45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielen netten Kollegen. Das pünktliche Gehalt. Die gute Einarbeitung. Man wird hier immerhin zum Experten in dieser Nischenthematik gemacht. Branche ist ziemlich Krisensicher
Verbesserungsbedarf besteht insbesondere bei der Kommunikation sowie im Führungsstil. Entscheidungen wirken mitunter wenig nachvollziehbar und scheinen den Arbeitsalltag eher komplizierter als einfacher zu machen. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Führungskräfte gegenüber der Geschäftsleitung sehr vorsichtig agieren, vermutlich weil Reaktionen auf unerwartete Entwicklungen schwer einzuschätzen sind. Diese Atmosphäre wirkt sich auf die gesamte Zusammenarbeit aus. Wer sich auf seine Aufgaben konzentriert, keine Veränderungen anstoßen möchte und sich aus internen Themen heraushält, kann in diesem Umfeld dennoch seinen Platz finden.
Vor allem die Kommunikation sollte sich deutlich verbessern. Viele haben inzwischen den Eindruck, dass berechtigte Erwartungen ohnehin nicht mehr erfüllt werden. Wer anfangs motiviert ist, passt sich mit der Zeit dem Umfeld an und beschränkt sich häufig auf das absolut Notwendige. Entscheidungen der Geschäftsleitung und der Vorgesetzten erscheinen oft widersprüchlich oder wenig nachvollziehbar. Kritik wird nicht immer als Chance gesehen, sondern mitunter eher als Problem behandelt, was einer offenen Feedbackkultur entgegensteht. Die jährlichen Personalgespräche wirken ebenfalls wenig sinnvoll, da die Bewertungen anschließend in der Personalakte verschwinden und weder später aufgegriffen noch gemeinsam weiterentwickelt werden.
Man wird größtenteils in Ruhe gelassen und kann sich auf diese Weise die Atmosphäre selbst ganz angenehm gestalten. Wichtig ist, zu wissen, wem man private Infos weitergibt und bei wem man es bei belanglosem Smalltalk belässt.
Image ist ganz gut. Außenwirkung und Blick hinter die Kulissen zeigen dabei jedoch Diskrepanzen.
Ganz in Ordnung. Man bewirbt flexible Arbeitszeiten, es handelt sich dabei um eine flexible halbe Stunde, für die man sich nicht beim Vorgesetzten abmelden muss. In anderen Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Mobiles Arbeiten ist an einem Tag der Woche möglich, wenn man es vorher anmeldet.
Schwer möglich. Das ist aber bei den sog. "flachen Hirarchien" oft normal.
Wenn man gut verhandelt, ist es okay, Steigerungen hingegen mühselig und langsam.
Es gibt definitiv schlechtere Arbeitgeber. Wenigstens wurden einige Prozesse digitalisiert, sodass nicht mehr alles erst ausgedruckt und danach wieder eingescannt wird. Die Solaranlage sorgt dafür, dass Mitarbeiter mit E-Auto an "hohen Feiertagen" hin und wieder kostenlos laden können. Und am neuen Logistikzentrum gibt es sogar eine Blühwiese. Damit sind die großen Nachhaltigkeitsmaßnahmen dann aber auch weitgehend ausgeschöpft.
Im Großen und Ganzen der beste Aspekt sind die vielen netten Kollegen.
Eines der größten Probleme bei asecos - das mittlere Management.
Vorgesetzte die teils wichtige Infos nicht weitergeben oder über die Kollegen herziehen, die gerade das mobile Arbeiten nutzen.
Versprechungen sind hier nur heiße Luft, und Vertrauliches wird mit Freuden weitergetragen.
Man muss vorsichtig sein und einfach nur seine Aufgaben abarbeiten ohne Angriffspunkte zu bieten. Immer wenn man denkt "Aktuell ist es ja ganz erträglich" kommt wieder das nächste Ereignis welches einem das Leben unnötig erschwert.
Arbeitsbedingungen sind größtenteils gut. Klimatisierte Räume, funktionierendes Equipment, auch wenn es mal das ein oder andere Ticket mehr braucht.
Was eine Katastrophe ist, ist die EDV. Software stürzt oft ab, Einstellungen verstellen sich, viele IT Ausfälle.
Fast nicht vorhanden, die Firma hat ein massives Kommunikationsproblem.
Größtenteils gut. Wenn man aber zum erlesenen Zirkel gehört, ist man natürlich ein wenig gleicher als der Rest ;) .
