44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre auf der Wache kann sehr unterschiedlich sein, je nachdem, wer an einem bestimmten Tag Dienst hat. Manchmal ist es angenehm und entspannt, an anderen Tagen fühlt man sich aber den ganzen Tag unwohl.
Das Image der gGmbH hat in letzter Zeit etwas gelitten. Wenn man anderen Rettungsdienstkolleg*innen aus der Umgebung erzählt, wo man arbeitet, kommt oft ein wissendes „Ah ja“, das nicht unbedingt positiv klingt.
Momentan ist es schwierig, da sich viele Minusstunden anhäufen. Es scheint, als gäbe es in allen Bereichen des Unternehmens zu viele Mitarbeiter, was die Planung erschwert.
Obwohl man ständig arbeitet, kommt man nicht auf seine Stunden und kann die Minusstunden nicht aufholen.
Aufstiegschancen ergeben sich in der Regel durch Stellenausschreibungen.
In der Regel beginnt man als Fahrer*in KTW und kann nach einigen internen Fortbildungen und entsprechender Erfahrung als Beifahrer*in KTW aufsteigen. Die nächste Stufe ist Fahrer*in RTW, wofür man allerdings auch wieder interne Fortbildungen sowie den entsprechenden Führerschein haben muss.
Darüber hinaus ist ein Aufstieg nur noch als NFS möglich.
Das Gehalt ist an den TVöD angelehnt.
Einen Beruf, in dem man hauptsächlich mit wegwerfbaren Einmalprodukten arbeitet, kann man schlecht als umweltbewusst bezeichnen, aber das ist den Hygienestandards und -gesetzen geschuldet.
Schwierig. Es gibt viel Grüppchenbildung und Gerüchte verbreiten sich fast schneller als sie ausgesprochen werden.
Hinzu kommt, dass einige NFS deutlich machen, dass man als RS, der ausschließlich auf dem KTW eingesetzt wird, eben nur das ist und nicht mehr.
Natürlich gibt es aber auch Ausnahmen, die wirklich tolle Kolleg*innen sind.
Das Kollegium ist sehr respektvoll, insbesondere gegenüber älteren Kolleg*innen. Das Alter der Kolleg*innen liegt hauptsächlich zwischen 18 und 30 Jahren.
Es hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Es gibt einige wirklich großartige Führungskräfte in der Firma, die einen ernst nehmen und sich um die Anliegen kümmern. Es gibt aber auch solche, die sehr nach dem Nasenfaktor gehen und einen deutlich spüren lassen, dass man „ihrer nicht würdig“ ist, basierend auf einem ersten Eindruck, der vielleicht bei einem zweimaligen Treffen entstanden ist und seitdem hartnäckig besteht.
Die Kommunikation ist bereits gut aufgestellt. Das Management Portal dient als zentrale Plattform für die regelmäßige Verbreitung wichtiger Informationen und Neuigkeiten. Darüber hinaus werden dort Rundschreiben für alle Mitarbeiter veröffentlicht. Nach jeder Sitzung erstellt der Betriebsrat ein Protokoll, das die besprochenen Themen zusammenfasst und allen zugänglich macht.
Das ist wirklich großartig hier, wir haben viele Kolleg*innen aus der queeren Community und eine sehr hohe Frauenquote.
Die alltäglichen Aufgaben des Rettungsdienstes einer Großstadt.
Zusätzlich ist man als Personal mit dafür verantwortlich, dass die Wache in einem vernünftigen Zustand bleibt. Dafür fallen dann Aufgaben wie Spülmaschine ein- und ausräumen, Fahrzeughalle fegen oder Kühlschrank regelmäßig aussortieren.
Gerade für RTWs oft hohe Einsatzzahlen (Stadt halt). Auf Bedürfnisse und Wünsche der NFS wird geachtet und eingegangen. QM wird ernstgenommen und durchgesetzt.
Rettungsdienst an den TVÖD angelehnt, da ist natürlich Luft nach oben.
Dennoch viele Möglichkeiten flexible Teilzeitmodelle zu fahren, angepasst an die Lebenssituation.
Viele langjährige Kolleg:innen. Dadurch weniger offene Weiterbildungsstellen, weil nicht nach 1-2 Jahren jeder Praxisanleiter abhaut.
TvöD-angepasst halt. Wer mehr will muss in die Gewerkschaft. Der Arbeitgeber zahlt was refinanziert wird (und oft mehr).
Sehr gut. Junges, diverses Team.
