42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobiles Arbeiten bis zu 50%.
Fehlende Wertschätzung, unfaire Vergütung, männliches Machtgehabe.
Moderner werden und besser bezahlen, um Mitarbeitende zu halten. Wirklich transparent und ehrlich kommunizieren.
Das Unternehmen trägt nicht dazu bei, das Arbeitsklima zu verbessern. Weihnachtsfeiern und Betriebsfeste reichen m.M. nicht aus.
Der Betriebsrat hilft, wo er kann. Die Arbeitszeiten sind je nach Abteilung teilweise aber weiterhin nichts für Leute, die neben der Arbeit noch was vom Leben haben wollen.
Neuverhandlungen scheinen gut zu laufen. Bestehende Gehälter nur schwierig bis gar nicht verhandelbar.
Je nach Abteilung guter Zusammenhalt.
Höhere Positionen im redaktionellen Bereich werden eigentlich immer aus dem Betrieb heraus besetzt, kein frischer Wind, eingefahrene Routinen und teils auch große Überforderung bemerkbar.
Nach Außen wird Transparenz gepredigt, in Wirklichkeit findet weiterhin viel hinter verschlossenen Türen statt.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen unterdurchschnittlich. Leider weiterhin viel Macho-Gehabe. Sehr abschreckend gerade für jüngere Angestellte. Diversität ein Fremdwort.
Ein prima Team mit guten Experten für viele Themen
Als Angestellte/r ist man bloß eine Nummer. Gehalt katastrophal.
Die ersten Veränderung wird langsam spürbar - „sie bewegt sich doch“
Das Geschäftsmodell muss schneller und entschlossener von Druck nach Online verändert werden, damit Aschendorff auch nach dem Wandel in der Medienbranche Zukunft hat.
Mutiger sein, auf offensichtliche Probleme und Missstände reagieren, endlich Zukunft gestalten.
Grundsätzlich gut, auch wenn der Wechsel praktisch aller (!) IT-Systeme innerhalb von zwei Jahren einiges an Nerven gekostet hat. Jetzt bitte Ruhe einkehren lassen und auf neue Produkte/neue Kunden konzentrieren.
Noch immer gut…
Die Betriebsvereinbarung zur Arbeitszeit begrenzt die Stunden sehr effektiv, außerhalb der Führungsebene leistet praktisch niemand dauerhaft Überstunden.
Da könnte deutlich mehr kommen, hausinterne Wechsel und echte Karrieren sind selten.
Gutes Mittelfeld, aber sicher nicht der stärkste Punkt.
Hier und dort wird auf die Umwelt geachtet, das Thema hat aber keinen hohen Stellenwert. Soziale Werte stehen hingegen aus meiner Erfahrung hoch im Kurs, die Mitarbeiter werden nicht alleine gelassen.
Spitze, gerade im eigenen Team.
Aus meiner Sicht kein Problem
Licht und Schatten - hier ist Bewegung erkennbar, die älteren und konservativen Kaliber werden nach und nach durch modernere Führungskräfte ersetzt.
Technik ist gut, Mobiliar ist okay - funktional halt…
Wird mit den beiden externen Geschäftsführern deutlich besser, gerade seit Beginn des Change-Prozesses. Trotzdem ist einige noch Luft nach oben.
Teilzeit lässt sich gut umsetzen, mit Frauen in Führung tut sich die Firma aber noch immer schwer
Wer Medien liebt wird hier fündig, der Wandel muss an vielen Stellen gestaltet werden.
Geboten wird ein modernes und Mitarbeiterfreundliches Umfeld mit individuellen Entwicklungsmöglichkeiten.
Nichts, ich würde jederzeit wieder hier anfangen.
Arbeitnehmer könnten mehr berücksichtigt werden bei geplanten Umstrukturierungsprozessen.
Geboten wird eine ruhige und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Sehr gut
Insgesamt gut, in Teilen verbesserungswürdig.
Da außerhalb eines Tarifvertrages vergütet wird insgesamt im Mittelfeld angesiedelt.
Sehr ausgeprägt. Das Unternehmen legt viel Wert auf Nachhaltigkeit.
