25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr toxische und missgünstige Atmosphäre
Hauptsache nach außen ist alles toll
„Flexible“ Arbeitszeiten… man kam wählen ob man nach 8 anfängt oder länger als 17 Uhr arbeitet…
Es gibt Mitarbeiter die dürfen mehr und welche die dürfen weniger machen
Durch die Atmosphäre eher sehr schlecht
Junges und motiviertes Team
Wenig bis kein Homeoffice möglich
Gut am Arbeitgeber finde ich die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben sowie die grundsätzlich flexible Gestaltung der Arbeitszeit, die eine gute Work-Life-Balance ermöglicht. Zudem engagiert sich das Unternehmen im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich das problematische Vorgesetztenverhalten, den mangelnden Kollegenzusammenhalt sowie die veralteten Arbeitsbedingungen. Kritik wird oft nicht angenommen, Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen, und Gehalt sowie Sozialleistungen sind eher unterdurchschnittlich. Zudem werden Urlaubsanträge oft sehr spät genehmigt, was die Planung erschwert.
Führungskräfte schulen und ein faires, respektvolles Vorgesetztenverhalten fördern.
Arbeitsbedingungen modernisieren: Büros, Mobiliar und IT-Ausstattung (z. B. Laptops) verbessern.
Kommunikation und Transparenz erhöhen, insbesondere bei Urlaubsanträgen und wichtigen Entscheidungen.
Kollegenzusammenhalt stärken, ein wertschätzendes und respektvolles Miteinander fördern.
Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierepfade aktiv anbieten und unterstützen.
Gehalts- und Sozialleistungen überprüfen und an Branchenstandard anpassen.
Es fehlt an Wertschätzung und offener Kommunikation, was das Klima stark belastet.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und angesehen, intern spiegelt sich dieses positive Image jedoch nicht wider.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich positiv, da man sich die Arbeitszeit recht flexibel einteilen kann. Allerdings wird der Urlaubsantrag häufig erst in letzter Minute von der Führungskraft genehmigt, was eine verlässliche Planung deutlich erschwert.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Fortbildungen müssen eigenständig organisiert und meist aus eigenen finanziellen Mitteln bezahlt werden.
Das Gehalt ist eher mittelmäßig bis unterdurchschnittlich. Sozialleistungen fallen ebenfalls dürftig aus: Urlaubsgeld gibt es nicht, und das Weihnachtsgeld beträgt lediglich 25 % des Monatsgehalts.
Das Unternehmen zeigt ein starkes Engagement im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein und setzt sich aktiv für nachhaltige und soziale Projekte ein.
Der Kollegenzusammenhalt ist leider sehr schlecht. Statt Unterstützung herrschen Misstrauen und Konkurrenzdenken. Hinterhältiges Verhalten und ständige Lästereien prägen den Alltag, gegenseitige Anerkennung oder echtes Teamgefühl sind kaum vorhanden.
Nach meinem Eindruck werden ältere Kolleg*innen grundsätzlich gleich behandelt.
Das Vorgesetztenverhalten ist äußerst problematisch. Kritik wird nicht angenommen, stattdessen wird nahezu alles persönlich genommen. Wer seine Meinung äußert, muss mit negativen Konsequenzen rechnen. Schikanen gehören leider zum Alltag, und Mitarbeitende werden nicht gleichbehandelt, sondern nach Sympathie unterschiedlich behandelt.
Die Arbeitsbedingungen sind stark verbesserungswürdig. Die Büros sind veraltet, moderne Arbeitsmittel wie Laptops fehlen und häufig wird auf die günstigste Ausstattung gesetzt, was den Arbeitsalltag erschwert.
Die Kommunikation ist okay, bleibt aber oft oberflächlich und könnte deutlich transparenter sein.
Nach meinem Eindruck werden Frauen grundsätzlich gleich behandelt. Da ich selbst nicht viel mitbekommen habe, kann ich hierzu allerdings keine umfassende Bewertung abgeben.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Die Verteilung erfolgt in der Regel fair, wodurch jeder die Chance hat, spannende Themen zu übernehmen.
Homeoffice-Regelung, Kommunikation innerhalb des Teams, Hierachie innerhalb des Unternehmens, offenes Ohr der Vorgesetzten
nichts gravierend schlecht, aber einiges verbesserungswürdig
Attraktive Alternativ Arbeitszeitmodelle überdenken, 38,5 Stundenwoche, generelle 4 Tage Woche anbieten, statt dicke Clients lieber nen dünneren Laptop, eine bessere Cloud und Serverlösung
kein Urlaubsgeld, 25 % Weihnachtsgeld..