Viele ältere Kollegen fahren mehr NEF oder gehen stundenweise ins Büro.
Geschäftsführung ist top, einige Vorgesetzte in bestimmten Bereichen haben noch Luft nach oben.
Einsatzzahlen und Bedingungen sind wie sie sind. Mitarbeitende werden bzgl. Material uvm befragt.
Digitales Managementportal ermöglicht verschiedene Kommunikationswege. Halbjährliche Mitarbeitendenversammlung ermöglicht regelmäßige einheitliche Updates für alle.
>50% Frauen, einige queere Menschen, Diversität und Gleichberechtigung werden hier groß geschrieben.
Vor allem für RS verhältnismäßig viele Möglichkeiten ins Büro zu gehen und Einsatzdienst zu reduzieren.
Ansonsten geben die Einsätze her was sie hergeben.
Rufdienste werden andauernd gezogen, Mitarbeiter melden sich krank aufgrund von Überforderung/kein Bock wegen zu viel Schichten. Egal ob man RTW oder KTW fährt man hat es tendenziell nicht leicht. Als Angestellter auf dem KTW hat man wenig frei da man geplante Minusstunden von der Dienstplanschreibung bekommt. Diese irgendwie aufzuarbeiten ist nahezu unmöglich. Auf dem RTW sieht es dann anders aber nicht unbedingt besser aus: häufige kurze Wechsel sind an der Tagesordnung, das man teilweise 3-4 kurze Wechsel hintereinander macht ist leider normal. Der einzige Positive Nebeneffekt ist das man dort Plusstunden aufbaut.
Fahrzeugausstattung, Managmentportal und die Küchen.
Wenig Aufstiegschancen, Viel Gerüchteküche
Die Führungskräfte sollten mit guten Beispiel vorangehen und versuchen negative Stimmungen zu bekämpfen.
Rettungsdiensttypisch kann die Teamarbeit auf einzelnen Rettungsmitteln sehr gut sein. Im Wachalltag zeigt sich jedoch schnell die Grüppchenbildungen und ein wechselhafter Umgang untereinander. Schnell und gerne mit Gerüchten und Unwahrheiten
Die Arbeitsatmosphäre wird zumindest durch klare und gut strukturierte Arbeitsabläufe verbessert. Auch die moderne Fahrzeugausstattung stärkt die Arbeitsatmosphäre.
Die Wachausstattung ist in Ordnung. Es gibt einen Kaffeeautomaten und Wasser mit und ohne Kohlensäure (beides gratis). Früher gab es auch mal einen Obstkorb. Die Küchen werden sukzessive modernisiert und verbessert.
Die Wachen an sich erscheinen manchmal bei hohem Personalaufkommen als zu klein. Für die RTW-Besatzungen und den Nacht-KTW gibt es Ruheräume zum zurückziehen.
Das Aussenbild hat in den letzten Jahren zunehmend gelitten. Früher ein sehr guter verlässlicher Partner, entwickelt sich zunehmend zurück.
Für FSJler*Innen ist die Work-Life-Balance nicht wirklich vorhanden. Sie arbeiten häufig und viel.
Als festangestellte Arbeitnehmende ist es häufiger so, dass man im frei gefragt wird, ob ein einspringen und arbeiten möglich wäre. Somit können auch Überstunden zügig aufgebaut werden.
Es gibt einen Umweltbeauftragten, welcher sich um den Umweltschutz etc kümmert.
Es sind alle Stellen angeblich besetzt. Eine Fortbildung ist nur im geringfügigen Rahmen möglich und dann entscheidet dabei der Nasenfaktor.
Ist in Ordnung aber nicht gut. Es gibt sehr hohe Gruppenbildung, welche schnell auch mal negativer auffallen kann. Schnell auch mal mit Gerüchten und Nachreden.
Ein lockerer Umgang wird aber abseits dessen trotzdem gepflegt, auch wenn nicht immer eine Unterstützung bei Desinfektionsarbeiten o.ä. Wachaufgaben zusammen kommt.
Prinzipiell können dort aber auch aus Kollegen Freunde werden und trotz der genannten Probleme kann man sich dort im Extremfall auf die Kolleg*Innen verlassen.
Es gibt wenig ältere Kolleg*Innen. Die meisten sitzen im Büro. Es sind viele jüngere Kolleg*Innen und nur eine handvoll ältere. Diese werden aber nicht schlechter behandelt oder als weniger wertvoll gesehen.
