Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 706 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Personalwesen & -beschaffung (3,9).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 706 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Parkplatz
Firmenwagen
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Barrierefrei
Diensthandy
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Gesundheits-Maßnahmen
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
- Freundliche und höfliche Mitarbeiter
- gute Arbeitsatmosphäre
- Meine Personalvermittlerin ist sehr engagiert, freundlich und man merkt dass sie ihren Job gut und gerne macht.
Freundlicher Umgang im Team & grundsätzlich abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Kontakt zu Menschen.
Wirklich nichts.. Wenn das Unternehmen nicht aufwacht das wird es auch nicht mehr als zu lange geben.
Das er nach 8 Monaten seine Niederlage vorm Arbeitsgericht akzeptiert hat.
Gebietsleiter stets bemüht, machts halt trotzdem nicht besser.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Absolut keine Empfehlung – weder als Mitarbeiter noch als Bewerber.
Ich habe knapp zwei Monate intern als Personaldisponentin gearbeitet und in dieser kurzen Zeit leider mehr als genug erlebt, um dieses Unternehmen nicht weiterzuempfehlen.
Die Einarbeitung war für mich eine Katastrophe. Der Einarbeiter ist meiner Erfahrung nach extrem von oben herab und vermittelt einem alles andere als das Gefühl, als Mitarbeiter ernst genommen und wertgeschätzt zu werden.
Noch kritischer fand ich den Umgang mit den externen Mitarbeitern. Wenn für einen ...
Es gibt keine Work-Life-Balance. Wenn man dieses bei der Geschäftsführung anspricht werden nur die Augen gerollt. Es gab mal einen Tag Homeoffice, pro Monat, der wurde aber auch gestrichen, aufgrund von "fehlender Effizienz".
Wenn man etwas bei der Geschäftsleitung anspricht, heißt es nur das alles "von oben entschieden wird". Anstatt sich für seine Arbeitnehmer einzusetzen, versteckt man sich hinter den Entscheidungen von oben.
Außerdem wirkt es so das Kollegen die schon länger mit der Geschäftsführung zusammenarbeiten sich mehr erlauben dürfen ...
Erwartung werden gestellt, die meist selber die Vorgesetzen nicht mal verstehen und umsetzen können. Regionalleitung ist leider das größte Probleme und Schwachpunkt. Probiert Ideen aus, die NL müssen sie umsetzen. Wenns nicht klappt wird in den NL entlassen oder gleich zu gemacht. Man sieht schon zu Beginn, dass es ein kommen und gehen ist. Kaum ein MA der vor 6 Monaten angefangen hat ist noch im Unternehmen.
Verbesserungsvorschläge
Ich würde mir wünschen, dass moderne Arbeitsmodelle stärker berücksichtigt werden. Homeoffice sollte zumindest in der Hauptverwaltung angeboten werden, da dort viele Tätigkeiten organisatorisch und administrativ geprägt sind. Hier sollte klarer zwischen Niederlassungen mit Kundenverkehr und der Hauptverwaltung unterschieden werden. Auch flexiblere Arbeitszeiten wären aus meiner Sicht möglich, wenn die Besetzung von 8 bis 17 Uhr durch Kernzeiten, Früh-/Spätdienste oder klare Teamabsprachen weiterhin sichergestellt wird. Zusätzlich wäre mehr Offenheit bei Teilzeit, reduzierter Arbeitszeit und individuellen Arbeitsmodellen wünschenswert. Da es bereits vereinzelte ...
Interne und externe Mitarbeiter wertschätzen. Nicht nur finanziell, sondern durch einen respektvollen Umgang. Lob wiegt mehr als ständige Kritik.
Keine Atmosphäre der Angst und der Missgunst schaffen.
Kompetente und junge Menschen in Führungspositionen würden dem Gebiet und dem Unternehmen guttun.
Wenn Schema F nach 30 Jahren nicht mehr funktioniert, sollte man anfangen umzudenken und vielleicht auf Vorschläge der Mitarbeiter eingehen, anstatt den Karren vor die Wand zu fahren.
Die Angestellten nicht nur als Zahl sehen, sondern eine kollegiale Zusammenarbeit auf Augenhöhe schaffen. Die bereits bestehenden Kompetenzen nutzen und damit ein optimales Ergebnis im Team schaffen. Der Versuch, die Angestellten in vorgegebene Rollen zu pressen, führt zu Unzufriedenheit und hoher Fluktuation. Und lasst einfach die Kollegen mal machen, das Misstrauen und diese ständige Kontrolle funktionieren nicht.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von ARWA Personaldienstleistungen ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 101 Bewertungen).
Der Umgang mit älteren und langjährig beschäftigten Kolleg:innen ist grundsätzlich sehr wertschätzend. Erfahrung und Betriebszugehörigkeit werden anerkannt, was ich grundsätzlich sehr positiv finde. Gleichzeitig entsteht teilweise der Eindruck, dass langjährige Mitarbeitende etwas mehr Spielraum haben als neu eingestellte Kolleg:innen. Während bei neuen Mitarbeitenden verständlicherweise genauer hingeschaut wird, wäre es aus meiner Sicht wichtig, auch bei Bestandsmitarbeitenden klare und faire Grenzen zu setzen. Insgesamt ist der Umgang respektvoll, könnte aber an manchen Stellen noch konsequenter und ausgewogener sein.
Ich denke mit älteren Menschen wird genauso umgegangen wie mit jüngeren.
Gab keine älteren Kollegen
Ältere Kollegen und Kolleginnen wurden intern stets respektvoll behandelt. Jedoch schien es auch daran zu liegen, dass diese viele Fehler, Fehlverhalten und Ungereimtheiten kannten, sodass man keine Probleme provozieren wollte.
Kann ich nichts negatives zu sagen. Man behandelt sich gleichermaßen.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ARWA Personaldienstleistungen ist Karriere/Weiterbildung mit 3,1 Punkten (basierend auf 137 Bewertungen).
Es gab einige Weiterbildungsmöglichkeiten, jedoch waren diese nur für den internen Erfolg gedacht. D.h. es gab keine Seminare, die nachhaltige Kompetenzen vermittelt haben. Es wurde vor allem darauf geachtet "auf Linie" zu bleiben.
Wer dem Vorgesetzten nach dem Mund redet, bekommt die Weiterbildung. Wer kritische Punkte offen anspricht, wird bei Qualifizierungen leider systematisch auf das Abstellgleis geschoben
Kann als Sprungbrett genutzt werden, dauert aber ewig bis der Kunde einen kostenlose übernimmt und nach 9 Monaten wird man abgezogen wegen gesetzlichen Vorgaben wie equal pay.
Die besten Chancen hat man wahrscheinlich wenn man länger da ist das eine Stelle frei wird, da entweder jemand gekündigt hat oder irgendwas wieder umstrukturiert wird.
Von der im Bewerbungsgespräch versprochenen 14-tägigen Schulung fand nur ein Tag statt. Trotzdem muss alles in kürzester Zeit gewusst und angewendet werden.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- ARWA Personaldienstleistungen wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Personalwesen & -beschaffung schneidet ARWA Personaldienstleistungen schlechter ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 62% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen ARWA Personaldienstleistungen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 654 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 540 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei ARWA Personaldienstleistungen als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Flexibel sein.

































