80 von 225 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden viele Events für die Mitarbeiter geplant.
Die Führungskräfte sind leider völlig überfordert, dies wirkt sich negativ auf die Mitarbeiter aus.
Grundsätzlich nehmen sich einige Kollegen viel zu wichtig. Man sollte auch die Dinge umsetzen, die den Mitarbeitern versprochen werden.
Die Atmosphäre ist insgesamt gut.
Kiel hat ein extrem schlechtes Image.
Existiert nicht.
Die Chancen sind immer da.
Das weiß man aber vorher.
Wird auf jeden Fall umgesetzt.
Die Kollegen halten grundsätzlich zueinander, allerdings kann man dies auf Führungsebene nicht unbedingt erkennen.
Hier wird kein Unterschied gemacht.
Vorbildfunktion existiert ebenfalls nicht.
Immer wieder Probleme mit der Hardware, teilweise veraltet.
Leider katastrophal.
Es wird jeder gleich behandelt.
Die Aufgaben können interessant sein, je nach Projekt.
Alle Kollegen halten zusammen und man hat seine Ruhe falls man diese möchte
Das man mehr Events macht für das Team damit man besser verschweißt wird und man sich die Events nicht verdienen muss durch Gutes verkauft sonders einfach als Dankeschön.
Bessere Kommunikation zwischen Teamleiter und kundenberater. Das man nicht für jede Fehler die passieren können an gemacht wird.
Ist eine schöne Atmosphäre, Musik ist vorhanden du kannst dich entspannen kannst jede Stunde kurzpause machen
Hab bis jetzt nichts schlechtes im Netz gesehen
Urlaub wird oft schnell genehmigt und man ist flexibel
Man kann dort eine Ausbildung machen und hochstiegen zum Teamleiter oder Projektleiter oder Standortleiter
Mindestlohn halt für eine Sache die oft in die Psyche geht. Man bekommt aber Provision wenn man gut Abschlüsse hat
Naja ist halt nur telefonieren und verkaufen
Alle Kollegen haben eine treuer und halten sehr zusammen und sind wie eine Familie
Das wird sehr respektiert dort
Die Vorgesetzten sind nicht immer gut gelaunt und das kriegt man oft mit aber wenn sie gut gelaunt sind sind sie sehr nette Menschen. Manchmal haben auch sie was zutun.
Man bekommt oft immer mehr Aufgaben
Manchmal werden Sachen vergessen und dann nicht hinterlegt obwohl man es angesprochen hat.
Teamleiter werden nicht so behandelt wie kundenberater.
Jeden Tag telefonieren, das besondere ist das du jeden Tag einen andere Menschen hast und unterschiedliche Situationen.
Überdenkt wie ihr mit euren Mitarbeitern umgeht und welche Personen ihr als Führungskraft einstellt
Solange man mit dem Kopf nach unten durch denn Raum geht ist es auszuhalten
Schlecht sehr schlecht
Fremdwort für diese Firma
Kannst du sowas von vergessen außer du hast Lust „Seife aufzuheben“
Man bekommt das mindeste vom mindesten und soll aber das meiste geben und noch viel mehr Verkauf am besten deine Seele für denn laden
Keine Worte
Solange man nicht an die alt bekannte ( Informanten Gruppe) gelangt ist es Okey
Das Alter ist egal im Endeffekt sind alle die nicht in diesem „Boxring“ sitzen reines Fussvolk
Schlimm wirklich das einzige was dir gesagt wird ist das du ständig mehr Aufträge reinkriegen musst egal ob Mann abends noch in denn Spiegel schauen kann.
Man fühlt sich ständig beobachtet und kontrolliert ein falsches Wort und dir wird gedroht dich zu kündigen
Es ist schwer wirklich mit jemanden zu kommunizieren weil fast jeder denkt er sei etwas besseres
Sehr schwierig wenn du Leute anhimmelst und so tust als wären die Leute von der Führung Götter hast du gute Chancen
Es ist immer das selbe 8 Stunden lang
Die ehrlichen Kollegen die zusammenhalten.
