23 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bildschirme und Stühle sind größtenteils sehr veraltet. Was im Sommer aber positiv ist, dass wenigstens ein Büro im Haus Klimaanlage hat, die aber leider extremst stinkt.
Kommt ganz darauf an, ob man sich für die Firma verkauft oder nicht. Aber man kann sich sicher sein, wenn man aufsteigen möchte und nicht bei Mindestlohn bleiben will, dass man auch Nachts oder außerhalb der Arbeitszeit arbeiten muss. Also entweder oder!?!
Gehalt massiv unterm Schnitt und die Benefits werden eigentlich auch immer weniger, selbst das Homeoffice wird immer weiter gekürzt…
Die Kollegen sind in dieser Firma echt ein massiver Pluspunkt! Wenn nicht so viele gute/nette Kollegen in dieser Firma wären, dann wäre dort bestimmt noch mehr Fluktuation als es eh schon gibt
Alle werden gleich gut/schlecht behandelt.
Über die Vorgesetzten kann ich persönlich fast nichts Gutes finden, was sie getan haben dass es einem Mitarbeiter Spaß macht zu arbeiten.
Man bekommt Ziele, diese werden erfüllt und anstatt dass man dafür was erhält wird man noch klein gemacht, dass es nur das und das ist.
Generell auch überhaupt nicht aufmerksam oder sonst was…
Generell alles alt. Vom Stuhl über die Bildschirme bis hin zum Arbeitserlebnis. Man denkt man ist im letzten Jahrhundert stehen geblieben.
Man versucht immer etwas zu kommunizieren, das wird aber in extrem langen und unnötigen Meetings gemacht, aus denen man dann auch mit gefühlt weniger Infos raus geht als man vorher schon wusste.
Man hat schon langsam das Gefühl, dass nur bestimmt Mitarbeiter eingestellt werden. Oder auch „Bekannte“ die dann das doppelte an Gehalt bekommen als der Schnitt. Nur weil es ein Bekannter ist…
Eigentlich jeden Tag das gleiche, nur bei einem anderen Kunden.
- Weltweite Kontakte
- Kollegenzusammenhalt
Dieses Feld ist nicht groß genug, um alles ausführen zu können. Ich empfehle die oberen Punkte nochmal durchzugehen.
- Managementebene überdenken und die faulen Äpfel austauschen
- Komplette Neuausrichtung
- Die Mitarbeiter in wichtige Entscheidungen einbinden
Die Arbeit an sich ist schon schwer genug, da kommen auch noch interne Probleme dazu. Personal wird reduziert, aber das Arbeitspensum steigt.
Kaum weist das Produkt Verbesserungen auf, wird der Druck aufgebaut und die Qualität sinkt wieder.
Man ist ständig in einem Rush und kommt kaum hinterher seine Arbeit sachgerecht zu erledigen.
Der indirekte Vorgesetzte ist unfähig, Konflikte zu bewältigen und verhält sich bei Gegenargumentation/Gegenvorschlägen bedeckt bzw. schiebt den Sachverhalt weiter an den direkten Vorgesetzten.
Um den Service kümmert man sich im Headquarter schon seit Jahren nicht mehr richtig, was man mit Outsourcing nach Rumänien quick & dirty gelöst hat.
Das ist in meinen Augen auch weiterhin keine Teamerweiterung.
Überstunden sind hier selbstverständlich, doch sobald es darum geht, die gerechte Entlohnung zu regeln, schiebt man einen Riegel vor und behauptet, man würde sich nicht erpressen lassen.
Anstatt einer direkten Regelung von Sachverhalten wird hier die Methode bevorzugt, die ich als "Hinter dem Rücken" der Mitarbeiter bezeichne. Mich hat auch das Gefühl in den letzten Monaten gepackt, dass viele Tatsachen bei der oberen Etage gar nicht ankommen.