Selten. Irgendwann ist man in seiner Spur und macht einfach. Durch die vielen Diskussionen die zu nichts führen, sind nach einiger Zeit kaum mehr wirklich interessante Aufgaben möglich, die Strukturen sorgen dafür, dass man sich selbst ausbremst.
Möglichkeit von Hpmeoffice
Kommunikation kann besser werden
Durch die flexible 38h Woche ist man am Ende dieser nicht ausgelaugt und kann entspannt ins Wochenende starten ohne noch mit dem Kopf bei der Arbeit zu sein
Aufgaben werden (besonders im Service Außendienst) schnell repetitiv
Die Arbeitszeiten, Kommunikation
Kein Betriebsrat, die eintönige Arbeit, nicht kritk fähig, Einstellungens durcheinander,
Vielleicht könnte man mal darüber nach denken, erst leiharbeiter zu übernehmen und dann erst neue feste Mitarbeiter einstellen, ist kompletter durcheinander
Es wir viel Druck durch unqualifizierte Vorarbeiter erzeugt, dafür gibt es einen guten Zusammenhang unter den Kollegen
Die Außendarstellung ist viel besser als die Realität
Hier kommt man, denke ich nur durch vitamin B weiter,
Ich finde zuwenig Gehalt, wird sich auch nicht ändern, da kein Betriebsrat
Gibt zwar auch den einen oder anderen der sich nicht so gut ins Team einbringt aber sonst ist es schon gut
Es wird viel Druck auf die Leute ausgeübt, meiner Meinung nach, weil die Vorarbeiter selbst sehr unsicher sind und überhaupt nicht einschätzen können wie lange manche Arbeitsschritte dauern
Ein heilloses durcheinander was die lagerplätze in der Produktion angeht, alles etwas zu eng
Die Kommunikation ist schon recht gut, mann wird frühzeitig über Überstunden informiert und wie es im allgemeinen im Unternehmen läuft
Maximal eintönig,
Zahlt euren Mitarbeitern mehr Geld, denn es wird genügend Geld gemacht. Somit hält man die guten leute
Nur leere Versprechungen
Infalation wird immer mehr und Gehalt steigt um 50 Cent jedes Jahr. Reicht hinten und vorne nicht und sind der Meinung, dass sie gut bezahlen
Die äußere Erscheinung des Gebäudes und der Bekanntheitsgrad.
Die Firmenfeiern
1x pro Woche Homeoffice
Vorgeschriebene Pausen im Büro:
20min Frühstück
40min Mittag
Und das zu festgelegten Zeiten. Hier ist nichts flexibel!
10 min Wegezeit werden vom Zeitkonto abgezogen - pro Tag
Schneidet die alten Zöpfe ab
Habt Vertrauen zu den Mitarbeitern
Als Neuer ist man hoch motiviert. Leider wird diese Motivation durch viele Punkte zerstört
Innerhalb meiner Abteilung konnte ich direkt zu Beginn eine schlechte Stimmung wahrnehmen.
Asecos kennt man. Das Marketing ist gut.
Ich hatte einen 40 Stunden Vertrag, bekam aber jeden Tag 10min „Wegezeit“ abgezogen. Sprich: ich musste 40 Std und 50 min pro Woche arbeiten.
Es gibt keinen Betriebsrat.
Sehr viel Ausdruck.
Man liebt den Versand von Rechnungen per Post
Meinem Eindruck ist, dass aufgrund der Firmengröße ein normaler Mitarbeiter nicht mehr in eine höhere Position kommt.
Wenn, dann sollte man sich gleich dafür bewerben
Die Kollegen/innen meiner Abteilung haben sich gut verstanden. Natürlich gibt es dort wo viele Mitarbeiter sind auch mal Differenzen. Aber im Großen und Ganzen war das in Ordnung
Nicht immer ideal.
Leider haperte es an Führungsqualität
Schreibtische sind teilweise höhenverstellbar, das ist gut.
Leider sind die Büros klein und mit zu vielen Leuten besetzt
Es gab einen 4 Wochen Einarbeitungsplan. Das an sich finde ich gut. Leider ist der zu diesem frühen Zeitpunkt leider nicht zielführend.
Unteres Niveau, zumindest was den „normalen Angestellten“ betrifft
Nach dem ich gekündigt habe hab ich mich mal umgehört und musst feststellen, dass die Mitarbeiter bei gleicher Arbeit/Leistung unterschiedlich verdienen.
Mein Tipp: direkt bei Vertragsverhandlungen eine Lohnerhöhung fixieren
Spätestens nach 3 Monaten hat sich alles wiederholt und es ist nur noch Routine.
