3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Chaotische Einsatzplanung, keine verlässlichen Arbeitszeiten und kaum Wertschätzung.
Mitarbeiter werden eingesetzt, wie es gerade passt – teilweise sechs Tage die Woche. Ein Betriebsrat wäre hier dringend notwendig. Absolut nicht empfehlenswert.
Wertschätzender Umgang
Objektiv sein
Fairer Gehalt
An sich ist es ruhig am Arbeitsplatz. Manche Mitarbeiter sitzen nur herum und vertreiben ihre Zeit. Die, die arbeiten bekommen aber keine Wertschätzung
Alles wird schön dargestellt. Innen herrscht aber Chaos und kaum Arbeitsstruktur.
An sich kann man alles so planen wie man möchte, solange man dementsprechend Gründe nennt oder Nachweise übergibt
Es gibt zwischendurch Angebote zur Weiterbildung. Nach dem Erhalt des Zertifikats passiert aber nichts. Geschäftsführung hat eigene, bestimmte Mitarbeiter, auch privat befreundet. Alle anderen bleiben auf der Karriereleiter stehen.
Nur Mindestlohn, sogar für langjährige Mitarbeiter. Die Frage nach einer Lohnerhöhung wird immer negativ beantwortet.
Es ist meistens eine Thematik oder ein Post in den sozialen Medien. Mehr passiert aber nicht.
Da ist von A bis Z alles von Menschen dabei. Es werden fast alle nur angestellt, weil sonst keine Bewerber vorhanden sind. Manche helfen nicht einmal bei einer gemeinsamen Aufgabe. Kein Rückhalt von Geschäftsführung, dann muss man allein arbeiten.
Trotz jahrelanger Zusammenarbeit wird weder eine Prämie noch eine Gehaltserhöhung durchgeführt. Nicht mal nach Anfrage.
Geschäftsführung hat nur bestimmte Leute, welche im Büro neben an sitzen. Was die anderen Mitarbeiter an sich für Probleme haben hat keinen Wert.
Vieles im Gebäude ist veraltet. Es laufen auch Tiere durch die Wände. Hörbar. Wird nichts dagegen gemacht. Technik funktioniert im Gegensatz zu anderen Betrieben gut.
Alles nötige wird immer kommuniziert. Ausnahmen sind, wenn die Verwaltung etwas vergisst.
Gibt es nicht. Vitamin B ist die Lösung.
Jeder macht irgendwie alles. Kaum klare Aufgabenteilung.
Die Homeofficepflicht wurde nach einiger Zeit nicht mehr umgesetzt, obwohl keine betriebsbedingten Gründe vorhanden waren. Schon zu Beginn der Pandemie wurde mit der Aussage "zuhause würde sowieso nicht gearbeitet werden" die Haltung gegenüber dem Mobilen Arbeiten deutlich gemacht. Diese Haltung ist nicht mehr zeitgemäß und untergräbt die Vertrauenswürdigkeit und Souveränität der Mitarbeiter*innen.
Mitarbeiter*innen sollten von der Führungskraft auf allen Ebenen gleichberechtigt behandelt werden. Tarifverträge sollten eingeführt werden. Ein 13. Jahresgehalt sollte gezahlt werden und Urlaubstage sollten auf 30 Tage angehoben werden. Zudem sollte das Unternehmen ihren Mitarbeiter*innen mehr Vertrauen und Freiheit in der Ausübung ihrer Tätigkeit geben.
Das Gehalt für Akademiker*innen ist unter dem pädagogischem Mindestlohn und es gibt keine Entwicklung nach oben. Jedoch muss man auch sagen, dass es sich dabei auch um ein strukturelles Problem handelt.
Einzelne Mitarbeiter*innen werden bevorzugt behandelt und erhalten je nach Sympathie mehr Privilegien.
Die Kommunikation innerhalb des Teams war zu jeder Zeit gut.
Es gibt viel eigenen Gestaltungspielraum innerhalb seines Aufgabengebiets.