22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre
Immer ein offenes Ohr und flache Hierachien
Sozial, gemeinnützig, erfüllt wichtige Aufgaben für die Menschen in der Region, tolles Kollegium, konstruktiver Umgang mit Problemen, Begegnung auf Augenhöhe
Stärkeres Engagement beim internen Umwelt-/Klimaschutz
Entspanntes Arbeiten mit netten Kolleg*innen, besonders toll sind die Dachterrasse und die separate Kaffeeküche im Innenhof, in dem man sich gut mit seinen Kolleg*innen austauschen kann
Sozialer und gemeinnütziger Arbeitgeber mit wichtiger Funktion in der Region
Viel Flexibilität beim Urlaub und bei den Arbeitszeiten, je nach Abteilung teilweise Möglichkeit, im mobile Office zu arbeiten
Weiterbildungsmöglichkeiten in den verschiedensten Bereichen über das ASB-Bildungswerk
Sehr guter Haustarifvertrag mit zusätzlicher betrieblicher Altersvorsorge
In manchen Bereichen sehr gut (Wasserspender, Mehrweggeschirr sogar im Katastrophenschutz, Jobrad-Leasing, Dienstfahrräder), in anderen Bereichen verbesserungswürdig (z. B. Recycling, Elektromobilität oder Photovoltaik)
Sehr tolles Kollegium, man unterstützt sich gegenseitig, vor allem, wenn mal besonders viel zu tun ist
Es gibt viele Mitarbeitende, die seit Jahrzehnten hier arbeiten und in den verschiedenen Abteilungen immer einen passenden Arbeitsplatz gefunden haben
Direkte Kommunikation mit den Vorgesetzten ist gut, aber vereinsweite Infos kommen manchmal nur schleppend an
Sehr nette Kollegen.
Sehr schöner Arbeitsplatz.
Gute Work-Life Balance.
Schwierige Parksituation.
Mitarbeiter Parkplätze gibt es nicht, jedoch kann man in der Nähe relativ gut parken.
Mehr Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Pünktlich zum Monatsende auf dem Konto
Entspanntes angenehmes Arbeitsklima mit sehr vielen coolen Kollegen!
Gerne noch ein bisschen an der Kommunikation untereinander aber auch zwischen Führungskräften/Angestellten arbeiten :)
Sehr angenehmes Arbeitsklima geprägt durch ein durchweg junges Kollegium. Man versteht sich eigentlich sehr gut mit den Kollegen, einen Anschluss zu finden fällt auch neuen Kollegen leicht.
Durch den Instagram Kanal bemüht sich der ASB Düsseldorf um ein ansprechendes Social Media auftreten, was ihm meiner Meinung nach gelingt!
Dienstzeiten sind völlig in Ordnung. Durch die Bereitschaft vieler Kollegen, auch Dienste zu tauschen, entsteht ein variabler, teils etwas frei gestaltbarer Dienstplan, der die Arbeit natürlich noch angenehmer gestaltet.
Fortbildungen verschiedenster Art sind möglich. Grundsätzlich sind sämtliche Kollegen sehr hilfsbereit und erklären sich oft dazu bereit, Dinge oder Prozesse nochmal zu erklären.
Die Kollegen unterstützen sich alle gegenseitig, indem sie z.B. gerne bereit sind Dienste oder Aufgaben zu übernehmen. So hält sich jeder gegenseitig den Rücken frei, was auch zu dem durchaus angenehmen Arbeitsklima beiträgt.
Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Angestellten harpert manchmal, dennoch sind die Vorgesetzten alle durchweg sehr entspannt und locker eingestellt. Diese eher lockere Führungsart trägt eben auch zu dem abgenehmen Arbeitsklima bei
Manchmal scheint es an der Kommunikation zwischen Führungskräften zu scheitern. Es kommt manchmal vor, dass man ein Anliegen mit einem der beiden Vorgesetzten bespricht, wo derjenige einem versichert, darüber mit dem zweiten Vorgesetzten nochmal Rücksprache zu halten. Nach Rückfrage scheint dies jedoch nicht geschehen, sondern das Thema ist gänzlich untergegangen.
