48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Leiharbeiter kann ich die Stelle leider nicht empfehlen.
Ich habe letzte Woche dort angefangen. Zunächst verlief alles gut, bis ich an einer Maschine eingesetzt wurde, für die ich keine ausreichende Einweisung erhalten hatte. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die Maschine auf der falschen Stufe eingestellt war.
Ein weiterer Punkt war, dass ich etwa zwei Minuten früher in die Mittagspause gehen wollte. Daraufhin kam es zu einer lautstarken Diskussion mit einem Mitarbeiter, bei der mir keine Möglichkeit gegeben wurde, mich zu erklären.
Kurz darauf erschien der Vorarbeiter aus Werk 2 und teilte mir mit, dass eine Weiterbeschäftigung keinen Sinn mehr mache. Ich wurde aufgefordert, das Gebäude zu verlassen. Auf meine Frage nach dem genauen Grund erhielt ich keine Auskunft. Später erfuhr ich, dass der Anlass der zu hohe Leimverbrauch an der mir unbekannten Maschine gewesen sein soll – sowie der Umstand, dass ich den Kündigungsgrund wissen wollte.
Insgesamt habe ich den Umgang als wenig professionell empfunden. Ich kann die Beschäftigung dort aus persönlicher Erfahrung nicht empfehlen.
Als Leiharbeiter kann ich die Stelle leider nicht empfehlen.
Ich habe letzte Woche dort angefangen. Zunächst verlief alles gut, bis ich an einer Maschine eingesetzt wurde, für die ich keine ausreichende Einweisung erhalten hatte. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die Maschine auf der falschen Stufe eingestellt war.
Ein weiterer Punkt war, dass ich etwa zwei Minuten früher in die Mittagspause gehen wollte. Daraufhin kam es zu einer lautstarken Diskussion mit einem Mitarbeiter, bei der mir keine Möglichkeit gegeben wurde, mich zu erklären.
Kurz darauf erschien der Vorarbeiter aus Werk 2 und teilte mir mit, dass eine Weiterbeschäftigung keinen Sinn mehr mache. Ich wurde aufgefordert, das Gebäude zu verlassen. Auf meine Frage nach dem genauen Grund erhielt ich keine Auskunft. Später erfuhr ich, dass der Anlass der zu hohe Leimverbrauch an der mir unbekannten Maschine gewesen sein soll – sowie der Umstand, dass ich den Kündigungsgrund wissen wollte.
Insgesamt habe ich den Umgang als wenig professionell empfunden. Ich kann die Beschäftigung dort aus persönlicher Erfahrung nicht empfehlen.
Als Leiharbeiter kann ich die Stelle leider nicht empfehlen.
Ich habe letzte Woche dort angefangen. Zunächst verlief alles gut, bis ich an einer Maschine eingesetzt wurde, für die ich keine ausreichende Einweisung erhalten hatte. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die Maschine auf der falschen Stufe eingestellt war.
Ein weiterer Punkt war, dass ich etwa zwei Minuten früher in die Mittagspause gehen wollte. Daraufhin kam es zu einer lautstarken Diskussion mit einem Mitarbeiter, bei der mir keine Möglichkeit gegeben wurde, mich zu erklären.
Kurz darauf erschien der Vorarbeiter aus Werk 2 und teilte mir mit, dass eine Weiterbeschäftigung keinen Sinn mehr mache. Ich wurde aufgefordert, das Gebäude zu verlassen. Auf meine Frage nach dem genauen Grund erhielt ich keine Auskunft. Später erfuhr ich, dass der Anlass der zu hohe Leimverbrauch an der mir unbekannten Maschine gewesen sein soll – sowie der Umstand, dass ich den Kündigungsgrund wissen wollte.
Insgesamt habe ich den Umgang als wenig professionell empfunden. Ich kann die Beschäftigung dort aus persönlicher Erfahrung nicht empfehlen.
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Sehr harmonisch, eine sehr gutes miteinander.
Weltmarktführer, muss man mehr sagen.
Hier wird jedem bestmöglich alles ermöglicht. Man kann 1 Tag in der Woche auch Homeoffice machen wenn man möchte.
Hier ist sich jeder sein eignes Glückes Schmied.