Ungleiche Bezahlung, überall ist das DU üblich, hier nicht. Führung fühlt sich als was Besseres
Endlich die arroganten alten Führungskräfte erneuern
Die „alten Hasen“ und „die Neuen“ funktionieren oft nicht zusammen
Teilweise werden ältere total überbezahlt „aus der Historie“
Ein paar richtig Gute aber gerade die alten Bereichsleitungen haben von Führung nicht den Hauch einer Ahnung. Inkompetent, teilweise Menschenunwürdiges Verhalten und dabei von Oben immer geschützt
Es wird nur kommuniziert was unbedingt notwendig ist
Den Kollegenzusammenhalt und das offene Ohr.
k.A.
k.A.
Der Vorgesetzte lobt und ist sehr zuvorkommend. Es gibt ein sehr gutes Betriebsklima, gezeichnet von Fairness und Vertrauen.
Ich habe teilweise das Gefühl, dass uns kein außenstehender kennt.
Gearbeitet wird Montag bis Freitag von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Man kann von zu Hause aus arbeiten, auf "Notfälle" wird Rücksicht genommen.
Es gibt ein Portal mit Stellenausschreibungen des Konzerns aus aller Welt.
Das Gehalt kommt überpünktlich und ist ausreichend für die Arbeit.
Der Konzern engagiert sich sehr in Umweltthemen.
Der Kollegenzusammenhalt ist astronomisch. Wir helfen uns gegenseitig, scherzen und machen Unternehmungen nach der Arbeit zusammen.
Langjährige Kollegen werden sehr geschätzt und auf ein breites Fachwissen zurückgegriffen.
Der Vorgesetzte ist hilfsbereit, nett und zuvorkommend. Lässt uns viel selbst entscheiden, aber gibt auch kritisches Feedback.
Ein modernes Büro mit höhenverstellbaren Tischen und bequemen Stühlen. Lediglich ist es im Büro etwas laut, wenn sich alle unterhalten.
Wir setzen uns mit dem Vorgesetzten täglich zusammen und diskutieren über Fragen und Anregungen. In regelmäßigen Abständen wird man über Welt des Konzerns informiert.
Alle werden gleich behandelt.
Je nach Auftragsvolumen, ist es mal stressiger und mal nicht, aber immer Abwechslungsreich.
Gehalt immer pünktlich.
Abrechnungen immer prüfen
Wie oben
1!!!!!!
Man kommt in die Firma und alles ist nur laut. Man arbeitet. Wartet. Macht Pause. Arbeitet. Usw usw usw.
Es ist verständlich das handy usw verboten ist.. aber wenn mann 8 stunden monoton dasselbe macht. Ohne evtl ein bißchen Musik im Hintergrund zu haben. Ein Radio. Irgendwas. Das macht die leute unkonzentriert und müde. Egal wie schwer oder wie langweilig die arbeit ist, Musik macht es einfach angenehmer. Es gibt viele Kompromisse entgegen dem handy.
Viele Leute. Unter anderem ich haben euch verlassen aus diesem Grund
Monotone arbeit geht ohne das man verblödet. Aber nicht ohne ein bißchen Ablenkung. Macht euch mal Gedanken
2. Kantine ist sehr weit.. es ist nicht möglich in der Pause da hin zu rennen um was zu holen.
Evtl eine Liste.
Man kann bestellen und sich die 500meter liefern lassen
Es wird eigentlich nicht mit den leuten gesprochen. Stur arbeiten
Spätschicht bis 23.15 . Von Mo bis Fr. Schon mühsam
Nicht als zeitarbeiter
Zeitarbeiter bekommen mehr als die direkt Angestellten.
Und das ist der Mindestlohn. Sehr gute Arbeiter werden nicht genügend belohnt. Da stimmt das Verhältnis absolut nicht.
Es werden Prämien gezahlt. Aber ehrlicherweise sind diese so niedrig, dass man sich für" dieses" nicht die Knochen kaputt machen sollte.
Bei uns sieht das super aus
Wie in jeder Firma. Gibt sehr nette Menschen. Aber auch sehr biestige Mitarbeiter
Denke das die Vorarbeiter unzufrieden sind. Daher eher unterdurchschnittliche laune angesagt
Mal zu warm. Mal zu kalt. Könnte von der Maschinenbedienung moderner sein
Habe ich nicht mitbekommen
Immer dasselbe... Tag für Tag für Tag. Kaum vorstellbar das einige das jahrelang machen
Hier findet man ein nettes Team, das sich auch gegenseitig hilft. Hier sind auch sehr nette Gruppenleiter, mit denen man in der Pause reden und auch gut miteinander aus kommt. Humorvolle Kollegen, mit denen man auch lachen kann.
Ich finde es sehr schade, dass so wenig Rücksicht auf Mitarbeiter genommen wird, die schon mehrere Monate hier arbeiten. Zuvor war ich in der drei Monate in der Kommissionierung tätig, und die restlichen drei in einer Abteilung, wo ich meine Gesundheit zu 70% geopfert habe. Es gibt hier höhere Positionen, denen es egal ist, ob der Mitarbeiter gerade eine Palette mit jeweils 16 Kartons die 25 KG wiegen, mit den Armen von der Palette auf das Förderband setzt und danach körperlich am Ende ist. Sie sagen immer "weitermachen". Dagegen konnte ich nie etwas tun, da es niemanden Interessiert hat.