Unehrliches Gehabe in der Unternehmensspitze. Selbstinzenierung und dass ich immer wieder das "Du siehst heute aber toll aus"-Gesicht aufsetzen muss, um ungemobbt durch den Tag zu kommen, sonst kommt der psychisch-labile Handlanger und droht mit Kündigung.
Umsetzen und Leben was propagiert wird. Aufräumen im Korruptionssumpf der eitlen Spitze. Kritik akzeptieren. Ehrlichkeit.
Gefangen von toxischem Narzissmus versucht die oberste Ebene einen Personenkult um sich zu etablieren. Nicht die Mitarbeiter:innen, die die Arbeit erledigen sind wichtig, ausschließlich die oberste Führungsebene rückt sich selber in gleißendes Licht, während sie (!) Wasser predigt und Wein trinkt. Wer nicht anbetet wird bestraft, Wertschätzung ist sowieso ein Fremdwort. Ein sorgsam ausgewählter geheimdienstlich organisierter Kollegenkreis ist dazu angehalten alle anderen auszuspionieren und Bericht zu erstatten, wovon anscheinend fleissigst Gebrauch gemacht wird.
Mies. Mieser. Megamies.
Hier wird nach dem Motto gehandelt: "Wenn wir schon schlecht bezahlen, sollen die Leute dafür wenigstens richtig viel tun"
Wenn man bereit ist den Kopf bis zu den Schultern - oder noch weiter - in dunkle Öffnungen zu stecken, dann ja. Wenn man morgens noch in den Spiegel gucken möchte, dann nicht.
Mindestlohn für die unteren, üppige Prämien für die Pyramidenspitze.
Sozialbewusstsein ist es ja auch, wenn ich mir und meiner Familie am meisten gönne - ich bin mir gegenüber bewusst sozial.
Ein kleines Licht im Schatten sind die, die sich durch die ständigen Intrigen von oben nicht beeindrucken lassen und fest zusammenhalten.
Sofern die Leistung stimmt, ist Alter kein Problem. Sofern nicht, schon.
Der Fisch fängt an vom Kopf zu stinken. Je höher man kommt, desto stärker der Geruch - auch der nach Vetternwirtschaft und Korruption.
Raum und Technik sind ok, die Kollegen toll. Nur dieses ständige ausspionieren von den obersten.
Nicht mehr als notwendig, sondern eher weniger als ein absolutes Mindestmaß. Und wer mehr fordert, wird als unfähig dargestellt und gebosst.
Es wird beim Mobbing nicht zwischen den Geschlechtern oder den Altersstufen unterschieden - darauf wird penibel geachtet.
Könnte so sein, ist aber nicht der Fall. Die Führungskräfte werden darauf trainiert das Personal auszubeuten - für alle die darauf stehen, und auch auch davon gibt es oben Personen, sich sadistisch durch den Arbeitstag zu schlagen, ist hier das Paradies.
Ich bin mehr als zufrieden über das was ich mache und kann mir keinen besseren Arbeitgeber vorstellen.
Durch Gleitzeit die Perfekten Arbeiteszeiten als Mama
Wer will hat die Möglichkeit aufzusteigen
Durch Provision kann man selbst noch Einfluss auf alles haben
Könnte mir kein besseres Team vorstellen
Alter und Geschlecht spielen keine Rolle
Man kann auf Augenhöhe mit allen reden
Homeoffice
Es wird alles offen kommuniziert
Alle sind gleich
Den super Einstieg in den Job durch eine super Schulung über einige Tage wo man sehr gut vom Schulungsleiter eingearbeitet wird und alles an Fachwissen mit auf den Weg bekommt.
Es gibt nichts negatives zu sagen, Musik auf der Fläche, Kollegen im gemischten Alter, einfach TOP
Bisher von keinem meiner Kollegen etwas Negatives gehört
Wenn man seine Ziele erreicht und sich gut integriert sind Interne Karrierechancen und Weiterbildungen ohne Probleme möglich.