Mit den überall vorhandenen Höhen und Tiefen.
Sehr gut, ohne Abstriche.
Respektvoll, überwiegend ehrlich und zuvorkommend.
Modern, und sehr auf die Mitarbeiter zugeschnitten.
Sehr gut, der Austausch erfolgte in Meetings, über E-Mails und via Intranet.
Absolut genderneutral, so wie man es heuzutage in einem gut geführten Unternehmen voraussetzen darf.
Die Einarbeitung war gut und auch werden immer Fragen beantwortet.
Zudem kann man beim Nachtbüro anrufen, um beispielweise nach einer neuen Zustellerliste zu fragen.
Stabile Zustellräder vom Verlag.
Bei einer gewissen Anzahl von Zeitungen kippt das eigene Rad und ächzt unter der Belastung. . Ich habe 65 bis 80. Kein Problem.Zudem habe ich gehört, dass ein Stamm-Zusteller jedes Jahr ein neues habe.
Zudem kann man nicht immer damit rechnen, dass man schon um 2 Uhr beginnen kann.
Aufgrunddessen, habe ich erstmal nur einen Bezirk.
Jedoch werde ich mir vorsichtshalber einen Doppelständer holen, wenn ich dies weiter machen sollte, ist dies bei stärkerem Wind beispielweise vom Vorteil.
In der Regel kann man zwischen 2 und 4 anfangen. Jedoch kann es sein, dass das Zustellauto nicht immer um 2 da ist. Dies war aber bis jetzt nur die Ausnahme.
Ich mache dies als Sommerjob und es macht mir viel Spaß, da ich sowieso früh wach bin. Zudem genieße ich die ruhige und einsame Arbeit am morgen. Die Zusteller Taschen sind wasserdicht. Nach 2 bis 3 Wochen hat man seine Nummern im Kopf und man machr es Routinemäßig.
Man wird nicht alleine gelassen.
Es gibt zu wenig Frauen in Spitzenpositionen.
Förderung der Mitarbeiter durch Personalentwicklung, persönliche Zielvereinbarungen und deren Überwachung sind völlige Fehlanzeige. Warum eigentlich?
Es kommt auf die Abteilung und das Team an, aber grundsätzlich herrscht ein gutes Arbeitsklima mit netten Kollegen jeden Alters. Es wird viel gelacht und der Umgang miteinander ist kollegial. Die Vorgesetzten sind eher entspannt, gelobt wird allerdings niemals und von Niemandem. Wie die eigene Arbeit bewertet wird, erfährt man nicht.
Wer bei Aschendorff arbeitet, hat einen sicheren Arbeitsplatz. Das trifft zu.
Seitdem der Betriebsrat Anfang 2018 für alle Mitarbeiter einen Zeitarbeitsnachweis eingeführt hat, können Überdtunden sich nicht mehr so anhäufen, wie es vorher der Fall war. Urlaubstage sind nie ein Problem, Abbau von Überstunden auch nicht.
Man hat den Eindruck, dass Personen aus nicht durchschaubaren Gründen bevorzugt werden. Bei der Besetzung von Positionen erlebt man jedenfalls keine Überraschungen..... Regelmäßige Mitarbeitergespräche werden nicht durchgeführt, Zielsetzung zur Förderung der eigenen Stärken gibt es nicht
Im Vergleich zu vielen anderen Firmen ist das schon alles ganz okay bei uns
Wir sind eine papierverarbeitende Firma, wofür Bäume abgeholzt und Wälder gerodet werden müssen. Das ist per se NICHT umweltfreundlich.
Die meisten vertragen sich gut miteinander, Annimositäten gibt es schließlich überall. Aber es wird auch viel ernsthaft gelästert und schnell negativ über andere geurteilt. Es wird mehr übereinander geredet als miteinader.
Mir ist diesbezüglich nichts Negatives aufgefallen.
Wichtige Informationen werden "vergessen", weitergegeben, Entscheidungen impulsiv getroffen. Lobende Worte werden nicht gesprochen, Motivierendes schon gar nicht. Anerkennung der Arbeit: Fehlanzeige!
