36 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich die Kollegen und Vorgesetzten sowie die Büros und die Arbeit mit modernen Technologien.
Leichterer Zugang zu externen Fortbildungen.
Freundliche und hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte, mit denen man jederzeit reden kann.
HomeOffice ist im begrenzten Rahmen möglich, selbst in der Probezeit. Gleitzeit ist selbstverständlich.
Weiterbildungen finden regelmäßig statt. Hier sollte jedoch Eigeninitiative gezeigt werden.
Berufseinsteiger erhalten einen Tag pro Woche zur selbstständigen Bildung.
Dazu kann der Firmen-Udemy-Account genutzt werden.
In meinem Team super, für alle kann ich nicht sprechen.
Sehr freundlich, interessiert und hilfsbereit.
Zu Konflikten kam es bisher nicht.
Gut klimatisierte Räume, angemessene Technik. Man erhält einen recht leistungsfähigen Dell-Laptop, zwei 27" Monitore und Standard Peripherie. Auf Nachfrage werden Maus und Tastatur nach Wunsch (solange es sich preislich im Rahmen hält) geliefert.
Die Kommunikation ist offen. Die Versprechungen des Bewerbungsgesprächs wurden eingehalten. Meetings zur gegenwärtigen Situation finden regelmäßig statt, ebenso erhält man persönliches Feedback.
Angemessenes Gehalt für Berliner Verhältnisse.
Ich arbeite in meinem Team mit modernen Technologien dort in allen Bereichen: Frontend, Backend, Tests. Aufgaben können meist frei gewählt werden.
Freundliche Teams, interessante Aufgaben (& teils auch Technologien)
Wer Leistung bringt wird zum Teil auch dafür belohnt.
- Arxes-Tolina besteht für mich aus 2 Unternehmen mit völlig unterschiedlicher Kultur, die Geschäftsleitung (von Arxes) kollidiert mit ihrer Art daher oft mit den Tolina-Kollegen und deren Unternehmenskultur (Konfliktpotential)
- 25 Urlaubstage sind zu wenig. Mittlerweile gibt es bei den meisten Firmen 30 Tage
- Leistung sollte auch belohnt werden, kommuniziert Benefits für Leistungsträger besser (dies könnte man auch auf dem Entwicklungspfad verdeutlichen)
Die Arxes-Geschäftsführung sollte von der Firmenkultur des Tolina-Teils lernen und eher aufh Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter und Eigenmotivation setzen. Es ist sicher keine leichte Aufgabe die Kultur zu ändern, aber es lohnt sich!
Kommunikation im Unternehmen kann aber ingesamt verbessert werden.
Insgesamt gut, nette Kollegen & (wenn man sich kümmert) auch Aufgaben. Neue Ideen und Verbesserungen werden (wenn man dafür wirbt) auch meist gut aufgenommen & in den Alltag integriert.
Eher unbekannt, aber im Sparkassen/Finanzumfeld evtl. bekannter.
Abseits von Projektphasen mit Abgabeterminen gute Work-Life-Balance. Gleitzeit, keine Kernzeit. Homeoffice wird nach Absprache angeboten.
Es gibt Weiterbildungsmanagement (Veranstaltungen werden organisiert) und ein (globales) Budget für Weiterbildung. Für seine eigene berufliche Weiterentwicklung muss man sich aber schon selbst einsetzen (sollte ja selbstverständlich sein).
25 Urlaubstage beim Einstieg - ebenfalls individuelle Verhandlungssache.
Kein Tarifvertrag - jeder verhandelt für sich selbst. ACHTUNG: Wer kein Gehaltsverhandlungsgespräch anfragt, wird auch nach 10 Jahren noch sein Einstiegsgehalt behalten - es gibt keinerlei automatische/planmäßige Anpassung.
Gehalt (für Enwickler) unterer/mittlerer Berliner Durchschnitt (wenn man 2-3 Jahre dabei ist). Einzele Personen erreichen aber durch Engagement oder Führungsaufgaben evtl. auch einen höheren Wert.
Es gibt Mitarbeiter in Teilzeit - aber individuell zu klären, ob es für einen selbst möglich ist.
Firmenwagen (reduziert Brutto-Lohn) werden angeboten - rechnet sich m.E.n. aber im Durchschnittfall nicht.
Es gibt Sponsoring durch die Geschäftsleitung (hier geht es vermutlich eher um Kontaktpflege). Einige Teams engagieren sich aber auf für kleinere soziale Projekte.
Angenehmes & konstruktives Klima. Offene Türen. Leider werden auch Kollegen ohne ausreichende Leistungen zu lange mitgeschleift (hier könnte früher/Probezeit) agiert werden, wenn die Lernkurve einfach nicht ausreichend ist.