Für diesen Job angemessen, klar es könnte immer ein bisschen mehr sein.
Das aktuelle Team in Elberfeld ist einfach super
Alle Kollegen egal welchen Alters werden respektvoll behandelt und akzeptiert.
Super Standortleiterin, super Teamleitung (vor allem unsere kleine Italienerin!!!!) Couch und auch unser Recruiting Team sowie unser Schulungsleiter vor Ort einfach super!!!!
Super schönes Grossraum Büro mit Küche, Snackautomaten wöchentlichem frischen Obst und gut ausgestatteten Arbeitsplätzen!!
In Teamrunden und Mitarbeitergesprächen bekommt man immer gute Infos und auch super Feedback zu seiner Arbeit
Der Zusammenhalt der Kollegen.
Es werden auch für die Mitarbeiter Events organisiert, die zum Teil auch während der Arbeitszeit stattfinden, für die man dann leider ausstempeln muss, wenn man teilnehmen möchte.
Die Bezahlung, den Umgang mit Mitarbeitern, die Überwachung, kein Vertrauen in die Arbeit.
Er sollte die Vorgesetzten besser und mehr schulen, was Mitarbeiterführung angeht. Mehr Lob für die erbrachte Leistung wäre Motivation für die Arbeit. Höheres Grundgehalt und fair aufgeteilte Provision für alle Angestellten wäre auch von Vorteil für die Arbeitsmoral und Motivation.
Die Kollegen sind alle nett, aber es herrscht Arbeitsdruck und man wird überwacht. Lob wird sehr selten ausgesprochen, eher nur Kritik. Von Fairness ist keine Rede.
Die Firma stellt sich oft in der Öffentlichkeit medienwirksam dar, die Mitarbeiter wissen aber alle, dass das äußere Bild nicht der Realität entspricht. Die Mitarbeiter wechseln häufig. Es gibt nur wenige Mitarbeiter, für von Anfang an dabei sind.
Der Urlaub kann in der Regel flexibel genommen werden. Arbeitszeiten sind hauptsächlich am Nachmittag bis abends. Die Arbeitszeit zählt erst, wenn der PC hochgefahren und man sich am entsprechenden Programm eingeloggt hat. Das kostet täglich ca. 10 Minuten Zeit, die nicht bezahlt wird. Auf Familie wird nur bedingt Rücksicht genommen. Gruppenzwang herrscht nicht. Zeiten werden vorgegeben.
In dieser Firma habe ich nur erlebt, dass man aufsteigen konnte, wenn man zum telefonieren nicht geeignet war. Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung habe ich dort nie erlebt.
Die Kollegen sind alle sehr nett
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Es werden nicht alle langdienenden Kollegen geschätzt und gewürdigt. Kommt auf den Draht zum Vorgesetzten an.
Die Vorgesetzten sind eine Katastrophe. Man wird in Entscheidungen nicht einbezogen, kann Entscheidungen auch oft nicht nachvollziehen und mit den wenigsten kann man vernünftig sprechen.
Die Räume sind groß und der Lärmpegel ist entsprechend hoch. Die PCs benötigen sehr lange, um hochzufahren und bereit zu sein, da etliche Sicherheitssysteme installiert sind. Da man nicht immer den selben Arbeitsplatz hat, lädt das eigene Profil auf den entsprechenden Plätzen zum Teil sehr lange. Das kann schon mal 15-20 Minuten dauern, bis man arbeitsbereit ist und sich als anwesend eintragen kann. Diese Zeit bekommt man nur nach Laune des Vorgesetzten nachgetragen. Die Räume sind sehr hell mit riesigen Fensterfronten und es scheint den ganzen Tag die Sonne rein. Da kein ausreichender Sonnenschutz vorhanden ist, ist es im Sommer extrem warm. Fenster können geöffnet werden. Klimaanlage gibt es nicht.
