15 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Jeden Dienstag ein leckeres Frühstück mit frischem Brot, verschiedenen Belägen und Gemüse
- Flexibles Homeoffice-Modell
- Sport- und Gesundheitsangebote
- Hundefreundliches Büro
- Jeden Mittwoch ein Müsli-Frühstück
- Täglich frisches Obst, gesunde Riegel und kostenlose Getränke
Die Arbeitsatmosphäre bei Ascora ist sehr positiv, freundlich und entspannt. Ich fühle mich hier jeden Tag wohl und motiviert. Besonders schön ist, dass Kollegen ihre Hunde mit ins Büro bringen dürfen – das sorgt für eine angenehme Stimmung und macht den Arbeitsalltag einfach schöner.
Ascora präsentiert sich als modernes Unternehmen mit einer starken Mitarbeiterorientierung und einer sehr positiven Unternehmenskultur.
Das flexible Arbeitsmodell ist ein großer Pluspunkt. Ich kann 3 Tage im Homeoffice und 2 Tage im Büro arbeiten, was eine sehr gute Balance zwischen konzentriertem Arbeiten und persönlichem Austausch mit den Kollegen ermöglicht.
Das Gehalt liegt im Marktdurchschnitt. Zusätzlich bietet Ascora viele weitere Vorteile wie flexible Homeoffice-Möglichkeiten, ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld sowie verschiedene Zusatzleistungen im Büro. Insgesamt wird viel Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt.
Ascora legt sichtbar Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Im Büro wird Müll konsequent getrennt, und es wird allgemein auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen geachtet.
Im Sommer leben in unserem Teich wilde Enten, um die sich das Unternehmen kümmert. Für sie wurde sogar ein spezielles Entenhäuschen aufgestellt, was zeigt, dass auch die Natur rund um das Büro wertgeschätzt wird.
Besonders schön finde ich auch das soziale Engagement im Team: Eine Kollegin engagiert sich aktiv für den Schutz von Igeln. In unserem Garten hat sie eine Futterstelle organisiert, um die Tiere in Zeiten zu unterstützen, in denen sie Hilfe brauchten. Dieses Engagement wird von der Firma unterstützt und wertgeschätzt.
Insgesamt zeigt sich Umwelt- und Sozialbewusstsein bei Ascora nicht nur in Worten, sondern auch durch viele kleine, ehrliche Maßnahmen im Alltag, die einen positiven Unterschied machen.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Die Kollegen sind hilfsbereit, offen und immer freundlich. Die gemeinsamen Bürozeiten machen Spaß und Aktivitäten wie Kicker oder kleine Pausen zusammen stärken das Teamgefühl. Positiv ist auch das jährliche gemeinsame Mitmachen bei einem Walking-Football-Turnier, das den Teamgeist stärkt und zur aktiven Unternehmenskultur beiträgt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung und unterschiedliche Perspektiven werden im Unternehmen anerkannt.
Das Management ist sehr gut erreichbar, freundlich und unterstützend. Vorschläge und Feedback werden jederzeit ernst genommen, positiv aufgenommen und offen diskutiert.
Die Arbeitsbedingungen im Büro sind sehr gut. Es gibt Tischtennis und Kicker, außerdem einmal pro Woche ein Rückentraining, was zeigt, dass viel Wert auf die Gesundheit der Mitarbeiter gelegt wird.
Die Kommunikation ist offen, direkt und transparent. Fragen oder neue Ideen können jederzeit eingebracht werden.
Alle Mitarbeiter werden respektvoll und fair behandelt. Meinungen werden unabhängig von Position oder Rolle geschätzt, und es herrscht eine offene und inklusive Unternehmenskultur.
Als Designer arbeite ich an interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben. Es gibt Raum für Kreativität und eigene Ideen.
- Hunde am Arbeitsplatz erlaubt
- Freie Nutzung der Arbeitsrechner
- Keine Überstunden
- Selbstverständlichkeiten werden als Benefits verkauft
- Kritik/Feedback prallt gerne ungehört ab
- Immer wieder unverständliche Entscheidungen auf allen Ebenen
- Beschwerden der Angestellten ernst nehmen
- Remote-Arbeit einführen
- Aufhören den Obstkorb als Benefit zu verkaufen
Über die Jahre immer schlechter.
Keine Überstunden, aber keine Möglichkeit zur 100% Remote Arbeit. In dieser Branche ein komplettes No-Go. Standort relativ abgelegen, deshalb für viele Kollegen lange Anfahrt.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten?
