19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lob von Vorgesetzten muss man nicht erwarten, umso mehr Schimpftiraden oder Abmahnungen, da man "ein Exempel statuieren muss"
Hat sich durch neuen Dienstplan verschlechtert. Neuer Dienstplan dient ausschließlich Dienstplanung für mehr Flexibilität, keine Vorteile für Mitarbeiter dadurch bisher entdecken können
Wachleitungen sind gut und bemüht. Das Problem sind die Ebenen darüber
veraltete Wachen-PCs, Ivecos größtenteils als RTW sind schlecht, Ersatzfahrzeuge sind eine Zumutung
Findet durch Vorgesetzte stets mangelhaft und/oder zu spät statt. Mit besserer und frühzeitiger Kommunikation wäre auch eine bessere Mitarbeitermotivation durch mehr Verständnis da
Bezahlt nach TV-L. Geht schlechter im Rettungsdienst, geht aber auch besser. Die "Einspringpauschale" ist ein Witz im Vergleich zu anderen Organisationen
Unter Kollegen und Vorgesetzten herrscht eine "DU" Kultur und grundlegend eine super entspannte Atmosphäre. Grundsätzlich herrscht hier ein geben und nehmen.
Wer Lehrgänge, Kurse o.ä. machen möchte, darf dies sehr gerne über den ASB bundesweit machen.
Vergütung nach TV-L
Informationen werden regelmäßig über das interne Netzwerk sowie per Aushang bekanntgegeben.
ALLE Entscheidungen früher und offener kommunizieren und begründen.
Lob für außergewöhnliche Leistungen? Fehlanzeige. Dafür ist die Chefetage umso schneller mit Kritik oder Beschwerden
Ist halt im Rettungsdienst generell ausbaufähig durch 12-/24-h-Schichten und Wochenend- bzw Feiertags- und Nachtarbeit. Mit dem aktuellen Dienstplan arbeitet man 4 Tage und hat dann 4 Tage frei, heißt mit 4 Urlaubstagen hat man 12 Tage frei. Das ist erstmal nicht schlecht, jedoch arbeitet man dann an 5 Wochenenden hintereinander mindestens einen, wenn nicht beide Tage. Ab 2027 wird es eine Wochenstundenreduzierung von aktuell 41 auf dann 38,5-Stunden geben. Dies könnte mit neuem Dienstplan einhergehen
Nach dem Notfallsanitäter gibt es im Rettungsdienst generell nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten. Wachleiter oder Praxisanleiter sind mögliche Weiterbildungen oder Stellen und werden dann mit unglaublichen 100€ brutto mehr vergütet plus vergütete Zeit, wenn dabei die Tätigkeit in die Freizeit fällt
Wochenarbeitszeit 41 Stunden, davon vergütet aufgrund von Bereitschaftszeit sind 38,5. Das ändert sich ab 2027 mit dann 38,5-h-Wochenarbeitszeit. Das Gehalt selbst ist aktuell eher führend im Vergleich zu anderen öffentlichen Rettungsdienstanbietern
Ausbaufähig. Auf der manchen Wachen besser als auf anderen. Auf einer Wache muss man fast schon zur festen Besatzung gehören, sonst wird man zum absoluten Außenseiter. Bei anderen herrscht absolutes Neidverhältnis, weil jetzt der eine NEF fährt und nicht ein anderer etc
Ältere Kollegen werden, wenn es deren Wunsch ist, bevorzugt auf dem NEF und damit etwas schonender behandelt. Auch die Wiedereingliederung
Viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, da eben nicht kommuniziert wird. Auch gibt es beiM ASB Ludwigsburg ein gewisses Ego-Problem: sobald ein Mitarbeiter kündigt wird dieser meist zur Persona non grata, egal aus welchen Gründen eine Trennung stattfand und wie gut man auseinanderging. Ein Wiedereinstieg wird somit dann meist sehr schwer bis unmöglich
Teilweise noch alte Wachgebäude, auch wenn diese nach und nach neugebaut oder renoviert werden. Die Ersatz-Autos sind größtenteils Schrott-Karren ohne elektrohydraulische Tragen
In der Regel werden Entscheidungen gar nicht oder viel zu spät kommuniziert. Manches erfährt man nur durch zufällige Telefonate/Gespräche mit der Chefetage im Nachhinein
Gleichberechtigung zwischen Männer und Frauen ist aus meiner Sicht gegeben. Jedoch hat man, geschlechterunabhängig, einen Bonus, wenn die Chefs einen besonders mögen. Dann ist die Gleichberechtigung am Ende und man bekommt fast alles
So interessant wie jeder andere Rettungsdienst
Die Notfallsanitäter und Notfallsanitäterinnen haben 4 Dienste am Stück und danach 4 Tage frei, das ist super.