Je nachdem um welchen Vorgesetzten es sich handelt, müsste eine Einzelwertung vorgenommen werden. Es gibt wirklich gute Vorgesetzte und eben genau das Gegenteil. Für Arbeitsuchende ist es auf jeden Fall anfangs nicht erkennbar, zu welcher Partei die Person gehört. Bei einigen zählt aber der Nasenfaktor sehr stark. Dies spiegelt sich auch in dem Umgang und Verhalten ggü. den Angestellten wider.
Unterstützung bei Problemen erfährt man bei Ereignissen im Dienstalltag trotzdem.
Auf dem RTW und NEF ist prinzipiell das 24h Arbeit/48h frei Modell präsent. Kurze Wechsel 24h Arbeit/24h frei kommen für die NFS auch häufiger vor. Die RS können häufiger auch mal einen kurzen Wechsel haben, um doch noch einen KTW zu besetzen.
Im KTW Bereich ist dies dann wieder gänzlich anders. Dort sind viele verschiedene Schichten zu finden. Und häufig Reihen sich viele Schichten an wenig frei.
Die Kommunikation findet zügig und schnell statt. Bei Problemen kann auf die entsprechende Stellen zugegangen werden und man bekommt Unterstützung. Neue Veränderungen oder Updates werden regelmäßig mitgeteilt.
Das Gehalt ist TvÖD angelehnt und wird immer pünktlich gezahlt. Zuschläge uvm. mit einbezogen. Es gibt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge und verschiedene Gesundheitsfördernde Angebote.
Wie bereits eingangs formuliert, spielt der Nasenfaktor sehr stark mit in die Umgangsform und Aufstiegsmöglichkeiten hinein. Bewerbungen für Fortbildungen werden häufig an Kolleg*Innen vergeben, die dem Nasenfaktor passen. Nicht immer sind diese die geeignete Wahl für die entsprechende Fortbildung/Position.
Positiv ist aber auf jeden Fall, dass jegliches Geschlecht und sexuelle Orientierung gleichwertig ist. Das Unternehmen zeigt sich diesbezüglich weltoffen und modern. Es wird niemand wegen der sexuellen Ausrichtung oder des Geschlechts benachteiligt!
Die Kollegen geben alles, das Büro macht es schwieriger.
War mal besser, jetzt schlechter.
Zu wenig Personal, Rufdienst die oftmals gezogen werden und oft kurze Wechsel in der Notfallrettung.
Keine möglich.
Man bekommt in der ersten und zweite Stufe deutlich weniger Gehalt als RS.
Man gibt alles,mal mehr und weniger.
Die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist super!
Wir sind ein sehr junges Team; mit älteren Kollegen ist der Umgang super.
Es kommt immer drauf an wer im Büro ist und Ansprechpartner ist. Leider ist jetzt wieder ein Gespräch auf Augenhöhe nicht möglich. Eine sehr arrogante Art und sehr von oben herab...
Auslastung ist sehr sehr hoch.
Man spricht nur mit seinen "liebsten".
Jetzt wird wieder nach Nasenfaktor entschieden.
Normale Tätigkeit im Krankentransport, kommt immer drauf an.
Qualifizierungen, Ausstattung der Fahrzeuge
Manche Personen sollten in der Position ersetzt werden. Der Kanisterkopf wird immer Größer und austragen muss es das Fußvolk.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht die Beste! Angestellte werden von entsprechenden Stellen schlecht behandelt und runter gemacht was sich auf das gesamte Team auswirkt.
Gibt es nicht! Rufdienste werden regelmäßig gezogen Dienste wurden nicht eingeplant und es gab immer die Konstellationen, wo im vor Feld klar war, dass man Arbeiten durfte.
An Weiterbildung gibt es interne Standards die sind auch GUT und RICHTIG. Aber Karriere technisch geht es nach Nasenfaktoren.
Es wird gegeneinander gewettert und andere werden schlecht gemacht auch von Vorgesetzten.
Gibt es nicht so viele.
Könnten hier einzelne Abteilungen bewertet werden, müssten Minus Sterne her.
Einige Personen dürften nicht da sitzen wo Sie sitzen. Wenn selbst andere Vorgesetzte sich umschauen nach neuen Arbeitgebern bedeutet das schon viel.
Die ein oder andere Wache lässt schon zu Wünschen übrig. Auch wenn neue Farbe drauf kommt.
Durch das interne Managementsystem ist die Kommunikation kurz und offen. Allerdings wird nicht alles was kommuniziert wird eingehalten. Nicht Umsonst gibt es unter den Angestellten den Tipp sich alles vom GF schriftlich zu holen.