Mit dem Gehalt/Lohn ist man nie zufrieden, denn es könnte ja immer mehr sein. Aber man sollte sich bewusst sein das die Fa. Asecos ein absolut sicherer Arbeitsplatz ist und man pünktlich sein Gehalt/Lohn überwiesen bekommt und man nicht nur eine Nummer ist.
Beide Geschäftsführer legen hier den größten Wert auf Soziales und die Umwelt. Und dies wird auch so gelebt.
In unserem Team ist es sehr gut und man hilft sich gegenseitig.
Auch kein Thema, da ja sehr viel Wissen bei den älteren Kollegen vorhanden ist und man respektvoll miteinander umgeht.
Es ist gut aber man könnte es noch verbessern indem man mehr mit den Mitarbeiter spricht und sie mit einbezieht in manchen Entscheidungen.
Aber als Vorgesetzter sitzt man auch oft zwischen zwei Stühlen.
Sehr angenehm. Es ist alles vorhanden was man benötigt und noch einiges mehr. Es fehlt an nichts.
Man bekommt auf alle Fragen eine Antwort, aber man könnte es schon im Vorfeld besser Kommunizieren.
Überhaupt kein Thema
Große Projekte die man in Eigenverantwortung bearbeitet.
Es werden sich an alle Zusagen die in einem Gespräch vereinbart worden, auch gehalten.
Benötigtes Werkzeug etc. wird ohne Diskussion genehmigt.
Auch hier kann ich nur mich sprechen.
Auch hier kann ich nur für mich sprechen, es gibt immer was, das einen ggf. nicht passt.Das ist allerdings bei mir noch nicht der Fall.
Hotel Budget an die heutige Zeit anpassen.
Im großen Ganzen toll. Kollegen sind nett, hilfsbereit, freundlich
Bei Kunden guten Ruf!
4.Tage Woche ist schon Top.
Produktion in Deutschland top, recycel fähig.
Meine Erfahrung ist nur positiv.
Klarer ehrlicher Austausch bei Problemen, Fehler
Es könnte in Teilen besser sein.
Wichtige Informationen werden geteilt. Ich finde, mir reicht das. Gute Ausgewählte Information bringen das Resultat.
Es könnte natürlich besser sein, aber Job/ Gehalt passen für meine Aufgaben.
Empfinden top, aber auch die Gehälter Gleichberechtigt?
Im Service schon durch die Vielfalt der Produkten
Die vielen netten Kollegen. Das pünktliche Gehalt. Die gute Einarbeitung. Man wird hier immerhin zum Experten in dieser Nischenthematik gemacht. Branche ist ziemlich Krisensicher
Verbesserungsbedarf besteht insbesondere bei der Kommunikation sowie im Führungsstil. Entscheidungen wirken mitunter wenig nachvollziehbar und scheinen den Arbeitsalltag eher komplizierter als einfacher zu machen. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Führungskräfte gegenüber der Geschäftsleitung sehr vorsichtig agieren, vermutlich weil Reaktionen auf unerwartete Entwicklungen schwer einzuschätzen sind. Diese Atmosphäre wirkt sich auf die gesamte Zusammenarbeit aus. Wer sich auf seine Aufgaben konzentriert, keine Veränderungen anstoßen möchte und sich aus internen Themen heraushält, kann in diesem Umfeld dennoch seinen Platz finden.
Vor allem die Kommunikation sollte sich deutlich verbessern. Viele haben inzwischen den Eindruck, dass berechtigte Erwartungen ohnehin nicht mehr erfüllt werden. Wer anfangs motiviert ist, passt sich mit der Zeit dem Umfeld an und beschränkt sich häufig auf das absolut Notwendige. Entscheidungen der Geschäftsleitung und der Vorgesetzten erscheinen oft widersprüchlich oder wenig nachvollziehbar. Kritik wird nicht immer als Chance gesehen, sondern mitunter eher als Problem behandelt, was einer offenen Feedbackkultur entgegensteht. Die jährlichen Personalgespräche wirken ebenfalls wenig sinnvoll, da die Bewertungen anschließend in der Personalakte verschwinden und weder später aufgegriffen noch gemeinsam weiterentwickelt werden.