Ja, hier gibt es auch Kollegen 50+ :)
Meine Vorgesetzten würde ich als angenehm & verständnisvoll betrachten. Auch gehen sie auf persönliche Anliegen ein. Leider haben sie von der Geschäftsführung meist nicht ausreichende Berechtigungen um wirklich für einzelne MA und Teams einen Unterschied ausmachen zu können.
Der neue Standort (Berlin Siemensdamm) hat Industriecharme. Die Büros wurden aber Anfang 2018 komplett neu aufgebaut und sind daher (abgesehen vom Büro-Mobiliar) neuwertig.
Es werden Laptops + Dockingstation als Standard geboten.
Es gibt im Haus auch eine gute Kantine mit Mitarbeiterzuschuss.
Innerhalb der Abteilung alles gut.
Die Geschäftsführung wirkt immer wie ein Besucher von einem anderen Stern und verkündet eher, statt zu fragen. Hier ist deutlich Verbesserung möglich.
Mann oder Frau, Alt oder Jung werden gleich behandelt.
Durch den Wandel vom Produkt zum Projektgeschäft ist gerade viel Bewegung drin & oft die Chance Neues zu lernen.
Is ok, gute Atmosphäre, die Entscheider sind ok, bisschen mehr Kohle wäre ok, schöne Räume
Nette Kollegen, neue Büros im Softwarebereich
nicht hip, aber brauche ich nicht
Man muss dran bleiben und fragen
Sehr nette Kollegen
Sind ansprechbar, mann muss nicht jede Entscheidung verstehen, sie bemühen sich offener zu sein
Schöne neue Büros, bisschen ab vom Schuss am Siemensdamm, für den Rücken gibt es auch schon mal was höhenverstellbares
Die Entscheider bemühen sich
solide, aber könnte mehr sein, man muss schon hinterher sein
Jep
Das Vertrauen in Jobeinsteiger und Quereinsteiger.
Die Unterstützung bei Schwierigkeiten.
Merkliche Fluktuation der Angestellten.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch viele freundliche Kollegen und sehr flache Hierarchien unterstützt.
Urlaub und Homeoffice muss zwar mit dem Team abgestimmt werden, wird wenn es dringend ist jedoch gerne gewährt. Werksstudenten sollen zur Kernarbeitszeit anwesend sein damit für Fragen immer ein Ansprechpartner vorhanden ist.
Durch die gute Kommunikation mit den Kollegen gibt es kaum Themen die nicht angesprochen oder Probleme die nicht gelöst werden können.
Ich kann jederzeit ein Meeting mit meinem Vorgesetzten einberufen und über alles offen Reden. Die Entscheidungen sind für mich nicht immer klar aber ich fühle mich ausreichend einbezogen.
Die Büros sind hell, geräumig und nicht überfüllt. Die Aussicht ist der Hammer. Die Technik hinkt hier und da noch etwas hinterher was sich derzeit aber merklich verbessert.
Es gibt tägliche teaminterne Abstimmungsrunden und regelmäßige Bereichsmeetings in welchen man gut über aktuelle Geschäftsstrategien und Prozesse informiert wird. Bei Bedarf kann man teamintern jederzeit Meetings selbst anstoßen.
Bis Gehaltsgespräche Wirkung zeigen vergehen gut mal 3 Monate. Bezahlung generell stabil.
Definitiv! Generell wird versucht Skills dort zu verbessern wo sie weniger vorhanden sind. Das ist herausfordernd und wird nicht langweilig. Auch wechselnde aktuelle technologien kommen zum Einsatz.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm Kollegen und auch viele Vorgesetzte gehen sehr Respektvoll miteinander um. In meinem Wirkungsbereich werden Probleme offen besprochen.
Sehr gut, man hilft sich untereinander gerne!
War in meinem Fall immer vorbildlich.
Auch Quereinsteiger bekommen immer wieder Möglichkeiten, sich weiterzubilden und interessante Tätigkeiten durchzuführen.
Prozesse könnten teilweise optimiert werden.
Gutes Arbeitsklima mit sehr netten Kollegen.
Die Arbeit ist fordernd, macht aber sehr viel Spass.
Top. Die Zusammenarbeit und das gegenseitige Unterstützen funktioniert sehr gut.
Sehr loyal zu seinen Mitarbeiter und hat immer ein offenes Ohr.
Aufgrund der Vielfalt an Kunden und Themen, hat man in allen Bereichen gute Möglichkeiten, sich in Projekten zu entfalten und weiterzubilden.
Grundsätzlich gibt es viele Möglichkeiten mitzugestalten, wenn man möchte
Agilität heißt auch Verantwortung abzugeben ;) Das wird zwar schon praktiziert könnte aber noch besser werden
Offene Türen und Teambüros ermöglichen entspanntes Arbeiten. Neben konzentriertem Arbeiten kann es aber auch mal eine Nerf Gun Schlacht gebeben.