Achja ...in Hösbach und Umgebung ist es evtl. noch gut, aber außerhalb merkt man die Risse. Man will einen Weltmarkt erobern und Champions League spielen mit einer Ressourcenverfügbarkeit eines Bezirksligisten. Das kann und wird auf diese Art und Weise niemals funktionieren.
Es gibt jedes Jahr mindestens eine Kündigungswelle und man lernt einfach nicht dazu, nimmt es sogar noch hin und behauptet, dass jeder Mitarbeiter ersetzbar ist.
Hier besteht enormer Lernbedarf und man sollte den Führungskräften mal Seminare für Umgang mit Mitarbeitern/Menschen anbieten.
Ohje ...da will ich kaum anfangen die Tatsachen aufzuzeigen.
Vertraglich hat man eine 42h Woche, was sich aber locker wöchentlich auf 45-50h hochschrauben kann. Je nachdem wie viel Gegenwehr man bei dem Thema zeigt, wird es gnadenlos zu Ungunsten der Arbeitnehmer ausgenutzt.
Ich meine es nicht im negativen Sinne, aber man muss schon wissen auf was man sich hier einlässt.
Andere Unternehmen entlohnen den Mitarbeiter deutlich fairer und lassen nur 35-40h die Woche arbeiten.
Dem Management ist bis heute nicht bewusst, dass man mit 42h in der Woche nicht unbedingt die Produktivität eines Menschen steigert.
Da empfehle ich auf moderne Studien und Statistiken zurückzugreifen und sich mit dem Thema zu beschäftigen, bevor die Mitarbeiter komplett wegrennen.
Die Kollegen, welche länger dabei sind, haben auch ein ganz anderes Stundenpensum in der Woche, warum behandelt man in dieser Richtung nicht alle gleich!
Mit dem Produktwissen hat man in der freien Marktwirtschaft keine Chance bei anderen Arbeitgebern. Die Zertifizierung ist nichts wert, aber man hat sich bemüht die Mitarbeiter auch mal außer Haus zu schulen (Microsoft, VMWare, Cisco, ITIL usw...), deshalb fällt die Bewertung nicht ganz so schlecht aus.
Karriere kann man hier aber definitiv nicht machen. Meine internen Bewerbungen wurden zurückgewiesen mit Durchhalteparolen und Wichtigkeitsfloskeln. Obwohl durch Empfinden dritter und meinem Eigenen die Eignung definitiv da war, wurde mir diese abgesprochen, um meinen Wert niedrig zu halten.
Alles psychologische Managementtricks, die jeder BWL-Student im ersten Semester lernt. Man verkauft hier wortwörtlich den Mitarbeiter für dumm.
Andere Unternehmen dieser Branche zahlen deutlich mehr und haben bessere Arbeitsbedingungen.
Es wird mit dem Standort Hösbach argumentiert, um die Gehaltswünsche gering zu halten, aber auf Dauer greift das Argument einfach nicht.
Erpressungsvorwürfe werden einem an den Kopf geworfen, sobald man seinen Wert mitteilt!
Wird groß geredet, aber so richtig gelebt wird das Thema hier nicht.
Das war für mich der Hauptgrund, warum ich eine lange Zeit bei diesem Unternehmen geblieben bin. Meine Kollegen waren die tägliche Motivation auf die Arbeit zu kommen.
Ebenfalls ist und war es mir eine Freude einen internationalen Kreis an Kontakten aufzubauen.
Man lernt hier viele Menschen kennen, wenn man es will.
Es gab aber ein paar negative Vorfälle in der jüngsten Vergangenheit (betriebsbedingte Kündigungen von älteren Kollegen).
Mein direkter Vorgesetzter war wie ein bester Freund. Wir haben die Abteilung zusammengehalten, wie wir konnten, auch wenn uns die Luft wöchentlich verpestet wurde.
