50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bildschirme und Stühle sind größtenteils sehr veraltet. Was im Sommer aber positiv ist, dass wenigstens ein Büro im Haus Klimaanlage hat, die aber leider extremst stinkt.
Kommt ganz darauf an, ob man sich für die Firma verkauft oder nicht. Aber man kann sich sicher sein, wenn man aufsteigen möchte und nicht bei Mindestlohn bleiben will, dass man auch Nachts oder außerhalb der Arbeitszeit arbeiten muss. Also entweder oder!?!
Gehalt massiv unterm Schnitt und die Benefits werden eigentlich auch immer weniger, selbst das Homeoffice wird immer weiter gekürzt…
Die Kollegen sind in dieser Firma echt ein massiver Pluspunkt! Wenn nicht so viele gute/nette Kollegen in dieser Firma wären, dann wäre dort bestimmt noch mehr Fluktuation als es eh schon gibt
Alle werden gleich gut/schlecht behandelt.
Über die Vorgesetzten kann ich persönlich fast nichts Gutes finden, was sie getan haben dass es einem Mitarbeiter Spaß macht zu arbeiten.
Man bekommt Ziele, diese werden erfüllt und anstatt dass man dafür was erhält wird man noch klein gemacht, dass es nur das und das ist.
Generell auch überhaupt nicht aufmerksam oder sonst was…
Generell alles alt. Vom Stuhl über die Bildschirme bis hin zum Arbeitserlebnis. Man denkt man ist im letzten Jahrhundert stehen geblieben.
Man versucht immer etwas zu kommunizieren, das wird aber in extrem langen und unnötigen Meetings gemacht, aus denen man dann auch mit gefühlt weniger Infos raus geht als man vorher schon wusste.
Man hat schon langsam das Gefühl, dass nur bestimmt Mitarbeiter eingestellt werden. Oder auch „Bekannte“ die dann das doppelte an Gehalt bekommen als der Schnitt. Nur weil es ein Bekannter ist…
Eigentlich jeden Tag das gleiche, nur bei einem anderen Kunden.
Hier muss ich ganz klar die Gehaltssituation noch einmal herauskristallisieren. Die Möglichkeit, die Arbeitsstunden zu reduzieren, ist selten, und viele arbeiten hart für wenig Lohn. Eine starke Arbeitsmoral wird hier auch nicht gelobt, sondern als reine Selbstverständlichkeit angesehen.
Das Image der Firma ist nach außen hin sehr angesehen, aber sobald man hier anfängt, merkt man, dass man geblendet wurde.
Die 40-Stunden-Woche ist in den meisten Berufsfeldern, die die Firma anbietet, mittlerweile bereits überholt, wird hier jedoch konsequent durchgezogen. Das einzige wirkliche Angebot zur Änderung der Arbeitsstunden ist eine 45-Stunden-Woche. Homeoffice ist auch möglich, wurde jedoch letztens um 1 Tag pro Woche gekürzt.
Von Kollegen habe ich mitbekommen, dass die Karrieremöglichkeiten sehr begrenzt sind. Hier wurde auch öfter die 45-Stunden-Woche genannt, aber ob man das wirklich als Aufstiegsmöglichkeit bezeichnen kann, würde ich jetzt eher weniger sagen. Eine Bekannte von mir hat die Firma auch deswegen verlassen.
Absolut unterdurchschnittlich! Vergleichbar mit dem restlichen Arbeitsmarkt wird hier nur die Hälfte bis zwei Drittel der Untergrenze des Durchschnitts bezahlt. Laut der Antwort der Firma unter einem anderen Beitrag:
"Wir orientieren uns an marktüblichen Standards und überprüfen regelmäßig die Gehaltsstrukturen." Ich denke, hier wird sich einfach regelmäßig an den gehaltsstrukturen von 1980 orientiert.
Aber immerhin kommt diese Vernachlässigung wenigstens nahezu immer pünktlich.
Viele haben diesen Punkt gut bewertet, was ich gar nicht nachvollziehen kann. An manchen Türen hängt ein Zettel, der daran erinnert, das Licht auszuschalten, aber das war dann auch schon alles. Müll wird nur in Papier und Restmüll getrennt, was in vielen Büros allerdings vernachlässigt wird. (Ein Lob aber an die Putzfrauen, die geben ihr Bestes.)
Es gab auch bereits Ideen, die große unbenutzte Dachfläche mit Photovoltaikanlagen auszustatten, und die Antwort vom Vorstand darauf war nur: "Das Geld, was wir in diese Anlage stecken würden, können wir doch auch in Aktien stecken."
In den jeweiligen Abteilungen versteht man sich meist relativ gut.
