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14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fairer Arbeitgeber, dass die Arbeit so belastend ist, liegt an Umständen, die politisch verbessert werden müssten.

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Spremberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde, dass die Mitarbeiter wert geschätzt werden, es eine gute Einarbeitung gibt und es so viele unterschiedliche Abteilungen gibt. Es wird sich bemüht, die Arbeitsbedingungen attraktiv zu gestalten. Außerdem gibt es tolle gesundheitsfördernde Angebote und einen Einkaufsgutschein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Image

Gut

Karriere/Weiterbildung

Wird geboten

Gehalt/Benefits

Vergleichsweise fair

Kollegenzusammenhalt

Muss individuell betrachtet werden


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Bezahlung nicht der Arbeit angemessen

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Spremberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Engagement der SOS Kinderdörfer

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ungleiche Behandlung der Mitarbeiter. Das Schreiben von Minusstunden obwohl er keine Arbeit bei Krankheitsfällen von Kindern vermittelt

Verbesserungsvorschläge

Es sollte wieder mehr miteinander gesprochen werden. Sich für seine Mitarbeiter stark machen.

Arbeitsatmosphäre

Leider nicht mehr so wie zu Beginn

Image

Stark nachgelassen durch Fehlentscheidungen und Personalabgang.

Karriere/Weiterbildung

Bisher keine Weiterbildung die in meinem Arbeitsalltag gut und wichtig wäre.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind okay

Umgang mit älteren Kollegen

Kenne einige die nicht Mal in die Rente ordentlich verabschiedet wurden.

Vorgesetztenverhalten

Leider sehr abgenommen

Arbeitsbedingungen

Man wird ins kalte Wasser geworfen. Muss sich alles allein organisieren.

Kommunikation

Vieles wird schnell vergessen

Gehalt/Benefits

Zwar leicht gestiegen aber da man viel Pflegearbeit macht sowie meist die Arbeit machen muss, die nicht im Vertrag steht, lässt der Lohn zu wünschen übrig.

Gleichberechtigung

Leider merkt man in den Jahren die Unterschiede.

Interessante Aufgaben

Man wächst an seinen Aufgaben und Herausforderungen.


Work-Life-Balance

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Ich kann die guten Bewertungen weder glauben noch nachvollziehen.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung in Spremberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- die Mission des Vereins ist (in der Theorie) großartig und wird von einem ebenso großartigen Bundesverband gestützt
- gut gemeiner Hinweis an Bewertungsschreiber: Es ist wichtig, Bewertungen
als subjektive Meinungsäußerungen zu formulieren, da nicht alle Arbeitgeber souverän mit freier Meinungsäußerung umgehen. Ich äußere hier ausschließlich persönliche Eindrücke und Erfahrungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- ungleich verteilte Arbeitslast und Bevorzugung Einzelner, was Frust und Demotivation fördert (persönliche Meinung)
- vergiftetes Betriebsklima mit mangelnder Transparenz, Intrigen und fehlender Verlässlichkeit der Führung (persönliche Meinung)
- es fehlt in entscheidenden Positionen an menschlichem Anstand, Empathie und Demut vor dem eigentlichen Auftrag des Vereins (persönliche Meinung)

Verbesserungsvorschläge

Meiner Erfahrung nach lassen sich viele der internen Vorkomnisse auf das Führungsverhalten der Geschäfts- und Bereichsleitung zurückführen. Es sollte weniger in kostspielige Werbemittel investiert und vielmehr darüber nachgedacht werden, ob wirklich jeder Mitarbeiter ersetzbar ist. Die Stimmen der (ehemaligen) Mitarbeiter sind die glaubwürdigsten Botschafter. Es ist eine Frage der Zeit, bis Nachschub ausbleibt. Schlagwort: MENSCHLICHER ANSTAND.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima hat sich mir als ausgesprochen vergiftet und heuchlerisch dargestellt. Es wird Wert auf den schönen Schein gelegt, der am Anfang wie gewollt blendet. Ich habe mich die meiste Zeit meiner Anstellung unwohl gefühlt, bin krank geworden und nicht mehr gern auf Arbeit gegangen. Untypisch für mich, aber das ASF hat es geschafft.

