13 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ersten Veränderung wird langsam spürbar - „sie bewegt sich doch“
Das Geschäftsmodell muss schneller und entschlossener von Druck nach Online verändert werden, damit Aschendorff auch nach dem Wandel in der Medienbranche Zukunft hat.
Mutiger sein, auf offensichtliche Probleme und Missstände reagieren, endlich Zukunft gestalten.
Grundsätzlich gut, auch wenn der Wechsel praktisch aller (!) IT-Systeme innerhalb von zwei Jahren einiges an Nerven gekostet hat. Jetzt bitte Ruhe einkehren lassen und auf neue Produkte/neue Kunden konzentrieren.
Noch immer gut…
Die Betriebsvereinbarung zur Arbeitszeit begrenzt die Stunden sehr effektiv, außerhalb der Führungsebene leistet praktisch niemand dauerhaft Überstunden.
Da könnte deutlich mehr kommen, hausinterne Wechsel und echte Karrieren sind selten.
Gutes Mittelfeld, aber sicher nicht der stärkste Punkt.
Hier und dort wird auf die Umwelt geachtet, das Thema hat aber keinen hohen Stellenwert. Soziale Werte stehen hingegen aus meiner Erfahrung hoch im Kurs, die Mitarbeiter werden nicht alleine gelassen.
Spitze, gerade im eigenen Team.
Aus meiner Sicht kein Problem
Licht und Schatten - hier ist Bewegung erkennbar, die älteren und konservativen Kaliber werden nach und nach durch modernere Führungskräfte ersetzt.
Technik ist gut, Mobiliar ist okay - funktional halt…
Wird mit den beiden externen Geschäftsführern deutlich besser, gerade seit Beginn des Change-Prozesses. Trotzdem ist einige noch Luft nach oben.
Teilzeit lässt sich gut umsetzen, mit Frauen in Führung tut sich die Firma aber noch immer schwer
Wer Medien liebt wird hier fündig, der Wandel muss an vielen Stellen gestaltet werden.
Geboten wird ein modernes und Mitarbeiterfreundliches Umfeld mit individuellen Entwicklungsmöglichkeiten.
Nichts, ich würde jederzeit wieder hier anfangen.
Arbeitnehmer könnten mehr berücksichtigt werden bei geplanten Umstrukturierungsprozessen.
Geboten wird eine ruhige und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Sehr gut
Insgesamt gut, in Teilen verbesserungswürdig.
Da außerhalb eines Tarifvertrages vergütet wird insgesamt im Mittelfeld angesiedelt.
Sehr ausgeprägt. Das Unternehmen legt viel Wert auf Nachhaltigkeit.
Mit den überall vorhandenen Höhen und Tiefen.
Sehr gut, ohne Abstriche.
Respektvoll, überwiegend ehrlich und zuvorkommend.
Modern, und sehr auf die Mitarbeiter zugeschnitten.
Sehr gut, der Austausch erfolgte in Meetings, über E-Mails und via Intranet.
Absolut genderneutral, so wie man es heuzutage in einem gut geführten Unternehmen voraussetzen darf.
Es gibt zu wenig Frauen in Spitzenpositionen.
Förderung der Mitarbeiter durch Personalentwicklung, persönliche Zielvereinbarungen und deren Überwachung sind völlige Fehlanzeige. Warum eigentlich?
Es kommt auf die Abteilung und das Team an, aber grundsätzlich herrscht ein gutes Arbeitsklima mit netten Kollegen jeden Alters. Es wird viel gelacht und der Umgang miteinander ist kollegial. Die Vorgesetzten sind eher entspannt, gelobt wird allerdings niemals und von Niemandem. Wie die eigene Arbeit bewertet wird, erfährt man nicht.
Wer bei Aschendorff arbeitet, hat einen sicheren Arbeitsplatz. Das trifft zu.
Seitdem der Betriebsrat Anfang 2018 für alle Mitarbeiter einen Zeitarbeitsnachweis eingeführt hat, können Überdtunden sich nicht mehr so anhäufen, wie es vorher der Fall war. Urlaubstage sind nie ein Problem, Abbau von Überstunden auch nicht.
