3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielseitige Aufgaben
Dass ich nun, Jahre später, nochmals juristisch aufgefordert wurde, die Bewertung zu überarbeiten oder Nachweise zu erbringen, empfinde ich in der Rückschau als Teil eines strukturellen Umgangs mit kritischem Feedback. Gerade vor dem Hintergrund, dass unmittelbar nach der Entfernung meiner Bewertung erneut eine inhaltlich sehr kritische neue Bewertung veröffentlicht wurde, scheint es sich nicht um einen Einzelfall zu handeln.
Ich empfehle dem Geschäftsführer, mehr Selbstreflexion zu üben und die Mitarbeitenden nicht als selbstverständlich hinzunehmen. Ohne deren Einsatz läuft nichts. Ein respektvoller und fairer Umgang sowie mehr offene Kommunikation untereinander könnten aus meiner Sicht wesentlich dazu beitragen, ein nachhaltigeres und motivierenderes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Alle Kollegen sind unzufrieden und nur aus Sorge noch da. Sobald einer nicht da ist wird gelästert. Furchtbar.
Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende primär als reine Arbeitskraft betrachtet wurden. Der Fokus lag aus meiner Sicht stark auf permanenter Leistungssteigerung, während andere Aspekte – etwa Pausen oder ein gesundes Arbeitstempo – häufig als nachrangig oder gar als Zeitverschwendung wahrgenommen wurden. Selbst krankheitsbedingte Abwesenheiten wurden nach meiner Erfahrung kritisch hinterfragt, was zu zusätzlichem Druck im Team führte. Insgesamt empfand ich den Umgang mit Arbeitsbelastung und Erholungsphasen als sehr einseitig auf Leistung ausgerichtet.
Das Miteinander im Unternehmen wirkte auf mich häufig von Konkurrenzdenken geprägt – jeder gegen jeden schien manchmal die unausgesprochene Devise zu sein. Zwar hatte ich keinen Einblick in die konkreten Vertragsinhalte anderer Mitarbeitender, aber viele Regelungen erschienen mir von außen betrachtet uneinheitlich und schwer nachvollziehbar. Ich hätte mir ein transparenteres und klareres System gewünscht. Aus meiner Sicht wurde mit diesen Unterschieden intern eher zurückhaltend umgegangen. Es entstand der Eindruck, dass es nicht erwünscht war, solche Themen offen anzusprechen. Insgesamt wirkten die Strukturen auf mich in vielen Bereichen altmodisch und wenig standardisiert.
Bereits vor einigen Jahren, also kurz nach Veröffentlichung meiner ersten Bewertung, wurde ich durch eine E-Mail des Unternehmens direkt kontaktiert. Der Ton dieser Nachricht war aus meiner Sicht einschüchternd und zielte deutlich darauf ab, die Bewertung vollständig zu entfernen. Eine inhaltliche Auseinandersetzung oder Klärung meiner Erlebnisse war nicht gewünscht.
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich die Arbeitsatmosphäre als belastend empfunden. Ich bin häufig mit einem unguten Gefühl zur Arbeit gegangen, weil das Betriebsklima im Büro aus meiner Sicht stark von wechselnder Stimmung geprägt war. Launen einzelner Personen wurden teilweise an anderen Mitarbeitenden ausgelassen, und der Umgangston war gelegentlich von abwertenden Bemerkungen geprägt. Dies hat das Arbeitsumfeld für mich zusätzlich erschwert.
Mehr Transparenz und offene Kommunikation im Arbeitsalltag wären wünschenswert. Für mich war es manchmal herausfordernd, den Überblick über interne Abläufe zu behalten. Ich persönlich hätte mir eine klarere Kommunikation und Abstimmung im Alltag gewünscht. Nach meinem Eindruck waren nicht alle Mitarbeitenden zu jeder Zeit ausreichend informiert, was zu Missverständnissen und ineffizienten Abläufen führen konnte.
Bezahlung ist i.o. - Ist es aber nicht Wert seinen Seelenfrieden aufzugeben.
In meiner Zeit im Unternehmen hatte ich den Eindruck, dass die Kolleginnen im Büro häufig wenig Rückhalt erfahren haben und ihre Position im internen Gefüge nicht gestärkt wurde. Aus meiner Sicht waren klare Zuständigkeiten und Entscheidungsbefugnisse nicht immer gegeben.
Vielseitig und viele Aufgaben. Da gibt's tatsächlich nichts zu bemängeln.
Es ist ein familiäres Umfeld, jeder kennt sich persönlich und man ist nicht nur eine Nummer. Im technischen Bereich kann man sich frei entfalten und seine eigenen Ideen einbringen und umsetzen
Mehr gemeinschaftliche Activities im Team
Wenn man sich motiviert einbringt werden auch Weiterbildungswünsche erfüllt
Man kann seine eigenen Ideen einbringen und es wird auf einen Rücksicht genommen, z.B bzgl der Arbeitszeitgestaltungen oder eigenen Terminen
Es gibt immer wieder wiederkehrende Feedbackgespräche in denen sich Jeder mit einbringen kann
Sehr abwechslungsreiches Aufgabenfeld und viele interessante Projekte
klein, überschaubar , flexibel
leider haben nur die Büros eine Klimaanlage
In Urlaubszeiten fällt bei den dagebliebenen Kollegen zu viel Arbeit an
Prima, jeder bekommt die chance sich zu entfalten und mit eigenen Ideen weiterzukommen
Urlaub kann in der regel frei genommen und geändert werden. Wenn mal was klemmt gibt es immer eine Möglichkeit seine Arbeitszeit kurzfristig zu verschieben
Ist kein Konzern, daher ist die Karriere begrenzt. Fortbildungen sind möglich.
Ist halt ein kleinerer Betrieb, und mit Gehältern aus der Großindustrie nicht zu vergleichen
Arbeitsschutz wird eingehalten, Umweltschutz durch E fahrzeug, PV Anlage, LED Beleuchtung...
Gemeinsame Pausen draussen in der überdachten sitzecke, oder Grillparties zwischendurch
Diese gehen hier in der regel in rente
Der Chef verlangt zwar einiges, erklärt aber auch, wenn man nicht weiter kommt. Am Anfang ist es schon anspruchsvoll reinzukommen.
Büro ist aus den 90er Jahren, aber alles passt, und ist zweckmäßig
Vile Gespräche zwischendurch, aber auch regelmäßige Meetings im Team
Alle weiblichen Mitarbeiter kommen aus dem Wiedereinstieg. Arbeitsverträge wachsen und schrumpfen mit den Lebensumständen