Image

Der Umgang mit Mitarbeitenden scheint sich – meinem Eindruck nach – herumgesprochen zu haben. Die auffällig hohe Fluktuation, gerade in der Geschäftsstelle, sowie Abgänge aus Schlüsselpositionen in den letzten Jahren stehen für sich. Zuletzt war es mir persönlich peinlich, zu sagen, dass ich beim Albert-Schweitzer-Familienwerk Brandenburg arbeite. zu präsent waren Rückfragen zu Ruf, die ständigen Dramen und Personalpolitik.

Work-Life-Balance

In meiner Position (keine Leitung) wurden Einsätze am Wochenende und Abenden vorausgesetzt. Einsätze am Wochenende wurden mir nicht vergütet, selbst Sonntagsarbeit nicht. Es gibt in der Geschäftsstelle keine Zeiterfassung und daher keine Möglichkeit, Überstunden zu dokumentieren.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe mitbekommen, dass Kollegen Weiterbildungen absolviert haben, und zwar dann, wenn die Geschäftsleitung an anderer Stelle etwas dafür einsparen konnte. Ich habe während meiner mehrjährigen Anstellung keine Weiterbildung bekommen.

Gehalt/Benefits

Es gibt keinen internen Tarif in der Geschäftsstelle, und mein Eindruck war, dass Gehälter eher nach Nähe zur Geschäftsleitung oder Lautstärke der Forderung vergeben werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für mich zeigten sich hier keine erkennbaren Anstrengungen. Sozialbewusstsein habe ich nicht erlebt, im Gegenteil.

Kollegenzusammenhalt

In der Geschäftsstelle regiert meiner Erfahrung nach das Prinzip "Teile und herrsche" mit jeglichen unangenehmen Folgen.

Umgang mit älteren Kollegen

Zum Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich wenig sagen. Auffällig war für mich jedoch, dass erfahrungsgemäß Ältere oder langjährig Beschäftigte offenbar oft eine Art „Narrenfreiheit“ genießen.

Vorgesetztenverhalten

Welche Intrigen, Machtspiele und Absprachen hinter verschlossener Tür laufen, habe ich als Mitarbeiter auf unangenehmste Weise zu spüren bekommen. Ich habe schnell gemerkt, dass hier kein Vertrauensverhältnis zustande kommen kann, weil keine Aufrichtigkeit und Verlässlichkeit vom Vorgesetzten mir gegenüber zu erwarten ist.

Arbeitsbedingungen

Es gibt keinen internen IT-Support für 180 Mitarbeiter an mehr als 10 Standorten. Die Betreuung durch eine externe Firma, die nicht immer erreichbar ist, sorgt aus meiner Sicht für hohe Unzufriedenheit.

Hervorzuheben ist das betriebliche Gesundheitsangebot, bei dem sich erkennbar Mühe gegeben wird. Auch bei Mitarbeiterevents wird nicht an Kosten gespart – bemerkenswert für einen spendenfinanzierten Verein.

Veraltete Technik und Büromöbel, außer für ausgewählte Mitarbeiter (aber das wäre nicht so wichtig, wenn der Rest passt). Reinigung der Büroräume und Sanitäranlagen in manchen Bereichen unregelmäßig und mangelhaft. Für mich persönlich waren die psychischen Arbeitsbedingungen jedoch das K.O.-Kriterium.

Kommunikation

Wenn man mich braucht, fließt die Kommunikation. Viele brisante Informationen werden meiner Meinung nach gut behütet und unter Verschluss gehalten.

Gleichberechtigung

Mein größter Kritikpunkt! Arbeitslast und Erwartungshaltung an Mitarbeiter ist ausgesprochen ungerecht verteilt, finde ich. Meine Erfahrung war, dass Wenige viel arbeiten, und Viele wenig. Mein Aufgabenbereich war über Jahre wachsend, viele andere haben täglich Zeit für Pflege sozialer Kontakte und nutzen dies auch unter den Augen der Vorgesetzten. Das macht Frust und senkt die Motivation. Es gäbe viel mehr zu sagen. Manche sind hier gleicher als andere in jeder Hinsicht. Ich fand diesen Zustand schlichtweg unsäglich bis unerträglich.