Manchmal kann das mal passieren, die Chefs haben ja viel um die Ohren, aber ein wenig ärgerlich ist das schon
Der ASB ist sehr bunt. Dort wird niemand ausgegrenzt, alle sind ein Teil des Kollegiums, was man einfach auch in der Grundstimmung merkt.
- familiäres Betriebsklima
- gute Arbeitsbedingungen
- flexible Arbeitszeiten
- Firmenevents
- Urlaubs- und Weihnachtszuwendungen
- Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Verschiedene Arbeitsbereiche (Pflege, Ausbildung, Rettungsdienst, Hausnotruf)
- zentrale Lage in Düsseldorf
Bessere technische Ausstattung (moderne PCs, WLAN)
Schon bei der Bewerbung hatte ich ein sehr gutes Gefühl und wurde sofort in den Kolleg:innenkreis integriert. Alle Personen arbeiten gut zusammen und sind immer hilfsbereit.
Feierabend und Pausen werden gut eigehalten. Die Mittagspausen sind sehr sehr erholsam und angenehm und werden immer Sommer gerne auf der Dachterrasse abgehalten.
Weiterbildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten sind immer durch ASB Bildungswerk gegeben. Hier werden Seminare und Fortbildungen aus den verschiedensten Bereichen angeboten.
Das Gehalt könnte etwas höher sein. Allerdings haben sich durch neue Tarifabschlüsse auch neue Verdienstmöglichkeiten für die Mitarbeitenden ergeben.
Ein ganz klares PLUS. Einen derartigen Zusammenhalt und Unterstützungskultur habe ich noch nie erlebt. Man freut sich auf die Arbeit und ist fast traurig, wenn es in den Urlaub geht. Der Arbeitsplatz ist wie eine Familie. Mit jedem Problem kann man hierherkommen und findet Personen, die ein Ohr und/oder eine Schulter haben. Das ist aus meiner Sicht wunderbar und einzigartig. Ganz im Sinne einer Hilfsorganisation - Helfen und Dasein werden hier groß geschrieben.
Hier wird keiner zurückgelassen. Für jede individuelle Situation findet sich hier auch eine Lösung.
Der Umgang mit Vorgesetzten erfolgt auf Augenhöhe, weitestgehend wird geduzt und es ist ein allgemein entspanntes Verhalten der Vorgesetzten zu beobachten.
Gemütliches Arbeitsumfeld, ein Obstkorb, Eis im Sommer und eine wunderbare Dachterrasse - was will man mehr? Die technische Ausstattung könnte z.T. etwas besser sein.
Kommt auf die Abteilung an. Zwischen den Abteilungen könnte die Kommunikation noch besser laufen, ist aber insgesamt als gut zu bewerten.
Gleichberechtigung und Vielfalt stehen nicht nur über der Tür, sondern werden auch im Alltag gelebt. Leider ist das nicht selbstverständlich, weshalb ich das sehr schätze.
Der Laissez-Faire Führungsstil ist an sich sehr angenehm, dennoch muss hier an mancher Stelle mal der Zügel angezogen werden, wenn Mitarbeiter offensichtlich wiederholt und bewusst zu spät kommen, oder sich Fehlverhalten gegenüber Patienten oder Kollegen erlauben.
Zudem sollten Benefits für Arbeitnehmer mal in den Ideenschatz der Geschäftsführung integriert werden.
Man möchte junge und gesunde Arbeitnehmer, versäumt dann aber eine Förderung von Mitgliedschaften im Fitnessstudio oder Schwimmverein.
Das Kollegium ist sehr jung, dies hat sowohl große Vor- als auch Nachteile.
Vorteilhaft:
- (v.a. Bei den RTW-Fahrenden Kollegen) große Antizipierung neuer Leitlinien bzw. dem aktuellen Stand der Wissenschaft (CRM, SAA/BPR/usw.)
- Gelegentliche private Aktivitäten, hier aber zumeist ein Feierabendbier o.ä.