Man hat den Eindruck, dass Personen aus nicht durchschaubaren Gründen bevorzugt werden. Bei der Besetzung von Positionen erlebt man jedenfalls keine Überraschungen..... Regelmäßige Mitarbeitergespräche werden nicht durchgeführt, Zielsetzung zur Förderung der eigenen Stärken gibt es nicht
Im Vergleich zu vielen anderen Firmen ist das schon alles ganz okay bei uns
Wir sind eine papierverarbeitende Firma, wofür Bäume abgeholzt und Wälder gerodet werden müssen. Das ist per se NICHT umweltfreundlich.
Die meisten vertragen sich gut miteinander, Annimositäten gibt es schließlich überall. Aber es wird auch viel ernsthaft gelästert und schnell negativ über andere geurteilt. Es wird mehr übereinander geredet als miteinader.
Mir ist diesbezüglich nichts Negatives aufgefallen.
Wichtige Informationen werden "vergessen", weitergegeben, Entscheidungen impulsiv getroffen. Lobende Worte werden nicht gesprochen, Motivierendes schon gar nicht. Anerkennung der Arbeit: Fehlanzeige!
Die Büros sind hell mit viel Tageslicht, im Sommer können wir eine Klimaanlage einschalten. Unser Computersystem ist wenig Nutzerfreundlich und nicht selbsterklärend, das Email System umständlich.
Es gibt zwar regelmäßige verschiedene Meetings, es geht dabei allerdings nur um die anstehenden Aufgaben. Eher zufällig erhält man dann eventuell Hintergrundinformationen. Oftmals muss man relevante Dingen aber selbst
erfragen und eigene Schlussfolgerungen ziehen. Dadurch hat man dann das Gefühl, allein gelassen zu werden.
Kann ich nicht beurteilen, dazu weiß ich zu wenig über Abläufe und Geschehnisse.
Geht so. Ein jeder hat so seinen Zuständigkeitsbereich, der wenig abwechslungsreich ist und zeitweise mit extrem höher Arbeitsbelastung einher geht.
Dass das Unternehmen offen gegenüber Religion und Alter der Mitarbeiter ist.
Dass das Unternehmen in Bezug auf Mitarbeiter Förderung, Gestaltung des Arbeitsplatzes und hierarchischer Strukturen und unmodern und altbacken ist.
Jahresfeedback Gespräche finden nicht statt, gezielte Personalentwicklung gibt es nicht. Anonyme Mitarbeiterumfragen werden alle paar Jahre durchgeführt. Gebt Mitarbeitern mehr Gelegenheit, sich konstruktiv zu äußern und ihr würdet euch wundern, welches Potenzial in ihnen steckt, das ihr euch zunutze machen könntet.
Ausgeprägte hierarchische Strukturen in einem sehr konservativen Unternehmen
Betriebsrat und Personalabteilung haben ein Auge drauf, dass Überstunden nicht Überhand nehmen können
Möglichkeiten so gut wie nicht vorhanden. Wird eine der Führungspositionen frei, wird sie durch "übliche Verdächtige" besetzt. Der Chef umgibt sich eben gern mit seinen Lieblingsmenschen.
Papierlastiges Unternehmen.
Hängt vonTeam und Position hab. Verantwortung wird schnell mal von sich geschoben, es wird gelästert und gehetzt, man wird schnell für 'dumm' gehalten.
Genauso gut oder schlecht, wie mit jungen Kollegen auch.
Recht entspannt, jedoch in punkto Kommunikation und Informationsaustausch nicht immer und bei allen vorbildlich.Konflikte werden nicht offen ausgetragen. Entscheidungsverhalten Tagesform abhängig!
Die Ausrichtung des Unternehmens auf ergonomische Arbeitsplätze würde sicher nicht schaden. Benutzerunfreundliche EDV, veraltete Office Programme,
langwieriger IT - Support, keine Home Office Möglichkeiten. Klimaanlage im Sommer, viel Tageslicht im Büro
Bewusstes Zurückhalten von Fachwissen und Informationen, es herrscht eine Kultur der "Holschuld" unter Kollegen und bei Vorgesetzten.
