67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr engagiertes Team, tolle Events
Aktiveres Employer Branding
Gute Zusammenarbeit-viele engagierte Mitarbeiter
Kommt auf die Rolle an
Talent Management wird weiterentwickelt
Meistens gut
Büro Frankfurt soll modernisiert werden
Regelmäßige Infos & All Hands Calls
Man kann Ideen einbringen und Veränderungen anstoßen
Klüngelei im Management abschaffen!
Leere Versprechungen, Druck, Reisende soll man nicht halten - Mehr muss man wohl nicht sagen!
Leidet mehr und mehr.
Wenn man darauf achtet, gibt es versteckte Vorwürfe.
Na ja, viele Versprechungen, am Ende sehr mau.
Als Neueinsteiger gut, langfristige Mitarbeiter in der Regel drunter…
Das passt in den meisten Abteilungen.
Bis zum mittleren Management super, darüber…schwierig.
Eine Info-Veranstaltung nach der anderen, leider immer inhaltslos und schön geredet.
Kundenstamm und Spielwiese sind sehr interessant.
Das er sich selbst so sieht es wäre er noch eine Marke die was zählt.
Ignoranz, veraltete Ansichten, ein desaströses HR und kein Ziel für Region oder Global.
Management entlassen, neu Strukturieren und mit modernem Ansatz neu starten.
Nach wie vor kommt vom Management nur noch Aussagen a la "wir sind da dran" und danach passiert nichts. Weder werden Beschwerden, noch Verbesserungsvorschläge ernst genommen. Um sein Gehalt anzupassen MUSS man kündigen, ansonsten passiert nichts.
Kunden merken den Rückschritt und die kontinuierlichen Sparmaßnahmen führen zu maximalen Eskalation mit selbigen. Es ist Schade, dass man hier nicht bereits vor 2-3 Jahren einen anderen Kurs gesetzt hat.
Dank "mobilem Arbeiten" kann man auch mal neben der Arbeit Termine wahrnehmen, aber man muss sehr darauf achten nicht von 8-20 in internen Meetings festgehalten zu werden.
Weder das Gehalt noch deine Position kannst du verändern wenn du nicht kündigst. Wer was anderes behauptet lügt!
Gehälter sind weit unter dem Standard, werden nicht angepasst. Nur dem Vertrieb werden jährliche Zielerhöhungen auferlegt, welche aber stetig schlechter vergütet werden. Inflationsausgleich ist ein Fremdwort und es wird auch kein JobRad in Aussicht gestellt. Es sollte angeblich kommen aber seit nunmehr 2 Jahren wartet man... vergebens
Ascom nutzt Dieselfahrzeuge wie jede andere Firma auch, es gibt weder Hybrid- noch Elektrofahrzeuge in der Flotte. Trotz gesetzlicher Pflicht gibt es keine betriebliche Altersvorsorge und das HR-Team versucht auch alle weiteren Themen massiv zu verlangsamen oder die Hürden so hoch anzusetzen, dass keiner mehr auch nur die Hoffnung aufkommen lässt es würde bald was kommen...
Es gibt noch Zusammenhalt, aber viele gehen und es wird den neuen wird einfach ein falsches Bild vermittelt weswegen viele wieder gehen...
Hier sind alle gleich
Wie bereits beschrieben.
Fuhrparkregelungen wird von den Kollegen seit Jahren bemängelt und scheint dem heutigen Standard nicht gerecht zu werden. Dienstlaptop und Handy sind nichts was man noch als Pluspunkt anführen sollte.
Wer alles lobt wird gern vom Management "bevorzugt" behandelt und bekommt interne Informationen... absolut lächerlich. Der Rest ist einfach nur noch ein Mix aus "tarnen & täuschen" und wer zu energisch auf Arbeitsrecht, Qualtitätsmanagement oder andere Dinge pocht wird einfach ignoriert.
Der Arbeitgeber vermittelt online selbiges ist aber von der Technik fern des Marktes und kann selbst nicht mehr die Umsetzung leisten, da es an Kompetenzen und Schulungen maximal fehlt.
Ist z.Zt. sehr abhängig von der Abteilung. Den derzeitigen Bewertungen nach sind die unzufriedeneren Abteilungen offenbar mitteilungsbedürftiger als andere. Das generelle Bild ist aber nicht nur so bedrückend. In meinem Bereich ist die Athmosphäre überwiegend sehr gut.
Nach meinem Eindruck, trotz der Veränderungen der letzten Jahre noch immer positiv. Alles andere wäre Spekulation.