Interessante Aufgaben

Der Verein ist vielseitig, tolle Projekte und Menschen. Ich habe nicht dem Verein gekündigt, sondern meiner Führung.

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nicht zu empfehlen!!!

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Spremberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

leicht zu erreichen, viele nette Eltern

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

unsozial

Verbesserungsvorschläge

bessere Fühungskräfte, endlich ehrlich mit den Leuten reden...

Arbeitsatmosphäre

schlecht

Image

Jeder kennt wohl das schlechte Image des ASF

Work-Life-Balance

Nur arbeiten und wenig Freizeit.

Karriere/Weiterbildung

Nicht dort.

Kollegenzusammenhalt

nicht vorhanden

Vorgesetztenverhalten

Wir werden die ganze Zeit angelogen!

Gehalt/Benefits

Weniger als versprochen.

Interessante Aufgaben

naja

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Nur Überstunden und Versetzungen nach NRW

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Spremberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele nette unbezahlte Helfer....

Verbesserungsvorschläge

Wir hatten uns leider(!!!) darauf verlassen, was uns versprochen wurde. Schlimmer Fehler!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Hohe Fluktuation

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Spremberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

angstgeprägt

Image

Das weiß ja jeder....

Work-Life-Balance

Nein! Überstunden!!

Kollegenzusammenhalt

nur scheinbar

Kommunikation

nicht möglich


Vorgesetztenverhalten

Gehalt/Benefits

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Einzelfallhelfer

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Spremberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Haben immer ein offenes Ohr und stehen immer hinter ihren Angestellten


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Der Fisch stinkt vom Kopf

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Spremberg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wie der Titel der Rezension schon verrät, sollte vor allem die Geschäftsführung an sich arbeiten und Probleme aus der Welt schaffen. Darüber hinaus sollten die Garanten auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht werden, um eine Gleichstellung zu ermöglichen. Aber auch innerhalb der Geschäftsführung sollte eine Gleichberechtigung hergestellt werden.

Es sollten zudem alle Mitarbeitende angehört werden und nicht nur die Mitarbeitenden aus der Geschäftsstelle.

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn meiner 5jährigen Anstellung habe ich dort einen regelrechten Fiebertraum erlebt. Alle Mitarbeitenden waren freundlich zu einem und haben bei Problemen geholfen. Doch schnell wandelte sich dieser Schein - nachdem ein gewisses Vertrauensverhältnis aufgebaut wurde, zeigten die Mitarbeitenden ihr wahres Gesicht. Es wurde über vereinzelte Mitarbeitende schlecht gesprochen und Einblicke in vergangene Geschichten gegeben, um die Person zu vermeiden.

Solang du dort das machst, was ein Teil der Geschäftsführung von dir verlangt, bist du willkommen. Doch sobald du eine andere Meinung hast, wirst du versucht rauszudrängen. Dies geschieht meist durch die „Garanten“ im Verein. Das sind die verbündeten der Geschäftsführung.

In diesem Verein kannst du nur unter zwei Bedingungen glücklich werden: du bist entweder ein „Garant“ oder einer von vielen Mitarbeitenden in einer Einrichtung, welcher sehr unauffällig ist und keine eigene Meinung kundtut.

Image

Durch den ständigen Austausch mit NetzwerkpartnerInnen habe ich nur negative Sachen über den Verein gehört. Zum Ende hin wurde ich sogar gefragt, wie ich es dort aushalten kann.

Im Jahr 2024 gab es viele Stellenausschreibungen. Vielleicht sollte sich die Geschäftsführung darüber Gedanken machen. Qualifiziertes Personal gibt es nicht wie Sand am Meer. Dieser Aspekt wird aber leider komplett ausgeblendet. Spremberg ist ein Dorf, da sprechen sich Machenschaften rum.

Work-Life-Balance

Ich hatte das Glück mir meine Arbeit selbst einzuteilen. Doch durch zahlreiche Feste und Feiern wurde oft über seine Zeit gearbeitet. Aus meiner 40h Stelle wurde eine 40h+ Stelle.