Männerdomiertes Unternehmen! Kommt also darauf an, wie man das Wort für sich selbst definiert. Ob Ausländische Kollegen, Frauen, Schwerbehinderte, Azubis - mir ist noch nichts Gravierendes aufgefallen.
Aufgabenbereich zugeordnet und wenig variabel, zeitweise sehr hohe Arbeitsbelastung, die erst dann nicht mehr von Vorgesetzten unbemerkt blieb, als vom Betriebsrat ein verpflichtender Zeitarbeitsnachweis für Mitarbeiter eingeführt wurde.
Macht Spaß: In einigen Bereichen zwar noch etwas formell, aber immer verbindlich und in den meisten Bereichen mit einer freundlichen Duz-Kultur
Wie hat das mein Vermieter bei der Wohnungssuche gesagt: "Ach, Sie arbeiten bei Aschendorff? Nein, dann brauche ich keine Nachweise von Ihnen, der Job ist ja so sicher". Aschendorff und die WN gehören in Münster einfach dazu.
Passt auch - flexible Arbeitszeiten mit kurzen Abstimmungswegen; wird zwar noch in Excel nachgehalten, funktioniert aber prima. Es wird darauf geachtet, dass keiner "im Roten Bereich" arbeitet. Auf familiäre Situationen wird immer Rücksicht genommen.
Für die gesamte Zeitungsproduktion wird kein einziger Baum gefällt.
Wie soll ich das beschreiben: Offen, wertschätzend, persönlich, für einander da sein - läuft!
Das Unternehmen hat fast 300 Jahre Tradition - und dementsprechend auch eine bunte Mischung aller Altersklassen - und die gehen alle richtig gut miteinander um
Die "Arbeitsmittel" Rechner sind nicht mehr ganz aktuell, aber es ist wohl schon eine neue Charge im Haus, die nur noch "verteilt" werden muss.
Mehr Kommunikation geht immer - aber ich bekomme alle wichtigen Themen mit. Das Intranet könnte etwas moderner sein, aber man findet viele Infos und über die "Kommunikationskaskade" wird gut durch die Vorgesetzten informiert. Der Rest kommt über den Flurfunk :-) Ach ja - wie es sich für ein Medienhaus gehört, gibt es eine interne Mitarbeiterzeitung, die wirklich gut gemacht ist.
Die sind richtig spannend - jeden Tag gibt es neue Themen und auch die Möglichkeit, diese umzusetzen. Ist halt ein Traditionsunternehmen mit einer soliden Basis, dass sich gerade für die Zukunft aufstellt.
Direkt beim Vorstellungsgespräch habe ich mich wohlgefühlt, weil man ziemlich ungezwungen ins Gespräch kam, einem interessiert zugehört wurde und alle Fragen gut beantwortet werden konnten. Auch heute fühle ich mich hier wohl: Die Kollegen/Kolleginnen, die ich bislang kennengelernt habe, sind alle sehr freundlich und hilfsbereit, ich bekomme zu allem recht schnell Feedback, was das Arbeiten erleichtert und ich habe den Eindruck, dass auch die Kollegen, die teilweise auch schon viele Jahre hier arbeiten, zufrieden und positiv gestimmt sind.
Flexible Arbeitszeiten. Urlaub kann ich in Absprache mit meinem Vorgesetzten/Kollegen flexibel nehmen.
Die Kollegen sind wirklich sehr aufgeschlossen und hilfsbereit. Für mich neben den Aufgaben der wichtigste Faktor, um mich wohlzufühlen und mit meinem Job zufrieden zu sein.
Was ist denn alt? Die meisten direkten Kollegen sind relativ jung (20-40 J.), aber es gibt auch Kollegen die um die 50 sind - aber das ist ja jetzt auch nicht unbedingt alt. Unterschiede im Umgang mit "älteren Kollegen" habe ich bislang nicht wahrnehmen können, von daher ist alles im grünen Bereich.
