130 von 225 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super familiäre Arbeitsatmosphäre
Immer ein offenes Ohr für Probleme und super Verständnisvoll
Den verzweifelten Versuch einiger Führungskräfte, den Druck von oben soweit sie können von den Mitarbeitenden fernzuhalten.
Die aktuelle Firmenphilosophie. Früher waren wir Menschen, später nur noch Zahlen.
Findet zurück zu euren alten Werten. Ihr wärt einmal eine kleine Familie innerhalb der Callcenter-Branche, die grundsätzlich durch Druck geprägt ist.
Seit dem Führungswechsel in Elberfeld wird nur noch über Angst geführt. Aussagen wie "Ihr seid alle ersetzbar" oder "Dann schmeiß ich euch halt alle raus" sind an der Tagesordnung. Mitarbeitende schleppen sich krank zur Arbeit, weil die Angst vor der Kündigung haben - und das nicht ohne Grund. Auch wenn Kritik geäußert wird, landet man sofort auf der Abschussliste.
Es wird einiges versucht, leider alles fehlgeleitet. Den Mitarbeitern wird verboten, vor der Tür zu rauchen ("Wie sieht das denn aus?"), stattdessen sollen sie in ihrer Kurzpause das Firmengelände verlassen. Versicherungstechnisch sehr schwierig.
Verpflichtende Überstunden an einem Samstag ohne Ausgleichstag.
Die Schulungen sind durchdacht und hilfreich, ebenso die Ausbildung der Führungskräfte. Schade ist, dass es wenig Möglichkeiten gibt, sich darüber hinaus weiterzubilden, oder Mitarbeitende aus der Schulung, um die sie gebeten haben, wieder abgemeldet werden, weil zu viel zu tun ist.
Hier kommt es auf die Position an. Grundsätzlich ist es so, dass die Kundenberater*innen am meisten verdienen - vorausgesetzt sie arbeiten im Vertrieb und performen gut.
Ein Papierkrieg sondergleichen. Es werden neue Möbel besorgt (keine ergonomischen, sondern lieber Mülleimer, die die Leitung hübscher findet als die alten), die alten landen auf dem Müll.
Durchwachsen. Die Standortleitung gibt sich große Mühe, sich gerade bei den Neulingen "Spione" zu suchen, die ihr alles erzählen. Wenn diese keine Lust mehr auf das Spiel haben, folgt die Kündigung. Bei den alten Hasen kommt sie damit zum Glück nicht weit.
Früher war es anders, da gab es viele ältere Kollegen. Natürlich ist der Schnitt in einem Callcenter immer relativ jung, seit die neue Standortleitung da ist, wird den Älteren allerdings keine Zeit mehr gegeben, neue Dinge zu lernen. Schaffen sie es nicht in der gleichen Zeit wie die 18-jährigen, werden sie gekündigt.
Unterirdisch. Jede*r, der/die nicht nach der Pfeife der Standortleitung passt, wird gekündigt. Diejenigen, denen sie nicht direkt vorgesetzt ist, werden von ihr systematisch rausgemobbt.
Die Ausstattung ist veraltet, höhenverstellbare Tische werden selbst mit ärztlichem Attest erst nach Monaten oder auch ganz gern mal gar nicht besorgt.
Flurfunk funktioniert extrem gut, alles was gesagt oder getan wird gelangt zur Standortleitung und wird von da aus überall verbreitet, auch gerne mal Dinge, die nicht wahr sind. Die verschiedenen Standorte werden soweit wie möglich voneinander ferngehalten, was vermutlich daran liegt, dass die einen Benefits bekommen und die anderen nicht (z.B. Homeoffice oder ein zusätzlicher Urlaubstag nach Bestehen der Probezeit).
Auf Herkunft und Religion wird gar nicht geachtet, hier werden durchaus alle gleich behandelt. Allerdings scheint die neue Leitung ein Problem mit anderen Frauen zu haben, da diese überdurchschnittlich oft Ziel ihrer Intrigen werden - insbesondere wenn sie jünger sind als sie.
Je nach Abteilung können die Aufgaben durchaus interessant sein.
Gute Stimmung im Büro, regelmäßige Schulungen, oft frischer Kuchen o.ä. in der Küche
Wie gesagt, die Urlaubstage sind einfach viel zu wenig.
Gerne mehr Urlaubstage als die aktuellen 20.
Bin täglich gerne dort
Als 4 Std Kraft bietet man mir das tägliche Tauschen der Schicht an
Durch die Provisionsschaffung liegt es bei einem selbst, wie viel er umsetzen möchte
Zusammenhalt im eigenen Team ist stark vorhanden, mit anderen Teams ein freundlicher, respektvoller Umgang
Habe nichts auszusetzen
Schreibtisch, Stuhl, PC etc. läuft alles reibungslos
Der Job besteht halt aus 100% Telefonie, daher die tägliche gleiche Routine
-Aufstiegs- und Verdienstchancen
-Verhältnis mit der eigenen Führungskraft
-
Ich finde es gut, dass man immer ernst genommen wird. Vorschläge werden angenommen. Man kann mit den Führungskräften immer offen sprechen. Man fühlt sich täglich wohl und nicht unerwünscht.