Ich wünsche mir als ehemaliger Mitarbeiter für meine Kollegen eine gut gekühlte Halle im Sommer und auch eine freundliche Behandlung der Mitarbeiter in Bezug auf wenige Gruppenleiter. Explizit auf Halle 5 in Gütersloh an der Autobahn.
Wird die Arbeit gut ausgeführt, bekommt man hier auch ein "Gut gemacht" oder "tolle Arbeit" entgegengebracht. Es gibt hier manche Vorgesetzte, die auch gerne mal ihren scharfen Senf dazu geben, wenn mal zurzeit keine Arbeit vorhanden ist und der Boden gefegt werden muss. Überhaupt kein Problem, aber die Tonart ist häufig unangebracht.
Natürlich stimmt nicht jede Bewertung mit der Firma überein. Der Betrieb läuft auch nicht zu 100% glatt. Grob stimmen hier aber die Bewertungen mit der Realität überein.
Freizeit oder Urlaub ist hier flexibel anzufragen, es sei denn, es herrscht Eile zum Beispiel in der Weihnachtszeit oder besondere Events. Dann kann es schon einmal zu absagen kommen. Die Arbeitszeiten sind gut ausgeglichen mit der eigenen Freizeit und Familie.
Stellt man sich als junger Mitarbeiter gut an, kann man hier auch eine Ausbildung anfragen, wessen Eignung mit der Firma hier nach der Umgangs- und Arbeitsqualität sowie Respekt beurteilt wird.
Übertarifliche Bezahlung ist hier großgeschrieben, nach Arbeitsart und Position. Als normaler Mitarbeiter fängt man hier mit 14 Euro pro Stunde an, jedenfalls über eine Zeitarbeitsfirma. Zu dem Arbeitsvertrag direkt über die Firma, besitze ich keinerlei Informationen.
Hier gibt es auch Prämien, welche mit ein paar Prozent je nach Arbeitsplatz, den Stundenlohn etwas anheben, sodass man auf dem Gehaltsblatt ein paar Zuschläge bekommt.
>Darüber besitze ich keine Informationen
Als Team arbeitet man hier in verschiedenen Abteilungen. Nicht immer sind die Mitarbeiter respekt- und verständnisvoll. Dies weicht von Unterschiedlicher Position ab.
Die älteren Menschen hier werden Respektvoll behandelt. Natürlich gibt es auch manchmal ein paar Missverständnisse, aber im großen und ganzen fallen diese auf die normale Ebene der Freundlichkeit.
Es gibt einige Vorgesetze hier, die sehr nett und freundlich sind. Wenn man hier aber nicht zu 500% Arbeit leistet, wird man mit Worten zugeworfen, die sich nicht mehr im Rahmen der Toleranz befinden. Deshalb habe ich auch hier gekündigt.
Hier weht kein frischer Wind, besonders im Sommer ist die Belüftung der Halle sehr mangelhaft. Frischen Sauerstoff braucht man bei der Arbeit, ohne bekommt man hier schon Kopfschmerzen.
Gearbeitet wird hier immer zu 500%, das ist zu viel. 100% sind auch ausreichend, um den gesundheitlichen Aspekt zu wahren. Rückenschmerzen nach Feierabend sind gewöhnungsbedürftig.
Bei der Kommissionierung werden Stapler bereit gestellt, sodass der eigene Rücken geschont wird. Bei Rund 80% der Abteilungen ist dies der Fall.
Gerne wird hier auch ab und zu mal die "Qualitätssicherung" übersprungen, so habe ich es erlebt.
Die Vorgesetzten und Kollegen sind sehr freundlich, bis auf ein paar Ausnahmen, dessen Freundlichkeit keinen Boden findet.
Man kann ein Mitarbeiter sein, der schon Jahre hier arbeitet, oder ein 6 monatiger Zeitarbeiter. Es fehlt zum Teil an Respekt und an Wertschätzung.
Ob als Maschinenbediener oder Kommissionierer, es gibt einen Plan, der sich ständig ändert und auch nicht immer ganz verlässlich ist, welcher uns Mitarbeiter in die verschiedenen Arbeitsorte innerhalb der Firma einteilt.
Als Kommissionierer hatte ich sehr gute Aufgaben, die auch mit Spaß erfüllt waren. Anders war es an dem sogenannten "Auftragsstart", der mit zwei Mitarbeiter am laufen gehalten wurde. Diese Arbeit war nicht Rückenschonend oder ganz Gesund für den Körper.
Sehr gutes Arbeitsverhältnis zu Vorgesetzten und Kolleg*innen
So verdient kununu Geld.