Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 2,9Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 19 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Vereine (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 19 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Rabatte
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Firmenwagen
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Notfallsanitäter und Notfallsanitäterinnen haben 4 Dienste am Stück und danach 4 Tage frei, das ist super.
Die Dienstplanerin versucht auch im Krankentransport einen guten Dienstplan zu erstellen, leider ist das nicht immer möglich, was aber jeder von uns verstehen sollte, da jedes Fahrzeug fahren sollte.
Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal auf einer anderen Wache eingeteilt wird, da man meist einen guten Kollegen bekommt, als nette Geste, wenn man auf eine Außenwache muss.
Gut finde ich ebenfalls, ...
Das Schichtmodell
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten auf RTW/NEF/ITW/KTW und den Dienstplan
Sobald Verständnis für den Arbeitgeber gezeigt wird, gibt es hier meist ein Entgegenkommen des Arbeitgebers bei Problemen und Wünschen der Mitarbeiter. Alles weitere wurde weiter oben bereits genannt. Bei Diensten in anderen Landkreisen werden entweder 25€ extra gezahlt oder, wenn vorhanden, ein Auto gestellt. Ebenso bekommt man für Dienste auf dem Intensivtransportwagen 25€ extra, da dieser erst um 21 Uhr Feierabend hat
Was Mitarbeitende schlecht finden
Kommunikation der Führungsebene, späte Dienstplanveröffentlichung, Egoprobleme (wer einmal geht kommt auch nicht mehr zurück oder auch das pauschale Untersagen von Nebentätigkeiten bei anderen Rettungsdienstorganisationen)
Die Berufsschule ist in Mannheim.
Der Dienstplan wird zu spät veröffentlicht, woran aber viele Mitarbeiter mit schuld sind, da sie bis kurz vor knapp noch irgendwelche Anträge stellen.
Ich sehe es so, dass er nur früher rauskommen kann, wenn die Mitarbeiter rechtzeitig beantragen.
Schlecht finde ich ebenfalls, dass Praxisanleiter nur NEF fahren wollen. Als Auszubildender habe ich nicht viel davon.
Den Verwaltungsleiter, die Ideen und Einmischungen des Verwaltungsleiters und des Landesgeschäftsführers, manche Kollegen, manche Betriebsratsmitglieder und deren Verhalten zum Nachteil vieler Mitarbeiter, die Schrottmühle 5/83-6 (Ersatz-„RTW“) und weitere bereits oben genannte Dinge
Verbesserungsvorschläge
ALLE Entscheidungen früher und offener kommunizieren und begründen.
Vieles !
Bessere Ersatzfahrzeuge, dann wird auch früher getauscht und nicht so lange gefahren, bis das eigene Fahrzeug fast auseinanderfällt.
Gleichberechtigung ! Jeden Mitarbeiter gleich behandeln, egal wie lange er schon da ist und egal welche Funktion er im Betrieb hat. Der Chef und die RDL haben ihre Lieblinge und sowas geht nicht. Der Dienstplanung in der Hinsicht mehr überlassen, sie muss die Dienste besetzen und sie sollte entscheiden, wer wann was fährt und nicht der Mitarbeiter. Außerdem sollten mehr ...