Schon immer eines der Hauptprobleme.
Gehalt kam immer pünktlich, aber liegt teilweise weit unter Schnitt. Stark Verhandlungsabhängig.
Offenheit, gute Kollegen, einige Freiheiten, modernes Equipment
Die strategische Ausrichtung und die Pläne für die nächsten Jahre sind nicht so klar oder werden nicht kommuniziert. Strategie für gewisse Bereiche scheint noch nicht so geschärft zu sein
Strategie ausarbeiten und kommunizieren, Wissen aus den Köpfen der Mitarbeiter mitnehmen, Mut dafür Fehler zu machen und dann justieren.
Angenehmer Umgang mit der täglichen Arbeit. Freundlicher, lustiger Umgang zwischen den Kollegen. Man kommt gern ins Büro.
Der Ruf ist gut, aber eher bei Kennern. Die meisten Leute kennen die Firma eher nicht.
Sehr flexibel. Aktuell gibt es beim Thema Home Office noch Nachholbedarf, aber das ist in Arbeit.
Durch flache Hierarchien gibt es keine Beförderungen. "Karriere machen" im herkömmlichen Sinne ist eher nicht möglich. Weiterbildung war bisher schwierig, aber auch hier ist Verbesserung in Sicht.
Gehalt ist für den Standort und die Aufgaben okay. Man sollte nicht das Gehalt einer großen Firma erwarten.
Das grünste Büro in dem ich bisher gearbeitet habe.
Kollegen = Großartig. Die große Stärke der Firma. Jeder will helfen.
Gibt wenig wirklich alte Kollegen. Aber das wäre vermutlich auch kein Problem. Aber die Firmenkultur ist eher "jung".
Vorgesetzte gibt es durch Fläche Hierarchien kommen. Die meisten Lösungen entstehen in gemeinsamen Diskussionen und man mag am Ende auch dahinter stehen. Geschäftsführer ist freundlich und kompetent. Macht eventuell zu viel, aber auch hier: Work in Progress.
Moderne Geräte, moderne Kopfhörer, verstellbare Tische und auch sonst alles was für die Arbeit so nötig ist.
Kommunikation funktioniert im wesentlichen gut. Nicht immer funktionieren die Prozesse, aber es wird vieles verbessert und man kann sich einbringen.
Man achtet sehr darauf allen eine Stimme zu geben. Frauen sind in der Unterzahl, aber diese werden gern eingestellt. Viele achten darauf sich fair zu verhalten.
Extrem viele Tätigkeitsfelder und Technologien. Durch die Dualität von Forschung und Produktentwicklungen lernt man viele neue Technologien kennen.
Ich bin schon seit einigen Jahren hier und werde doch immer wieder überrascht. Immer wenn ich dachte, dass Dinge sich verschlechtern, gab es initiativen und wir arbeiteten an den Prozessen. Jetzt (11/2021) ist es wieder passiert: Wir kommen zusammen und werfen viele festgefahrene Dinge um. Nicht alles davon wird funktionieren, aber wenn nur die Hälfte in die richtige Richtung geht, haben wir uns wieder verbessert. Ich mag das offene herangehen an Probleme und es zeichnet Ascora aus.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und keine Überstunden
Weiterbildung ist gewollt und wird nun stärker forciert.
Sehr guter Zusammenhalt. Kollegen sind immer offen. KEine Ellenbogenmentalität.
Haben wir nur wenige
Die Kommunikation nach oben wurde während Corona und durch unsere neue Organisationsstruktur schwieriger. Daran arbeiten wir gerade und die Scrum Master helefen, die Kommunikation zu channeln
Gleitzeit, arbeite wann du willst.
Flache/Keine Hierarchien. Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Sehr gute Kollegen. Seit der Scrum-Umstellung flexible Arbeitszeiten mit sehr humanen Kernzeiten.
Die Teams arbeiten in einem hierachielosen und SCRUM-basierten Ansatz. Ich war erst skeptisch, ob das funktioniert, da Ascora zuvor klassisch hierarchisch arbeitete. Nach fast einem Jahr in der Praxis lässt sich aber sagen, dass der Ansatz sehr gut klappt und wir eine sehr offene und gute Arbeitsatmosphäre haben bei der die Teamarbeit im Vordergrund steht.
Es gibt keine nennenswerte Überstunden und man wird nicht unter Druck gesetzt, welche zu machen.