Man wird größtenteils in Ruhe gelassen und kann sich auf diese Weise die Atmosphäre selbst ganz angenehm gestalten. Wichtig ist, zu wissen, wem man private Infos weitergibt und bei wem man es bei belanglosem Smalltalk belässt.
Image ist ganz gut. Außenwirkung und Blick hinter die Kulissen zeigen dabei jedoch Diskrepanzen.
Ganz in Ordnung. Man bewirbt flexible Arbeitszeiten, es handelt sich dabei um eine flexible halbe Stunde, für die man sich nicht beim Vorgesetzten abmelden muss. In anderen Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Mobiles Arbeiten ist an einem Tag der Woche möglich, wenn man es vorher anmeldet.
Schwer möglich. Das ist aber bei den sog. "flachen Hirarchien" oft normal.
Wenn man gut verhandelt, ist es okay, Steigerungen hingegen mühselig und langsam.
Es gibt definitiv schlechtere Arbeitgeber. Wenigstens wurden einige Prozesse digitalisiert, sodass nicht mehr alles erst ausgedruckt und danach wieder eingescannt wird. Die Solaranlage sorgt dafür, dass Mitarbeiter mit E-Auto an "hohen Feiertagen" hin und wieder kostenlos laden können. Und am neuen Logistikzentrum gibt es sogar eine Blühwiese. Damit sind die großen Nachhaltigkeitsmaßnahmen dann aber auch weitgehend ausgeschöpft.
Im Großen und Ganzen der beste Aspekt sind die vielen netten Kollegen.
Eines der größten Probleme bei asecos - das mittlere Management.
Vorgesetzte die teils wichtige Infos nicht weitergeben oder über die Kollegen herziehen, die gerade das mobile Arbeiten nutzen.
Versprechungen sind hier nur heiße Luft, und Vertrauliches wird mit Freuden weitergetragen.
Man muss vorsichtig sein und einfach nur seine Aufgaben abarbeiten ohne Angriffspunkte zu bieten. Immer wenn man denkt "Aktuell ist es ja ganz erträglich" kommt wieder das nächste Ereignis welches einem das Leben unnötig erschwert.
Arbeitsbedingungen sind größtenteils gut. Klimatisierte Räume, funktionierendes Equipment, auch wenn es mal das ein oder andere Ticket mehr braucht.
Was eine Katastrophe ist, ist die EDV. Software stürzt oft ab, Einstellungen verstellen sich, viele IT Ausfälle.
Fast nicht vorhanden, die Firma hat ein massives Kommunikationsproblem.
Größtenteils gut. Wenn man aber zum erlesenen Zirkel gehört, ist man natürlich ein wenig gleicher als der Rest ;) .
Selten. Irgendwann ist man in seiner Spur und macht einfach. Durch die vielen Diskussionen die zu nichts führen, sind nach einiger Zeit kaum mehr wirklich interessante Aufgaben möglich, die Strukturen sorgen dafür, dass man sich selbst ausbremst.
Möglichkeit von Hpmeoffice
Kommunikation kann besser werden
Durch die flexible 38h Woche ist man am Ende dieser nicht ausgelaugt und kann entspannt ins Wochenende starten ohne noch mit dem Kopf bei der Arbeit zu sein
Aufgaben werden (besonders im Service Außendienst) schnell repetitiv
Die Arbeitszeiten, Kommunikation
Kein Betriebsrat, die eintönige Arbeit, nicht kritk fähig, Einstellungens durcheinander,
Vielleicht könnte man mal darüber nach denken, erst leiharbeiter zu übernehmen und dann erst neue feste Mitarbeiter einstellen, ist kompletter durcheinander
Es wir viel Druck durch unqualifizierte Vorarbeiter erzeugt, dafür gibt es einen guten Zusammenhang unter den Kollegen
Die Außendarstellung ist viel besser als die Realität
Hier kommt man, denke ich nur durch vitamin B weiter,
Ich finde zuwenig Gehalt, wird sich auch nicht ändern, da kein Betriebsrat
Gibt zwar auch den einen oder anderen der sich nicht so gut ins Team einbringt aber sonst ist es schon gut
Es wird viel Druck auf die Leute ausgeübt, meiner Meinung nach, weil die Vorarbeiter selbst sehr unsicher sind und überhaupt nicht einschätzen können wie lange manche Arbeitsschritte dauern
Ein heilloses durcheinander was die lagerplätze in der Produktion angeht, alles etwas zu eng
Die Kommunikation ist schon recht gut, mann wird frühzeitig über Überstunden informiert und wie es im allgemeinen im Unternehmen läuft
Maximal eintönig,
Zahlt euren Mitarbeitern mehr Geld, denn es wird genügend Geld gemacht. Somit hält man die guten leute
Nur leere Versprechungen
Infalation wird immer mehr und Gehalt steigt um 50 Cent jedes Jahr. Reicht hinten und vorne nicht und sind der Meinung, dass sie gut bezahlen
Die äußere Erscheinung des Gebäudes und der Bekanntheitsgrad.