Dieser Fakt rettet meine Bewertung hier enorm, da der Leiter in diesem Zirkus das komplette Ding systematisch an die Wand fährt und der Meinung ist, dass er was gutes tut.
Überdenkt die Servicestruktur und versucht euch mit Meinungen der Mitarbeiter auseinanderzusetzten!
Mittelalter in der IT-Branche. Man ist hier auf einem Stand von 1970.
Eines aufstrebenden IT Unternehmens definitiv nicht würdig.
Mein Arbeitsplatz musste ich selbst saubermachen und der Staub fliegt im Büro nur so durch die Gegend.
Wurde jedes Jahr von mir bemängelt aber gebessert hat sich bis heute nichts.
Hat sich die letzten Monate gebessert, aber man ist immer noch weit von einem modernen Standart der IT-Branche entfernt. Innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation sehr gut, was die Bewertung ein wenig nach oben schraubt.
Keine negativen Erfahrungen mitbekommen oder gemacht.
Das Produkt und der Markt sind sehr interessant. Ich habe in diesem Bereich sehr gerne gelernt und gearbeitet. Wäre da nicht der interne Einfluss der von außen kommt!
Meist nette Kollegen, Gleitzeit,
Schlechte Kommunikation, verhältnismäßig niedriges Gehalt. An Urlaubstagen wird generell gespart. Auch Azubis sind größtenteils sehr unzufrieden
Personal an einigen Stellen überdenken
Nach Außen gut, jedoch trügt der Schein
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Für die IT-Branche schlecht
Die alteingesessenen halten zusammen. Für neue Mitarbeiter wird es schwer
Veraltete Hardware machen das Arbeiten nicht einfacher
Abteilunsintern OK. Kommunikation zwischen Tochterfirmen sehr schlecht
Hier muss ich ganz klar die Gehaltssituation noch einmal herauskristallisieren. Die Möglichkeit, die Arbeitsstunden zu reduzieren, ist selten, und viele arbeiten hart für wenig Lohn. Eine starke Arbeitsmoral wird hier auch nicht gelobt, sondern als reine Selbstverständlichkeit angesehen.
Das Image der Firma ist nach außen hin sehr angesehen, aber sobald man hier anfängt, merkt man, dass man geblendet wurde.
Die 40-Stunden-Woche ist in den meisten Berufsfeldern, die die Firma anbietet, mittlerweile bereits überholt, wird hier jedoch konsequent durchgezogen. Das einzige wirkliche Angebot zur Änderung der Arbeitsstunden ist eine 45-Stunden-Woche. Homeoffice ist auch möglich, wurde jedoch letztens um 1 Tag pro Woche gekürzt.
Von Kollegen habe ich mitbekommen, dass die Karrieremöglichkeiten sehr begrenzt sind. Hier wurde auch öfter die 45-Stunden-Woche genannt, aber ob man das wirklich als Aufstiegsmöglichkeit bezeichnen kann, würde ich jetzt eher weniger sagen. Eine Bekannte von mir hat die Firma auch deswegen verlassen.
Absolut unterdurchschnittlich! Vergleichbar mit dem restlichen Arbeitsmarkt wird hier nur die Hälfte bis zwei Drittel der Untergrenze des Durchschnitts bezahlt. Laut der Antwort der Firma unter einem anderen Beitrag:
"Wir orientieren uns an marktüblichen Standards und überprüfen regelmäßig die Gehaltsstrukturen." Ich denke, hier wird sich einfach regelmäßig an den gehaltsstrukturen von 1980 orientiert.
Aber immerhin kommt diese Vernachlässigung wenigstens nahezu immer pünktlich.
Viele haben diesen Punkt gut bewertet, was ich gar nicht nachvollziehen kann. An manchen Türen hängt ein Zettel, der daran erinnert, das Licht auszuschalten, aber das war dann auch schon alles. Müll wird nur in Papier und Restmüll getrennt, was in vielen Büros allerdings vernachlässigt wird. (Ein Lob aber an die Putzfrauen, die geben ihr Bestes.)