Bis jetzt ist alles top: klare Ansagen, eindeutige Arbeitsanweisungen, Einhaltung aller vereinbarten Besprechungstermine, offen für neue Ideen und andere Ansichten (und dazu noch eine gesunde Portion Humor), manchmal etwas hektisch
Ich bekomme alles wichtige mit, meine Kollegen und Vorgesetzten mich informieren. Es gibt regelmäßige Meetings, in denen man sich austauscht und alle relevanten Informationen erhält. Hin und wieder muss man sich aber auch aktiv darum bemühen, indem man Kollegen direkt auf Sachen anspricht. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten bzw. Kanäle, um sich auszutauschen, leider werden diese nicht in Gänze von allen genutzt, aber das ist bei Unternehmen dieser Größenordnung nichts Außergewöhnliches.
Ich denke, dass Frauen hier dieselben Entwicklungschancen haben wie Männer. Frauen sind in jeder Ebene gut vertreten.
Die Aufgaben entsprechen genau meinem Jobprofil - darüber hinaus bekomme ich aber erfreulicherweise auch weitere Aufgaben zugeteilt, die für mich zwar Neuland sind, aber viel Freude und Abwechslung mitbringen. Dafür macht man das ja!
Direkt beim Vorstellungsgespräch habe ich mich wohlgefühlt, weil man ziemlich ungezwungen ins Gespräch kam, einem interessiert zugehört wurde und alle Fragen gut beantwortet werden konnten. Auch heute fühle ich mich hier wohl: Die Kollegen/Kolleginnen, die ich bislang kennengelernt habe, sind alle sehr freundlich und hilfsbereit, ich bekomme von meinem Vorgesetzten zu allem recht schnell Feedback, was das Arbeiten erleichtert und ich habe den Eindruck, dass auch die Kollegen, die teilweise auch schon viele Jahre hier arbeiten, zufrieden und positiv gestimmt sind.
Flexible Arbeitszeiten. Urlaub kann ich in Absprache mit meinem Vorgesetzten/Kollegen flexibel nehmen.
Die Kollegen sind wirklich sehr aufgeschlossen und hilfsbereit. Für mich neben den Aufgaben der wichtigste Faktor, um mich wohlzufühlen und mit meinem Job zufrieden zu sein.
Was ist denn alt? Die meisten direkten Kollegen sind relativ jung (20-40 J.), aber es gibt auch Kollegen die um die 50 sind - aber das ist ja jetzt auch nicht unbedingt alt. Unterschiede im Umgang mit "älteren Kollegen" habe ich bislang nicht wahrnehmen können, von daher ist alles im grünen Bereich.
Bis jetzt ist alles top: klare Ansagen, eindeutige Arbeitsanweisungen, Einhaltung aller vereinbarten Besprechungstermine, offen für neue Ideen und andere Ansichten (und dazu noch eine gesunde Portion Humor)
Ich bekomme alles wichtige mit, weil meine direkten Kollegen und meine Vorgesetzten mich informieren. Es gibt regelmäßige Meetings, in denen man sich austauscht und alle relevanten Informationen erhält. Hin und wieder muss man sich aber auch aktiv darum bemühen, indem man Kollegen direkt auf Sachen anspricht. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten bzw. Kanäle, um sich auszutauschen, leider werden diese nicht in Gänze von allen genutzt, aber das ist bei Unternehmen dieser Größenordnung nichts Außergewöhnliches. Das Intranet ist nicht mehr ganz Stand der Technik, aber es funktioniert.
Ich denke, dass Frauen hier dieselben Entwicklungschancen haben wie Männer. Frauen sind in jeder Ebene gut vertreten.
Benefits Fahrtkostenzuschuss und Betriebsrestaurant.
Die GL sieht vor lauter Führungskräften die Mitarbeiter nicht mehr und hat kein Konzept für die Zukunft.
Der Wasserkopf ist zu groß. Zu viele Chefs, die ihre Zeit in zu vielen Meetings vergeuden. Der Kontakt der GL zur Basis fehlt völlig. Den Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen, Interesse zeigen und sie und ihre Erfahrungen in Entscheidungen mit einbeziehen, bringt das gesamte Unternehmen voran.
Sehr gespannt.
Der ehemals gute Ruf leidet zunehmend.
Bleibt dem Einzelnen überlassen, wie er das schafft.
Egal, wie sehr man sich engagiert, es wird nicht honoriert. Ist man erst einmal in der Schublade, bleibt man dort.
