46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehälter sind wie vor 4-5 Jahren nicht Markt üblich, die guten Mitarbeiter gehen da sie auf dem restlichen Markt deutlich mehr verdienen.
Papier überall
Keine Vorgesetzten vorhanden, alles Familie oder deren Freunde.
Die Kantine - obwohl hier auch nur gekocht werden darf was der Chef mag. Sehr fleisch-lastig.
Zu viel....
Kommt endlich in 2024 an und und tut was für die work-life-balance! Verkürzt die Arbeitszeit. Ein obsttag haut es nicht raus.
In jeder Abteilung unterschiedlich. Man muss immer 120% bringen. Ständige vertretungs-situation!
Aussen hui innen pfui.
Die beworbene gleitzeit existiert nicht! Arbeitszeitverkürzung auf 39 Stunden existiert nur auf dem Papier! Schlechteste IT die ich je erlebt habe....sind im Jahr 95 stehen geblieben. Jeden Tag funktioniert etwas anderes nicht: Telefon, ERP-System....einfach schlecht.
Trotz jährlicher Umsatzsteigerung keine Gehaltserhöhung, da man ja nicht weiß wie das nächste Jahr wird. Hauptsache die Chefs können sich alle 4 Monate ein neues fettes Auto kaufen.
Papierverschwendung hoch 10
Kommt auch auf die Abteilung an. Wer Hilfe anbietet wird ausgenutzt.
Stehen nicht hinter ihren Mitarbeitern. Egal was man anbringt, es ändert sich nichts!
Arbeitszeiten bis 17:30 Uhr im Vertrieb, Produktion darf um 15:30 Uhr gehen. Absolut ungerecht.
Man kriegt nicht viel gesagt, es sei denn man bekommt den flurfunk mit.
Die GF ist abgehoben und hat nur dollar-zeichen in den augen. Kollegen mit Burnout sind selbst dran schuld...es kann nicht an der Arbeit liegen! Menschlich fürn eimer!
Absolute männer-domäne.
Was soll an schränken interessant sein..
Die optionale 4 Tage Woche, soll heißen wir haben eine 40h Woche, sind die erreicht und es liegt nichts unverschiebbares an, dann ist man nach vier Tagen im Wochenende.
Die mangelnde Kommunikation und die Beurteilung von Leuten die einen nicht beurteilen können, weil nie dabei.
Es sollte mehr mit den Mitarbeitern kommuniziert werden, besonders mit dem Fahrenden Personal. Im Büro kann man auf das Intranet zugreifen, das hat man draußen nicht und so fehlen oft Informationen.
Auch hier sollte mehr gemacht werden!
Besser geht immer, aber schon nicht so schlecht.
Besser als anderswo!
Bei Problemen immer ein offenes Ohr für den Mitarbeiter
Da könnte man noch dran arbeiten.
Als neuer Mitarbeiter bekommt man einen Einarbeitungsplan und durchläuft fast alle Abteilungen. Dadurch lernt man Kollegen kennen und fühlt sich nicht mehr so als "der/die Neue/r".
- Die Kommunikation von oben ist sehr stark ausbaufähig, denn es gibt einfach keine. Man wartet ewig auf Informationen oder muss allem hinterher rennen.
- Lieber werden neue Mitarbeiter eingestellt, als den guten bereits angestellten Mitarbeiter einfach mal ein leistungsentsprechendes Gehalt zu zahlen.
- "Das war schon immer so." und "Das wird sich nicht ändern." sind mitunter die zwei häufigsten Sätze, die man hört, wenn man Ideen und Verbesserungsvorschläge hat.
- Kommunikation verbessern!! (Ist der Schlüssel einer jeden guten Beziehung, das darf auch bei der Arbeit so sein.)
- Man merkt die wachsende Unzufriedenheit der Belegschaft in allen Abteilungen. Vielleicht sollte man mal dagegen steuern.
- Ein moderneres Denken wäre im 21. Jahrhundert auch nicht verkehrt. Die Welt verändert sich, da könnte man sich auch mal anpassen.
Auf Grund der flexiblen Arbeitszeit ist eine gute Work-Life-Balance gegeben. Der eine Homeofficetag in der Woche ist schon eine echter moderner Fortschritt und wird von den Mitarbeitern sehr gut angenommen. Ein zweiter Tag dürfte gerne auch noch dazukommen.
Weiterbildungen sind äußerst schwer zu bekommen, denn es muss sich auch wirklich zu 150% für die Firma lohnen, ansonsten redet man gegen Wände.
Gute Arbeit sollte mit passendem Gehalt belohnt werden. Wer zu niedrig einsteigt, kommt da nie wieder raus, egal wie gut man ist. Außerdem fallen Gehaltserhöhungen in den meisten Fällen sehr niedrig aus.