Die Urlaubstage könnten mehr sein.
Immer gute Laune auch wenn man selbst keine hat wird man aufgebaut :)
Die Urlaubstage könnten mehr sein
Jeder wird mit Respekt behandelt
Alle sehr auf Augenhöhe und man kann mit ihnen über alles reden. Es wird immer eine Lösung gefunden
Alle haben ein offenes Ohr und es wird immer nach Lösungen gesucht.
Gutes Essen
Zuwenig Urlaub
Mehr Urlaub
Zusammenhalt im Team
Viel besser als alle denken
Mindestlohn, aber Provision ist gut.
Geht besser
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Es wird jeder eingestellt und bekommt eine Chance.
Wertschätzung, auch monetär, lässt zu wünschen übrig.
Nur ab und an eine dürftige Pizza spendieren schafft kein Wohlbefinden. Junge, gute Leute bleiben nicht lange.
Gleichgültigkeit empfunden
Auch nach Jahren stets Mindestlohn
Durchwachsen
Haben sich verschlechtert. Zu wenig Schalldämmung. Alte Hardware.
Zu fachlichen und organisatorischen Fragen zu wenig
nichts.
1 Jahr vorher geplanter Urlaub wird eine Woche vor Antritt abgelehnt.
Nicht familienfreundlich.
Es wird nicht wirklich auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen, auch mit Attest nicht.
Geht mehr auf die Mitarbeiter ein!
Gebt denen ein gutes Gefühl zur Arbeit zu kommen und zeigt mehr Empathie.
Ein Obstkorb, der einmal die Woche kommt, reicht da sicherlich nicht aus.
Mit den richtigen Leuten ist es sehr angenehm zu arbeiten. Aber man sollte nicht zu viel quatschen, Späße treiben oder sonstiges! Die Vorgesetzten haben einen dann auf dem Schirm.
Am Anfang toll und man bekommt ein gutes Gefühl. Nur leider wird das im Laufe der Zeit immer schlimmer.
Naja, wo soll ich anfangen? Es wird damit geworben, dass man eine gute Work-Life-Balance bekommt mit allem. Man reicht rechtzeitig (etwas mehr als 1 Jahr vorher) Urlaub ein und dann wird einem 1 Woche vor Antritt desgeplanten Urlaubs gesagt, dass dieser nicht genehmigt wurde.
Man muss teilweise seinem Urlaub hinterher laufen, sonst kann man nichts buchen oder planen, da man nie weiß, ob dieser nun genehmigt wird oder nicht.
Am Besten man lebt für die Firma und man macht alles was von einem verlangt wird!
Gerne wird auch gesagt, wenn man "nur" ein Stiefkind hat, dass es ja nicht das eigene Kind sei und man darauf keine Rücksicht nehmen kann, wenn man nach einem bestimmten Urlaub fragt. Es gibt ja andere in der Firma, die leibliche Kinder haben und hier deutlich mehr bevorzugt werden.
Man kann gefördert werden, aber da sollten die Zahlen nicht nur stimmen, sondern man darf am Besten niemals krank sein und nur für die Firma leben, dann kann man weiter aufsteigen.
Mehr als Mindestlohn ist nicht drin. Hat man mal nach einer Gehaltserhöhung gefragt, wurde dies direkt abgelehnt. Man bekommt ja eine Provision für die geleistete Arbeit.
Was im übrigen auch nur knapp 50€ steuerfrei ist.
Mit den richtigen Leuten klappt auch nicht nur das Arbeiten, sondern der Zusammenhalt ist auch vorhanden. Aber Vorsicht: es wird auch gerne über einen gelästert!
Ich bekomme eher mit, wie jüngere eingestellt werden. Gab es mal Einstellungen mit Älteren, war es deutlich weniger.
Da kann man gut was zu sagen.
Wenn man krank ist und sich krank melden muss telefonisch, hat man immer ein schlechtes Gewissen, weil der/die Vorgesetzte immer gleich reagiert und das in einem Ton, dass man sich extrem schlecht fühlt.
Man ruft schon mit einem extrem ungutem Gefühl an und denkt darüber nach krank zur Arbeit zu gehen.
Ach und es wird hinter dem Rücken über einen negativ geredet, wenn man sich krank meldet etc.