Die Dienstplanerin versucht auch im Krankentransport einen guten Dienstplan zu erstellen, leider ist das nicht immer möglich, was aber jeder von uns verstehen sollte, da jedes Fahrzeug fahren sollte.
Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal auf einer anderen Wache eingeteilt wird, da man meist einen guten Kollegen bekommt, als nette Geste, wenn man auf eine Außenwache muss.
Gut finde ich ebenfalls, dass die Dienstplanerin immer erreichbar ist und viele Sachen möglich macht.
Außerdem finde ich es gut, dass man für manche Außenwachen ein Fahrzeug gestellt bekommt.
Der Dienstplan wird zu spät veröffentlicht, woran aber viele Mitarbeiter mit schuld sind, da sie bis kurz vor knapp noch irgendwelche Anträge stellen.
Ich sehe es so, dass er nur früher rauskommen kann, wenn die Mitarbeiter rechtzeitig beantragen.
Schlecht finde ich ebenfalls, dass Praxisanleiter nur NEF fahren wollen. Als Auszubildender habe ich nicht viel davon.
Vieles !
Bessere Ersatzfahrzeuge, dann wird auch früher getauscht und nicht so lange gefahren, bis das eigene Fahrzeug fast auseinanderfällt.
Gleichberechtigung ! Jeden Mitarbeiter gleich behandeln, egal wie lange er schon da ist und egal welche Funktion er im Betrieb hat. Der Chef und die RDL haben ihre Lieblinge und sowas geht nicht. Der Dienstplanung in der Hinsicht mehr überlassen, sie muss die Dienste besetzen und sie sollte entscheiden, wer wann was fährt und nicht der Mitarbeiter. Außerdem sollten mehr hinter der Dienstplanung stehen, das ist der undankbarste Job überhaupt. Seit sie das ist, wird auf Dienstwünsche, Kollegenwünsche, Wachwünsche, usw. Rücksicht genommen oder es zumindest versucht, aber Feuer bekommt sie trotzdem von allen die keinerlei Ahnung haben.
Ein weiterer Punkt: Personal mit Überstunden nicht schlecht behandeln. Überstunden machen wir sicher nicht für uns, denn frei hat man gefühlt eh nie.
Eig. würde ich (sollte man) gerne zur Arbeit gehen.
Viele arbeiten hier, weil sie nichts anderes kennen oder weil es "schon immer" so ist. Zufrieden sieht und zeigt sich anders aus.
Nicht vorhanden. Zum Arbeiten ist man gut genug, nichts anderes will der Chef. Der Landesgeschäftsführer sieht nicht die Leute, die für gute Laune sorgen, fast perfekte Dienstpläne schreiben oder ständig einspringen.
Nur für ausgewählte Mitarbeiter vorhanden. Manche dürfen mehrere Weiterbildungen innerhalb kurzer Zeit machen, andere Kollegen werden gefragt, vertröstet oder nicht gefördert.
Ausbildungsplätze für den NFS werden auch an externe oder neue vergeben, bevor interne und gute Mitarbeiter ausgewählt werden. Leider werden auch hier viele vertröstet und auf einen späteren Beginn verschoben.
Zu wenig ! Für Mehrarbeit, egal in welcher Form, keine ausreichende Vergütung.
Es ist eher ein "jeder arbeitet für sich" oder in manchen Fällen sogar ein Gegeneinander.
Ältere Mitarbeiter werden, wenn sie das wollen, bevorzugt oder ausschließlich auf "Schonarbeitsplätzen" bzw. weniger anstrengenden Fahrzeugen wie (NEF und ITW) eingesetzt. Ein Lob an die Dienstplanung, einfach mit ihr sprechen und sie versucht es irgendwie möglich zu machen.
Hier wird bei Kleinigkeiten (einmalig verspätet) voreilig gehandelt, während andere über einen längeren Zeitraum mehrfach zu spät erscheinen.