Flexible Arbeitszeiten. Homeoffice im "Rahmen" problemlos möglich.
Wenn man begründen kann warum man etwas braucht bekommt man es. Teilweise werden einem Weiterbildungen empfohlen. Sicherlich aber abhängig von Position und Arbeitsbereich.
Im Grunde angemessene Vergütung... ist jedoch stark abhängig davon wie gut bzw. oft man verhandelt.
Ist Top. Kann man nicht anders sagen. Sicherlich Teamabhängig, aber da gibt's nix zu meckern.
Im Grunde flache Herachienen. Wenn man kein Entwickler ist merkt man aber doch, dass bei einigen Entscheidungen viele "Verantwortliche" mit ins Boot müssen. Verlangsamt natürlich einige Prozesse deutlich... Der Umgang ist respektvoll, professionell und soweit möglich auf Augenhöhe.
Moderne Teambüros, Laptops mit Dockingstation, Klimaanlage
Wenn man die richtigen Leute kennt bekommt man sehr viel mit. Generell wird Transparenz gepflegt, aber manches könnte besser laufen. Die Firma bemüht sich redlich, aber der Unternehmensbereich in der Piesporter Straße bleibt ein Rätsel. Auch am Siemensdamm könnte man sicherlich einiges einfacher haben, wenn man bei Entscheidungen den Teams mehr zutrauen würde.
... kommt aber wirklich darauf an in welchem Team man ist. Wenn man sich ein anderes Team suchen möchte wird das aber in der Regel unterstützt.
Die Offenheit, die Konfliktfähigkeit.
Die gefühlte Temperatur zwischen Standorten.
Mehr investieren - der Firma geht es gut -> da muss man in die Zukunft auch was reinstecken. Keine Ladesäulen.
Der Umgang ist würdigend. Alle Duzen sich - und trotzdem wird mit Anmerkungen sehr gut umgegangen. Man kann und soll seine Meinung sagen. Manchmal muss man hartnäckig hinterher sein - aber es passiert schon was.
Ich denke, dass das interne Gefühl schlechter ist, als das der Kunden. Kunden spiegeln fast durchweg ein gutes Feedback.
Manchmal schon zu viel. Es geht um Ergebnisse und nicht um das Wie. Ich persönlich denke, dass manchmal etwas mehr Führung gut wäre. Jeder kann sich so einfügen wie er will. Auch etliche Männer machen Teilzeit ...
Hier muss man sich schon selbst kümmern - dann klappt es aber.
Man merkt schon, ob man länger oder kürzer dabei ist. Aufgrund der Matrixorganisation hat man es öfter mit neuen Kollegen zu tun. Man hilft sich aber immer und es gibt keine blöden Fragen.
Ja gibt es - sie bringen auch ihre guten Leistungen. Ab wann ist man alt?
Eine Matrix-Organisation und stete Veränderungsprozesse verlangen von Führungskräften viel. Hier sind ggf. auch neue Typen von Vorgesetzten / Führungen erforderlich. Die Kolleginnen und Kollegen machen es gut - aber sie müssen echt viel rudern. Wenn es wichtig ist, sind sie aber immer da.
Gute Büros. Technik OK.
Alle Medien sind vorhanden und können genutzt werden. So ist auch Homeoffice gut umzusetzen.
Es gibt keinen Tarifvertrag. Somit ist jeder selbst verantwortlich.
absolut
Echt spannend - wer sich hier beschwert ... selbst schuld. Man kann sich ständig verändern.
- Umgang mit Mitarbeitern auf Augenhöhe
- Entwicklungsmöglichkeiten
- Abwechslungsreiches arbeiten
keine
Es macht Spaß auf Arbeit zu gehen. Tolle Teams und Kollegen, mit denen man gerne arbeitet. Vorgesetzte IMMER auf Augenhöhe. Team Events, gemeinsame Lunches und andere Unternehmungen.
Habe bisher nur positives erfahren und bestätigt bekommen. Es kommt sogar vor, dass Ex- Kollegen wieder zurück kommen, da das Arbeitsklima und die vielseitigen Aufgaben, sowie Enteicklungsmöglichkeiten dort weit über dem Durchschnitt der Branche liegt.
Sehr gut. KEINE Kernzeit, also freie Gleitzeit. In Absprache mit den Teams auch mobiles Arbeiten kein Problem. Vertrauensarbeitszeit.
Wie schon erwähnt: Sehr gut. Schulungen und Zertifizierungen werden angeboten und forciert. Weiterentwickung in den Technologien durch und mit den Mitarbeitern.
Gutes Gehalt. Immer pünktliche Bezahlung. FIrmenwagen möglich, ebenso Firmenbike.