Es gab auch bereits Ideen, die große unbenutzte Dachfläche mit Photovoltaikanlagen auszustatten, und die Antwort vom Vorstand darauf war nur: "Das Geld, was wir in diese Anlage stecken würden, können wir doch auch in Aktien stecken."
In den jeweiligen Abteilungen versteht man sich meist relativ gut.
Die direkten Vorgesetzten sind meist sehr verständnisvoll, jedoch je weiter man in der Hierarchie nach oben geht, desto exponentiell egaler ist man als einzelne Person.
ASC - Eine Firma voller Innovation. Das spiegelt sich in der Ausstattung nur eher weniger. Nahezu kein Raum besitzt eine Klimaanlage (im Sommer wirklich sehr warm) und die Hardware begrenzt sich auch aufs Mindeste. Mein momentaner Bildschirm hat eine Seriennummer aus 2011 und ich gehe davon aus, dass er auch damals schon ein antiquiertes Modell war. Der Laptop kommt kaum noch hinterher und ist mit Bloatware zugemüllt (die teilweise nicht deinstallierbar ist).
Es gibt verschiedene Bewertungsbögen, jedoch alles unter Klarnamen. (Unter dieser Bedingung ist natürlich klar, dass man nicht allzu Schlechtes wiedergibt.) Einigen Vorschlägen wird auch kopfnickend zugestimmt, jedoch wird wirklich nur das wenigste umgesetzt.
Geschlechtliche Gleichberechtigung ist auf jeden Fall vorhanden, jedoch habe ich das Gefühl, dass wir die Azubis oft lediglich als billige Arbeitskräfte ansehen.
Gelegentlich ist mal etwas Abwechslung dabei, aber meistens dasselbe. Aber dafür kann die Firma jetzt auch nicht viel. Was gemacht werden muss, muss halt gemacht werden.
Gleitzeit
So gut wie alles andere
Mehr Gehalt, mehr Wertschätzung der Mitarbeiter.
Mehr Erklären. Es werden Dinge verlangt, welche man noch nie vorher gehört hat und auch nicht erklärt wurden. Bis auf einige wenige personelle Ausnahmen bekommt man auch die Schuld dafür, es nicht gewusst zu haben. In der Ausbildung...
Unterdurchschnittliche Ausbildungsvergütung. Von den Ausgelernten hört man auch nur, dass das Geld nicht großartig besser wird. Immerhin pünktlich ist es. Also meistens
Mülltrennung ist hier Fremdwort. Geld wird lieber in andere Dinge gesteckt also sowas
Den gibt es, aber eigentlich nur unter den Azubis.
Vorgesetzte setzen einen oft vor als Azubi scheinbar unlösbare Aufgaben, ohne Hilfestellung oder Erklärung. Versagen fällt dann direkt auf den Azubi zurück.
Es werden durchaus Dinge kommuniziert, allerdings viel zu wenig. Vor allem als Azubi hat man oft das Gefühl, außen vor gelassen zu werden.
Zwischen Männern und Frauen klar. Aber ich habe teilweise nicht mal das Gefühl als vollwertiger Azubi behandelt zu werden. Geschweige denn als vollwertige Mitarbeiter dieser Firma.
Welche interessanten Aufgaben?
Parkplatz.
Küche.
Genug schon gesagt.
Viel wird diskutiert und noch mehr ignoriert. Bessere Work-Life-Balance-Leistungen wäre sehr gut für die Mitarbeiter. Mehr Mann Kraft um den Stress zu reduzieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht, da die Mitarbeiter komplett Land unter sind.
Viele Stunden (42 oder 45 pro Woche), sogar Überstunden unter viel Stress und das ohne Anerkennung des Mitarbeiters oder seiner Arbeit. Fairness ist diese Firma unbekannt, wenn es um Mitarbeiter geht.