Das neue Weiterbildungskonzept klingt zwar gut, muss sich aber erst noch beweisen.
Zusatzleistungen wie Zuschuss zum Fitness, Obst am Arbeitsplatz, Bahncard,...
Als IT-Unternehmen ist die Altersstruktur eher homogen
Sollte einmal eine Sondersituation auftreten, reagiert die Geschäftsführung immer offen und hilft einem weiter. Die Kommunikation ist stets offen und die Chefs sind immer zu sprechen
Sehr hochwertige Hardware und gute Büroausstattung (z.B. höhenverstellbare Tische, etc.). Inspirierendes Firmengebäude
Wir arbeiten bei Forschungsprojekten mit bei denen wir ständig neue Dinge lernen und ausprobieren. Das klappt nicht immer, ist dafür aber immer abwechslungsreich
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Man kann den eigenen Arbeitstag sehr frei einteilen und sich seine eigenen Schwerpunkte legen. Ascora ist bislang das Unternehmen mit der besten Arbeitsatmosphäre bei dem ich war und ich arbeite sehr gern dort.
Das Image des Unternehmens in der Region ist sehr gut.
Hervorragend. Im IT-Bereich sind Überstunden eher die Regel. Das ist bei Ascora aber nicht so und man wird auch nicht schief angeschaut, wenn man um 5 Feierabend macht.
Es gibt einen Zuschuss für die Altersvorsorge, eine Bahncard, Obst und ein Fitnessprogramm.
Das Gebäude hat eine eigene Wasseraufbereitung und ist von Grün umgeben.
Die Kollegen sind sehr freundlich und es gibt keinen Konkurrenzdruck untereinander. Ab und zu gibt es kleinere Reibereien zwischen den Ansichten von Entwicklern, Designern und Marketing, aber das liegt wohl in der Natur der Sache und in der Regel ist so etwas schnell wieder verflogen.
Davon haben wir nicht viele, was aber eher am IT Bereich selbst liegt.
Teamleiter und GF sind alle freundlich und nicht herablassend. Ich habe noch nie das Gefühl gesagt, etwas nicht ansprechen zu dürfen. Manchmal werden Zeitvorgaben nicht schon zum Beginn eines Projektes klar definiert, daher nur 4 Sterne.
Laptops und Ausstattungen sind sehr hochwertig
Sowohl Kollegen als auch Teamleiter und Geschäftsführung können jederzeit angesprochen werden und Vorschläge werden auch aufgegriffen. Die Kommunikation ist insgesamt sehr offen und man ist per "Du" - ein großer Vorteil des IT-Bereichs. :-)
Es werden aktuelle Technologien verwendet und auch stetig neue ausprobiert. Man bleibt automatisch immer am Ball. Die Aufgaben umfassen prinzipiell zwei Gruppen: Produktentwicklungen und Forschungsprojekte und man kann zwischen beiden Tätigkeiten wechseln, was die eigenen Aufgaben abwechslungsreich hält.
Man kann sich kreativ entfalten und bestimmt in vielen Bereichen seine Aufgaben und Fähigkeiten selbst, solange sie mit den Unternehmenszielen konform gehen.
Es gibt leider störende Einflüsse wie zu lange Meetings, oder Phasen in denen man Anträge schreibt. Diese rauben Zeit in der eigentlichen Beschäftigung. Ergebnis kann ein Zeitproblem werden.
Je nach Aufgabenbereich gibt es unterschiedlich lange und oft Meetings. Hier könnte man mehr Zeit für die eigentliche Arbeit sparen.
Im großen und ganzen ein positives Arbeitsumfeld. Wer wirklich Motivation zeigt, wird auch dafür gewertschatzt.
Gutes Image. Die Softwarequalität ist gut, allerdings nicht immer gleich.
Je nach Aufgabenbereich besser oder schlechter. Insgesamt dennoch gut, im Vergleich allerdings verbesserungswürdig. Leistung wird zwar belohnt, in diesem Aspekt allerdings eher nicht.
Auf Wunsch kann man sich durchaus in viele Richtungen fortbilden. Allerdings muss man das natürlich begründen können.
Für den Norden und die Firmengröße fair. Wer Argumente für mehr Verdienst hat, stößt nicht auf taube Ohren. Geschenkt gibt es allerdings (und natürlich) nicht.
In eben diesem Gebäude ist vieles biologisch abbaubar, es gibt einen Teich mit Grundwasser, etc.