Quasi nicht vorhanden. Bis auf die Dienstplanerin geht selten jemand ans Telefon, Kommunikation also mit vielen nicht möglich.
Nicht vorhanden. Angestellte setzen die Dienstplanung unter Druck, deshalb keine Gleichberechtigung möglich.
Das Schichtmodell
Die Berufsschule ist in Mannheim.
Hängt sehr von den Kollegen ab.
Ältere Kollegen werden sehr respektvoll behandelt.
Die Vorgesetzten sind sehr freundlich und helfen bei Problemen.
Kollegen lästern und mobben sich gegenseitig, oder suchen sich jemanden. Chefetage kennt nur einen Tonfall und der ist cholerisch.
Mal ganz okay heutzutage zurecht vollkommen verschrieen.
Nicht planbare überstunden der Leitstelle, Schichtarbeit. Arbeit An Sonn- und Feiertagen. Dein sozial leben geht den Bach herunter.
Nach dem notfallsanitäter war’s das. Dann bleibst du stehen bis du im rettungswagen an einem Herzkasper draufgehst.
Gehalt ist jämmerlich.
Autos fahren mit Diesel.
Gibt es defacto nicht. Es wird eigentlich nur gelästert und es herrscht eine Kultur der Angst.
Ältere Mitarbeiter im Betriebsrat werden kaum angehört und nicht respektiert selbst nach knapp 35 Jahren treue. Ein Trauerspiel höchster Klasse.
Cholerisch, uneinsichtig, inkompetent. Spielen zum Teil Kollegen gegeneinander aus
Die meisten Krankenwagen und Rettungswagen sind ziemlich hinüber Klimaanlagen funktionieren im Sommer kaum bis garnichts viele Patienten leiden unter diesen Fahrten.
Schlimmer geht es kaum, jeder Fehler der Chefetage wird den einfachen Mitarbeitern zugeschoben.
Die Chefs haben ihre Lieblinge und werden auf den RTW gelassen der Rest verhungert auf dem Ktw egal wie gut du dich anstellt hier wird nicht nach Leistung geschaut
Sowohl Im Krankentransport als auch im Rettungsdienst kann es sehr spannend werden
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten auf RTW/NEF/ITW/KTW und den Dienstplan
Kommunikation der Führungsebene, späte Dienstplanveröffentlichung, Egoprobleme (wer einmal geht kommt auch nicht mehr zurück oder auch das pauschale Untersagen von Nebentätigkeiten bei anderen Rettungsdienstorganisationen)
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern, Verbesserungsvorschläge vernünftig bearbeiten, an Egoproblemen arbeiten, bessere Ersatzfahrzeuge, Dienstplan früher veröffentlichen
4 Tage arbeiten, 4 Tage frei. Viel bessere Balance findet man im Rettungsdienst nunmal nicht. Wenn der Dienstplan früher erscheinen würde, wäre diese besser
Regelmäßige Stellenausschreibungen und Zusatzqualifikation gegeben. Jedoch sind Aufstiegschancen im Rettungsdienst generell limitiert.
