7 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe Work-Life-Banace und interessante Aufgaben.
Man könnte meines Erachtens im Außenauftritt mehr tun, um sich potentiellen Kunden und auch Bewerbern besser darzustellen.
Generell sehr gut. Fühle mich wohl.
Weitere Details: siehe meine Kommentare zu den anderen Punkten.
Image als Beratung: In der Fokusbranche (Immobilienwirtschaft) gute Reputation. Außerhalb dieses Marktsegments aber wenig bekannt.
Image als Arbeitgeber: Kleine Beratung mit vielen Freiheiten für die Arbeitnehmer.
Man hat viele Freiheiten bzgl. Wohnort, Homeoffice, Arbeitszeiten.
Außerdem, weil ich nicht so recht wusste, wo ich es unterbringe: Toll sind auch die Sommerfeste und Firmenreisen (abwechselnd alle 2 Jahre).
Es gibt nur drei Hierarchie-Ebenen: Mitarbeiter, Teamleitung, Vorstand. Daneben gibt es natürlich noch in den Projekten: Projektmitarbeiter, Teilprojektleiter, Projektleiter, so dass man auch als Mitarbeiter Führungsaufgaben übernehmen kann.
Anders als in großen Unternehmen mit vielen Hierarchiestufen, steigt das Gehalt der Mitarbeiter mit der Seniorität und zunehmender Verantwortung in der Projekten. Man muss also keine formalen Hierarchiestufen hochklettern.
Weil es ein kleines Unternehmen ist, kennt man sich. In schwierigen Projektsituationen geht man zusammen durch "dick und dünn".
Kommt natürlich auf den Vorgesetzten/Projektleiter und die Situation an. Überwiegend wird man als Mitarbeiter aber wertgeschätzt.
Büros und Ausstattung entsprechen dem Üblichen. Die Büros in Rosenheim und Hamburg sind sehr zentral und für Pendler gut erreichbar gelegen. Die anderen Büros kenne ich nicht.
Wenn man nicht an einem der Hauptstandorte Hamburg oder Rosenheim sitzt und auch gerade nicht in einem größeren Projektteam eingegliedert ist, muss man schon bei den regelmäßigen Teammeetings und sonstigen Veranstaltungen gut aufpassen, um alles mitzubekommen, was gerade so läuft.
Das Gehalt liegt in etwa beim Branchenschnitt. Neben dem Gehalt gibt es noch ein paar Extras: JobTicket, JobRad, Firmenfitness.
Überdurchschnittlich viele Frauen für eine IT-Beratung.
Die Aufgaben sind immer wieder spannend und abwechslungsreich, da jeder Kunde andere Anforderungen hat und die zu lösenden Problemstellungen oft sehr komplex sind. Auch nach mehreren Jahren und Projekten lerne ich immer wieder etwas Neues. Ich persönlich finde das sehr erfüllend.
Kleine, spezialisierte Beratung mit flachen Hierarchien und gutem Zusammenhalt – nicht nur innerhalb einzelner Teams, sondern übergreifend. Interessante und abwechslungsreiche Aufgabenstellungen. Vernünftige Arbeitszeiten und gutes Gehalt.
Eigentlich nicht wirklich etwas. Deswegen bin ich auch schon länger dabei.
dito
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich generell als gut. Es kommt natürlich immer auf die konkrete Projektsituation an: Mal ist das Projekt toll, mal stressig. Mal hat man nur Kollegen im Team, mit denen man gut klarkommt und mal sind auch welche dabei, mit denen man sich ggf. etwas reibt. Das Gute an einer Beratung ist, dass man (anders als in einer Linienposition) immer wieder in neuen Konstellationen/Teams zusammenarbeitet, so dass etwaige Konflikte nicht von Dauer sind. Ich habe auch das Gefühl, dass bei der Projektteamzusammenstellung im Rahmen der Möglichkeiten darauf geachtet wird, wer gut miteinander harmoniert.