Gegenseitige Unterstützung wird hier sehr groß geschrieben. Niemand wird alleine gelassen. Es wird immer Wert darauf gelegt, dass es ein Team ist, was die Herrausforderungen gemeinsam löst.
Immer top!
Aus meiner Sicht immer hervorragend in allen Ebenen.Selbst die Bereichsleitung kommuniziert IMMER auf Augenhöhe und nimmt, soweit möglich, sich auch spontan Zeit für seine Mitarbeiter, wenn es was zu klären gibt. Besitzt sehr gutes Einfühlungsvermögen und findet fast immer zeitnah eine Lösung.
Klimatisierte Büros mit großer Fensterfront für ausreichend Tageslicht, jeder hat auf Wunsch 2 Monitore zu seinem Notebook. Büros zwischen 2-6 Mann groß.
Grundsätzlich wird hier eine offene Kommunikation praktiziert. Probleme können jederzeit angesprochen werden und man bekommt zeitnah Feedback. Natürlich liegt es auch an jedem einzelnen, wie er kommunizieren möchte... der eine mehr, der andere weniger. Man kann aber immer sagen, dass jemand da ist, der ein offenen Ohr hat.
Wie schon erwähnt: Offene Kommunikation, alle auf einer Augenhöhe, Mitarbeiter erhalten gewünschte Unterstützung.
Einer der vielen positiven Punkte ist, dass hier nicht nur die Entwicklung der Firma, sondern vor allem der Mitarbeiter im Vordergrund steht. Dies bedeutet, man kann sich über Schulungen qualifizieren und auch zertifizieren lassen. Weiterhin wird hier sehr der Einsatz neuer Technologien forciert. Jeder kann Vorschläge und Ideen bringen, welche dann auch in Projekten zum Einsantz kommen. Bewährt es sich, dann bleibt es bestehen, ansonsten werden ALternativen gesucht. Bewährt sich eine Technologie, wird diese aus über Brownbags oder einberufenen Meetings den anderen Teams der Firma vorgestellt, damit diese über den Einsatz in Ihren Teams beraten können. Ich selber war in mehreren Teams in der QS unterwegs und habe somit auch immer neue Dinge erfahren können und somit meinen Horzont erweitern können, sowie meine Erfahrung weitergeben zu können.
Siehe oben.
Siehe oben.
Geht auf eure Leute ein, wenn was ist, das würde sehr helfen und Situationen wie in meinem Falle vermeiden. Ignoranz hilft niemandem weiter.
Hier habe ich eine Weile mit mir gehadert, ob es nicht doch nur 3 Sterne sein sollten. Da ich aber trotz meiner Kündigung noch in ein anderes Team, das menschlich weit besser passte, versetzt wurde, habe ich mich für den höheren Wert entschieden. Insgesamt ist zur Arbeitsatmosphäre zu sagen, dass man sehr lange alleine gelassen wird mit Frust über ignorierte Veränderungswünsche. Dieser entlud sich dann in meiner Kündigung.
Durch HomeOffice-Regelung und Gleitzeit in Ordnung. Daher 4 Sterne. Eine übergreifende, für alle gleichermaßen geltende Regelung würde den 5. Stern bringen.
Sport-Sponsoring, Firmenfahrräder (analog zu Firmenwagen) sollen wohl angeschafft werden.
Wie vor. Es bleibt unklar, wer wann welche Fortbildung nehmen kann / darf.
Ich habe in 2 Jahren und 3 Monaten keine einzige erhalten, trotz mehrmaliger Nachfrage und Vorschlägen meinerseits.
Der Fachkarriereweg hört beim Senior-Entwickler auf.
Der Zusammenhalt ist m. E. eben leider nicht so toll, wie man erst denken mag. Man muss selbst gut aufpassen, dass man nicht an Kollegen gerät, die dann doch nicht so fair mit einem umgehen, wenn man eine Frage hat bzw. an einer Stelle nicht weiter weiß.
Siehe oben. Trotz klarer Kommunikation meinerseits lange Ignoranz. Das geht nicht gut.
Einigermaßen regelmäßige und auch informative Bereichsmeetings. Jahresgespräche mit den Mitarbeitern. Quartalsweise Gespräche mit den Senior-Entwicklern. Alles in allem OK, es wird allerdings ehr viel taktiert und hin und her überlegt, so dass der Eindruck entsteht, man mag sich eigentlich nicht entscheiden bzw. klar positionieren. Daher nur 3 Sterne.
Durchschnittsgehalt, auch nach firmeneigener Aussage. Wird bei Einstellung verhandelt und bleibt dann fix. Keine Inflationsbereinigung.
Wie vor. Umfeld teilweise interessant, aber der Prozess (Scrum), der Techstack und die Ausstattung, mit der man arbeitet, machen einiges wett.
So verdient kununu Geld.