Dankbarkeit und Anerkennung für seine zusätzlichen Stunden kennt der Verein nicht. In meiner Zeit der Anstellung war ich bei jedem Event dabei und habe geholfen, wo ich nur konnte. Doch am Ende hat mich dies kaputt gemacht. Nach und nach habe ich gesehen, wer „freiwillig“ bei Festen ausgeholfen hat. Da standen hauptsächlich die Ehrenamtlichen und gutgläubige Mitarbeitende. Von den Garanten fehlt jede Spur, außer bei wichtigen Festen des Vereins.

Die zusätzlichen Stunden existieren beim Verein nicht, da diese nirgends erfasst wurden.

Karriere/Weiterbildung

Bei diesem Aspekt kann ich nichts aussetzen. Ich hatte jährlich die Möglichkeit mich weiterzubilden und habe dies auch wahrgenommen. Eine Freistellung für diese Tage stellte auch kein Problem dar. Diese Weiterbildungen bringen mich in meinem neuen Job weiter.

Kollegenzusammenhalt

Bei dieser Kategorie kann man Glück oder Pech haben: in manchen Einrichtungen wird zusammengehalten und in anderen eben nicht. Doch sobald du eine Einzelposition hast, gibt es keinen „Kollegenzusammenhalt“ - da wird jede Aussage auf die Goldwaage gelegt und überlegt, wie man diese gegen die Person verwenden kann. Sobald dies durchschaut wurde, zieht man sich zurück und vereinsamt. Doch das ist egal, hauptsache die Aufgaben werden abgearbeitet.

Ich selbst kann davon ein Lied singen. Während meiner Anstellung war ich sehr kommunikativ und mit Freude dabei. Doch nach und nach verschwand dieser Glanz. Zum Ende hin bin ich nicht mehr gern auf Arbeit gefahren. Der einzige Halt war nicht der Verein, sondern meine KlientInnen und NetzwerkpartnerInnen, welche meine Arbeit geschätzt und anerkannt haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren bzw. alteingesessenen Kollegen werden zum Teil wertgeschätzt. Aber das liegt lediglich daran, dass sie unersetzlich sind, was die Geschäftsführung auch weiß.

Neue Mitarbeitende werden zum Teil auf die älteren Kollegen „vorbereitet“, wenn sie sich mit denen ein Büro teilen müssen. Und das passiert im negativen Sinne durch die „Garanten“.

Vorgesetztenverhalten

oberstes Credo der Geschäftsführung: gegeneinander statt miteinander. Zahlreiche unangenehme Situationen durfte ich miterleben, wo die Geschäftsführung gegeneinander gearbeitet hat. Doch sobald es öffentliche Auftritte gab, waren sie auf einmal gut miteinander.

Ich war mehrfach bei einem Teil der Geschäftsführung und habe um Hilfe gebeten. Trotz zahlreicher Tränen, E-Mails und persönlichen Gesprächen wurde/wollte keine Lösung gefunden (werden). Es scheint einem Teil der Geschäftsführung egal zu sein bzw. findet dann einfach ein Austausch der mitarbeitenden Person statt, sobald schwäche oder eine andere Meinung sichtbar wird.

Diese Geschäftsführung wird den Verein nicht weiterbringen. Zahlreiche Garanten tragen dazu bei.

Ich wäre gern bis zu meiner Rente dem Verein treu geblieben, doch nicht unter dieser Geschäftsführung !

Arbeitsbedingungen

In der Gestaltung und Einrichtung des Büros können die Mitarbeitenden sich frei entfalten, was es sehr heimisch macht. Doch werden Mängel erkannt und darauf hingewiesen, werden ausreden gesucht, um den Prozess der Reparatur unnötig hinauszuzögern. Benötigte Arbeitsmaterialien gibt es auch nicht für jeden.

Kommunikation

Die Kommunikationskanäle sind wenig bis gar nicht vorhanden. Lediglich die Geschäftsstelle bekommt jegliche Informationen direkt bereitgestellt. Aber da wird noch einmal unterschieden in „Garanten“ und „Mitarbeitende“. Viele Informationen bleiben auf der Strecke und bei einer Deadline wird dann nachgefragt, wieso Aufgabe xy nicht fristgerecht erledigt wurde.