ASCAVO ist eine kleine spezialisierte Beratung mit Fokus auf die Implementierung von SAP-Systemen in der Immobilienwirtschaft, insbesondere Immobilienfonds. Durch diese Spezialisierung haben die senioren Kollegen in diesen Themen schon eine sehr tiefgehende Expertise. Daher ist ASCAVO in diesen Branchen auch entsprechend gut bekannt und situiert. Über diese Expertise baut ASCAVO in der Regel eine dauerhafte eher partnerschaftliche Geschäftsbeziehung zu seinen Kunden auf, um die Systeme nicht nur einmalig zu implementieren und dann zum nächsten Kunden/Projekt weiterzuziehen, sondern die implementierten Kunden/Systeme auch dauerhaft zu betreuen.
Ich habe schon in verschiedenen Beratungen/IT-Unternehmen gearbeitet („Big Four“ und größerer IT-Konzern). Die Work-Life-Balance ist hier für eine IT-Beratung sehr gut. Wie in allen Beratungen wird natürlich eine Flexibilität bzgl. Arbeitszeiten insbesondere zu bestimmten Projektmeilensteinen wie Produktivstarts etc. gefordert. Es wird aber auf eine generelle Work-Life-Balance geachtet, da man Wert darauf legt, die Mitarbeiter dauerhaft zu halten und nicht in einem „Up-or-Out“-Modell zu verheizen und dann alle drei Jahre neue Neueinsteiger von der Uni zu holen.
Siehe außerdem "Arbeitsbedingungen".
Die Hierarchien sind flach (3 Ebenen: Berater/Entwickler, Teamlead, Vorstand). Man kann vom Mitarbeiter bis zum Vorstand aufsteigen, wie ein jüngstes Beispiel gezeigt hat.
Weiterbildung ist eher durschschnittlich: Ist meistens Training-on-the-Job. Aber gibt aber auch gezielte Ausbildungen, wenn z.B. neue Systemkomponenten/Technologien erlernt werden müssen. Und es gibt generelle Ausbildungsmaßnahmen für alle, z.B. Präsentation/Auftreten/Moderation.
Das Gehalt ist gut. Außerdem gibt es im Sommer oft ein „Eisgeld“ genanntes Extrageld, was immer ganz schön in die Urlaubsplanung passt.
Es gibt zusätzlich noch Goodies, wie Job-Rad, Job-Ticket, Egym Wellpass (vergünstigte Nutzung von Fitnesstudios, Schwimmbädern etc.).
Ist ein Beratungsunternehmen (kein produzierendes Gewerbe o.ä.). Daher wird nicht viel Abfall, CO² etc. produziert. Reisen halten sich seit Corona auch in Grenzen. Außerdem geht jährlich eine Spende an eine Hilfsorganisation.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Viele Kollegen sind schon etwas länger dabei und kennen sich daher gut. Wir haben uns in den letzten Jahren allerdings stark verjüngt, aber der bestehende Zusammenhalt strahlt auch auf die neu hinzugekommenen Kollegen aus. (Siehe auch "Umgang mit älteren Kollegen".)
Falsche Überschrift: Wir älteren Kollegen gehen nett und liebevoll mit den Jüngeren um - auch wenn sie mal etwas noch nicht können/wissen oder Anfängerfehler machen. Wir bringen ihnen ruhig und geduldig alles bei, was wir an Erfahrung haben. Wir sind aber umgekehrt natürlich auch gegenüber neuen Ideen und Herangehensweisen der Jüngeren aufgeschlossen.
Generell gut; kommt im Detail aber auf den Vorgesetzten an. Auch hier stimmt die Chemie mal mehr oder weniger. Richtig schwierige Vorgesetzte gibt es aber nicht.
Siehe auch Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance.
Es gibt Büros in Hamburg, Frankfurt, München, Rosenheim. (Weil das in anderen Bewertungen öfters bemängelt wurde: Das Büro in Hamburg war wirklich etwas abgenutzt. Es wurde inzwischen aber renoviert und bzgl. Büromöbel etc. neu ausgestattet.)