Je nach Projekt wird man über Leistung und noch zu erfüllende Ziele informiert. Schulungen finden statt.
Es gibt lediglich Mindestlohn und ganz minimale Provision, die nach Projekten unterschiedlich aufgeteilt ist. In manchen Projekten kann man mehr, in anderen weniger oder gar keine Provision erarbeiten. Die Entlohnung entspricht definitiv nicht der Leistung und Anforderung der Mitarbeiter. Gehälter werden pünktlich gezahlt und es gibt auch VL.
Alle werden gleich behandelt und haben für selben Chancen
Die Projekte und die Bedingungen sind vorgegeben. Man hat in den Gesprächen mit den Kunden aber freie Gestaltungsmöglichkeiten. Allerdings herrscht Arbeitsdruck beim Erreichen der Ziele. Oft werden Kollegen gelobt, die nicht sauber arbeiten, um Ziele zu erreichen. Bei sauberer Arbeit wird man eher kritisiert.
Toll, dass hier jeder Karriere machen kann – unabhängig von Können. Noch besser wäre es, wenn man Qualifikation zumindest gelegentlich als Auswahlkriterium in Betracht ziehen würde.
Verbesserungsvorschlag
Weniger Cocktails, mehr Klartext: Aufrichtigkeit und Offenheit sollten mehr zählen als Gartenbesuche bei der Führung. Nachhaltige Zusammenarbeit entsteht nicht durch Gefälligkeit, sondern durch Vertrauen – auch ohne Drink in der Hand.
Es wäre wünschenswert, wenn die Unternehmensleitung den Fokus stärker auf fachliche Kompetenz und Potenzialentwicklung legt – statt auf persönliche Nähe oder Anpassung. Ein offener Blick für Können statt Gefallen würde dem Unternehmen langfristig gut tun.
Kältekammer mit Karrierestau
"Unterkühlt" beschreibt nur den Empfang – dahinter regieren Lügen, Druck und Vetternwirtschaft mit Meisterklasse. Wer auf ehrliche Führung hofft, ist hier definitiv falsch.
Imagepflege statt Realitätssinn
Oben sonnt man sich im selbstgebastelten Glanzbild – Kritik wird wegparfümiert, Probleme vernebelt. Hauptsache, das Spiegelbild strahlt, egal wie es hinter den Kulissen aussieht.
Work-Life-Balance? Ja, aber ohne Life.
Flexibilität ist hier einseitig definiert: Der Arbeitgeber wünscht, die Mitarbeitenden springen. Viel Arbeit, wenig Leben – das ist das einzig Verlässliche.
Karrierekiller mit Prinzip
Wer Rückgrat hat und morgens noch in den Spiegel schauen will, sollte hier besser keine Karriere planen – Integrität ist in diesem System eher hinderlich.
Kulinarisch kompensiert
Endlich ein Ausgleich zur Niedrigstvergütung: regelmäßige Food-Events – damit man trotz Gehalt nicht ganz vom Fleisch fällt. Wertschätzung zum Anbeißen!
Sozial und nachhaltig? Schon mal gehört.
Umweltbewusstsein und soziales Gewissen scheinen hier längst entsorgt worden zu sein – vermutlich aus Kostengründen.
Lichtblick im Schatten
Gott sei Dank für den Zusammenhalt im „Fußvolk“ – denn ohne einander wäre man hier ganz schön aufgeschmissen.
Altersfrage mit doppeltem Maß
Unter Kolleg:innen zählt das Miteinander – Alter spielt keine Rolle. Für die Führung dagegen schon: jung ist top, alt ein Auslaufmodell. Moderne Altersdiskriminierung, ganz dezent verpackt.
Führung nach dem Troll-Prinzip
Wer keine Ahnung und kein Gespür für Menschen hat, kompensiert hier mit Überheblichkeit und Unverschämtheit. Offenbar ist Führungsverhalten kein Auswahlkriterium – Hauptsache, laut.