An TVöD angelehnt... sagt schon einiges aus. Die selbst gebastelte Tabelle zeigt nur den Grundlohn im TVöD an ohne Sonderzahlungen um das eigene gezahlte Geld besser dastehen zu lassen. Natürlich immer hoch gerechnet aufs Jahr das in der Firma 20 Euro mehr verdient wird als im TVöD.
Gleichberechtigung gibt es hier weniger, es wird einem schon signalisiert wer Liebling ist und wer zum Fußvolk gehört.
Aufgabenspektrum ist ähnlich wie bei anderen Rettungsdiensten, wobei man gerade aufgrund des hohen Arbeitsaufkommen zum Teil auch Sachen outsourcen könnte.
Die kurzen Dienstwege und die "du"Kultur hatte mir sehr gut gefallen.
Es wird viel auf Rückenschonendes arbeiten Wert gelegt. Zwei Kollegen haben eine Qualifikation zur Physiotherapeutin und Osteopathin. Diese beiden bieten in regelmäßigen Abständen ihre Hilfe an.
An 2 von 4 Wachen gibt es Wasserspender.
Seitens der GF wird viel für die Gewinnung neuer Mitarbeiter unternommen.
Es gibt ein hervorragendes Einarbeitungskonzept.
RS Kollegen bekommen die Chance auf eine NFS Ausbildung.
Siehe Kritikpunkte
Siehe Kritikpunkte
Im Team herrschte in den letzten Jahren eine sehr hohe Fluchtration, was dazu führte, dass Dienste mit Honorarkräften besetzt werden mussten. Diese „Leiharbeiter“ haben nach dem Motto: "nach mir die Sintflut" gearbeitet. Das sorgt für große Frustration im Team, weil man als Angestellter immer hinter diesen „Kollegen“ aufräumen musste. Dagegen wird jedoch nichts unternommen - das Unternehmen ist ja darauf angewiesen.
Das sorgt durchaus für eine durchschnittliche Arbeitsatmosphäre, welche aber selbst verschuldet wurde.
War mal sehr ansehnlich, aber hat in den letzten Jahre heftig gelitten.
Als NFS arbeitete man, wenn gewünscht, im 24/48 Rhythmus. Das Einsatzaufkommen ist enorm und der erste Tag nach den 24h ist kein wirklicherer freier Tag. Hier sollte die GF/BTL dringend mal darüber nachdenken, auch im Sinne der Gesundheit.
Die Dienste sind auch sehr anstrengend, da auf den RTWs die gesetzliche Pausenpflicht schlicht ignoriert wird.
Es steht jedem frei, in den 12h Dienst zu wechseln. Bei Sicht auf den Dienstplan der Kolleg:innen fungiert man dann aber nur als "Lückenfüller"und hat alles, aber keinen geregelten Dienstplan. Als Beispiel: T,T,F,N,N,N,F,T,F,F,T,N,N (T=Tag, N=Nacht,F=Frei)
das bekommen andere (gelernte!) Dienstplaner besser hin! Aber das zeigt, dass hier keine Rücksicht genommen wird, sondern nur darauf ankommt das, dass Auto besetzt ist, egal wie!
Man hat das Gefühl, dass vorantreibende Weiter- und Fortbildung nur für einen ausgewählten Kreis zur Verfügung steht.
Man bekommt den TraumaManager (weil es die statt vorschreibt!). Um NEF zu fahren, soll man den Gruppenführer selbst bezahlen und bekommt dafür einen mittleren zweistelligen Bruttowert im Monat, was ein netter Versuch ist um Mitarbeiter länger an das Unternehmen zu „binden“ bis man sein Geld wieder hat. Unterstützung in Fortbildung, welche nicht angeboten wird, gibt es keine.
Es wird groß zelebriert, dass man mehr zahlen würde als im TVöD. Das scheint auf den ersten Blick gestimmt zu haben. Allerdings ist man nur „angelehnt“ an den TVöD und sucht sich diese Bausteine aus, welche passen und andere, die für Arbeitnehmer durchaus positiv wären, lässt man weg.
Eins ist klar, andere Rettungsdienste zahlen deutlich besser. Allein schon, was (Funktion)-Zulagen angeht.
Ein Dankeschön in Geldwert für übernommene Dienste aus der Freizeit gibt es nicht! Man bekommt nichts dafür. Traurig!!!