Prinzipiell sehr gut. Durch die latente Unterbesetzung manchmal nicht 100%ig. Meine Führungskraft achtet aber sehr darauf.
Wie bei den meisten Unternehmen zwar ein Thema aber sicher kein zentraler Bestandteil der Unternehmenskultur,
Hier kann ich das Bild der Bewertungen der letzten Zeit nicht ganz bestätigen. Über die letzten Jahre haben sich einige Personen innerhalb der Firma weiterentwickelt, mich eingeschlossen. Genauso die Möglichkeiten der Weiterbildung. Das scheint aber auch stark zwischen den Führungskräften zu variieren.
In allen Firmen in denen ich bisher gearbeitet habe, hier definitiv am stärksten/familiärsten.
Ist sehr stark von Einzelpersonen abhängig. Auch wenn es da theoretisch eine Führungskultur geben sollte. In meinem Fall passt das sehr gut.
Durch die bereits genannte Unterbesetzung im Moment nicht perfekt. Sonst habe ich keinen Grund zur Klage.
Die derzeit vermutlich größte Schwachstelle. Hier muss sich nach den vielen Veränderungen der letzten Zeit noch eine ordentliche Struktur finden.
Ist in meinem Bereich weitestgehend angemessen bis gut. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind aber tatsächlich von der Initiative des Angestellten abhängig.
Sehr abwechslungsreich und fordernd aber nicht überfordernd.
Die Kollegen
Die leitenden Angestellten und deren veraltete und verstaubte Ansicht vom Mitarbeiterführung, Unternehmensführung und Marktmöglichkeiten.
Aufwachen und Konditionen für Mitarbeiter schaffen die 2022 als Standard gelten.
Innerhalb der Teams ist die Kommunikation ok, aber vom Management kommen nur halbgare oder garkeine konkreten Aussagen. Es wird seitens der Geschäftsführung nichts unternommen um offene Themen (Fuhrparkrichtlinie, bAV, Robrad, Homeoffice...) schnell und effektiv zu bearbeiten. Alles wird mit Aussagen "wir sind da dran" abgewiegelt.
Ascom war mal ein richtig guter Name im ICT Markt. Kunden und Wettbewerb sehen das aber seit gut 5 Jahren schwinden und bald wird die Aktie wieder im Keller sein und alle müssen um Ihre Jobs bangen.
Wenn man selbst darauf achtet gut.
Null komme null Möglichkeiten
Geht es um Gehalt wird man sehr schnell unterdrückt oder es wird einem offen sugeriert, dass jeder heutzutage ersetzbar wäre. Weder jährliche Anpassungen noch irgendwelche zusätzlichen Vergünstigungen werden angeboten. Arbeiten wie in den 80er Jahren nur mit weniger Spaß.
Was ist das?
Die Kollegen die seit längerem dabei sind halten gut zusammen und man kann unter einander offen sprechen. Vorgesetzte sitzen Beschwerden oder auch Vorschläge zur Verbesserung aus, was viele gute Kollegen zum Kündigen bewegt hat.
Tarnen und täuschen ist die Devise. Keine offene Kommunikationskultur und viele Probleme werden aktiv unterdrückt, da man keine "schlechte Stimmung" in der Mannschaft haben möchte. Der Frust sitzt tief und die Manager versuchen mit beschönten Erfolgsmeldungen der Mannschaft ein besseres Bild zu vermitteln.
Laptop, Handy sind ok aber auch nichts tolles oder wirklich modernes. Keine Tablett-PC's oder ähnliches. Dienstwagen werden bei einem Autohaus bestellt und die Konditionen werden auf die Mitarbeiter gewälzt. Selbst privat sind bessere Leasingangebote möglich.
Seitens Geschäftsführung und mittlerem Management wird mehr und mehr Geheim gehalten und negative Informationen werden nur am Rande oder ganz zum Schluss von Meetings erwähnt. Somit entsteht eine ziemliche negative Stimmung in der Mannschaft und das Management entfernt sich mehr und mehr von der operativen Mannschaft.
Gab Anzeichen, dass Frauen gestärkt werden im Jahr 2020, allerdings ist seit Januar klar es ist und bleibt eine konservativ, weiße Männerdomäne.
Wenig Schulungen, nur langweilige und veraltete online Tools. Der Vertrieb wird kaum gebremst und die operativen Mannschaften müssen alles beim Kunden ausbaden.
Da war mal viel Potential. Jetzt glaubt man im Management den eigenen Marketingsprüchen und sieht die ganzen technischen und internen Probleme nicht mehr.