Ich komme mit jedem einzelnen aus. Es gibt natürlich Klatsch und Tratsch, aber gut: Wo nicht?
Wie mit allen anderen auch: Fair und freundlich, auf einem Level.
Ohne Makel. Der einzige Kritikpunkt, dass der CEO einen Flaschenhals in den Entscheidungen bildet, löst sich auf. Viele Freiheiten.
Das Gebäude ist außergewöhnlich für die IT-Branche und interessant, benötigtes Arbeitsmaterial gibt es fast immer auf Nachfrage.
Man kann Probleme immer ansprechen und kommt zu einem Ergebnis. Allerdings fehlt manchmal Kommunikation im Vorfeld, um potentielle Probleme garnicht erst aufkommen zu lassen.
Die gibt es im hohen Maße, was gut ist (Gleichwertigkeitsgefühl).
Jede Aufgabe die ich bisher hatte konnte ich größtenteils selbst beeinflussen, formen und durchführen. Die Motivation ist dann natürlich eine ganz andere.
Man kann seinen Urlaub sehr spontan auf die privaten Bedürfnisse einstellen und seine Arbeitszeit flexibel einteilen.
Die Firmengröße und Hierarchie bietet keinen Raum für große Karrieremöglichkeiten. Weiterbildung erfolg in Eigeninitiative. Da man bei seinen Aufgaben auch mit entscheiden kann, hat man Platz für die Persönlichkeitsentfaltung.
Gehalt kommt pünktlich und ist im Branchenvergleich eher mittlerer bis unterer Durchschnitt.
Probleme werden offen thematisiert und Erfolge gemeinsam gefeiert.
Als IT-Unternehmen gibt es hier vor allen junge Mitarbeiter. Die ältesten sind Mitte 40 - man merkt keinen Unterschied im Umgang.
Überall kann man seine Expertise mit einbringen und wird in strategischen Diskussionen mit einbezogen. Selbst Praktikanten/ Studenten haben die Möglichkeit Produktverantwortung zu bekommen und dort mitzuentscheiden.
Insgesamt recht angenehmes Klima - man kann sich den Arbeitsplatz aussuchen. Einige Räume sind wegen der einzigartigen Architektur leider etwas dunkel. Die Büros sind für 1 bis 5 Kollegen. In den größeren Büros sind öfter mal andere Kollegen "zu Besuch" und es ist entsprechend etwas lauter. Es gibt leider keine richtigen Pausenraum und einige Meetingräume sind auf den Flur, was erneut die Lautstärke hebt.
In regelmäßigen Meetings aber auch nebenbei bei Flurgesprächen oder im Intranet werden aktuelle Thematiken besprochen. Ich fühle mich immer gut informiert!
In allen Bereichen (Grafik, Marketing und Softwareentwicklung) sind Kolleginnen vertreten und werden dort gleichwertig mit Ihren Kollegen behandelt. Auch Wiedereinstieg nach Elternzeit, sowie Teilzeittätigkeit sind problemlos möglich.
Bis zu einen gewissen Punkt kann man seine Aufgaben mitgestalten. Als Software-Entwickler kann man seinen Fokus selbst setzten und beispielsweise vermehrt in der Produktentwicklung, an der Bearbeitung von Forschungsprojekten oder an Projektaquise mitwirken. Je nach aktuellem Workload kann man auch mal Innovationstage nehmen in denen man sich thematisch mit einem selbst gewählten Gebiet auseinander setzen kann.
Die tägliche Arbeit macht mit Spaß. Das liegt auch daran, dass dort nicht ein einziges großes Produkt erstellt wird, sondern dass es viele kleine Anwendungen gibt, die das Unternehmen entwickelt. Dadurch kann und muss jeder selbst Entscheidungen treffen, denn oftmals ist man alleine für die Entwicklung eines Programms zuständig. Das Arbeitsumfeld und die Kollegen gefallen mir.
Entscheidungen werden zwar zügig getroffen auch wenn sie nicht allen gefallen, aber es gibt auch den Hang dazu, allen alles Recht zu machen. Einzelmeinungen mit Änderungsvorschlägen lösen dadurch manchmal Diskussionen und Prozesse aus, auch wenn sie gar nicht alle teilen.