Nun, das könnte man evtl. bei jeder Firma sagen, aber hier ist das Arbeitsfeld sehr klein
Kantine, Gleitzeit, Prämie
IT, teilweise schlechter Informationsfluss, zu wenig Gehalt, sehr fleischlastige Kantinengerichte
Mehr Geld in die IT stecken. Mehr Geld in die Mitarbeiter stecken! Die Firma steht super gut da und könnte sich dies sicherlich leisten. Und auch mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, indem die 10 Minuten Wegezeit wegfallen.
Man hört auch recht viel negatives von Kollegen.
Die insgesamt 10-Minute Wegezeit, die pro Tag draufgerechnet wird, ist unverschämt. 1 Tag mobile Office ist gut!
Sehr viele tolle und hilfsbereite Kollegen.
Es gibt gefühlt alle zwei Wochen Probleme mit der IT/EDV
Teilweise schlechter Informationsfluss.
Das Gehalt ist recht niedrig.
4-Tage Woche, die netten Disponenten und Lager bzw Materialbereitsteller sonst wäre noch mehr Unmut da. Weihnachtsfeier da weis man wenigstens wo das Geld für die Lohnerhöhungen drauf geht.
Leider zuviel, Fetternwirtschaft, Gehalt in allen Abteilungen, Führungskräfte die keinen sein dürften und in jeder Firma schon lange entlassen worden wären.
Tarifvertrag von der IG-Chemie sowie einen Betriebsrat
Im Service mit manchen Kollegen wären es auch 5 Sterne aber bei anderen auch wieder 0, mit den Disponentinnen die einen Betreuen ist es immer schön zu reden und man bekommt dann auch vieles mit.
Bei Kunden sind die Produkte sehr beliebt und der Service abgesehen der Wartezeiten auch.
Durch die mögliche 4-Tage Woche ist es schon sehr gut
Wollen Sie jetzt einführen damit man vlt. 3% Lohnerhöhung bekommt
Naja 2,xx % Lohnerhöhung wo die Inflation und steigende Sozialleistungen alles wieder auffressen sind nur für die Show da damit man still ist.
Bei den meisten Technikern gut aber gibt überall schwarze Schafe die nur für sich was gutes raus holen wollen.
Richtlinien und Regeln die durch allerlei Gesetzte und Regeln außer Kraft gesetzt wurden sollen laut Vorgesetzten trz " als bestanden" abgenommen werden.
Für den Service-Außendienst wahrscheinlich besser als für alle anderen, da man wenig mit Vorgesetzten und GF zutun hat.
Solange es bei den Techniker-Kollegen bleibt und der Dispo kann man sich nicht beklagen aber dann hört es auch schon auf.
Aufgabe ist immer gleich nur die Kunden sind interessant weil man vom Automobilhersteller bis zur Rüstungsindustrie in alles reinkommt.
Moderne Gebäude, gute Ausstattung und eine saubere sowie angenehme Arbeitsumgebung.
Kontinuierliche Investitionen, um die Arbeitsplätze modern und funktional zu halten.
Jeder Mitarbeiter wird unabhängig von Herkunft, Weltanschauung oder Alter respektvoll behandelt.
Die Geschäftsführung zeichnet sich durch eine wertschätzende Haltung aus und behandelt alle gleich.
Viele Möglichkeiten, eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu finden.
Individuelle Bedürfnisse werden berücksichtigt, und es wird versucht, jedem so gut wie möglich entgegenzukommen.
Grundsätzlich guter Zusammenhalt unter den Kollegen.
Unterstützung im Team ist häufig gegeben, und das Arbeitsklima ist überwiegend positiv.
Das Unternehmen hebt sich durch sein ausgeprägtes Sozialbewusstsein hervor.
Besonders im Vergleich zu anderen Arbeitgebern ein Vorzeigemodell in diesem Bereich.
Solide Grundgehälter, jährliche Gehaltserhöhungen und eine Gewinnbeteiligung für alle Mitarbeiter.
Sozialleistungen sind umfassend und decken alles Wichtige ab.
Pünktliche Gehaltszahlungen sorgen für Verlässlichkeit.
Starke Förderung interner Weiterbildungen, mit regelmäßigen Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Organisation.
Der Fokus liegt darauf, bestehende Mitarbeiter weiterzuentwickeln, bevor externe Bewerber eingestellt werden.
Hervorragende Produkte und Dienstleistungen, die sich einer ausgezeichneten Reputation erfreuen.
Langjährige Kunden- und Lieferantenbeziehungen sprechen für die Qualität des Unternehmens.