Willkommen in der Filterblase
Gut ist, was oben gefällt – unabhängig von Realität, Technikstand oder Feedback. Kritik? Unerwünscht. Moderne Führung sieht anders aus.
Kommunikation? Nur im Firmennamen.
Als Kommunikationsunternehmen glänzt man hier vor allem durch eins: Funkstille gegenüber den Mitarbeitenden. Die Botschaft ist klar – arbeiten, nicht reden.
Gleichberechtigung nach Hausdefinition
Alle sind gleich – aber manche sind eben gleicher. Wie Gleichberechtigung hier verstanden wird, hängt ganz davon ab, auf welcher Stufe man steht.
Interessante Aufgaben? Klar – nur nicht für dich.
Wer hier auf Abwechslung hofft, sollte besser Sudoku mitbringen. Anspruchsvolle Aufgaben bleiben dort, wo sie niemand stören: ganz unten auf der Prioritätenliste.
Danke für die tägliche Gratisvorstellung von „Der Widerspenstigen Zähmung“ – selten so viel Theater am Arbeitsplatz erlebt. Auch danke dafür, dass ich nun umso mehr zu schätzen weiß, wie schön das Leben außerhalb der Arbeit sein kann. Und das Beste: Ich durfte großartige Kolleg:innen kennenlernen – schade, dass die nicht das Unternehmen führen.
Vielleicht mal den Spiegel putzen: Die ständigen Unterstellungen gegenüber Mitarbeitenden sagen oft mehr über die Führung aus als über das Team. Und bei der Besetzung von Positionen wäre Fachkompetenz ein erfrischend neues Kriterium – statt blinder Gehorsam auf Kommando, koste es, wen es wolle.
Stärken Sie die Mitarbeiterbeteiligung und hören Sie aktiv zu, statt die Augen vor Problemen zu verschließen. Zeigen Sie Augenmaß bei Entscheidungen und behalten Sie im Blick: Die Leistung bringen Ihre Mitarbeitenden – nicht die Inszenierung der Führung. Wertschätzung sollte alle erreichen, nicht nur die Chefetage. Und: Ein Betriebsrat ist kein Gegner, sondern kann ein wichtiger Partner für eine gesunde Unternehmenskultur sein.
Enttäuschende Unternehmenskultur
Leider ist die Führungskultur stark von Intransparenz, Vetternwirtschaft und mangelnder Wertschätzung geprägt. Während in den oberen Etagen großzügig gewirtschaftet wird, fehlt es auf den unteren Ebenen an Anerkennung und Unterstützung. Nach außen hin wird Professionalität vermittelt, intern herrscht jedoch ein Klima des Misstrauens und der Selbstdarstellung.
Lübecks Drehtür-Arbeitgeber
Wer hier arbeitet, bleibt meist nur so lange, bis sich was Besseres ergibt – also nicht lang. Der Ruf als einer der schlechtesten Arbeitgeber der Region ist verdient. Betriebsrat? Wird mit allen Mitteln abgeblockt. Fluktuation? Systemrelevant.
Teilzeitvertrag, Vollzeitdruck
Wer hier „Teilzeit“ unterschreibt, bekommt vor allem eines: Dauerdruck und Dauerverfügbarkeit. Während oben die Führung ihre Work-Life-Balance im Wellnesshotel perfektioniert, dürfen die Agents am Wochenende den Laden am Laufen halten. Fairness? Ach, die macht wohl auch gerade Urlaub.
Karriere nur für Kriecher
Hier zählt nicht, was du kannst, sondern wem du gefällst. Wer sich gut bei der Führung andient macht Karriere – egal, wie (un)fähig oder oft krank. Leistung wird ignoriert, Charakter verkauft – Hauptsache, du bückst dich tief genug.