- Für die jungen Kollegen, welche ein BFD absolvieren, entsteht schnell ein gewisser Anschluss ans Kollegium
Nachteilhaft:
- Es herrscht eine große Gerüchteküche, d.h. Durch gezielte falsche Streuung können einzelne Personen den Ruf anderer Runter ziehen, ohne dass es hierfür Hand und Fuß gibt
- Es treten immer wieder die gleichen Probleme bezüglich Wachsauberkeit auf (Geschirr steht überall herum oder wird in die Spüle gelegt, statt in die Spülmaschine direkt darunter)
- Die hauptsächlich jungen Rettungssanitäter im KTW Bereich (hier auch viele Aushilfen) haben oft ein schlechteres Wissen, bzw. eine schlechtere Ausbildung als die RTW fahrenden Rettungssanitäter. Diesem wird durch Fortbildungen gegen gesteuert, dennoch merkt man hier bei manchen Kollegen ein doch sehr hohes Kompetenzgefälle
Aufgrund des sehr Laissez-Fairen Dienstplanes, kann man sich sehr viele Dienste selbst planen, hier aber nur so wie Dienste noch frei sind. Dies sind aktuell aber immer nur wenige, da der ASB aktuell viele Rettungssanitäter angestellt hat.
Der Dienstplan kommt leider auch gerne mal nur ein paar Tage bis 1 Woche vor Monatsende für den neuen Monat raus. Mit seinen Freunden also eine Verabredung für den übernächsten Monat planen? Lustige Idee, geht hier aber überhaupt nicht.
Je nach Kollegengruppe ganz stark abhängig davon, wie beliebt man im Kollegium ist.
Es gab große Spendenaktionen für Kollegen, die zB bei Hochwasser ihren Hausstand verloren haben.
Gleichzeitig gibt es Kollegen, die andere ihrer Dienste berauben wollten, weil sie sich selbst als höherwertige Kollegen sahen…
Die RDL ist in ihrem Auftreten sehr Jung und man kann eigentlich immer ins Büro rein kommen.
Sie haben schon Kollegen bei vielen
geholfen, zB in Rechtsfragen Juristen zur Seite gestellt, oder bei Problemen in der NotSan Ausbildung geguckt wie sie helfen können.
Gleichzeitig kann man sich hier gefühlt schnell den Rückhalt verscherzen, wenn man sich über bestimmte Missstände beschwert, oder Fehlverhalten von Kollegen ankreidet, welche in der Führung beliebt sind. Hier werden dann leider Bewerbungs- bzw. Auswahlverfahren schnell unfair entschieden.
Die Fahrzeuge (durch die Feuerwehr gestellt) sind aktuell top modern und wirklich gut. Sowohl die RTWs als auch die KTWs.
Die ASB eigenen Fahrzeuge, welche bei Sonderbedarf oder Sanitätsdienst genutzt werden, sind meist die Autos die vorletzten Generation, welche so lange behalten und repariert werden, bis der TÜV sich aktiv dagegen stellt.
Aufgrund der Lage der Rettungswache ist die Parksituation immer ein Kampf. Es gibt keine Parkplätze extra für Mitarbeiter.
Die Parkplätze in der Tiefgarage werden lieber für externe Privatleute vermietet.
Parken muss man unter der Woche entweder ca 500m weiter in der (aktuell noch) kostenlosen 30er Zone, sonst gehts ab ins teure Parkhaus. Am WE und Nachts sind die direkt umliegenden Straßen kostenlos zu beparken, hier kann man eher einen Parkplatz finden.
Durch die Führungsetage wird regelmäßig keine Kommunikation bezüglich Weiterbeschäftigung o.ä. durchgeführt.
Wenn Kollegen sich nach einem BFD oder auslaufendem Jahresvertrag zur Weiterbeschäftigung bewerben, geschieht keine Rückmeldung, ob man übernommen wird. Erst wenn der fertig Arbeitsvertrag auf den Tisch liegt (meist 1-2 Wochen bevor der vorherige Vertrag ausläuft) bekommt man Bescheid gesagt „komm mal rüber, du kannst deinen Vertrag unterschreiben“. Hier werden viele Kollegen an die Konkurrenz verloren, da sie hier natürlich viel viel früher eine sichere Zusage zur weiter Beschäftigung erhalten.
Es gibt jetzt einen neuen Tarifvertrag, durch den die Gehälter erhöht werden sollen.