Auf den ersten Blick ist der Zusammenhalt sehr gut. Ist man längere dabei, wird einem aber klar, es gibt mehreren „Lager“ und bis zu meinem Ausscheiden vor einiger Zeit war es oft auch ein gegeneinander statt miteinander. Manche Konfliktparteien versuchen einander eins auszuwischen, um den anderen schlecht darzustellen. So wenig Professionalität unter Kollegen habe ich nicht oft gesehen.
Solange man nicht grundlegend versucht etwas verändert zu wollen, das macht wie es gewünscht ist, und brav danke und Amen sagt ist alles gut. Ist man aber mal anderer Meinung und gibt diese auch noch bekannt, dann kann es auch mal kindisch werden und man wird ignoriert o.ä.
Die Autos stehen sehr oft in der Werkstatt und haben zum Teil schon ihre besten Zeiten hinter sich. Es werden aber immer wieder neue beschafft! Die Ausstattung der MPF ist vorbildlich, was aber auch daran liegt, dass es Vorgaben der BF sind.
Die Wachen sind sehr, sehr alt und zum Teil auch sehr marode.
Ein Beispiel zu RW 7: Es stinkt seit Jahren extrem nach Fäkalien im Keller, hygienisch ist es wirklich grenzwertig und bedenklich. Die Reinigungskräfte machen einen furchtbaren Job und all das wird von der GF/BTL hingekommen!
Ja, es wird immer mal renoviert und z.B. die Küche an RW6 ist toll geworden. Das alles bringt aber nichts so lange die Toiletten wochenlang nicht gereinigt werden, die Böden kleben, die Keller nach Fäkalien stinken, an anderen Rettungswachen die Küche auseinander fällt, es jedes Jahr in die Decke regnet, und vieles mehr …
immer heißt es "Der Vermieter weiß Bescheid - können wir nichts machen". Doch! Abmahnen, Fristsetzung etc. Aber wer will schon seinen Vorgesetzten (und Vermieter an RW7!) abmahnen?!
Die Kommunikation funktioniert in den meisten Fällen recht simple. Hier profitiert man von sehr kurzen Dienstwegen und regelmäßige Updates von der GF/BTL zu den Angestellten. 2 Sterne Abzug, weil durchaus gemachte versprechen nicht eingehalten werden, oder am Ende anders umgesetzt werden.
Solange man nicht grundlegend versucht etwas verändert zu wollen, das macht wie es gewünscht ist, und brav danke und Amen sagt ist alles gut. Ist man aber mal anderer Meinung und gibt diese auch noch bekannt, dann kann es auch mal kindisch werden und man wird ignoriert o.ä.
Größtenteils sehr angenehm. Jeder, sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer ist dazu aufgerufen, zu einer guten Arbeitsatmosphäre beizutragen und Aufgaben zu erledigen. Vieles wurde an den Wachen erneuert und meiner Ansicht nach wurde dabei das Maximum rausgeholt, weiteres ist in Planung.
Besonders hervorzuheben sind die neuen Küchen, die hervorragend ausgestattet sind, genauso wie die wöchentlichen Obst und Gemüsekisten.
Das Qualitätsmanagement ist vergleichend gesehen überdurchschnittlich, da steckt viel Arbeit und Herzblut hinter.
Für das Einsatzaufkommen kann der Arbeitgeber nichts. Hier ist man bemüht soviel Balance wie möglich zu schaffen. Sei es durch das betriebsinterne Gesundheitsmanagement (Gesundheitssprechstunde) oder die Kooperation mit Sportnavi z.B.
Wünschenswert wäre, nicht mit Minusstunden verplant zu werden.
Sowohl langjährige Kollegen, als auch durch die viele Fluktuation immer wieder neue Kollegen, werden herzlich aufgenommen. Durch den intensiven Job sind viele Freundschaften entstanden. Es findet viel Informationsaustausch statt, es gibt immer ein offenes Ohr.
Grundsätzlich gut und vor allem gebessert. Mit Anliegen kann man immer jemanden aus den einzelnen Abteilungen ansprechen.
Durch die Plattform Management Portal funktioniert der Informationsaustausch sehr gut.
Um hier mal ganz klar Stellung zum Vorredner zu beziehen: Auch als Frau mit Mitte oder Ende 30 wird man ebenso behandelt, wie mit Anfang oder Mitte 20. Ein respektvoller Umgang hat hier nichts mit dem Alter zu tun, ganz im Gegenteil.