Im Raum Aschaffenburg, ist die Image ASC sehr schlecht. Von Partner ist es auch langsammer so geworden bevor ich gegangen bin. Zum Glück für ASC, müssen Firmen wegen Gesetz, Gespräche aufnehmen sonst wäre es viel schwieriger. So überlebt diese Firma.
42 Stunden + Überstunden.
25 Urlaubstage.
Nachtsarbeit, für welche die Mitarbeiter selbst die Zuschuss rechnen soll, da das Stechsystem nicht fähig ist.
Bevor die Webseite erneut war, war die Work-Life-Balance als Vorteil in Stellenangebote geschrieben aber es wurde gelöscht. Ab 2018, 27 Tage Urlaub war entschieden. Es bleib immer noch hinter was man besonders in der IT-Branche erwartet.
Die Firma ünterstüzt die Mitarbeiter so lange, die Weiterbildung während Freizeit und auf einige kosten ist. Sonst ist es zu vergessen.
Definitiv zu niedrig mit 42 Stunden/Woche, 25 Urlaubstage und so viel Stress.
Wenn man nach mehr fragt, wird er ignoriert bis er ein zwischen Zeugniss will oder seine Kundigüng gibt.
Für die IT-Branche auch wenig als man sich es wünscht.
Da die Firma an jedem Eck spart, mann kann sagen, dass das Impact auf die Umwelt niedrig ist.
Innerhalb des Teams ist es gut. Assuerhalb nicht.
In meinem Team gab es kein Problem mit älteren Kollegen.
Umgang mit Langdienende Kollegen war es anders, da die akzeptieren nicht andere Meinung.
Direkt Vorgesetzter war super. Leider hatte er nicht viel Macht um Sachen zu ändern. Höhere Management wurde Ende 2016/Anfang 2017 gewechselt und scheint besser. Leider haben schon einige Mitarbeiter des Vertrauens nicht mehr.
Alles ist alt und das beste Beispiel ist: Skype for Business war am Anfang meiner Zeit in dieser firma nicht benutzt. Man sollte ein Privatkonnto benutzen um mit den Kollegen zu schreiben/telefonieren.
Also alles wird benutzt so lange es möglich ist und die Firma benutzt nicht neuere Technologies.
ASC Slogan: "we record and analyze communication". Jedoch es ist wie der Schuster, welcher trägt die schlechtesten Schuhe... Kommunikation zwischen Abteilungen ist nicht gut aufgrund der Atmosphäre. Die Mitarbeiter Förderungen sind nicht gehört und ignoriert.
Wer nicht zufrieden ist soll gehen. Chancen möglich, falls jemand geht. Jedoch kommt es mit einem Preis: Als Notruf nimmt die Firma jemand intern und versucht diese Person mehr Aufgabe zu geben als sein Vorgänger. Mehr Aufgaben für gleiches Geld oder wenig mehr ist was immer versucht wird.
Tickets, Tickets und noch mehr Tickets... Sonst keine Zeit für was anders.
Interessante Technik / Produkt
Den „alten Kader“ an Führungskräften überdenken.
Gescheite Löhne = gescheite Performance.
Mit Arbeitsmaterial im 21. Jahrhundert ankommen. Teilweise peinlich für ein IT Unternehmen.
Im Team sehr gut, sobald man mit anderen Abteilungen arbeiten muss... sehr durchwachsen.
Liegt zu großen Teilen an der Dauerbelastung, die sich negativ auf das Miteinander niederschlägt.
Auf dem Ansteigenden Ast... Das Kernprodukt ist einfach zu verhunzt.
Überarbeitet:
Die abverlangte Arbeitslast / Anzahl an Projekten ist sehr hoch.
Diese Beurteilung gilt für den Bereich SolutionsConsulting & Projektmanagement im Zeitraum ca. 2015-2020.