Der allgegenwärtige Druck und die Angst um den Arbeitsplatz verhindern kollegiales Verhalten.
Muss ja...
Sicherlich von Fall zu Fall unterschiedlich, jedoch in den meisten Fällen geprägt von Inkompetenz, Unfähigkeit und Überforderung. Zuviel Manager, zuwenig Macher.
Man hat immer noch nicht verstanden, dass Großraumbüros kontraproduktiv sind.
Sporadisch, wenn's den eigenen Interessen dient.
Schon lange keine Tarifbindung mehr. Gutes Gehalt wahrscheinlich nur für Führungskräfte. Man darf nicht darüber sprechen. Benefits stammen noch aus alten - besseren - Zeiten.
Offiziell ja, inoffiziell finden Frauen - bis auf die eine oder andere Alibi-Frau - nur in den unteren Rängen statt.
Könnten so schön sein, wenn man nicht dauernd behindert würde, die Systeme sinnvoll verwendet werden könnten und man Zeit und Raum hätte, kreativ zu sein.
Potentes Unternehmen. Stark in der Region aufgestellt. Gute Mitarbeiter
Es ist für das Unternehmen schädlich mit schlechtem Führungspersonal besetzt. Dies sorgt für ein sehr schlechtes Arbeitklima, was der Produktivität und dem Engagement der Mitarbeiter massiv schadet. Zudem leidet die Indentifikation mit dem Unternehmen selbst sehr darunter.
Dringend neue Fürungskräfte in mittlerer und teils höherer Führungsebende einsetzen. Das Unternehmen ist in der Medienbranche beheimatet. Also Kommunikation mit Menschen ist fester Bestandteil. Es fehlt an Menschlichkeit und an Interesse an den eigenen Mitarbeitern. Würde man hier deutliche Verbesserungen erwirken, so würde sich das mindestens langfristig auch positiv in der Leistung der Mitarbeiter zeigen. Auch eine konservative und strenge Führung bedeutet nicht zwangsläufig ein Klima des "Ja-Sagens" und der Unehrlichkeit zu schaffen. Ein moderner Führungsstil scheint für dieses Unternehmen aktuell eher utopisch zu sein. Aber das Minimum an Wohlgefühl ("Ich arbeite gerne hier!") muss erreicht werden, wenn eine positive Wendung in Zukunft erzielt werden soll.
Unter den Kollegen meist gut. Aber wenn nicht nachvollziehbare und allgmein als schnlecht angesehene Anweisung von oben über Mitarbeiter gegossen werden, steigt der gemeinsame Zusammenhalt nach oben unter den Angestellten.
Mitarbeiter sprechend zunehmend schlechter über das Unternehmen. Das traurige ist tatsächlich, es ist in der Substanz ein gutes Unternehmen. Leider nur in der Hand von falschen Führungskräften, die erfolgreich Ihr Ding und Ihre Machenschaften fortführen können. Ein gut aufgebautes Filtersystem zur Spitze des Unternehmens sorgt dafür, dass viele relvante Infos zum "Feeling" der Mitarbeiter und von aussen nicht gehört werden. Aufgrund dessen kann ich keine Auskunft geben, ob die Führungsspitze positiven Einfluss nehmen würde, sollte sie detailiert darüber informiert sein / werden. Das Image ist deutlich gesunken; intern wie extern. Es stimmt mit der Realität überein.
Arbeitszeiten werden ernst genommen. Flexibilität wird nicht gelebt oder angeboten. Die Arbeitszeiten sind natürlich in einem gesetzlich vertretbaren Rahmen und damit weder positiv noch negativ zu bewerten. Mitarbeiter mit eigenen Kindern werden bei Urlaubsplanungen berücksichtigt. Kurz: alles was in diesem Themenfeld "Arbeitszeiten" wirklich asozial wäre, gibt es glücklicher Weise dann doch nicht.
Weiterbildung gibt es. Karriere ist unter bestimmten Vorraussetzungen möglich, wenn auch schwer. Sie müssen die Vision des Unternehmens verinnerlichen. Gehen Sie mit Ellbogen durchs Leben und können Sie intriganten Verstrickungen etwas belebendes abgewinnen? Dann sind Sie hier richtig!