In den Teams passt es zusammen. Das Management lebt aber anscheinend in einer anderen Welt.
Sinkend, Marketing hält dagegen wie toll alles ist.
Wenn man sich selber zurückhalten kann gut. Unterschwellig wird aber mehr erwartet.
Weiterbildung??? Nur für Partner!
Puh…
Man produziert und repariert im Ausland.
Team gut, Management verspricht nur.
Ausstattung sehr gut, Tools unter aller Kanone.
Man sagt viel und feiert sich. Leider ohne Hand und Fuss!
Gutes Umfeld.
Aktuell nichts mehr außer die Kollegschaft.
Der Mitarbeiter soll sich um alles selbst kümmern und wenn dabei etwas vergessen wird, ist man selbst der Verantwortliche dafür.
Management betreibt Vetternwirtschaft und denkt, dass es keiner sieht.
Keine Gehaltserhöhungen, keine Sozialleistungen, keine Boni, keine Sonderzahlungen oder sonstige monetären Wertschätzungen. Kein Corona Bonus trotz direktem Kontakt zur Branche. Bereits geleistete Mehrleistungen wurden gekürzt und gestrichen. Corona ist die Ausrede für alles Kürzungen.
Das Geschäftsführer kann einem fast schon leid tun, weil er so viel Druck vom Management bekommt. Eine frage der Zeit, bis auch die letzten guten Kollegen die Flinte ins Korn werfen und der Firma den Rücken kehren. Einige Kollegen, verlassen die Firma wegen nicht zu verändernden Unstimmigkeiten und kommen ein Jahr später zu besseren Konditionen wieder, wenn das Unheil erledigt ist.
Haltet eure Mitarbeiter. Die Partner und Kunden lecken sich die Finger nach euren Technikern und machen gute bzw. bessere Angebote, die teilweise seit Jahren abgelehnt werden. Bei der aktuellen Stimmung fanden und finden diese Angebote aber immer mehr Zustimmung.
Ständiger Druck durch Vorgesetzte, die den Druck in schon abgemilderter Form durch ihre Vorgesetzten weitergeben müssen. Keine Wertschätzung des Einsatzes durch das Management.
Das Image dürfte durch die Bewertungen hier auf kununu etwas leiden. Das wahre Bild der aktuellen Ascom wird hier schonungslos aufgezeigt.
Katastrophal wäre noch freundlich ausgedrückt.
Urlaub kann genommen werden wie gewünscht.
Überstunden kann man ebenfalls abfeiern oder teilweise ausbezahlen lassen. In einigen Abteilungen gab es bis vor Corona sogar Aufschläge für Überstunden, welche durch das neue HR Team gestrichen wurden.
Keiner sagt es laut, aber man erwartet ständige Erreichbarkeit. Hält man sich an täglich 8 Stunden wird man mit seiner Arbeit nicht fertig. Zu viele Stunden kann man allerdings auch nicht machen, da diese ab einer gewissen Grenze gekappt werden - ob gerechtfertigt oder nicht spielt dabei keine Rolle.
Man setzt mehr auf Partnerschulung als auf interne Schulung, denn damit verdient man eben Geld. Aus monetärer Sicht nachvollziehbar, aus der Sicht der Kollegen nicht. Schulungen die dringend benötigt werden, kann man in der Regel machen. Schulungen die gemacht werden müssen, weil sie auf irgendeinem Plan stehen, müssen eben gemacht werden - ohne Sinn und Verstand.
Keine regelmäßigen Erhöhungen der Gehälter. Noch nicht einmal ein Inflationsausgleich. Man bekommt nur das was man verhandelt und Verhandlung müssen perfekt vorbereitet sein, sonst werden sie in der Luft zerfetzt. Kein Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, Keine Boni - Nur das monatliche Gehalt.
Keine betriebliche Altersvorsorge - nur seit Monaten das Versprechen dafür.
Die Gehälter in den selben Abteilungen für die selben stellen gehen sehr weit auseinander.
Langjährige Kollegen stehen oft schlechter da, als neue Kollegen, weil die Zeiten für Verhandlung aktuell besser sind als damals.
Hardware ist Made in China und / oder Thailand. Wie die Arbeitsbedingungen dort sind, weiß man aus den Medien. Grundsätzlich tut man alles im den Kunden zufrieden zu stellen. Umwelt und soziales spielt dabei keine Rolle. Mit dieser Einstellung ist Ascom aber sicher nicht allein.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist das einzige was viele in der Firma hält. Innerhalb der Abteilungen und auch übergreifend in andere Abteilungen und Fachbereiche. Jeder hilft jeden durch das tägliche Elend.