Aktuell sind die Gehälter aber fernab von dem was andere Arbeitgeber in und um Düsseldorf zahlen. Ganz zu schweigen von Sonderleistungen für zB Einspringen oder Zuschüsse für das eigene Fitness Abo
Entsprechend des Berufsfelds ein vielfältiger Arbeitsalltag. Wachspezifische Aufgaben (Desinfektor, MPG-Beauftragter, Lageristen) sind ausreichend besetzt, sodass hier keine zusätzlichen Funktionen in absehbarer Zeit übernommen werden können.
Angenehme Kolleg:innen, toller Austausch, super Kommunikation durch und mit Vorgesetzten.
Es wird Rücksicht genommen auf individuelle Lebensverhältnisse. Familie und Job lassen sich gut vereinbaren durch flexible Arbeitszeiten und Mobile Office.
Sehr starkes Sozialbewusstsein sowohl in der Tätigkeit, als auch im Arbeitsumfeld. Der Arbeitgeber hat die Charta der Vielfalt unterschrieben und lebt diese auch eindeutig in der Praxis. Umweltbewusstsein ist in Teilen bereits sehr etabliert und scheint weiter ausgebaut zu werden.
Sehr wertschätzendes Umfeld
Es wird auf individuelle Bedürfnisse und Wünsche eingegangen in Bezug auf Arbeitsmaterial und Ausstattung.
Es wird sich immer Top für alle Mitarbeiter eingesetzt. In der Kommunikation mit der RD Leitung bleibt kein Wunsch offen.
Für eine Rettungswache ist guter Kaffee unverzichtbar und der auf der Hauptwache war doch eher schwer zu genießen. Ein Vollautomat würde sicherlich die Laune des ein oder anderen Koffeinjunkees verbessern.
Aufgrund der menge an BFD'lern kann man sich wirklich nicht über zu viel Arbeit beschweren. In Reservediensten ist es nicht der Regelfall gewesen, dass man einspringen musste. Ich hatte ab und zu sogar eher das Gefühl zu wenig zu Arbeiten.
Der Dienstplan ist zudem Maximal Flexibel, es passiert sehr selten, das ein Tausch nicht möglich ist.
Fortbildungen machen Spaß bieten eine Gute Atmosphäre. Das System zu Anmeldung ist für Aushilfen TOP.
Unter den BFD'lern Top mit den anderen Kollegen gab es Manchmal Konflikte. In einem Unternehmen mit mehr als 10Mitarbeitern gibt es eben immer auch welche mit denen man sich Persönlich nicht so gut versteht. Bei der Arbeit hinderte dies bis auf sehr vereinzelte fälle jedoch nicht.
Vorgesetzte setzen sich wirklich für einzelne Anliegen ein. Persönlich hatte ich sehr gute Erfahrungen und es wurde sogar Freitag Abends noch alles dafür getan mein Zeitkritisches Anliegen umzusetzen.
Da das Material von der Stadt gestellt wird gibt es nix negatives was dem ASB anzulasten ist. Abgesehen davon schaffen gerade die neuen KTW Modelle wirklich spitzen Bedingungen mit Elektronischem Raupenstuhl und Striker Powerload.
Für alle fragen war immer jemand zu erreichen, und sie wurden Zeitnah geklärt.
Um die vergütung sollte es bei einem BFD nicht gehen ich fand sie jedoch Fair und im Gespräch mit anderen BFDlern ist sie voll im Durchschnitt.
Top ist, dass alle BFDler kostenlos ein Deutschlandticket bekommen
Keinerlei negative Erfahrungen seitens, der Höheren Etagen. Leider gibt es jedoch den ein oder anderen Kollegen, der gerade in Eins zu Eins Situationen grenzwertige Kommentare über Kolleginnen äußert und dies nach Ansprache kein bisschen Anpasst.
Im KTW Bereich gibt es, auch wenn nicht so viel wie auf dem RTW, sehr viel Abwechlung in der Tätigkeit. Das einzige Manko war, dass es leider nicht möglich war mehr auf dem RTW mitzufahren, was aber nur an der Menge der Azubis und einzuarbeitenden lag.
Gutes Team, Vorgesetzte sehr nett, Fortbildungen regelmäßig, flexible DP Gestaltung (Rettungsdienst).
Immer freundlich
Für die Mitarbeiter da
Es gibt keine
Nix
So verdient kununu Geld.