Die Firmenfeiern
1x pro Woche Homeoffice
Vorgeschriebene Pausen im Büro:
20min Frühstück
40min Mittag
Und das zu festgelegten Zeiten. Hier ist nichts flexibel!
10 min Wegezeit werden vom Zeitkonto abgezogen - pro Tag
Schneidet die alten Zöpfe ab
Habt Vertrauen zu den Mitarbeitern
Als Neuer ist man hoch motiviert. Leider wird diese Motivation durch viele Punkte zerstört
Innerhalb meiner Abteilung konnte ich direkt zu Beginn eine schlechte Stimmung wahrnehmen.
Asecos kennt man. Das Marketing ist gut.
Ich hatte einen 40 Stunden Vertrag, bekam aber jeden Tag 10min „Wegezeit“ abgezogen. Sprich: ich musste 40 Std und 50 min pro Woche arbeiten.
Es gibt keinen Betriebsrat.
Sehr viel Ausdruck.
Man liebt den Versand von Rechnungen per Post
Meinem Eindruck ist, dass aufgrund der Firmengröße ein normaler Mitarbeiter nicht mehr in eine höhere Position kommt.
Wenn, dann sollte man sich gleich dafür bewerben
Die Kollegen/innen meiner Abteilung haben sich gut verstanden. Natürlich gibt es dort wo viele Mitarbeiter sind auch mal Differenzen. Aber im Großen und Ganzen war das in Ordnung
Nicht immer ideal.
Leider haperte es an Führungsqualität
Schreibtische sind teilweise höhenverstellbar, das ist gut.
Leider sind die Büros klein und mit zu vielen Leuten besetzt
Es gab einen 4 Wochen Einarbeitungsplan. Das an sich finde ich gut. Leider ist der zu diesem frühen Zeitpunkt leider nicht zielführend.
Unteres Niveau, zumindest was den „normalen Angestellten“ betrifft
Nach dem ich gekündigt habe hab ich mich mal umgehört und musst feststellen, dass die Mitarbeiter bei gleicher Arbeit/Leistung unterschiedlich verdienen.
Mein Tipp: direkt bei Vertragsverhandlungen eine Lohnerhöhung fixieren
Spätestens nach 3 Monaten hat sich alles wiederholt und es ist nur noch Routine.
Nun, das könnte man evtl. bei jeder Firma sagen, aber hier ist das Arbeitsfeld sehr klein
Kantine, Gleitzeit, Prämie
IT, teilweise schlechter Informationsfluss, zu wenig Gehalt, sehr fleischlastige Kantinengerichte
Mehr Geld in die IT stecken. Mehr Geld in die Mitarbeiter stecken! Die Firma steht super gut da und könnte sich dies sicherlich leisten. Und auch mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, indem die 10 Minuten Wegezeit wegfallen.
Man hört auch recht viel negatives von Kollegen.
Die insgesamt 10-Minute Wegezeit, die pro Tag draufgerechnet wird, ist unverschämt. 1 Tag mobile Office ist gut!
Sehr viele tolle und hilfsbereite Kollegen.
Es gibt gefühlt alle zwei Wochen Probleme mit der IT/EDV
Teilweise schlechter Informationsfluss.
Das Gehalt ist recht niedrig.
So verdient kununu Geld.