Die direkten Vorgesetzten sind meist sehr verständnisvoll, jedoch je weiter man in der Hierarchie nach oben geht, desto exponentiell egaler ist man als einzelne Person.
ASC - Eine Firma voller Innovation. Das spiegelt sich in der Ausstattung nur eher weniger. Nahezu kein Raum besitzt eine Klimaanlage (im Sommer wirklich sehr warm) und die Hardware begrenzt sich auch aufs Mindeste. Mein momentaner Bildschirm hat eine Seriennummer aus 2011 und ich gehe davon aus, dass er auch damals schon ein antiquiertes Modell war. Der Laptop kommt kaum noch hinterher und ist mit Bloatware zugemüllt (die teilweise nicht deinstallierbar ist).
Es gibt verschiedene Bewertungsbögen, jedoch alles unter Klarnamen. (Unter dieser Bedingung ist natürlich klar, dass man nicht allzu Schlechtes wiedergibt.) Einigen Vorschlägen wird auch kopfnickend zugestimmt, jedoch wird wirklich nur das wenigste umgesetzt.
Geschlechtliche Gleichberechtigung ist auf jeden Fall vorhanden, jedoch habe ich das Gefühl, dass wir die Azubis oft lediglich als billige Arbeitskräfte ansehen.
Gelegentlich ist mal etwas Abwechslung dabei, aber meistens dasselbe. Aber dafür kann die Firma jetzt auch nicht viel. Was gemacht werden muss, muss halt gemacht werden.
Gleitzeit
So gut wie alles andere
Mehr Gehalt, mehr Wertschätzung der Mitarbeiter.
Mehr Erklären. Es werden Dinge verlangt, welche man noch nie vorher gehört hat und auch nicht erklärt wurden. Bis auf einige wenige personelle Ausnahmen bekommt man auch die Schuld dafür, es nicht gewusst zu haben. In der Ausbildung...
Unterdurchschnittliche Ausbildungsvergütung. Von den Ausgelernten hört man auch nur, dass das Geld nicht großartig besser wird. Immerhin pünktlich ist es. Also meistens
Mülltrennung ist hier Fremdwort. Geld wird lieber in andere Dinge gesteckt also sowas
Den gibt es, aber eigentlich nur unter den Azubis.
Vorgesetzte setzen einen oft vor als Azubi scheinbar unlösbare Aufgaben, ohne Hilfestellung oder Erklärung. Versagen fällt dann direkt auf den Azubi zurück.
Es werden durchaus Dinge kommuniziert, allerdings viel zu wenig. Vor allem als Azubi hat man oft das Gefühl, außen vor gelassen zu werden.
Zwischen Männern und Frauen klar. Aber ich habe teilweise nicht mal das Gefühl als vollwertiger Azubi behandelt zu werden. Geschweige denn als vollwertige Mitarbeiter dieser Firma.
Welche interessanten Aufgaben?
Interessante Technik / Produkt
Den „alten Kader“ an Führungskräften überdenken.
Gescheite Löhne = gescheite Performance.
Mit Arbeitsmaterial im 21. Jahrhundert ankommen. Teilweise peinlich für ein IT Unternehmen.
Im Team sehr gut, sobald man mit anderen Abteilungen arbeiten muss... sehr durchwachsen.
Liegt zu großen Teilen an der Dauerbelastung, die sich negativ auf das Miteinander niederschlägt.
Auf dem Ansteigenden Ast... Das Kernprodukt ist einfach zu verhunzt.
Überarbeitet:
Die abverlangte Arbeitslast / Anzahl an Projekten ist sehr hoch.
Diese Beurteilung gilt für den Bereich SolutionsConsulting & Projektmanagement im Zeitraum ca. 2015-2020.
Sicher kann man mit der Regelaebeitszeit zurechtkommen; darunter leidet ggfls. die Qualität bzw abhängige Kollegen
Muss drum gekämpft werden.
Unter Branchenniveau
Im Team wieder gut - alle sitzen im gleichen Boot.
Es wird sich bemüht.
Mitarbeiterkultur, Flexibilität bei der Arbeitseinteilung
Ich bin zufrieden mit meinem Chef
Da wünsche ich mir mehr Transparenz
den Parkplatz
so ziemlich alles andere und noch weitaus mehr, was man nicht veröffentlichen möchte
da man auf Vorschläge, viele Beschwerden und Kündigungen sowieso nicht eingeht, kann ich mir das hier auch sparen.
gute Leistung wird nicht anerkannt, es wird eher als selbstverständlich hingenommen, wenn man über den "normalen" 42 Stunden noch mehr macht (es herrscht Arbeiten unter großem Stress, viele Überstunden für nichts)
als Möglichkeit der Anerkennung wird einem eine 45-Stunden-Woche angeboten... Wahnsinn
Anstatt an den eigentlichen Problemen zu arbeiten, will man das öffentliche Image auf diversen Plattformen schönen.