Werden geschätzt und immer gerne zu Rate gezogen. In der Technik wurden die alten Hasen zu Team-Leads befördert.
Die direkten Vorgesetzten sind in den meisten Fällen sehr sozial. Häufig sind sie ehemalige Kollegen, die genau wissen wie es im täglichen Geschäft abläuft. Allerdings gibt es für die Vorgesetzten viel Druck von deren Vorgesetzten in Form von Budgets, Umsätze, usw. die um jeden Preis einzuhalten bzw. zu erfüllen sind.
Gute Laptops, aktuelle Handys, Dienstfahrzeuge nach freier Wahl von Audi, Skoda und VW.
Kommunikation findet zwar statt aber man hat immer das Gefühl, dass nicht offen und vollständig kommuniziert wird. Der Flugfunk unter Kollegen funktioniert meist schneller und besser als die offizielle Kommunikation durch die Geschäftsführung.
Frauen und Männer in jeder Abteilung und auf jeder Ebene.
Interessante Aufgaben gibt es - keine Frage. Jedoch wird auf Pferde gesetzt, die aktuell keiner oder nur einzelne reiten können. Man setzt auf Technik die nicht viel mit der eigentlichen ascom Technik zu tun hat und viele Voraussetzungen mit sich bringt, die aktuell keiner leisten kann.
keine großartige Kontrolle der Mitarbeiter. Gutes Corona-Management mit Homeoffice
der Umgang mit den wenigen verbliebenen Schlüsselressourcen. Wenn ich so
die letzten Jahre Revue passieren lasse, ist von 7 Topleuten in DE aus dem oberen oder mittleren Leitungsbereich lediglich noch einer übrig, dem ich aber auch nicht mehr viel Zeit geben würde.
Manche Vorgesetzte sind auf bestimmten Positionen definitiv ungeeignet. Die Kommunikation von oben lässt leider sehr zu wünschen übrig bzw sie ist kaum vorhanden und es ist meist nur inhaltloses Gerede.
Management (wie schon die vielen Vorkommentare) ist total an der Realität vorbei. Da befehlen neue Leute die Geschicke, die teilweise niemand kennt, oder die nach Monaten nicht wissen, was ascom eigentlich ist. Mit dem Austausch des smarten erfahrenen Managements oder besser dem Entlassen der meisten hat man sich definitiv keinen Gefallen getan. Neue Besen kehren vielleicht gut - aber aktuell viel unter den Teppich.
Die Grundsätzliche Atmosphäre ist super. Man bekommt eigentlich alles gestellt, in den Niederlassungen ist auch immer alles was man braucht. Die genutzten Programme sind so lala, seit der Einführung der neuen Tools unterirdisch. Die IT und die Consulter sind da wohl etwas überfordert.
Gleitzeit, 40 Std, Firmenwagen. In meiner Abteilung ganz gechilled. kein Timereporting, keine Vorgesetztenkontrolle. Hauptsache man macht seine Arbeit.
Nach oben so gut wie keine Möglichkeiten. Man kämpft um jede
Fortbildung und Schulungsmaßnahmen. Im Presales seit 5 Jahren nichts nennenswertes zu Weiterbildung.
Innerhalb des Teams sehr sehr super. Zwischen den Abteilungen Schutzpanzer - bloß nicht noch mehr manuelle Arbeit.
Knüpft an die Kommunikation an. Viel Gerede für nichts.
Mir tun die bteilungsleiter leid, die zwischen den Mitarbeitern und den Bossen stehen.
in der Technik ackern sie wie die Dummen. Theoretisch hat man
40 Stunden, aber mit den Tools und Bugs, reicht das meist nicht aus. Danken tut das dann leider aber auch niemand. Die Teamleiter versuchen den Laden zusammenzuhalten, scheiterten aber und verlassen nun geschlossen das Unternehmen. Der Firma fehlen die Mitarbeiter dringend, die Verbliebenen bekommen den Haufen der Abgehenden noch aufgebrummt.
Zumindest wird in manchen Bereichen die "wichtig" sind aufgestockt. Keine Ahnung wie viele Head of Sales hier und da wir haben, aber Presales sind wir nur eine Handvoll. Gilt das Gleiche wie oben: viel Gerede, aber keine PS auf der Straße.
Eigentlich könnte man meinen die Kommunikation ist super. Nach mehr als 10 Monaten stellt man aber fest, dass die vielen Gespräche immer nur Fassade sind. wenn man Probleme anspricht wird eine Stunde lang darüber philosophiert und diskutiert und versprochen. Ändert sich aber leider null.