Sicher kann man mit der Regelaebeitszeit zurechtkommen; darunter leidet ggfls. die Qualität bzw abhängige Kollegen
Muss drum gekämpft werden.
Unter Branchenniveau
Im Team wieder gut - alle sitzen im gleichen Boot.
Es wird sich bemüht.
den Parkplatz
so ziemlich alles andere und noch weitaus mehr, was man nicht veröffentlichen möchte
da man auf Vorschläge, viele Beschwerden und Kündigungen sowieso nicht eingeht, kann ich mir das hier auch sparen.
gute Leistung wird nicht anerkannt, es wird eher als selbstverständlich hingenommen, wenn man über den "normalen" 42 Stunden noch mehr macht (es herrscht Arbeiten unter großem Stress, viele Überstunden für nichts)
als Möglichkeit der Anerkennung wird einem eine 45-Stunden-Woche angeboten... Wahnsinn
Anstatt an den eigentlichen Problemen zu arbeiten, will man das öffentliche Image auf diversen Plattformen schönen.
Und nun werden sogar Versuche gestartet, schlechte Bewertungen entfernt zu bekommen...
Im HR-Bereich ist man gern kreativ den Arbeitgeber öffentlich darzustellen, aber jeder Mitarbeiter weiß wo er gelandet ist und sucht schnellstmöglich Auswege.
Nicht im Geringsten vorhanden. Damals wurde in den Stellenangeboten damit noch geworben, aber anstatt die Umstände zu verbessern, hat man den Absatz nun entfernt... so ist offensichtlich die Ansicht zu dem Thema.
42+ Stunden, 25 Tage Urlaub, massive Arbeitslast und dadurch zusätzliche Überstunden, die man sich ohne Zulagen ausbezahlen lassen kann, oder als zusätzlichen Urlaub fast erzwingen muss
der Aufstieg geht nur aus Not der Firma und dem Ausnutzen der Situation oder mit Drohung der Kündigung. Dann werden wie beschrieben viele Dinge schön geredet und versprochen und sobald es zur Vertrags-Unterschrift kommt, sehen dann einige Dinge gern anders aus.
"Persönlichkeitsentwicklung" nicht vorhanden - der am billigsten "Ja" sagt, wird genommen
Gehalt wird konsequent nur die Hälfte bis 2/3 der Branche bezahlt und dabei ist die Arbeitslast und die Erwartung doppelt so hoch wie bei anderen Unternehmen. Win/Win! (aber nicht als Arbeitnehmer)
pünktlich wird's bezahlt, das muss man lassen
Es gibt Plakate, die die Mitarbeiter anhalten, die Lichter aus zu machen. Aber ansonsten?
innerhalb der Abteilungen scheint es meist gut zu funktionieren, die Abteilungen selbst ziehen aber ungern am gleichen Strang.
Im Vertrieb geht es einem ganz gut und man kommt mit sehr wenig Einsatz durch, alle anderen Abteilungen werden ignoriert, besonders wenn man nicht im Hauptgebäude sitzt.
entweder man gehört zu einem eher zufällig ausgewählten Kreis an Kollegen, oder eben nicht. Egal wie alt oder qualifiziert man ist.
Ziele werden nicht kommuniziert. Ich glaube, dass sich viele Leute selbst darüber nicht im Klaren sind, wo's jetzt eigentlich hin gehen soll... und so wird irgendetwas gemacht, nur niemand weiß was?
Uralte Tische und Stühle, Computer sin i.O., aber alles andere als aktuell und die Monitore werden so lange recycelt wie es nur geht.
Eine Klima hat auch so gut wie kein einziger Raum.
Meetings gibt es wohl viele, scheint allerdings nicht allzu viel bei rum zu kommen.
effektives Arbeiten kommt nicht zustande und das ist auch allen jeweils beteiligten bewusst
Arbeitskräfte werden kaum geschätzt, Aufstiegschancen (45 Stunden-Woche... toller "Aufstieg") gibt es nur unter Not der Firma oder unter massiven Druck, wobei dann auch gern viele Dinge versprochen, aber nicht gehalten werden.
nein, wie schon oben, absolut ungerecht. Und es werden Leute in Jobs regelrecht gezwungen... dazu später mehr
Die kostenlosen Parkplätze
Den Rest !