Die Büros sind hell mit viel Tageslicht, im Sommer können wir eine Klimaanlage einschalten. Unser Computersystem ist wenig Nutzerfreundlich und nicht selbsterklärend, das Email System umständlich.
Es gibt zwar regelmäßige verschiedene Meetings, es geht dabei allerdings nur um die anstehenden Aufgaben. Eher zufällig erhält man dann eventuell Hintergrundinformationen. Oftmals muss man relevante Dingen aber selbst
erfragen und eigene Schlussfolgerungen ziehen. Dadurch hat man dann das Gefühl, allein gelassen zu werden.
Kann ich nicht beurteilen, dazu weiß ich zu wenig über Abläufe und Geschehnisse.
Geht so. Ein jeder hat so seinen Zuständigkeitsbereich, der wenig abwechslungsreich ist und zeitweise mit extrem höher Arbeitsbelastung einher geht.
Dass das Unternehmen offen gegenüber Religion und Alter der Mitarbeiter ist.
Dass das Unternehmen in Bezug auf Mitarbeiter Förderung, Gestaltung des Arbeitsplatzes und hierarchischer Strukturen und unmodern und altbacken ist.
Jahresfeedback Gespräche finden nicht statt, gezielte Personalentwicklung gibt es nicht. Anonyme Mitarbeiterumfragen werden alle paar Jahre durchgeführt. Gebt Mitarbeitern mehr Gelegenheit, sich konstruktiv zu äußern und ihr würdet euch wundern, welches Potenzial in ihnen steckt, das ihr euch zunutze machen könntet.
Ausgeprägte hierarchische Strukturen in einem sehr konservativen Unternehmen
Betriebsrat und Personalabteilung haben ein Auge drauf, dass Überstunden nicht Überhand nehmen können
Möglichkeiten so gut wie nicht vorhanden. Wird eine der Führungspositionen frei, wird sie durch "übliche Verdächtige" besetzt. Der Chef umgibt sich eben gern mit seinen Lieblingsmenschen.
Papierlastiges Unternehmen.
Hängt vonTeam und Position hab. Verantwortung wird schnell mal von sich geschoben, es wird gelästert und gehetzt, man wird schnell für 'dumm' gehalten.
Genauso gut oder schlecht, wie mit jungen Kollegen auch.
Recht entspannt, jedoch in punkto Kommunikation und Informationsaustausch nicht immer und bei allen vorbildlich.Konflikte werden nicht offen ausgetragen. Entscheidungsverhalten Tagesform abhängig!
Die Ausrichtung des Unternehmens auf ergonomische Arbeitsplätze würde sicher nicht schaden. Benutzerunfreundliche EDV, veraltete Office Programme,
langwieriger IT - Support, keine Home Office Möglichkeiten. Klimaanlage im Sommer, viel Tageslicht im Büro
Bewusstes Zurückhalten von Fachwissen und Informationen, es herrscht eine Kultur der "Holschuld" unter Kollegen und bei Vorgesetzten.
Männerdomiertes Unternehmen! Kommt also darauf an, wie man das Wort für sich selbst definiert. Ob Ausländische Kollegen, Frauen, Schwerbehinderte, Azubis - mir ist noch nichts Gravierendes aufgefallen.
Aufgabenbereich zugeordnet und wenig variabel, zeitweise sehr hohe Arbeitsbelastung, die erst dann nicht mehr von Vorgesetzten unbemerkt blieb, als vom Betriebsrat ein verpflichtender Zeitarbeitsnachweis für Mitarbeiter eingeführt wurde.
Macht Spaß: In einigen Bereichen zwar noch etwas formell, aber immer verbindlich und in den meisten Bereichen mit einer freundlichen Duz-Kultur
Wie hat das mein Vermieter bei der Wohnungssuche gesagt: "Ach, Sie arbeiten bei Aschendorff? Nein, dann brauche ich keine Nachweise von Ihnen, der Job ist ja so sicher". Aschendorff und die WN gehören in Münster einfach dazu.