Zuhören - zuhören - Manager einstellen, die Know How mitbringen!!
Einführung eines neuen ERP Systems ohne jegliche Projektleitung,
ausbaden müssen es unsere Kunden und unsere Kolleg*innen. Damit verbunden drastische Prozessänderungen ohne Bezug zur Realität. Ergebnis: Zeitaufwand hat sich mehr als verdoppelt in allen Bereichen - bei unveränderter Personalsituation. Da es keine Abhilfe gibt, rennen die Leute weg, was die Situation noch angespannter macht.
Wenn der eigene Anspruch ist, dem Kunden zu helfen - gerät die WLB komplett aus den Fugen - aufgrund der Steinzeit Tools und des arbeitsbehindernden ERP Systems. Diejenigen, die diesen Anspruch aufgrund der Hilflosigkeit aufgeben mussten, haben sich damit arrangiert.
wenig bis kaum vorhanden. Basiert auf Eigeninitiative.
- keine Tarifbindung des Arbeitgebers
- dadurch keine regelmäßigen Gehaltsanpassungen (seit Jahren!)
- Keine Sozialleistungen (ausser Kaffee und Mineralwasser...)
- KEINE betriebliche Altersvorsorge ("..wir sind da dran" - seit Jahren)
- nicht einmal die (abgabenbefreite) Coronaprämie der Bundesregierung wurde als Möglichkeit begriffen.
Untereinander auf der untersten Ebene sehr gut, das ist das was die Fa derzeit am Leben erhält. Alles oberhalb der Mittleren Führungsebene ist ein komplett anderes Bild.
Kollegen mit langjährigen Erfahrungen machen mittlerweile (siehe oben) freiwillig Platz. Diese werden zu den aktuellen Marktpreisen eingestellt. Die wertvollen und wichtigen Erfahrungen gehen verloren und können durch Neue nicht einmal mittelfristig ersetzt werden.
Bis zur mittleren Führungsebene - den Umständen entsprechend gut - darüber hinaus ... na ja - sehr sehr viel Luft nach oben.
sind aktuell stark geprägt durch die mangelhaften Tools nicht funktionierenden Systeme.
Ja wird proforma durchgeführt. Aber bitte keine kritischen Fragen.
grundsätzlich gut - wir scheitern jedoch komplett an der Basis wenn es an die Umsetzung geht (Tools, Systeme, Ressourcen).
Kultur der OneMannShow. Alle Entscheidungen laufen bei 2-3 Personen im Unternehmen zusammen, die den Laden regieren und diktieren.
Fördert mehr die langjährigen Ascommitarbeiter mit Führungsqualitäten. Es hat nichts gebracht, von außen etliche Manager reinzuholen.
Denkt nicht immer nur an Wachstum... in jetzigen Zeiten könnte man auch sehr gut von der installierten Base leben, wenn man mal an Lifecyclemanagement, Aftersales und hohe Serviceleistungen denken würde.
Im Service wird seit Jahren nicht investiert, aber Verträge mit Kunden liegen stapelweise auf dem Tisch. Das Potential wird nicht abgerufen und die Kundenerwartungen meist verfehlt - so wird der Markt nicht aufgerollt.
Unwirkliche Druckkultur und Verwalten von Problemen. Keine der Entscheider gibt was zu und traut sich zu entscheiden.
Wird sinken, da der Service den Kundenerwartungen nur hinterherhinken kann.
Gut
Für uns aus dem Service gab es über 7 Jahre keine nennenswerten Schulungen.
Gehalt ok, wenn man neu eingestiegen ist. Wenn man 15-20 Jahre Betriebszugehörigkeit hinter sich hat, fragt man sich wieso man vom Gehaltsniveau auf dem Stand eines Neu- oder Quereinsteigers steht.
Mitarbeiter halten zueinander. Den Rückhalt vom Management spürt man schon lange nicht mehr. Es ist mehr ein Aushalten.
In der Abteilung gut, wenn die Linemanager sich auch abmühen und auf verlorenem Posten gegenüber der Geschäftsleitung stehen. Die meisten sind aus diesem Grund bereits geflüchtet und stärken jetzt leider die Konkurrenz.
Unterirdisch, aber das wurde hier ja nun schon xMal erwähnt. Ich sage nur: Tools von 2012
Probleme werden angesprochen und danach tot geschwiegen. Teilweise wird geflunkert, dass sich die Balken biegen.
So verdient kununu Geld.