Und nun werden sogar Versuche gestartet, schlechte Bewertungen entfernt zu bekommen...
Im HR-Bereich ist man gern kreativ den Arbeitgeber öffentlich darzustellen, aber jeder Mitarbeiter weiß wo er gelandet ist und sucht schnellstmöglich Auswege.
Nicht im Geringsten vorhanden. Damals wurde in den Stellenangeboten damit noch geworben, aber anstatt die Umstände zu verbessern, hat man den Absatz nun entfernt... so ist offensichtlich die Ansicht zu dem Thema.
42+ Stunden, 25 Tage Urlaub, massive Arbeitslast und dadurch zusätzliche Überstunden, die man sich ohne Zulagen ausbezahlen lassen kann, oder als zusätzlichen Urlaub fast erzwingen muss
der Aufstieg geht nur aus Not der Firma und dem Ausnutzen der Situation oder mit Drohung der Kündigung. Dann werden wie beschrieben viele Dinge schön geredet und versprochen und sobald es zur Vertrags-Unterschrift kommt, sehen dann einige Dinge gern anders aus.
"Persönlichkeitsentwicklung" nicht vorhanden - der am billigsten "Ja" sagt, wird genommen
Gehalt wird konsequent nur die Hälfte bis 2/3 der Branche bezahlt und dabei ist die Arbeitslast und die Erwartung doppelt so hoch wie bei anderen Unternehmen. Win/Win! (aber nicht als Arbeitnehmer)
pünktlich wird's bezahlt, das muss man lassen
Es gibt Plakate, die die Mitarbeiter anhalten, die Lichter aus zu machen. Aber ansonsten?
innerhalb der Abteilungen scheint es meist gut zu funktionieren, die Abteilungen selbst ziehen aber ungern am gleichen Strang.
Im Vertrieb geht es einem ganz gut und man kommt mit sehr wenig Einsatz durch, alle anderen Abteilungen werden ignoriert, besonders wenn man nicht im Hauptgebäude sitzt.
entweder man gehört zu einem eher zufällig ausgewählten Kreis an Kollegen, oder eben nicht. Egal wie alt oder qualifiziert man ist.
Ziele werden nicht kommuniziert. Ich glaube, dass sich viele Leute selbst darüber nicht im Klaren sind, wo's jetzt eigentlich hin gehen soll... und so wird irgendetwas gemacht, nur niemand weiß was?
Uralte Tische und Stühle, Computer sin i.O., aber alles andere als aktuell und die Monitore werden so lange recycelt wie es nur geht.
Eine Klima hat auch so gut wie kein einziger Raum.
Meetings gibt es wohl viele, scheint allerdings nicht allzu viel bei rum zu kommen.
effektives Arbeiten kommt nicht zustande und das ist auch allen jeweils beteiligten bewusst
Arbeitskräfte werden kaum geschätzt, Aufstiegschancen (45 Stunden-Woche... toller "Aufstieg") gibt es nur unter Not der Firma oder unter massiven Druck, wobei dann auch gern viele Dinge versprochen, aber nicht gehalten werden.
nein, wie schon oben, absolut ungerecht. Und es werden Leute in Jobs regelrecht gezwungen... dazu später mehr
Kümmert sich sehr positiv um seine Mitarbeiter! Sozialbewusstsein ist super, die Geschäftsleitung und die Vorgesetzten hören immer zu und handeln entsprechend! Klasse!
Das Equipment von manchen Kollegen ist sehr veraltet.
Eventuell ein weiteres / neues Standbein eruieren?
Ein wahnsinnig tolles Team mit einem sehr netten und engangierten Kollegen.
Sehr gute Image!
Daran muss absolut nichts geändert werden. Ist aber ansichtssache. Ich bin sehr zufrieden.
Der Arbeitgeber kümmert sich um Weiterbildungen ununterbrochen!
Ehr im mittleren Bereich.
Der ganze Betrieb lebt es!
Tip top!
Die älteren Kollegen sind meist wissensträger und werden geschätzt.
Top!
Bei manchen Kollegen etwas veraltetet Hardware. Die neuen Kollegen bekommen meist auch neues Equipment!
Innerhalb des Teams ist die Kommunikation bestens. Abteilungsübergreifend wird es stets besser.
Passt. Habe nichts negatives vernommen.
Man kann hier sehr vielfältige Aufgaben erledigen.
Pünktliches Gehalt, Berechenbarkeit, Verlässlichkeit.
Das Lehmschicht Management, den inneren Zirkel, das latent toxische Betriebsklima welches am Ende immer Reibungen zwischen Abteilungen erzeugt hat um den Firmen Gewinn zu maximieren.
