los, tut man es, ist es aber genauso.
Büro in einer Altbauwohnung, keine Mindeststandards werden eingehalten.
Es wird mehr übereinander als miteinander geredet. Sehr anstrengend und viel vergeudete Zeit.
Als Stagehand oder Techniker vielleicht - in der Dispo eher weniger.
Ich kann mir meine Jobs mehr oder weniger aussuchen. Habe viele Freiheiten.
Mehr Informationen im Auftrag. Da sind aber auch die Kunden mit angesprochen, die meistens zu wenig Informationen geben.
Mit den meisten der Kollegen kann man sehr gut arbeiten. Aber bei mehr als 200 Mitarbeitern gibt es da natürlich auch die Ausnahmen.
Das Image wird wieder besser, da das Problem gelöst wurde.
Du kannst Urlaub nehmen wann immer du willst, sogar die Jobs, die einem angeboten werden kann man annehmen oder ablehnen. Wichtig ist nur, daß man auf seine Stunden im Monat kommt.
Gutes Sprungbrett zu großen und kleinen Veranstaltungsfirmen. Entweder um sich dort zu bewerben oder die Ausbildung zu machen.
Das gehalt ist normalerweis etwas mehr als Mindestlohn. Aber wer gute Leistung erbring kann seine Zuschüsse im Laufe der Zeit erhöhen. Je nach Buchung verdient man auch unterschiedlich.
Go Green ist die devise
Wir halten zusammen.
Auf ältere Kollegen wird in der Regel Rücksicht genommen.
Ich hatte noch nie ein Problem mit den Vorgesetzten. Probleme werden immer geklärt und Ideen und Vorschläge werden berücksichtigt unf ggf. auch umgesetzt.
Die Arbeitsbedingungen sind natürlich sehr unterschiedlich, da es viele verschiedene Kunden gibt. Manche sind echt gut andere Fürchterlich, aber man hat ja dann die Möglichkeit alle Jobs eines "schlechten" Kunden abzulehnen.
Bis jetzt konnte immer alles geklärt werden, auch wenn der Kunde nicht immer alle Informationen weiter gibt.
Es wird niemand benachteiligt.
Dies ist ein Job in der Veranstaltungsbranche, von der kleinen Feier bis zum Großevent ist alles dabei.
kommt auf das Team vor Ort an
War mal ganz gut, mittlerweile hebt sich artlogic nicht mehr von der Konkurrenz ab, bzw. wird sogar nur noch als zweite Wahl betrachtet.
Hat man seine Pflichtstunden erfüllt, kann man sich auch mal im Rahmen eine kleine Auszeit nehmen. Man hat trotzdem immer das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen, wenn man mal nicht kann.
Die einzige Karriere ist die Hoffnung auf Übernahme bei einem Auftraggeber. Das ist zwar schon vorgekommen, ist aber nicht die Regel. Manche haben noch nebenher ein Kleingewerbe angemeldet und nutzen artlogic als Sprungbrett für Kontakte oder steigen ganz aus dem Bereich aus.
Trotz eines neuen Bonussystems liegt der Lohn knapp über dem Mindestlohn für Leiharbeiter. Bei einer gewissen Firmenzugehörigkeit kann man aber etwas mehr verdienen.
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Der Zusammenhalt auf der Produktion ist natürlich abhängig von den Kollegen. Bezieht man die Dispo-Mitarbeiter mit ein, ist dort von einem Kollegenzusammenhalt eher nichts zu spüren.
Alter ist nicht entscheidend, Erfahrung ist gerade dieser Branche von Vorteil.
Das Problem ist, dass die Dispo-Mitarbeiter von den Abläufen auf den Produktionen keine Ahnung haben und dies mit einer Arroganz gegenüber den Mitarbeitern kaschieren. Wer eine Weile dabei ist, bekommt dies auch mit und ist teilweise entsetzt, wie über Mitarbeiter gesprochen wird.
Teilweise schwere Arbeit, aber auch Tage und Nächte, wo man wärend des Aufbaus nicht viel zu tun hat. Das liegt immer an der Größe der Produktion und dem Auftraggeber.
Kommunikation mit der Dispo/Buchhaltung/Geschäftsleitung ist alles andere als von Respekt geprägt. Obwohl die Leute auf den Produktionen das Geld erwirtschaften, hat man nicht das Gefühl, in einem Team mit der Disposition zu arbeiten.
In der Regel ist man während der Veranstaltung nicht vor Ort, so dass sich die Aufgaben auf den Auf- und Abbau von Veranstaltungen beschränkt. Aber das weiß man, wenn man sich für diesen Job entscheidet. Da die Beriner Niederlassung fast ausschließlich Industrie- und Messeproduktionen bedient, heißt das in der Regel Truck be- und entladen und den Produktionsfirmen beim Aufbau und Abbau helfen. Wer auf Konzerte hofft, ist bei artlogic in Berlin falsch.
Kommt auf den Kunden an!
Man schämt sich, mit dem Firmenshirt
Man muss immer erreichbar sein. Und immer einspringen können
Es gibt keine....
Kanpp übern Mindestlohn
Sind Messen umweltbewusst?
Gute Kollegen können die Arbeit verschönern! Kommunikation zwischen Büro und Mitarbeitern ist unangenehm
Sind austauschbar. Gleiche Belastung wie junge...
A++++++++++
In der Veranstaltungsbranche normal. Nachts, Tags, frühst oder nachmittags.. is halt so
Abends erreicht man nur jemanden, der keine Ahnung von nichts hat
Scheisse fällt nach unten... dort sitzen die Mitarbeiter, die das Geld zur Firma erschufften....
Kommt auf den Kunden an
Als Angestellter sollte man sein Leben aufgeben.
Weiterbildungwird nicht gefördert bzw. muss aus der eigenen Tasche bezahlt werden.
Das Gehalt bewegt sich knapp über dem Mindestlohn. Im Krankheitsfall bleibt man auf der Strecke und muss sehen wie man über die Runden kommt.
Ältere Kollegen werden ausgemustert, sobald sie nicht mehr so funktionieren wie es verlangt wird.
Narzistisch, Ausbeuterisch und immer nur auf das Geld achtend.
Reisekosten und Reisetage werden nicht gezahlt und die PSA muss von den Angestellten selber bezahlt werden bzw. wird mit dem "Lohn" verrechnet.
Wer nicht springt, wie die Dispo es verlangt, bekommt die Rechnung dafür
So verdient kununu Geld.