Ihr Unternehmen?

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Arbeiter-Samariter-Bund 
Regionalverband 
Magdeburg 
e.V.
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Danke per Mail ersetzt keine Wertschätzung

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Magdeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hohen kollegialen Zusammenhalt im Einsatzalltag

Viele engagierte, fachlich starke Mitarbeitende

Moderne Fahrzeuge und grundsätzlich gute technische Ausstattung (sofern sachgerecht genutzt)

Professionelles Auftreten nach außen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzung beschränkt sich überwiegend auf Worte

Keine Anerkennung zu besonderen Anlässen (z. B. Weihnachten)

Deutlich gestiegene Einsatzzahlen ohne spürbare Entlastung

Urlaubssperren und eingeschränkte Planbarkeit

Intransparente und unausgewogene Dienstplanung

Führungsebene mit wenig operativer Einbindung

Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Realität

Verbesserungsvorschläge

Transparente und faire Dienstplanung mit klaren Regeln für alle Mitarbeitenden

Gleichbehandlung unabhängig von Person, Geschlecht oder Funktion

Einbindung der Führungsebene in den operativen Dienst, um Entscheidungen praxisnäher zu treffen

Abschaffung pauschaler Urlaubssperren bzw. frühzeitige, nachvollziehbare Kommunikation

Verlässliche Teamstrukturen und feste Teampartner

Echte Wertschätzung über Dankesmails hinaus

Kooperativer Führungsstil !!!!!

Arbeitsatmosphäre

Hohe Einsatzzahlen, zunehmender Druck und fehlende Entlastung prägen den Alltag. Wertschätzung wird zwar kommuniziert, kommt aber im täglichen Erleben kaum an. Motivation entsteht eher aus Pflichtgefühl als aus guten Rahmenbedingungen.

Image

Nach außen positiv, intern deutlich kritischer wahrgenommen. Die Außendarstellung entspricht nicht der erlebten Realität vieler Mitarbeitender.

Work-Life-Balance

Deutlich eingeschränkt. Hohe Einsatzfrequenz, unklare Planbarkeit und eine Urlaubssperre erschweren Erholung massiv. Die Belastung wird als selbstverständlich vorausgesetzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen professionell, nach innen stark auf Funktionieren ausgerichtet.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten werden benannt, sind aber wenig transparent.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kolleginnen und Kollegen überwiegend gut. Viele unterstützen sich gegenseitig und halten den Betrieb gemeinsam am Laufen.

Umgang mit älteren Kollegen

Belastungen werden unabhängig von Erfahrung oder Dienstjahren gleich verteilt.

Vorgesetztenverhalten

Korrekt, aber distanziert. Persönliche Anliegen werden angehört, führen jedoch selten zu strukturellen Änderungen. Die Führungsebene besteht ausschließlich aus Notfallsanitätern, die selbst kaum noch im aktiven Einsatzdienst stehen. Dadurch fehlt der Bezug zur realen Belastung im Dienst

Arbeitsbedingungen

Die Einsatzzahlen sind im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gestiegen, ohne dass sich die Arbeitsbedingungen entsprechend verbessert hätten.
Positiv hervorzuheben sind die Fahrzeuge, wenn sie nicht durch unsachgemäßen Umgang beschädigt werden.

Kommunikation

Formal freundlich, inhaltlich oft ausweichend. Kritische Themen wie Dienstbelastung, Urlaubssperren oder Dienstplanung werden eher beschlossen, als offen diskutiert. Rückmeldungen aus dem Team führen zu nichts..

Gehalt/Benefits

Tarifanbindung. TV wurde willkürlich abgeändert. Klärung allerdings über Fachanwalt eingeleitet.

Gleichberechtigung

Die Dienstplanung wirkt unausgewogen und intransparent. Einzelne Mitarbeitende scheinen bevorzugt planen zu können, während andere dauerhaft KTW, RTW und Bereitschaften abdecken. Auffällig ist, dass diese Bevorzugung überwiegend weibliche Kolleginnen betrifft. Feste Teampartner gibt es nicht.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.