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern, Verbesserungsvorschläge vernünftig bearbeiten, an Egoproblemen arbeiten, bessere Ersatzfahrzeuge, Dienstplan früher veröffentlichen
Alle Verbesserungsvorschläge wurden bereits genannt. Verbesserung der Kommunikation, Einspringbonus und Zurückhaltung seitens der Vorgesetzten der Rettungsdienstleitung, dazu Entlastung der Rettungsdienstleitung und der Ausbildungsleitung
Mehr Meetings, hören wo es an der Basis klemmt
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von ASB Ludwigsburg ist Gleichberechtigung mit 4,0 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Gleichberechtigung zwischen Männer und Frauen ist aus meiner Sicht gegeben. Jedoch hat man, geschlechterunabhängig, einen Bonus, wenn die Chefs einen besonders mögen. Dann ist die Gleichberechtigung am Ende und man bekommt fast alles
Bisher keine Benachteiligung eines Geschlechts bemerkt. Natürlich werden Mitarbeiter bevorzugt, die positiv oder eben gar nicht auffallen, wogegen ständig negativ auffallende Mitarbeiter eben nicht bei neuen Aufgaben berücksichtigt werden, was jedoch in meinen Augen keine Probleme der Gleichberechtigung sind.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ASB Ludwigsburg ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Findet durch Vorgesetzte stets mangelhaft und/oder zu spät statt. Mit besserer und frühzeitiger Kommunikation wäre auch eine bessere Mitarbeitermotivation durch mehr Verständnis da
In der Regel werden Entscheidungen gar nicht oder viel zu spät kommuniziert. Manches erfährt man nur durch zufällige Telefonate/Gespräche mit der Chefetage im Nachhinein
Schlimmer geht es kaum, jeder Fehler der Chefetage wird den einfachen Mitarbeitern zugeschoben.
Quasi nicht vorhanden. Bis auf die Dienstplanerin geht selten jemand ans Telefon, Kommunikation also mit vielen nicht möglich.
Meistens sollte schneller/früher durch Vorgesetzte kommuniziert werden, in der Regel ist jedoch der Buschfunk schneller. Hier würde ein kurzer Text im Intranet völlig ausreichen. Auch werden für manche Thmen Email-Verteiler genutzt in denen nicht alle Mitarbeiter sind, anstatt das Intranet zu nutzen. Positiv ist hier die neue Dienstplanerin hervorzuheben. Hier wird ständig der Kontakt zum Mitarbeiter gesucht und, soweit umsetzbar, Dienstplanwünsche berücksichtigt. Auch wenn Wünsche abgelehnt werden, gibt es eine möglichst ausführliche Begründung.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Nach dem Notfallsanitäter gibt es im Rettungsdienst generell nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten. Wachleiter oder Praxisanleiter sind mögliche Weiterbildungen oder Stellen und werden dann mit unglaublichen 100€ brutto mehr vergütet plus vergütete Zeit, wenn dabei die Tätigkeit in die Freizeit fällt
Nur für ausgewählte Mitarbeiter vorhanden. Manche dürfen mehrere Weiterbildungen innerhalb kurzer Zeit machen, andere Kollegen werden gefragt, vertröstet oder nicht gefördert.
Ausbildungsplätze für den NFS werden auch an externe oder neue vergeben, bevor interne und gute Mitarbeiter ausgewählt werden. Leider werden auch hier viele vertröstet und auf einen späteren Beginn verschoben.
Regelmäßige Stellenausschreibungen und Zusatzqualifikation gegeben. Jedoch sind Aufstiegschancen im Rettungsdienst generell limitiert.
Nach dem notfallsanitäter war’s das. Dann bleibst du stehen bis du im rettungswagen an einem Herzkasper draufgehst.
Hier ist nicht der Arbeitgeber, sondern der Rettungsdienst als Ganzes das Problem. Außer Wachenleiter, Praxisanleiter, Desinfektor und Rettungsdienstleitung bietet der Rettungsdienst kaum Aufstiegsmöglichkeiten und diese wenigen sind leider teilweise lächerlich vergütet laut Tarifvertrag. Die 30 zu leistenden Fortbildungsstunden pro Jahr werden als Arbeitszeit vergütet. Hier werden auch mehr geleistete Stunden als Arbeitszeit anerkannt, solange es der Mitarbeiter nicht übertreibt und beispielsweise 100 Stunden anerkannt haben möchte bei einer Pflicht von 30 Stunden
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- ASB Ludwigsburg wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Vereine schneidet ASB Ludwigsburg schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 33% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen ASB Ludwigsburg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 18 Bewertungen schätzen 61% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 25 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei ASB Ludwigsburg als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Dauernd Überstunden machen und Mitarbeiter im Stich lassen.








