Eine Papierverschwendung vom aller Feinsten...
Im Team/In der Abteilung hilft jeder jedem. Meine Kolleg*innen sind einfach spitze und machen den Arbeitsalltag so viel angenehmer! Aber der Zusammenhalt könnte abteilungsübergreifend etwas besser sein.
Viel ändern können die Vorgesetzen leider nicht. Ich habe das Gefühl, es fehlt immenses Vertrauen in die Führungskräfte, da sie eigentlich so gut wie überhaupt keine Entscheidungsgewalt haben.
Modern ausgestattete Büroräume mit höhenverstellbaren Tischen, guten Bürostühlen, Klimaanlagen und sehr guter Beleuchtung.
Durch wöchentliche Meetings des Teams und der Abteilung werden wir recht gut auf dem Laufenden gehalten. Ansonsten läuft der Flurfunk besser als offizielle Verkündungen, denn die sind eine echte Seltenheit und man puzzelt sich dann irgendwas zusammen.
Obwohl eine Einsatzwechseldienst Tätigkeit vorliegt werden die Fahrzeiten nicht voll berücksichtigt.
Ein Gehalt von ca 40.000 € für den Raum Frankfurt mit knapp 60 Jahren und 8 Jahren Dienst Zugehörigkeit ist einfach unangemessen.
Für Neunfänger ist es vielleicht wichtig zu wissen dass die vom Arbeitgeber angebotene Lohnerhöhung nur dann Kraft tritt wenn man nicht länger als 14 Tage krank war, also Vorsicht bei der Gehaltsverhandlung.
Der Zusammenhalt ist nicht vorhanden eventuell unter einigen Servicetechnikern die das gleiche Gebiet fahren und so ein wenig Kontakt haben
Bei einem der jährlich Techniker Veranstaltungen wird schon mal auf die Frage geantwortet Was können wir verbessern dass ein jüngerer Kollege sagt ich hätte gerne jüngere Kollegen das sagt wohl alles.
Auf Probleme z.b Überstunden die angeordnet wurden wird nur lapidar geantwortet wir sind voll ausgelastet das musst du machen.
Angesprochene Probleme werden in der Regel komplett abgebügelt mit dem Hinweis das war schon immer so
Die Kommunikation unter den Servicetechnikern ist sehr schlecht
Kontakt unter den Technikern ist auch vom Arbeitgeber nicht erwünscht man könnte ja dann Eve Forderungen durchsetzen
Alles in allem alles einzelkämpfer
Der Einsatz als Servicetechniker ist vielfältig
Es ist ein gutes miteinander. Ich habe mich wohl gefühlt.
Keine negativen Aussagen von Kollegen.
Man hatte seinen Freiraum.
Man ist nicht stehen geblieben.
Was mich angeht. Ich war mit meinem Gehalt zufrieden.
Alles sauber. Wenn man über das Firmengelände läuft.
Ich kann nichts negatives sagen.
Werden Gleichbehandelt.
Mit Vorgesetzten hatte ich gar keine Probleme. Man kann froh sein solche Vorgestzten zu haben.
Super kann ich nur sagen. Neues Gebäude und auf dem neuesten Stand. Kantine hervorragend. Die Inneneinrichtung Stühle und Tische sind top. Arbeitsbedingungen sind hervorragend.
Bei Fragen und in jeglicher Hinsicht wurde immer geholfen. Man wurde nicht alleine gelassen.
Ich hab mich nicht vernachlässigt gefühlt.
Der Job war sehr interessant.
Dass man generell seine Chancen bekommen kann und diese mit Engagement auch für die eigene Weiterentwicklung nutzen kann. Gut finde ich ebenfalls, dass konstruktive Vorschläge auch gehört werden, wenn man die Initiative ergreift.
Ein firmeneigenes Gehaltstarifsystem wäre wünschenswert, wo sich der Mitarbeiter anhand seiner Qualifikation und Aufgaben wiederfinden kann.
Die Arbeitsatmosphäre war in all meinen Jahren überwiegend positiv. Egal wann – ich bin immer gern zur Arbeit gefahren, was sowohl an der Stimmung allgemein lag, als auch an den Kollegen in der direkten Zusammenarbeit.
Allgemein ist das Image von asecos sehr gut. Hier und da gibt es sicherlich auch Kritikpunkte, die von den Mitarbeitern aufgegriffen werden.
Die Work-Life-Balance kann man generell sehr gut im Unternehmen einhalten. Kurzfristige Reaktionen auf Notfälle o.ä. im privaten Umfeld waren in meiner Abteilung immer im Kontext möglich. Darüberhinaus werden in der Firma bereits Benefits für das Wohlbefinden der Arbeitnehmer geboten, wie kostenfreies Obst/Gemüse und die Nutzung eines Fitnessraums auf dem Firmengelände.