Maximaler Profit, minimale Wertschätzung
Mindestlohn? Schon fast zu viel des Guten. Die „großzügige“ Provision ist kaum der Rede wert, wird aber stolz vermarktet. Sozialleistungen? Nur, wenn sie gratis sind oder dem Unternehmen etwas bringen. Für echte Anerkennung fehlt’s wohl im Budget – oder im Willen.
Greenwashing trifft Statusdenken
Nachhaltigkeit wird gern von den Mitarbeitenden eingefordert – selbst lebt die Führungsetage lieber großmotorig und prestigeträchtig. Soziales Engagement? Gab’s mal kurz fürs Image: Eine Beteilgung an einem Schulprojekt in Afrika vor Jahren? Reichte offenbar fürs Gewissen. Der Rest scheint unter "Kostenfaktor" verbucht.
Unten läuft’s – trotz Führung
Zum Glück braucht man keine Führung, um Menschlichkeit zu leben. Während oben gern der Überblick verloren geht, wächst unten zusammen, was zusammenhält – quer durch Alter, Herkunft und Einschränkungen. Besonders hervorzuheben: die Standortleiterin – offenbar ein Versehen im System, denn sie kämpft tatsächlich für ihre Leute. Ohne sie und den Zusammenhalt unten wäre der Laden längst Geschichte.
Alter ja – aber bitte ohne Aufwand
Im Team zählt das Miteinander, nicht das Geburtsjahr – jung und alt arbeiten gut zusammen. Für die Führung gilt jedoch: Älterwerden ist okay, solange es wirtschaftlich bleibt. Gesundheitliche Einschränkungen? Lieber nicht. Effizienz first.
Führen nach dem Domino-Prinzip
Hierarchien werden nicht genutzt, um Verantwortung zu übernehmen, sondern um Druck weiterzugeben – nach unten versteht sich. Vorgesetzte funktionieren als verlängerter Arm der Angstkultur und machen notgedrungen mit. Vorgesetzte? Eher Erfüllungsgehilfen eines Systems, das Druck mit Führung verwechselt. Wer am weitesten oben sitzt, scheint besonders resistent gegen Kritik – dafür aber bestens geübt in Selbstinszenierung. Ein Paradebeispiel moderner Fehlsteuerung.
Schein statt Sein
Mit Billigflair wird Feelgood simuliert – Hauptsache, es gefällt der Chefetage. Mitarbeitende dürfen "genießen", aber nicht mitreden. Während unten mit Technik von gestern gearbeitet wird, gönnt sich oben regelmäßig das Neueste vom Neuen. Teilhabe? Nur fürs Management. Homeoffice gibt es nicht. Nur fürs Management.
Kommunikation und Wertschätzung? Fehlanzeige.
Mitarbeiterkommunikation wird kaum gelebt – Informationen fließen nur von oben nach unten, echte Rückmeldungen oder Kritik sind unerwünscht. Je höher die Position, desto geringer die Kritikfähigkeit. Wertschätzender Umgang bleibt auf der Strecke – ersetzt durch den Spruch: „Deine Wertschätzung bekommst du am Monatsende aufs Konto.“ Wer mehr erwartet, wird enttäuscht.
Gleichberechtigung? Tür auf, Thema durch.
Gleichberechtigung wird offiziell großgeschrieben – besonders auf dem Papier und bei offenen Türen. Danach schließt sich die Führungsebene lieber wieder unter sich kurz.
Denken unerwünscht – Funktionieren reicht
Spannende Aufgaben? Bleiben im Dunstkreis der Führung und ihrer treuen Gefolgschaft. Entwicklung oder Förderung? Lieber nicht. Gefragt sind keine Ideen, sondern reibungsloses Funktionieren – Denken könnte ja stören.
Wirklich alles. Sei es die Kollegen, unsere Teamleiter und natürlich unsere Standortortleitung und unsere Coaches , welche man auch nicht vergessen darf!