Leider reden die Vorgesetzten auf den Flächen über andere Mitarbeiter, was jeder mitbekommt und es einem nichts angeht, was besprochen wird. Es wird hier nicht separat ein Raum aufgesucht, wo man sich unterhalten kann über Themen, die einem Mitarbeiter nichts angehen. Man bekommt eben vieles mit, was ein absolutes No-Go ist!
Es gibt noch viel mehr, aber das sind so die schlimmsten Punkte.
Je nachdem wo man mit der Fläche war: teilweise wirklich schlimm! Es gibt Räumlichkeiten, wo man kaum lüften kann und nur Dachluken da waren und eine Tür nach draußen zum Lüften.
Es gab aber auch Räume, welche deutlich heller und freundlicher waren.
Wenn man Schwierigkeiten mit vielen und lauteren Geräuschen hat (was leider normal ist bei einem Callcenter), sollte man deutlich nach einem Noise-Cancelling-Headset fragen, da man sonst jedes Gespräch anderer Mitarbeiter und Kollegen hören kann.
Man durfte auch nicht oft mit mehr als 2 Leuten zeitgleich "Pause" machen, das wurde gerade, wenn man nicht viele Leute sind jeden Morgen explizit jedem gesagt.
Essen auf der Fläche war absolut verboten, nicht mal Kleinigkeiten wurden gerne gesehen (z.B. ein Schokoriegel oder ein kleiner Snack). Offene Getränke durften ebenfalls nicht am Platz stehen, nur geschlossene!
Die Tische hatten immer sauber und clean zu sein, am Besten auch keine eigene "Deko" mitbringen, damit es persönlicher ist und man sich als Mitarbeiter auch wohl fühlt. Wurde hoher Besuch angekündigt, sollte man den Platz aufräumen und alles unnötige weg packen.
Leider Gottes meistens einseitig. Man darf auch nicht zu viel fragen oder um etwas Bitten, dann spricht man schon von "Sonderlocken" und man wird von oben herab behandelt.
Hier hat jeder die Chance in einen anderen Bereich zu steigen, sofern man auch die Zahlen mit sich bringt.
Da jeder Kunde im Anruf anders ist, kann es was dies angeht Interessant sein. Ansonsten macht man immer das Gleiche und hofft, dass ein Anruf mal nicht bei einem raus kommt.
Mann kann kaum zwischen den Anrufen "Luft" holen und arbeitet wie am Fließband. Es wird sehr auf Zahlen geachtet und wie viele Anrufe man pro Stunde abnimmt.
Die Menschen, die professionellen Schulungen, die Team spiele, den Zusammenhalt.
Meine Meinung Zu viel nach dem Motto blödes fällt nach unten.
Mehr Urlaubstage.
Offener mit Dingen umgehen die von oben kommen.
Mehr Wertschätzung für treue Mitarbeiter vielleicht auch mal mit Gehaltsverhandlungen.
Weniger Druck dafür mehr Verständnis und Menschlichkeit an den Tag bringen.
Strengere Einhaltung der eigenen Regeln.
Den Lob der Auftraggeber dem Team widmen und nicht den Führungskräften.
Stabilere Provision , diese würde willkürlich nach unten korrigiert wenn etwas zu gut lief.
Meiner Meinung nach Früher mit Trennwände eine schöne Atmosphäre gewesen inzwischen wird darauf verzichtet um alle besser im Blick zu haben, was zum Nachteil der Geräuschkulisse wird.
Siehe Nachrichten
Meiner Meinung nach Hat sich gebessert statt 20Uhr Schichten gehts nun nur noch bis 17Uhr
Ich empfand es so Selbst als Coach oder TL verdienst du nicht wesentlich mehr. Einen wird zwar Jahrelang die Position versprochen dann heißt es aber sie wird nicht vergeben aus finanziellen gründen. Zwei Monate später wird jemand befördert der Grade erst angefangen hat.. man wollte wohl nicht aus seine beste Verkaufskraft verzichten
Meiner Meinung nach Mindestlohn mit sehr guter Provision
Meiner Meinung nach Naja Home-Office aufzulösen für Leute die nach dran wohnen ist für die Umwelt natürlich nicht so gut.
Zwischen den Mitarbeitern sehr gut.
Sehr gut.
Meiner Meinung nach Loben sich für die erreichten Ziele dabei tragen die Vorgesetzten nichts dazu bei sondern verteilen Aufgaben, Drücken dir Coachings rein wenn du nicht gut genug verkaufst, leider ist auch nicht immer jemand auf der fläche.
Sehr gut.
Meiner Meinung nach Führungsebene kommuniziert gut miteinander das Team wird aber nicht immer mit einbezogen oder erst sehr spät.
Man merkt das gute verkäufer aufjedenfall bei extra wünschen in Arbeitszeit und Urlaub bevorzugt werden Meiner Meinung nach
Deine Arbeit wiederholt sich im 5minuten takt
So verdient kununu Geld.