Zum Teil werden die Informationen kurz vor der Angst bereitgestellt. Aber dann muss dies SOFORT umgesetzt werden, damit sich der Verein nach außen hin gut präsentieren kann.

Durch die schlechte Kommunikation sind einzelne Bereiche sehr verärgert und halten sich aus vielen Angelegenheiten raus. Das kann ich sehr gut beurteilen, da ich in vielen Einrichtungen unterwegs war.

Gehalt/Benefits

In meinem Bereich der Anstellung kann ich nichts negatives sagen über das Gehalt. Doch von Mitarbeitenden, welche den „Haustarif“ bekommen, kann ich nur den Kopf schütteln. Hier wird das Gehalt wahrscheinlich ausgewürfelt. Auch eine Stundenerhöhung ist anscheinend unmöglich. Bei dem Bewerbungsgespräch wird man zunächst mit x Stunden gelockt, doch im Nachhinein stellt sich heraus, dass dies gar nicht möglich ist. Stundenerhöhungen sind nur bei den skurrilsten zusätzlichen Aufgaben möglich.

Leider sitzt ein Teil der Geschäftsführung am längeren Hebel, was schnellstmöglich geändert werden muss. Dieser Teil baut sich mit den dazugehörigen Garanten ein Imperium auf. Eine Machtverteilung gibt es daher nicht. Sichtbar wird dies bei dem Gehalt der Garanten: Gehen diese zu der Geschäftsführung, wird eine Gehaltserhöhung ermöglicht. Für gleiche Arbeit bekommen diese mehr als andere „normale Mitarbeitende“ aus dem Bereich.

Die goldene Regel des Vereins: du darfst nicht annähernd so viel verdienen, wie die Garanten. Darauf wird sehr geachtet. Auch wenn du dort seit 15 Jahren angestellt bist oder einen höheren Abschluss hast, darfst du nicht nach einer Gehaltserhöhung fragen.

Gleichberechtigung

Was ist Gleichberechtigung ? - am liebsten würde ich null Sterne geben. In meiner 5jährigen Anstellung bin ich immer tiefer in die Materie des Vereins gerutscht, wo sich die unterschiedlichsten Szenarien abspielten. Die Garanten haben eine Sonderstellung, wovon andere Mitarbeitende nur träumen können. Fehler werden unter den Tisch gekehrt und normal weitergelebt. Doch sobald dir ein Fehler passiert, wirst du zum roten Tuch.

Interessante Aufgaben

In meinem Bereich gab es immer abwechslungsreiche Aufgaben. Tagtäglich kamen neue dazu und ich konnte dadurch viel mitnehmen. An meinen Aufgaben bin ich sehr gewachsen.

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Erste Eindrücke täuschen oft über wahre Zustände hinweg.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Spremberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Teils gut, teils unterdurchschnittlich. Je nach Einrichtung.

Work-Life-Balance

Die war okay

Kollegenzusammenhalt

Akzeptabel

Vorgesetztenverhalten

Inakzeptabel

Arbeitsbedingungen

Meine Meinung: Vorn wenig rein schieben, hinten soll viel rauskommen.

Kommunikation

Verbesserungswürdig

Gehalt/Benefits

Meiner Meinung nach deutlich unterbezahlt. Gemessen an vergleichbaren Arbeitgebern.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Tätigkeit


Karriere/Weiterbildung

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Top auch in schweren Zeiten

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Spremberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass er sich immer wieder für uns stark macht.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht mal einen Tag mitlaufen, um zu sehen, dass manches problematisch ist, umzusetzen.

Gehalt/Benefits

Leider von anderen abhängig

Kommunikation

Manchmal etwas schwer


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 14 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird ASF Brandenburg Spremberg durchschnittlich mit 2,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 22% der Bewertenden würden ASF Brandenburg Spremberg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 14 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Umgang mit älteren Kollegen und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 14 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich ASF Brandenburg Spremberg als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.