Klare Ausrichtung auf Umwelt- und Arbeitnehmerschutz, was zum Unternehmensethos gehört.
Die Unternehmenswerte werden in diesem Bereich konsequent gelebt.
In der Zusammenarbeit gibt es Luft nach oben, besonders in der bereichsübergreifenden Kommunikation.
Transparenz bei Entscheidungen und Abläufen könnte verbessert werden, um das Verständnis und die Zusammenarbeit zu fördern.
In einigen Bereichen, insbesondere bei der Hardware, gibt es noch Nachholbedarf.
Die Fortschritte in der Digitalisierung sind erkennbar, könnten jedoch schneller vorangetrieben werden, um Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten.
Obwohl der Umgang respektvoll ist, besteht noch Verbesserungspotenzial in der Führungskultur.
Führungskräfte könnten transparenter agieren und mehr Zeit für den direkten Austausch mit Mitarbeitern einplanen.
Das Unternehmen hat ein gutes Image, jedoch ist die Bekanntheit als attraktiver Arbeitgeber noch begrenzt.
Es könnte mehr getan werden, um die positiven Arbeitsbedingungen und die Unternehmenskultur nach außen sichtbar zu machen.
Die Karrierechancen hängen stark vom aktuellen Bedarf ab, wodurch es manchmal zu "karriereschwachen Jahren" kommt.
Ein klarerer, strukturierter Karriereplan könnte die internen Entwicklungsmöglichkeiten transparenter machen.
Während die Ausstattung insgesamt gut ist, gibt es in einigen Bereichen Schwächen, insbesondere bei der Hardware.
Hier könnte die Modernisierung konsequenter umgesetzt werden.
Einführung regelmäßiger Team-Workshops oder Feedbackrunden, um die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und Teams weiter zu verbessern und mögliche Kommunikationslücken zu schließen.
Offene und transparente Kommunikation fördert nicht nur den Zusammenhalt, sondern schafft auch ein besseres Verständnis für die Herausforderungen anderer Teams.
Investition in modernere Hardware und digitale Tools, die die Arbeit effizienter und einfacher gestalten.
Die bisherigen Fortschritte in der Digitalisierung sind positiv, könnten jedoch noch beschleunigt werden, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Einführung regelmäßiger Meetings oder Updates von Führungskräften, in denen über Ziele, Herausforderungen und Entscheidungen informiert wird.
Eine transparentere Kommunikation der Führungsarbeit würde das Verständnis für Entscheidungen und Aufgaben erhöhen und den Austausch zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten fördern.
Intensivierung der Maßnahmen, um das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber bekannt zu machen, z. B. durch gezieltes Marketing oder Teilnahme an Karrieremessen.
Obwohl das Unternehmen hervorragende Produkte und Arbeitsbedingungen bietet, ist dies außerhalb der Organisation nicht ausreichend bekannt. Ein stärkeres Employer Branding könnte die Bekanntheit erhöhen und Top-Talente anziehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt positiv. Niemand wird überlastet, und der Zusammenhalt unter den Kollegen ist überwiegend gut. Besonders hervorzuheben ist die Hilfsbereitschaft, die auch von der Geschäftsführung gelebt wird. Bei den Führungskräften gibt es zwar noch Verbesserungspotenzial, aber die Entwicklungen in den letzten Jahren gehen in die richtige Richtung.
Als weltweit agierendes Unternehmen haben wir ein gutes Image, doch es gibt noch Potenzial, uns stärker als hervorragender Arbeitgeber mit ausgezeichneten Arbeitsbedingungen zu positionieren. Unsere Produkte und Servicedienstleistungen genießen eine ausgezeichnete Reputation, was sich besonders in der Treue unserer langjährigen Kunden und Lieferanten zeigt. Diese starke Basis bietet eine ideale Gelegenheit, auch unsere Attraktivität als Arbeitgeber weiter bekannt zu machen.
Die Work-Life-Balance ist hier wirklich top. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben zu schaffen. Natürlich gibt es Ausnahmen in bestimmten Positionen oder Funktionen, was aber der Natur der Sache geschuldet ist. Dennoch wird viel unternommen, um individuell auf Bedürfnisse einzugehen und Unterstützung zu bieten, wo es möglich ist.