Ich hatte das Glück, meine Karriere entwickeln zu können. Generell muss aber beachtet werden, dass die Karrierechancen auch immer von der Verfügbarkeit passender Stellen im Unternehmen abhängig sind, und dass die bei dieser Unternehmensgröße natürlich begrenzt sind.
Die Sozialleistungen sind solider Standard. Zu meiner Zeit wurden Gehaltsverhandlungen auf Einzelperson-Basis geführt, wodurch die Ergebnisse unterschiedlich "fair" ausfallen.
Generell gab es hier nichts zu beanstanden. Sowohl im eigenen Team, der Abteilung als auch zwischen den Abteilungen war die Zusammenarbeit immer fair und kollegial. Darüber hinaus sind auch viele private Freundschaften entstanden, die den Arbeitsalltag bereicherten.
An meinen Vorgesetzten konnte ich mich stets fachlich wenden und Unterstützung erfahren. Aufgaben und Ziele waren gerecht formuliert und konnten auch stets fair diskutiert werden.
Allgemein sind die Kommunikationswege kurz und direkt und gehen auch bis in die höchste Führungsebene. Entscheidungen können meist direkt getroffen werden. Die Entscheidungsfindung wirkte manchmal jedoch etwas untransparent bzw schwer nachvollziehbar. Ein konsequentere Projektplanung wäre wünschenswert gewesen.
Die Aufgaben wechselten im Laufe der Zeit und bauten aufeinander auf. Dabei durfte ich viele neue Möglichkeiten austesten und mein berufliches Profil schärfen.
Industrie 4.0
Viel Papier
Einzelne Quertreibern behindern das große Ganze !
Aufpassen, dass etwas nicht im falschen Hals landet.
noch geht's, aber Verhaltens Kultur, manche Servicetechniker, wird alles verschlimmern.
Fremdwort.
am Anfang lernt Mann etwas, danach stillstand.
derjenigen, die es verdienen, bekommen es nicht, und umgekehrt.
Branchen durchschnitt.
gegenseitigen schuld Schiebungen, und besser Wisser.
bekommen Ihre Chance.
mit gezinkten Karten zu spielen, wenn Mann nicht aufpasst, wird Mann um jede Minute und
Cent auf skreuz gelegt.
Termindruck, daher Pausen werden durch gearbeitet.
notbedürftig.
Lohn Niveau, zeigt wie unterschiedlich Mitarbeiter behandelt werden
Interessant, aber auf Dauer monoton.
Verantwortungsvolle Unternehmensführung, stetige Investitionen ins Unternehmen. Zukunftsorientierte Ausrichtungen, wie z.B. asecos academy, etc.
Schwer zu sagen. Eher unwesentlich - der Erfolg gibt asecos recht!
Mitarbeiterfreundlich, modernes Arbeitsumfeld, zeitgemäße Unternehmensstrategie. Angenehmes Betriebsklima.
Wenige Kollegen äußern sich negativ über die Firma. Der Überwiegende Teil schätzt asecos als Arbeitgeber. Das Image stimmt mit der Realität überein.
Urlaub wird in Abstimmung der Abteilung gewährt. Die Arbeitszeiten richten sich im sozial verträglichen Rahmen. Kein Gruppenzwang!
Weiterbildungsmaßnahmen werden bedingt gefördert. Die Persönlichkeits-entwicklung obliegt beim Mitarbeiter selbst.
Das Gehalt ist der Verantwortung entsprechend angemessen. Sozial-leistungen angeboten. Das Gehalt/Spesen stets überpünktlich ausbezahlt.
Eigene Werkskantine mit sehr guten Essen, kostenfreies Wasser und wöchentlicher Obsttag, eigener Fitnessraum, Förderung der E-Mobilität, fairer Handel.
Abteilungsbezogen unterschiedlich ausgeprägt.
Es werden immer wieder ältere Kollegen, je nach Bedarf und Fachbereich eingestellt. Langdienende Kollegen geschätzt und stets fair behandelt.
Konflikte werden aufgegriffen, Lösungen erarbeitet und gemeinsam mit den Mitarbeitern zielorientiert umgesetzt und begleitet.
Modern ausgestattete Büros, inkl. Klimaanlage, Belüftung, sehr guter Beleuchtung, sowie aktueller Hard- und Softwarekomponenten.
Mitarbeiterinformationen werden über das Intranet, Emails, Meetings sowie Betriebsversammlungen kommuniziert
Chancengleichheit der Frauen ist gewährleistet. Die Arbeitskraft gleichermaßen wertgeschätzt. Wiedereinsteiger keinesfalls benachteiligt.
Ressourcen und vorhandene Arbeitsmittel sind zielgerichtet definiert und festgelegt. Umsetzung von eigenen Arbeitsabläufen nicht ausgeschlossen.
So verdient kununu Geld.