Das müssen sie selber beurteilen und entscheiden.
Innerhalb des Teams immer akzeptabel.
Das kommt immer auf den Blickwinkel an.
42h die Woche war ein Minus, Homeoffice ein Plus zumindest was die Fahrzeiten anging, dadurch war die Arbeitslast aber keinesfalls gesunken.
Die Firma hat das unterstützt, zuletzt natürlich auch im eigenen Interesse die Mitarbeiter in Ausrichtung ihrer Produkte auf Microsoft Cloud Themen zu schulen.
Eindeutig unterdurchschnittlich. Ich habe mit weniger Gehalt angefangen als mein Arbeitslosengeld damals betrug. Nach neun Jahren waren es noch knapp 20T weniger als im letzten Job.
Sozialbewusstsein würde ich an dieser Stelle anzweifeln aber bzgl. Umwelt kann sich die Firma nichts vorwerfen lassen.
Im Team auf jeden Fall.
Wurde innerhalb der Abteilung immer mit Humor getragen ;-)
Meine Chefs im Service waren immer top und fair.
Im Homeoffice habe ich dafür selbst gesorgt.
ist wenn man trotzdem miteinander redet.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Absolut! Das on Premise Neo Produkt ist aus technischer Perspektive immer vielfältig, vielschichtig und faszinierend gewesen.
Wirtschaftlich stabil, Mitspracherecht bei Produktentwicklung und sonstigen Themen
Änderungen oder Optimierungen brauchen manchmal etwas länger da die Inhaber fast immer mit entscheiden wollen.
Liegt nicht am Arbeitgeber: Bei manchen Arbeitnehmern ist die Selbstmotivation teilweise eingeschränkt ;)
weiter an der Coolness arbeiten, den Weg beibehalten
Durch die Kollegen und die aktuelle Flexibilität sehr gut
Solides, teilweise noch etwas konservatives Image. Wird durch den CEO aber immer mehr modernisiert.
Durch Corona hat die W-L-B massiv gewonnen. Homeoffice fast Standard, wird auch nach Corona sicher so bleiben. Familie & Arbeit ist so in der schweren Zeit sehr gut vereinbar.
Weiterbildung könnte mehr gemacht werden. Englischkurs, technische Schulungen. Aber auch hier, wenn man was braucht muss man sich auch melden. Dann bewegt sich mehr.
Gehalt Leistungsgerecht. Gute MAs können gut verdienen. Jeder der mit seinem Gehalt unzufrieden ist muss sich die Frage stellen, ob er auch genug Leistung bringt. Im Zweifel muss man die Themen in den jährlichen Mitarbeiter Feedback Gesprächen einfach ansprechen.
Nun z.B. Bikeleasing eingeführt (AG unterstützt das sogar), das ist klasse!
Sehr gut, Solar könnte noch kommen. E Autos sind möglich, wenn gewünscht
One ASC - Zusammenhalt in Hösbach schon immer super, wird nun stetig globaler
Werden meiner Meinung nach genauso behandelt, nicht bevorzugt nicht benachteiligt (unternehmensweit)
Mein Vorgesetzter ist klasse, keine Dampfplauderei, immer ein offenes Ohr. Andere Abteilungsleiter auch sehr in Ordnung, allerdings kenne ich den Führungsstil nicht wirklich.
Equipment (Laptops, Headsets) werden stetig erneuert!
Büros sind zu laut, wenn einer telefoniert kann ein zweiter nicht mehr telefonieren. -- Akustikabsorber und Trennwänder
Speziell zu Corona war es top, regelmäßige Updates. Die normale Kommunikation ist OK, wird stets angepasst und optimiert
100% - Alter / Geschlecht / Religion / Herkunft etc. vollkommen egal
Die Nachfrage an der neuen Microsoft Produktlinie ASC Recording Insights ist enorm, die Entscheidung mit Microsoft zusammenzuarbeiten war die richtige zum richtigen Zeitpunkt. Daher haben wir ein Portfolio für alle relevanten Kunden (OnPremise und Cloud). Jetzt mit AI gehts weiter :D
Halbwegs faires Gehalt
Einarbeitung war nicht vorhanden
Laptop/Schreibtisch veraltet, konnte Programme teilweise nicht mal starten
Klimaanlage/100% im Sommer, im oberen Geschoss zu warm zum arbeiten
Höhenverstellbare Schreibtische für alle (Ergonomisches Arbeiten)
Keine Kommunikation, kein Verständnis, man darf erledigen, auf welches andere keine Lust haben - ich war froh, wenn ich die beiden Vorgesetzten nicht sehen musste.
Nicht besser, eher verschlechtert
Keiner
Am Anfang, kein Krankengeld erhalten und keinen Urlaub gewährt bekommen
So verdient kununu Geld.