Das Gehalt wie gesagt ist aufjedenfall top, dafür das man 120 Stunden nur arbeitet und wenn der Job einem wirklich Spaß macht, geht die Zeit auch sehr schnell um. Außerdem haben wir auch noch einen Billardtisch, sowie zwei Konsolen. Eine Area zum relaxen. Der Standort ist schnell mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Wenn man schnell Urlaub haben möchte oder eventuell früher gehen muss, wird das direkt genehmigt.
Wir haben auch noch einen Masseur, welche für sehr sehr wenig Geld vorbeikommt, was top ist.
Außerdem gibt’s auch sehr sehr gute benefits, wie EdenRed zumbeispiel.
Also es gibt wirklich hier gar nichts auszusetzen, warum man sich hier beschweren sollte. Ich bin wirklich sehr dankbar, dass ich endlich einen Job gefunden habe, wo ich nicht nur sehr gutes Geld verdienen kann, wenn ich mich anstrenge, sondern der mir auch wirklich Spaß macht und wo ich auch mal sagen, dass ich wirklich gerne zur Arbeit komme und mich wirklich so fühle, als wäre ich endlich mal angekommen und hab wirklich ein sehr, sehr tolles Umfeld! Danke dafür! 10 von 10
Ich habe wirklich null negative Aspekte, die ich nennen könnte.
Aktuell habe ich keiner Verbesserungsvorschläge finde alles aktuell echt prima!
Die Atmosphäre ist sehr gut. Alle sind sehr freundlich und die Harmonie untereinander ist top
Ich finde den Arbeitgeber top. Für mich ist es wirklich bis jetzt das beste, was mir passiert ist. Bin sehr froh, dass ich hier einen schönen Arbeitsplatz gefunden habe, wo ich auch wirklich sehr gerne hinkomme und auch endlich Arbeitskollegen habe, welche wirklich sehr nett und hilfsbereit sind, natürlich wie unsere Teamleiter und unseren Standortleiter, welche auch sehr hilfsbereit und nett sind. Und auch einem ansehen, wenn man mal einen schlechten Tag hat oder es einen allgemein nicht so gut geht. Wie gesagt, deswegen bin ich sehr dankbar dafür, dass ich hier arbeiten darf.
Sehr gut, Vorallem da man nur 6 Stunden am Tag arbeitet und sehr viel vom Tag übrig haben kann!
Ich denke mal schon, dass man aufjedenfall steil nach oben gehen kann. Unsere ganzen Leiter haben mal hier ,,klein‘‘ angefangen und haben eine höhere Position erstrebt und dafür viel gemacht. Deswegen sind diese Chancen aufjedenfall gegeben.
Jeder hat das gleiche ,,Bruttofixgehalt‘‘ und das restliche erwirtschaftet sich jeder selber. Ich finde es bei mir aufjedenfall sehr sehr gut, dass man soviel verdienen, dafür dass man auch nur auf Teilzeit arbeitet. Das was man hier verdienen kann, verdienen sehr viele Menschen nichtmals auf Vollzeit, obwohl diese sogar eine abgeschlossene Ausbildung haben oder eventuell sogar ein Studium abgeschlossen haben. Das ist halt Vertrieb, wenn man sich gut anstellt, kann man auch sehr gutes Geld verdienen und die Arbeit macht dazu auch noch sehr viel Spaß.
Sowie ich es bis jetzt kenne aufjedenfall top und lobenswert!
Bis jetzt ist es, dass beste was mir je passiert ist, was ich an Vorgesetzten bekommen habe. Keiner von denen stellt sich über einen und versucht seine macht etc. zu demonstrieren. Sehr kommunikativ, hilfsbereit und liebevoll! Bin wirklich dankbar, dass ich diesmal einen Arbeitgeber gefunden, wo wirklich alles passt.
Bei fragen gegenüber den Teamleitern ist direkt jemand da, um zu helfen. Stellt man eine Frage ist einer der Teamleiter sofort unterwegs, um einem zu helfen.
Hier werden meiner Meinung nach aufjedenfall alle gleich behandelt und keiner wird losgelassen.
So verdient kununu Geld.