Unter dem Aspekt wie es sich im Unternehmen leben läßt, ist das Gehalt zu gering. Vergleicht man lediglich das Gehalt hier mit dem anderer Unternehmen, ist das Gehalt wirklich in Ordnung. Somit leider auch nur 2 Sterne. Sozialleistungen gibt es, aber nicht besonders erwähnenswert.
Soziales Verhalten ist hier nicht hoch im Kurs! Es gibt Zusatzleistungen, ja, aber solange Menschen durch das Arbeiten in diesem Unternehmen erkranken (psychisch), sind Zusatzleistungen ehrlich gesagt nicht so wichtig. Spaß an der Arbeit und freundlicher + sozialer Umgang durch alle Hierarchien wäre wertiger (sollte ein Standard sein).
Gutes Team. Druck und negative Ereignisse schweißen eine Belegschaft immer gut zusammen.
Als jemand unter 45 habe ich zu viel gesehen und erlebt in diesem Hause, wie mit lang gedienten Kollegen mit 45+ umgegangen wurde, so dass ich wütend wurde. Wertschätzung nach 20+ Jahren Betriebzugehörigkeit? Ein anderes Thema. Hier suchen Sie es besser nicht!
Vorgesetzte sind sehr schlecht in Ihre(r) Position hinein-gewachsen. Lieblingsuntergebene sind keine Seltenheit. Gleichbehandlung ist leider nicht gelebt. Kritik wird nicht geduldet, nicht einmal wenn konstruktiv.
Oftmals ist es zu unruhig in den Großraumbüros. Ein normler Umstand in einem Großraumbüro. PC's sind recht aktuell, Büroausstattung ist in gutem Zustand. Software (CRM) ist leider nur mässig. Kostenlose Officeprogramme werden teils verwendet.
In diesem Unternehmen meeten die Abteilungsleiter übertrieben viel. Zeitweise leiden auch die Angestellten durch die Meetingkultur. Je mehr Meetings - desto wichtiger ist man. Diesen Eindruck habe ich dort deutlich gewinnen können. Infos werden gelentlich auch an die Mitarbeiter weiter gegeben.
Dieses Unternehmen bevorzugt eher ein Klima des "Ja-Sagens" und des unterwürfigen Verhaltens. Gleich ob Mann oder Frau. Hier findet sich kein Geschlecht im Vorteil. Hier werden Sie geschätzt, wenn Sie gerne "Ja" sagen und Ihre Zahlen stimmen. Einmal das Unternehmen verlassen, kehrt äußerst selten jemand wieder. Auch das spricht für sich.
Die Aufgabengebiete sind mehr oder weniger gerecht verteilt. Es wird mehr und mehr nach Anweisung gearbeitet. "Entfaltung" und Ausgestaltung gehen nur in eine Richtung: Umsatz.
Die Unternehmensgruppe sollte im 21. Jahrhundert ankommen.
In der Region hat man einen Stellenwert. Auf diesen Stellenwert wird sich gerne berufen....andere nennen es "ausruhen"
"Sie könnten doch auch mal länger bleiben, das ist ein Zeichen von Engagement."
Wir kaufen lieber von Außen teuer ein als eigene Mitarbeiter zu fördern und auf sie zurückzugreifen.
Es soll eine einheitliche Vergütungsregel geben...S O L L
Nach Außen wird viel getan...wie es innen aussieht, geht iemanden was an.
Ohne den Zusammenhalt in der Mannschaft würde hier kaum etwas funktionieren.
Die Mehrheit ist über 45, da muss mit ihnen ja umgegangen werden.
Das Vorgesetztenverhalten entspricht der typischen Fortbewegung im Münsterland: Radfahren...nach Oben wird gebuckelt, nach unten wird getreten.
"Es reicht, wenn ich weiß, was Sache ist" so wird von Oben nach Unten kommuniziert. Wichtigste Quele für Neuigkeiten: Der Flurfunk
Neue und interessante Aufgaben gibt es nur, wenn sie den Vorgesetzten in den Kram passen und diese sie nicht selber erledigen wollen. Den "Lohn" dafür wird man jedoch nicht ernten.
So verdient kununu Geld.