Auszubildende werden hier aufgenommen, um die Kolleginnen und Kollegen von morgen zu formen. Der Erfolg liegt dabei am Einsatz und Willen jedes Einzelnen. Wie in jedem Unternehmen gibt es karrierestarke und karriereschwache Jahre – es hängt vom aktuellen Bedarf ab. Was dieses Unternehmen auszeichnet: Sobald ein Bedarf erkennbar ist, wird alles daran gesetzt, diesen zu decken, und der Fokus liegt dabei zuerst auf der bestehenden Belegschaft. Externe Einstellungen erfolgen erst, wenn intern keine Lösung gefunden werden kann. Nahezu jedes Jahr hat mindestens ein Kollege oder eine Kollegin eine Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen und anschließend eine entsprechende Position übernommen. Das zeigt, wie stark hier auf die Förderung und Entwicklung der eigenen Mitarbeiter gesetzt wird.
Über Geld kann man bekanntlich immer meckern, aber hier gibt es wirklich keinen Anlass dazu. So vielseitig wie das Unternehmen selbst, sind auch die Einkommensmöglichkeiten. Positiv hervorzuheben: Jedes Jahr gibt es eine Gehaltserhöhung – unabhängig von der individuellen Leistung. Die Vergütung orientiert sich an den Tarifparteien, und es gibt eine Gewinnbeteiligung für alle Mitarbeiter. Die Grundgehälter sind mehr als solide und konkurrenzfähig, selbst im Umfeld von Frankfurt. Zudem wird das Gehalt immer pünktlich gezahlt. Bei den Sozialleistungen fehlt ebenfalls nichts aus der breiten Palette möglicher Benefits – hier wird viel geboten.
Als Unternehmen im Bereich Umwelt- und Arbeitnehmerschutz steht dieses Thema bei uns selbstverständlich im Fokus – viel mehr muss man dazu nicht sagen. In Sachen Digitalisierung wird aktuell einiges nachgeholt, was ein positives und zukunftsorientiertes Signal setzt. Beim Sozialbewusstsein hebt sich das Unternehmen deutlich von vielen anderen Arbeitgebern ab: Nach meiner Erfahrung ist es in diesem Bereich ein Vorreiter und ein echtes Vorzeigemodell.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut. Die meisten Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten konstruktiv zusammen, was das Arbeitsklima positiv beeinflusst.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Jeder hat hier die Möglichkeit, seinen Platz einzunehmen und einen Beitrag zu leisten, unabhängig vom Alter. Die Erfahrung älterer Mitarbeiter wird geschätzt, und sie sind ein wichtiger Teil des Teams. Es wird darauf geachtet, dass niemand ausgegrenzt wird oder sich übergangen fühlt.
Das Vorgesetztenverhalten ist grundsätzlich respektvoll, auch wenn es noch Luft nach oben gibt. Man darf nicht vergessen, dass Führungskräfte auch nur Menschen sind und oft mit Aufgaben beschäftigt sind, die für uns schwer nachvollziehbar sind. Mehr Transparenz würde jedoch helfen, das Miteinander zu stärken und das gegenseitige Verständnis zu fördern.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Moderne Gebäude, eine angenehme Arbeitsatmosphäre und gutes Equipment prägen den Arbeitsplatz. In einigen Bereichen, insbesondere bei der Hardware, gibt es noch Verbesserungspotenzial. Allerdings wird kontinuierlich viel investiert, um eine moderne, angenehme und saubere Umgebung zu schaffen, was sehr positiv auffällt.
Die Kommunikation erfolgt respektvoll und auf Augenhöhe. Es ist zwar nicht immer einfach, konsequent und klar zu kommunizieren, aber es wird viel Wert darauf gelegt, eine positive und wertschätzende Kommunikationskultur zu fördern. Bitte weiter dran arbeiten!
Gleichberechtigung wird hier wirklich gelebt – da gibt es nichts zu beanstanden. Natürlich kann man es nicht jedem Einzelnen immer recht machen, da jeder unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche hat. Aber ungleich behandelt wird niemand. Besonders hervorzuheben ist der respektvolle Umgang durch die Geschäftsführung: Egal, woher man kommt, was man gemacht hat oder welche Weltanschauung man hat – man wird hier als Mensch geschätzt.
Das Unternehmen ist unglaublich vielseitig, was viele spannende Möglichkeiten bietet. Natürlich gibt es Bereiche, in denen die Arbeit weniger abwechslungsreich ist, während andere mehr Vielfalt erleben. Für meinen Teil bin ich mit den Aufgaben und der Abwechslung sehr zufrieden.
Gehälter sind wie vor 4-5 Jahren nicht Markt üblich, die guten Mitarbeiter gehen da sie auf dem restlichen Markt deutlich mehr verdienen.
Papier überall
Keine Vorgesetzten vorhanden, alles Familie oder deren Freunde.
So verdient kununu Geld.