Es steht den Mitarbeitern im Prinzip frei, im Büro oder Home-Office zu arbeiten. Die Home-Office-Regelung ist ziemlich freizügig. Es gibt Kollegen, die fast ausschließlich im Home-Office arbeiten und nur zu besonderen Anlässen (Schulung, Team-Meeting) ins Büro kommen. Das geht im Grunde auch nicht anders, da es auch viele Kollegen gibt, die fernab der Büros wohnen (z.B. Düsseldorf, Kassel, Rügen).
Seit Corona entfällt auch weitgehend die sonst für einen Beratungsjob übliche Reisetätigkeit, da die Projekte überwiegend remote durchgeführt werden.
Könnte manchmal besser sein. Oft erfährt man Dinge über den Flurfunk eher, bevor diese offiziell kommuniziert werden. Das ist aber vermutlich in jedem Unternehmen so und in kleinen Unternehmen ganz besonders.
Die Frauenquote ist für ein IT-Beratungsunternehmen überdurchschnittlich hoch. Es gibt Frauen als Teamleads. Und hoffentlich auch bald im Vorstand.
Jetzt kommen wir zum meinem persönlichen Highlight: Natürlich kommt es auch hier wieder auf die konkrete Projektsituation und Aufgabenstellung an. Und natürlich gib es auch langweilige Routineaufgaben und Support-Tickets. Aber überwiegend hatte und habe ich interessante und anspruchsvolle Aufgabenstellungen und es wird eigentlich nie langweilig, weil jedes Projekt wieder andere Herausforderungen bietet und sich Anforderungen der Kunden/Branche auch permanent wandeln. Diese laufende Herausforderung und Abwechslung ist mir persönlich besonders wichtig.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen und im Großen und Ganzen wird sich an die arbeitsrechtlichen Grundprinzipien gehalten.
Wenn man sich die Bewertungen über Semtrac und Boreales richtig durchliest, wird man merken wie der Hase läuft. Wenn es läuft gut, aber wehe der Umsatz passt nicht. Zur Covid-19 Pandemie sah das anders aus und so wird es auch wieder aussehen, sobald einmal die Auftragslage entsprechend dünn wird. Ansonsten gar kein Betriebsrat unter Tarifvertrag angewendet wird kann sich jeder seinen Rest denken.
Anstatt Kapital aus dem Unternehmen herauszuziehen auch mal investieren
Wenn man alleine strukturiert arbeiten kann alles gut, sobald Vorgesetzte involviert sind eine reine Katastrophe. Insbesondere die einschlägig bekannten Personen welche ihr Gehalt absolut nicht verdient haben. Ja sie sind Equity Partner, aber sollte es Verhalten ist einfach unverschämt und bodenlos.
Aufgrund der Prämisse das eine Monopolstellung erreicht wurde, leidet entsprechend auf das Image. Hinter vorgehaltener Hand wird ganz klipp und klar kommuniziert, aufgrund des Mangels an sinnvollen unverfügbaren Alternativen sind sie eben da. Ansonsten ist es wie überall im Beratungsumfeld es hängt sehr stark von Mitarbeiter ab. Kollegen aus Stephanskirchen sind teilweise sehr gut, wobei Kollegen aus Köln entsprechend so lala sind.
Sobald mal wieder die Luft brennt oder die Auftragslage entsprechend dünn ist wird sich das entsprechend ändern. Es ist ein stetiger Wechsel zwischen Himmel und Hölle.
Was will man in einem kleinen mittelständischen Unternehmen an Karriere machen? Es wird niemals eine Intention geben es größer werden zu lassen, vorher verkauft man es an eine große Beratung. Und Karriere bzw die Interpretation von Karriere ist immer Mitarbeiter abhängig. Es wird nur das geschult was notwendig ist oder extern vorgegeben ist. Gehalt ist nach dem neuen Angeboten der Konkurrenz eher im Durchschnitt bis unterer Durchschnitt. Der Rest ist aber wie gesagt immer Verhandlungsmasse. Bevor ich noch mal SAP Beratung, gehe ich lieber in den Sales, da man hier auch entsprechend bezahlt wird.