Wo soll man da anfangen ....
Katastrophe!!!!! Die Mitarbeiter sind einfach nur deprimiert. Hier fühlt sich so gut niemand wohl und nutzt, sobald er die Chance dazu hat, den Absprung! Einwände sind nicht gewünscht, einfach nur funktionieren und das bei 45 h Pro Woche und 25 Tagen Urlaub !
...aber es gibt ja zum Glück eine Marketingabteilung die etwas gegen schlechte Bewertungen im Internet unternehmen kann ;-)
Der schlechte ruf von Asc ist in Aschaffenburg bekannt. Man erhält Mitleid von bekannten und Glückwünsche wenn man den Absprung geschafft hat.
Wie heißt es in den Stellenanzeigen : " ausgezeichnete work Life Balance" - bei 45h bleibt nicht viel von "life" übrig.
Bei Asc hat man die Möglichkeit von 6-22 Uhr uu arbeiten ... Nicht irgendwann in dem Zeitraum sondern von 6-22 Uhr und das wird wortwörtlich so erwartet !!!
Keine Perspektiven - sowohl vom Aufgabengebiet als auch vom Gehalt.
Gehalt kann man das nicht nennen... Eher Sterbehilfe !
Abmachungen werden nicht eingehalten und nach nach werden Gehaltsstrukturen so geändert dass noch weniger bei den Angestellten hängen bleibt .
Es wird gespart wo es nur geht, das wirkt sich auch auf den Umweltfaktor aus ;-)
Die alteingesessen halten zusammen . Das wars dann auch..: gehört man nicht zum auserwählten Kreis hat man es schwer
Vorgesetzte ohne Führungskopetenz. Die Art und Weise wie man mit untergegraben umgeht ist einfach nur menschenunwürdig !
Arbeitsbedingungen sind schlechter als schlecht ! Schreibtische sind über 30-40 Jahre alt und haben die Höhe von einem Kindertisch - ergonomischen arbeiten wird hier ganz groß geschrieben!
Über Änderungen wird man ständig informiert, aber nicht wieso! Und nachvollziehbar ist das ganze schon mal gar nicht. Gefragt wird auch niemand !
Sogar die Ergebnisse von mitarbeiterumfragen werden einfach nicht veröffentlicht weil sie so schlecht sind !!!!
Ist immer wieder das gleiche ... Abwechslungsreich ist was anderes
Kümmert sich sehr positiv um seine Mitarbeiter! Sozialbewusstsein ist super, die Geschäftsleitung und die Vorgesetzten hören immer zu und handeln entsprechend! Klasse!
Das Equipment von manchen Kollegen ist sehr veraltet.
Eventuell ein weiteres / neues Standbein eruieren?
Ein wahnsinnig tolles Team mit einem sehr netten und engangierten Kollegen.
Sehr gute Image!
Daran muss absolut nichts geändert werden. Ist aber ansichtssache. Ich bin sehr zufrieden.
Der Arbeitgeber kümmert sich um Weiterbildungen ununterbrochen!
Ehr im mittleren Bereich.
Der ganze Betrieb lebt es!
Tip top!
Die älteren Kollegen sind meist wissensträger und werden geschätzt.
Top!
Bei manchen Kollegen etwas veraltetet Hardware. Die neuen Kollegen bekommen meist auch neues Equipment!
Innerhalb des Teams ist die Kommunikation bestens. Abteilungsübergreifend wird es stets besser.
Passt. Habe nichts negatives vernommen.
Man kann hier sehr vielfältige Aufgaben erledigen.
So verdient kununu Geld.