Bezahlt nach TV-L, besser als im Rettungsdienst A und schlechter als in Rettungsdienst B
Gewisse Wachen mit eingeschworenem Kreis. Hier dauert es teilweise bis man akzeptiert wird
Langjährige Mitarbeiter werden solange geschätzt, wie sie da sind. Sobald man den Betrieb verlassen möchte (egal ob Trennung im Guten und egal welcher Grund der Trennung), ist man Persona non Grata
Oft wird zu spät oder zu wenig kommuniziert. Entscheidungen sind für Mitarbeiter teilweise nur schwer nachvollziehbar und werden oft nicht in die Findung einbezogen. Nebentätigkeiten in anderen Rettungsdiensten werden pauschal untersagt, was nicht nachvollziehbar ist (sofern Arbeitszeitgesetz etc. eingehalten wird). Es wird versprochen den Dienstplan früher erscheinen zu lassen, wird jedoch nicht eingehalten. Die Leitung der Lehrrettungswache ist mit der Fülle der Aufgaben überfordert und hängt hier teilweise weit hinterher, somit leidet die Ausbildung darunter. Von Geschäftsführer (selbst Notfallsanitäter) kommt wenig positives für die Mitarbeiter. Anweisungen wie „Transportschein oder Verweigerung, anderes ist nicht möglich“ oder auch „Einspringpauschale gibt es nicht. Die bekommen ja den Überstundenzuschlag“ fördern nicht die Mitarbeiterfreundlichkeit. Ebenso bei Beschwerden (egal wie ungerechtfertigt) wird seitens des Geschäftsführers auf den Mitarbeiter gezeigt und mit Konsequenzen gedroht, sodass dann die RDL wieder beruhigend einwirken muss
Es werden bei alten Wachen neue gebaut. Jedoch dauert dies und solange sind alte Wachen und beinahe Schrottkarren als Ersatzfahrzeuge an der Tagesordnung
Von Seiten der Führungsebene definitiv ausbaufähig. Oft wird zu spät oder zu wenig kommuniziert
Sobald Verständnis für den Arbeitgeber gezeigt wird, gibt es hier meist ein Entgegenkommen des Arbeitgebers bei Problemen und Wünschen der Mitarbeiter. Alles weitere wurde weiter oben bereits genannt. Bei Diensten in anderen Landkreisen werden entweder 25€ extra gezahlt oder, wenn vorhanden, ein Auto gestellt. Ebenso bekommt man für Dienste auf dem Intensivtransportwagen 25€ extra, da dieser erst um 21 Uhr Feierabend hat
Den Verwaltungsleiter, die Ideen und Einmischungen des Verwaltungsleiters und des Landesgeschäftsführers, manche Kollegen, manche Betriebsratsmitglieder und deren Verhalten zum Nachteil vieler Mitarbeiter, die Schrottmühle 5/83-6 (Ersatz-„RTW“) und weitere bereits oben genannte Dinge
Alle Verbesserungsvorschläge wurden bereits genannt. Verbesserung der Kommunikation, Einspringbonus und Zurückhaltung seitens der Vorgesetzten der Rettungsdienstleitung, dazu Entlastung der Rettungsdienstleitung und der Ausbildungsleitung
Sobald man als Mitarbeiter sieht, dass alles ein Geben und Nehmen ist, gibt es mit den Vorgesetzten keinerlei Probleme. Hier sind teilweise Mitarbeiter selbst schuld, wenn immer nur gefordert wird und absolut gar nichts dafür getan wird oder teilweise fast beleidigende Nachrichten über Kollegen oder Vorgesetzte an Vorgesetzte verfasst werden. Dafür und für die oberste Führungsebene (Verwaltungsleiter und Landesgeschäftsführer) gibt es einen Stern Abzug. Hier gibt es nur Druck und keinerlei Lob an alle Strukturen, egal ob Rettungsdienstleitung oder „normaler“ Angestellter. Wenn es negatives zu berichten oder überbringen gilt, wird jedoch die RDL vorgeschickt
4 Tage arbeiten (meist 2 Tagschichten gefolgt von 2 Nachtschichten), dann 4 freie Tage. Ich glaube im Rettungsdienst kann die Work-Life-Balance nicht viel besser sein. Man wird häufig gefragt, ob man aus dem Frei einspringen kann, aber auch ein „Nein“ wird akzeptiert.
Hier ist nicht der Arbeitgeber, sondern der Rettungsdienst als Ganzes das Problem. Außer Wachenleiter, Praxisanleiter, Desinfektor und Rettungsdienstleitung bietet der Rettungsdienst kaum Aufstiegsmöglichkeiten und diese wenigen sind leider teilweise lächerlich vergütet laut Tarifvertrag. Die 30 zu leistenden Fortbildungsstunden pro Jahr werden als Arbeitszeit vergütet. Hier werden auch mehr geleistete Stunden als Arbeitszeit anerkannt, solange es der Mitarbeiter nicht übertreibt und beispielsweise 100 Stunden anerkannt haben möchte bei einer Pflicht von 30 Stunden
Gehalt nach TV-L, damit rettungsdiensttypisch, also etwas mehr als Tarifvertrag XY und weniger als Tarifvertrag YZ. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, die der Betrieb komplett bezahlt. Dazu noch vermögenswirksame Leistungen, jedoch nur 6,65€/Monat. Leider gibt es keinen Einspringbonus für Dienste an meinen freien Tagen, wie es sonst fast überall normal ist. Hier wird vom Landesgeschäftsführer leider kommuniziert, dass man ja „die Stunden mit 130% ausbezahlt bekäme“, was bei Überstunden jedoch normal ist. Hier wäre ein Einspringbonus (Tankgutschein der steuerfrei ist etc) förderlich, damit mehr und häufiger eingesprungen wird
Könnte besser sein. Viele Kollegen brauchen länger um „warm“ mit den neuen zu werden. Dies könnte schneller gehen, wenn man aufeinander zugeht und nicht vom „Neuen“ erwartet, dass dieser alleine alles unternimmt um akzeptiert zu werden. Des Weiteren wird, wie in so vielen Berufsfeldern ausführlich gelästert. Ist leider ein großer Minuspunkt. Dazu gibt es einige Mitarbeiter, die leider immer nur fordern, jedoch nie eine Gegenleistung erbringen (wollen). Dazu stellen einzelne Betriebsratsmitglieder ihre eigenen Interessen über die vieler Mitarbeiter bzw. was gut für das gesamte Kollegium wäre.