Das Gehalt ist abhängig von der Verhandlung und dem Druck bei der Einstellung. Ansonsten erwartet keine großen Sprünge und seid euch gewiss eure Führungskraft wird mindestens das Doppelte von euch verdienen. Bonus bewegt sich im Rahmen, so weiter Umsatz erfüllt wurde ansonsten ist es ein klassisches Beratungsgeschäft. Der Mitarbeiter hat zu liefern ansonsten würde er aussortiert. Also vergesst die ganze Geschichte mit Teamspirit und so denk dran, am Ende ist sich jeder selbst der Nächste.
Für vollständig remotefähige Projekte quer durch die Republik zu reisen naja ich weiß ja nicht den Rest soll jeder selbst beurteilen
Aufgrund der Prämisse dass die Kollegen sich kennen und fachlich teilweise Koryphäen sind, macht es Spaß. Aber im Gesamtkontext reden wir hier von 10 bis 20% des gesamten Jobs.
Was will man denn machen, wenn die Belegschaft entsprechend alt ist muss man auch mit den Kollegen entsprechend umgehen. Dementsprechend handelt es sich nicht um eine hygienefaktor, sondern um eher die Tatsache, dass man diese Mitarbeiter auch bei der Stange halten muss.
Vorgesetzte sind ja meist Equity Partner und dementsprechend natürlich an einer kostenschonenden Umsetzung und Führung interessiert. Ansonsten wären persönliche Interessen der Führungskräfte durchgesetzt auf direkten oder indirekten Wege und persönliche Situation meist nicht berücksichtigt. Aus der Erfahrung aus der Vergangenheit kann ich sagen, glaubt nicht jedem Lächeln.
Projekt und Vorgesetzten abhängig, es kann Himmel und Hölle zugleich sein oder im Monat und Wochenrhythmus wechseln. Auf jeden Fall mit den Chaoten aus Hamburg und dem einen Vorgesetzten kann man einfach nicht arbeiten. Den einen Vorgesetzten aus München sollte man auch mit Vorsicht genießen. Ansonsten eher Standard und nichts über den Branchendurchschnitt hinweg. In der Regel findet die Benachteiligung bei den Arbeitsbedingungen in den Details statt, das Wegezeit nicht gezählt werden, das Urlaub projektspezifisch ungeplant werden muss, Zusagen vergessen werden oder irgendwas auf einen ominösen Umsatz geschoben wird. Das wahre Gesicht der Firma zeigt sich meistens dann wenn es ihr wirtschaftlich schlecht geht...
Es wird natürlich nur das kommuniziert was entsprechend förderlich ist, ansonsten wird alles unter den Tisch gekehrt oder totgeschwiegen. Eine offene Feedbackkultur existiert auch nicht, da diese von der Auftragslage und der Lust und Laune der Führungskraft abhängt. Lasst euch nichts einreden und passt bitte auf, da ihr schneller das Messer im Rücken habt als ihr denkt.
Gleichberechtigung bedeutet hier dass manche gleicher als gleich sind und andere mit einem anderen Maßstab gemessen werden. Akzeptiert einfach die Devise, ihr müsst es akzeptieren und euch umkrempeln. Am Ende ist es ein Dienstleistungsunternehmen und kein Konzern!
Es ist eben ein Standard KVG Geschäft. Da die Vorgesetzten teilweise nicht die Regularien und oder die operative Basis kennen, würde ich nicht so viel entsprechende Kompetenz voraussetzen. Es gibt Kollegen die können aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung die entsprechend interessanteren Dinge umsetzen, aber in der Regel reden wir hier von normal 08 15 Tätigkeiten, welche jeder Werkstudent nach einer Anleitung erledigen kann.