Vielleicht sollte man dann eher mal darüber nachdenken, wie man selbst andere behandelt, oder wie man sich selbst positioniert.
Denn Gleichberechtigung ist keine Frage des Alters, des Geschlechts, der Herkunft oä., und das wird im Unternehmen auch ganz klar so gelebt.
Entweder man ist jung und weiblich und sieht gut aus oder man hat es schwer bei Kollegen und Vorgesetzten. Sind man auch bei den wenigen Neueinstellungen. Große Teile des Personals kommen mittlerweile als Freelancer, denen eh alles egal ist, Hauptsache dreimal so viel verdienen wie die festen Kollegen.
Nach außen hui nach innen pfui.
Mittlerweile sehen es auch Außenstehende so.
Defintiv nicht vorhanden. Wird auch nichts dafür getan, dass sich etwas ändert.
Beste Nummer sind die Rufdienste bei entsprechender Vergütung: 12 Stunden auf einen Anruf warten, sich nicht bewegen können aber dafür 2 Stunden aufgeschrieben bekommen.
Ja und amen und ein persönlicher Besuch hinter verschlossener Tür bringt manche Kollegin weiter.
Zum Miete bezahlen reicht es, mehr braucht man nicht, weil man eh nur auf Wache ist
Ich erwähne mal die versuchte Mülltrennung.
Keine festem Kollegen, kein fester Zusammenhalt
Gibts kaum noch. Wollen alle weg.
Welches Verhalten?
Die viel gepriesen offene Tür ist meist verschlossen.
Dafür wird digital über ein Managementportal miteinander kommuniziert
Jung, weiblich, gutaussehend. Dann wird man gleichberechtigt. Mit 37 ist aber Frau dafür zu alt.
Rettungsdienst in der Großstadt. Zusätzlich jede Menge Sonderaufgaben in der einsatzfreien Zeit auf Wache.
Einfach mal Loyal sein. Das machen wo man auch mit wirbt! 1 Jahr FSJ, DANN Beifahrer, DANN C1 Führerschein, DANN RTW.
Und jeder sollte zur richtigen Zeit hintereinander weg die Möglichkeit haben sich weiter zu bilden. Also nicht: der eine darf nach 3 Monaten sich weiter bilden, der andere nach 1 Jahr, dann wieder jemand anderes darf dafür währenddessen RTW Praktika machen und andere wiederum werden blöd angemacht wenn sie mal nach nem Praktikum fragen. WO IST DIE GERECHTIGKEIT IN DIESEM LADEN??
Es redet jeder über jeden und das ist leider kein Wunder weil die Arbeitszeitgestaltung ihre Finger mit im Spiel hat und uns gegeneinander aufhetzt. Die einen arbeiten rund und die Uhr während andere sich ihre Zeiten fast schon aussuchen. Einige Notfallsanitäter sind auch der Überzeugung das sie die Götter der Straße sind und die Chefetage ist genau so falsch wie das wofür sie werben. 1 Jahr FSJ, dann eine Qualifikation zum Beifahrer und somit eine hauptamtliche Einstellung??? Bei Heiner nicht! Heiner entscheidet nach Sympathie wer zu welcher Zeit was bekommt. Kollegiales Verhalten wird also von der Chefetage komplett falsch vorgelebt.
Für den einen sehr leicht, wenn man sich mit den richtigen Leuten anfreundet und für den anderen kaum machbar weil er/sie nicht so beliebt ist.
Grüppchenbildung gibt es nur weil die Chefetage/ Arbeitszeitgestaltung das auch noch anstachelt mit ihrem Verhalten.
Es wird immer davon geredet, dass man ein offenes Ohr hat aber im Endeffekt verhalten die sich auch nur lächerlich und legen sich ihre Leute so wie sie sie brauchen. Der/die sieht gut aus - der/ die bekommt den Beifahrer schon nach 3 Monaten aber der/ die kann am besten noch das FSJ verlängern… wo ist die Gerechtigkeit in dieser Firma?
Gibts auch nicht weil niemand jemandem vertrauen kann! Wem darf man hier noch was erzählen ohne das es gleich die Runde macht. Nicht mal von Oben wird man ernst genommen und gehört. Ein vorgetäuschtes Gespräch mit den Mitarbeitern wurde geführt aber auch direkt danach hat man schon wieder gemerkt, dass sich niemand ändern möchte. Wenn es von Oben bzw die Arbeitszeitgestaltung es nicht vorlebt dann wird sich auch niemals was ändern.
So verdient kununu Geld.