Hier wird versucht, ältere Kollegen, sofern von diesen gewünscht, vornehmlich auf dem NEF einzuteilen, was deutlich schonender ist, als bis zur Rente RTW zu fahren.
Von mir hier 5 Sterne für die Wachenleiter, Dienstplanerin und Rettungsdienstleitung, keine Sterne für Verwaltungsleiter und Landesgeschäftsführer. Auch Abzug gibt es für die Leitung der Lehrrettungswache (Ausbildungsleiter). Dieser ist mit der Fülle seiner Aufgaben leider komplett überfordert, schafft es jedoch auch nicht, Aufgaben zu delegieren. Da meine Tätigkeit im Normalfall nur Berührungspunkte mit Wachenleitung und Rettungsdienstleitung samt Dienstplanerin hat, gibt es dank diesen immer noch 3 Sterne.
So gut es im Rettungsdienst eben möglich ist. Elektrische Tragen, C3 Slim als EKG, alle 1-2 Jahre neue Stiefel, größtenteils moderne Wachen bzw. vorhandene Pläne und laufende Umsetzungen die älteren Wachen zu modernisieren. Der Fuhrpark sollte, insbesondere was Ersatzfahrzeuge angeht, verbessert werden. Es kann nicht sein, dass ein etwas größerer KTW als Ersatz-RTW genutzt wird. Hier muss im Zweifel ein Miet-RTW organisiert werden, aber nicht diese Schrottmühle in der kein Platz zum Arbeiten ist. Es kann nicht sein, dass der Patient zur Intubation wieder ausgeladen werden muss, da nicht ausreichend Platz ist…
Meistens sollte schneller/früher durch Vorgesetzte kommuniziert werden, in der Regel ist jedoch der Buschfunk schneller. Hier würde ein kurzer Text im Intranet völlig ausreichen. Auch werden für manche Thmen Email-Verteiler genutzt in denen nicht alle Mitarbeiter sind, anstatt das Intranet zu nutzen. Positiv ist hier die neue Dienstplanerin hervorzuheben. Hier wird ständig der Kontakt zum Mitarbeiter gesucht und, soweit umsetzbar, Dienstplanwünsche berücksichtigt. Auch wenn Wünsche abgelehnt werden, gibt es eine möglichst ausführliche Begründung.
Bisher keine Benachteiligung eines Geschlechts bemerkt. Natürlich werden Mitarbeiter bevorzugt, die positiv oder eben gar nicht auffallen, wogegen ständig negativ auffallende Mitarbeiter eben nicht bei neuen Aufgaben berücksichtigt werden, was jedoch in meinen Augen keine Probleme der Gleichberechtigung sind.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Absolut faires Gehalt!
Die ein oder anderen Grüppchen bilden sich, was normal ist. Aber im Endeffekt halten alle zusammen und ziehen an einem Strang. Alle für einen und einer für alle :)
Einwandfrei, sympathisch, verständnisvoll, zuvorkommend, immer ein offenes Ohr!
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und der Führungsebene ist meines Erachtens meist einwandfrei.
Es wird nie langweilig ;)
Mehr Meetings, hören wo es an der Basis klemmt
Nette Kollegen, natürlich bilden sich Grüppchen, aber wo ist das nicht so ?
verständnisvolle, menschliche Chefin
Man sollte halt nicht nur untereinander sondern auch an der richtigen Stelle "meckern"
So verdient kununu Geld.