Zusammenhalt in der Firma
Interessante Projekte
die Büros in Hamburg müssen umgestaltet werden
Es kommt eben aufs Projekt an
Tolle Kollegen
Vorschläge zu neuen Themen werden aufgenommen
Flache Hierarchien, schnelle Verantwortung in anspruchsvollen Projekten und Themen; Super Firmen-Events
Markt-Image ist ausbaufähig; Büro-Architektur anpassen
Genug Freiraum, immer ein offenes Ohr für Weiterbildung, wird jährlich überprüft.
Tolles Team - viel Austausch- viele Möglichkeiten auch ausserhalb der eigentlichen Arbeit zusammen etwas zu machen - immer gute Möglichkeit Fragen zu stellen und sich gegenseitig zu helfen…
Soweit OK - Standort in Hamburg perfekt; Büros können auf eine neuen Niveau gehoben werden…
Kommt immer drauf an, mit wem man Zusammenarbeit, aber es wird viel Wert gelegt auf den Austausch auf allen Ebenen
Viele gemischte Teams - Bereichsleitung / Führung mit Frauen besetzt
Viele Themen - auch die Möglichkeit sich mit neuen Dingen zu beschäftigen.
Super flexibel, immer eine offene und faire Kommunikation!
Als Junior-Consultant habe ich in einem kleinen Team gleich tolle Arbeiten übernehmen können - wir waren leider nicht direkt beim Kunden vor Ort, aber über Teams konnte ich mich bestens austauschen - viele Termine haben wir dann auch in kleinen Gruppen direkt im Office organisiert.
Ich habe vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten die individuell in Feedback-Runden entwickelt werden z.B. Zertifizierungen im Projektmanagement oder in anderen Projekt-Skills.
Wir haben nicht nur im Projekt einen tollen Zusammenhalt - sondern unternehmen auch viel außerhalb der Projektarbeit - die Alster-Laufgruppe ist nur ein Beispiel ;-)
Immer ein offenes Ohr und mit Rat&Tat dabei!
Auf allen Eben klasse - gerade weil so schlanke Hierarchien bei ASCAVO
gibt, ist der Austausch schnell und direkt.
Die Aufgaben - nicht nur im Projekt - sondern auch darüber hinaus, sind sehr Abwechslungsreich - ich kann sogar an neuen Beratungs-Themen arbeiten und diese in einer kleinen Gruppe mit entwickeln.
Flache Hierarchien und sehr guten Zusammenhalt
Mehr Farben ins Büro!
Durch Corona leider viel Homeoffice, aber trotzdem wird durch regelmäßigen Austausch und Aktivitäten eine gute Arbeitsatmosphäre geschaffen.
Nach der Fusion muss sich der gemeinsame neue Name noch finden, aber man merkt, das bei Kunden der Name angenommen wurde...
Berater:innen sind halt unterwegs...
Es gibt die schöne Tradition des "Eisgeldes" - wenn das Jahr gut gelaufen ist, gibt es eine schöne Sonderzahlung...
Sehr nette Kollegen:innen - man kann sich jederzeit auf jeden verlassen -
gerade bei fachlichen Fragen, finden sich immer genügend Unterstützung - sehr guter Zusammenhalt oft auch auf privater Ebene...
schon sehr empathisch - aber allen kann man es nicht recht machen - insofern sind Entscheidungen nachvollziehbar und immer mit Kollegen:innen abgestimmt
Da gibt es an der ein oder anderen Stelle noch Luft nach oben...aber Berater sind ja meist im Auswärtsspiel...
Es gibt regelmäßig Meetings - auch Bereichsübergreifend - dabei werden viele Informationen transportiert und Q&A nehmen breiten Raum ein
Gerade im Wiedereinstieg nach Elternzeit wird sehr flexibel Rücksicht genommen...
Absolut - tolle Kunden und Themen