Der Support wird auch von den Entwicklern mit übernommen. Nicht jeder ist darin aber gut und man könnte diese Aufgabe lieber von den Entwicklern fernhalten
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Die Firma pflegt einen lockeren Umgangston und alle Kollegen sind „per Du“. Man hat die Gelegenheit ständig mit neuen Technologien zu arbeiten. Zwar ist der IT-Bereich dafür per Se gut geeignet, aber oft arbeiten auch IT-Firmen mit alten Technologien. Bei Ascora werden neue Technologien eingeführt und ausprobiert - wie z.B. neue Sprachen für Cross-Plattform Entwicklungen. Das Umfeld an sich ist sowohl von den Themen her interessant als auch von der Arbeitsumgebung. Fehler können sehr offen kommuniziert werden und man wird nicht öffentlich an den Pranger gestellt.
Die Firma ist in der Region gut angesehen und auch oft in der Presse.
Es gibt keine nennenswerten Überstunden, was in der Branche außergewöhnlich ist.
Die Firma ist mit ca. 30 Personen zwar nicht mehr klein, aber die Anzahl der Hierarchiestufen ist dennoch begrenzt. Davon abgesehen findet man aber eine Idealumgebung: Die meisten meiner bekannten nutzen seit Studienende in der Firma die gleichen Technologien. Bei Ascora werden hingegen immer neue Dinge ausprobiert und man bleibt am Ball. Dazu tragen auch die vielen Forschungsprojekte bei.
Das Gehalt ist in Ordnung. Es gibt zahlreiche Bonusleistungen wie z.B. einen Zuschuss zur Rente, kostenfreies Obst, ein Fitnessprogramm, eine Bahncard (die ich nicht nutze). Über das Jahr hinweg zahlt die Firma einige Events wie z.B. Grünkohltouren.
Die Firma steht im grünen mit eigenem Teich und so. Es gibt Kernarbeitszeiten, was nicht alle mögen. Aber immer wenn ich dann doch mal etwas eher gegen musste, war das kein Problem. Was man hervorheben sollte: Alle Mitarbeiter werden ernst genommen. Es gibt keine sozialen Unterschiede bei denen z.B. ein neuer Mitarbeiter nur schlechte Aufgaben bekommt. Man merkt das auch an Kleinigkeiten: Jeder hat mal „Küchendienst“ – inkl der Teamleiter und des Chefs. Die Praktikanten bekommen meist „echte“ Arbeiten statt Kaffee Kochen zu müssen. usw.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als sehr positiv wahrgenommen. Es gibt natürliche Gruppen, da es verschiedene Teams gibt, was aber bei 30 Personen nicht ausbleibt. Dadurch hat man mit einigen mehr und mit einigen weniger zu tun. Es gibt auch hier Personen, mit denen man besser klarkommt als mit anderen, aber es gibt niemand mit der/den ich mich nicht beim Sommerfest zusammen setzen würde.
Sowohl Teamleiter als auch Geschäftsführung setzen sich regelmäßig zusammen. Es gibt kurze Teammeetings und auch Jahresgespräche. Ungewöhnlich ist, dass man auch zum Chef jederzeit gehen kann, um Dinge zu diskutieren oder Meinungen zu erfragen. Ich habe noch nie jemand erlebt, der Mal weggeschickt oder nicht ernst genommen wurde. Das gilt selbst für Praktikanten und Teilzeitkräfte, die ab und zu dort sind.
Das Gebäude der Firma ist einmalig und immer wenn ich im Fernsehen Großraumbüros sehe, freue ich mich am nächsten morgen, dass die Firma andere Räume hat. Auch ansonsten bekommt man für die Arbeit alles, was man möchte und darf sich sein Laptop selbst aussuchen. Hardware wird auf Nachfrage sofort und meist ohne Nachfrage beschafft und ist am nächsten Tag verfügbar.
Die Kommunikation untereinander ist gut. Es könnte aber insgesamt etwas weniger Meetings geben und ich habe manchmal das Gefühl, dass Sachen mehrfach beredet werden und es müsste auch nicht immer alles mit allen beredet werden. Trotzdem bin ich insgesamt zufrieden mit der Kommunikation.
Wie schon beschrieben werden alle Kollegen meines Wissens nach fair behandelt. Es gibt mehr Männer als Frauen, was eher der Branche geschuldet ist.
Die Firma experimentiert ständig: Neue Datenbanktechnologien, neue Programmierframeworks, etc. Darüber hinaus gibt es eine rege Teilnahme an nationalen uns internationalen Forschungsprojekten bei denen ausnahmslos jeder mitmachen kann.
So verdient kununu Geld.