Passt auch - flexible Arbeitszeiten mit kurzen Abstimmungswegen; wird zwar noch in Excel nachgehalten, funktioniert aber prima. Es wird darauf geachtet, dass keiner "im Roten Bereich" arbeitet. Auf familiäre Situationen wird immer Rücksicht genommen.
Für die gesamte Zeitungsproduktion wird kein einziger Baum gefällt.
Wie soll ich das beschreiben: Offen, wertschätzend, persönlich, für einander da sein - läuft!
Das Unternehmen hat fast 300 Jahre Tradition - und dementsprechend auch eine bunte Mischung aller Altersklassen - und die gehen alle richtig gut miteinander um
Die "Arbeitsmittel" Rechner sind nicht mehr ganz aktuell, aber es ist wohl schon eine neue Charge im Haus, die nur noch "verteilt" werden muss.
Mehr Kommunikation geht immer - aber ich bekomme alle wichtigen Themen mit. Das Intranet könnte etwas moderner sein, aber man findet viele Infos und über die "Kommunikationskaskade" wird gut durch die Vorgesetzten informiert. Der Rest kommt über den Flurfunk :-) Ach ja - wie es sich für ein Medienhaus gehört, gibt es eine interne Mitarbeiterzeitung, die wirklich gut gemacht ist.
Die sind richtig spannend - jeden Tag gibt es neue Themen und auch die Möglichkeit, diese umzusetzen. Ist halt ein Traditionsunternehmen mit einer soliden Basis, dass sich gerade für die Zukunft aufstellt.
Direkt beim Vorstellungsgespräch habe ich mich wohlgefühlt, weil man ziemlich ungezwungen ins Gespräch kam, einem interessiert zugehört wurde und alle Fragen gut beantwortet werden konnten. Auch heute fühle ich mich hier wohl: Die Kollegen/Kolleginnen, die ich bislang kennengelernt habe, sind alle sehr freundlich und hilfsbereit, ich bekomme zu allem recht schnell Feedback, was das Arbeiten erleichtert und ich habe den Eindruck, dass auch die Kollegen, die teilweise auch schon viele Jahre hier arbeiten, zufrieden und positiv gestimmt sind.
Flexible Arbeitszeiten. Urlaub kann ich in Absprache mit meinem Vorgesetzten/Kollegen flexibel nehmen.
Die Kollegen sind wirklich sehr aufgeschlossen und hilfsbereit. Für mich neben den Aufgaben der wichtigste Faktor, um mich wohlzufühlen und mit meinem Job zufrieden zu sein.
Was ist denn alt? Die meisten direkten Kollegen sind relativ jung (20-40 J.), aber es gibt auch Kollegen die um die 50 sind - aber das ist ja jetzt auch nicht unbedingt alt. Unterschiede im Umgang mit "älteren Kollegen" habe ich bislang nicht wahrnehmen können, von daher ist alles im grünen Bereich.
Bis jetzt ist alles top: klare Ansagen, eindeutige Arbeitsanweisungen, Einhaltung aller vereinbarten Besprechungstermine, offen für neue Ideen und andere Ansichten (und dazu noch eine gesunde Portion Humor), manchmal etwas hektisch
Ich bekomme alles wichtige mit, meine Kollegen und Vorgesetzten mich informieren. Es gibt regelmäßige Meetings, in denen man sich austauscht und alle relevanten Informationen erhält. Hin und wieder muss man sich aber auch aktiv darum bemühen, indem man Kollegen direkt auf Sachen anspricht. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten bzw. Kanäle, um sich auszutauschen, leider werden diese nicht in Gänze von allen genutzt, aber das ist bei Unternehmen dieser Größenordnung nichts Außergewöhnliches.
Ich denke, dass Frauen hier dieselben Entwicklungschancen haben wie Männer. Frauen sind in jeder Ebene gut vertreten.
Die Aufgaben entsprechen genau meinem Jobprofil - darüber hinaus bekomme ich aber erfreulicherweise auch weitere Aufgaben zugeteilt, die für mich zwar Neuland sind, aber viel Freude und Abwechslung mitbringen. Dafür macht man das ja!
So verdient kununu Geld.