Katastrophaler Arbeitgeber – Respektlos, ausbeuterisch und menschenunwürdig
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Einzige, was tatsächlich gut ist, ist das Gehalt – das kommt immer pünktlich und ist immerhin in Ordnung. Aber das war’s auch schon! Alles andere ist eine absolute Katastrophe. Die Arbeitsbedingungen sind miserabel, Entwicklungsmöglichkeiten gleich null und der Umgang mit Mitarbeitenden ist respektlos. Wer also auf das Gehalt fixiert ist, kann hier bleiben, aber wer eine faire Behandlung und echte Perspektiven erwartet, sollte besser schnell das Weite suchen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal. Kommunikation? Fehlanzeige. Karrierechancen? Nicht existent. Führungskräfte interessieren sich nur für sich selbst, während die Mitarbeitenden schlecht behandelt werden. Gehalt ist das Einzige, was stimmt – der Rest ist ein Desaster
Verbesserungsvorschläge
1. Respekt gegenüber Mitarbeitenden: Zeigt endlich mehr Wertschätzung für eure Mitarbeitenden, insbesondere für diejenigen, die tatsächlich die Arbeit erledigen. Ohne sie würde das Unternehmen nicht existieren.
2. Faire Bezahlung und Sozialleistungen: Gleicht die Gehälter der tatsächlichen Qualifikation an und sorgt dafür, dass alle Mitarbeitenden von den Sozialleistungen profitieren – nicht nur die Führungsebene!
3. Karriere und Weiterbildung: Bietet echte Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten, die den Mitarbeitenden helfen, sich weiterzuentwickeln, statt sie in stagnierenden Positionen zu halten.
4. Arbeitsbedingungen verbessern: Stellt eine Klimaanlage in der Produktion und sorgt für vernünftige Arbeitsbedingungen, die den Mitarbeitenden ein gesundes Arbeitsumfeld bieten.
5. Echte Kommunikation: Hört auf die Mitarbeitenden, hört auf ihre Sorgen und baut echte Kommunikation zwischen den Ebenen auf, statt alles einfach zu ignorieren oder abzuwiegeln.
Arbeitsatmosphäre
Die Geschäftsführung kommuniziert kaum mit den Mitarbeitenden – Fragen und Anliegen werden ignoriert. Respekt und Wertschätzung sind Mangelware. In einer Abteilung herrscht guter Zusammenhalt, doch in anderen gibt es kaum Teamgefühl. Der Stresslevel ist hoch, da Entscheidungen oft ohne Rücksprache getroffen werden und klare Strukturen fehlen. Wer hier arbeitet, muss funktionieren – Mitsprache oder Unterstützung gibt es nicht
Image
Das Image ist eine reine Fassade. Nach außen hin wird ein tolles Bild verkauft, doch die Realität im Inneren sieht ganz anders aus. Die Firma kümmert sich nur um den Schein, während die Mitarbeitenden ständig unter schlechten Bedingungen leiden. Wer sich von der Fassade blenden lässt, wird schnell eines Besseren belehrt – hinter dem „Image“ verbirgt sich ein Unternehmen, das weder fair noch nachhaltig ist.
Work-Life-Balance
In dieser Firma gibt es keine Work-Life-Balance – die Firma geht immer vor! Wer hier arbeitet, muss sein Privatleben, Familie oder sogar die Kinderplanung hinten anstellen. Überstunden ohne Ende, ständige Erreichbarkeit und das Gefühl, dass das eigene Leben immer der Arbeit untergeordnet wird. Wer glaubt, hier könnte Arbeit und Privatleben in irgendeiner Form im Gleichgewicht stehen, ist naiv. Familie oder Freizeit? Fehlanzeige, wenn die Firma ruft.
Karriere/Weiterbildung
Fehlanzeige! Wer hier denkt, er könnte sich weiterentwickeln oder aufsteigen, wird schnell enttäuscht. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es so gut wie keine, und wer ambitioniert ist, wird eher gebremst als unterstützt. Die Firma bietet keinerlei Perspektive für eine echte Karriere. Wer hier bleibt, tut das bestenfalls aus Mangel an Alternativen – aber nicht wegen einer glänzenden beruflichen Zukunft.
Kollegenzusammenhalt
In den Abteilungen, in denen der Zusammenhalt stimmt, funktioniert alles hervorragend. Mitarbeitende arbeiten eng zusammen, unterstützen sich und sorgen dafür, dass der Arbeitsalltag gut läuft. Ein echtes Teamgefühl, das leider nicht in allen Bereichen des Unternehmens zu finden ist. In den Abteilungen, wo das fehlt, könnte man sich eine Scheibe von den wirklich gut funktionierenden Teams abschneiden
Umgang mit älteren Kollegen
Hier wird der Umgang mit älteren Kollegen eher als Belastung als Bereicherung angesehen. Erfahrung und Wissen werden nicht geschätzt, stattdessen wird erwartet, dass ältere Mitarbeitende sich den immer neuen, stressigen Anforderungen ohne Rücksicht unterordnen. Respekt? Wird hier nicht praktiziert. Wer denkt, dass ältere Kollegen mit dem gleichen Respekt behandelt werden wie jüngere, ist hier definitiv an der falschen Stelle
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten sind nur ein verlängertes Sprachrohr des Geschäftsführers. Anstatt zu führen, plappern sie unreflektiert alles nach, was ihnen von oben vorgegeben wird. Eigene Entscheidungen oder ein echtes Gespräch mit den Mitarbeitenden gibt es nicht – sie sind einfach nur da, um das Gesagte zu wiederholen. Wer denkt, dass Führungskräfte hier Verantwortung übernehmen oder sich um die Anliegen ihrer Teams kümmern, wird bitter enttäuscht
Arbeitsbedingungen
Hier wird man im Sommer bei über 30 Grad ohne Klimaanlage in einer heißen Halle stehen gelassen. Die Vorgesetzten genießen Klimaanlage, während die Mitarbeitenden schwitzen müssen. Sonnenschutz gibt’s nur für Vorarbeiter – der Rest kann sich die Hitze gefallen lassen und am Arbeitsplatz „versauern“. Eine Frechheit, solche Arbeitsbedingungen überhaupt zu tolerieren!
Kommunikation
Wer in einem Unternehmen arbeiten möchte, in dem Kommunikation auf Augenhöhe stattfindet – sucht euch besser was anderes! Bei ASG Luftfahrttechnik und Sensorik bedeutet „Kommunikation“: Die Geschäftsführung entscheidet, die Mitarbeitenden schweigen. Fragen? Werden ignoriert. Feedback? Unerwünscht. Austausch mit der Führungsebene? Bloß nicht!
Infos gibt es nur dann, wenn es absolut unvermeidbar ist – und selbst dann oft chaotisch und ohne klare Richtung. Entscheidungen fallen plötzlich und ohne Rücksprache, Mitarbeitende werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Transparenz? Fehlanzeige. Wertschätzung? Vergesst es.
Wer einfach nur stumpf Anweisungen befolgen will, ohne jemals ernst genommen zu werden, könnte sich hier wohlfühlen. Alle anderen: Rennt
Gehalt/Benefits
Das Gehalt wird zwar immer pünktlich gezahlt, aber entspricht bei weitem nicht der Qualifikation. Sonder- und Sozialleistungen? Die gibt es nur für Führungskräfte! Die wenigen Krümel, die für die Mitarbeitenden in der Produktion abfallen, sind ein schlechter Witz. Ohne diese Mitarbeitenden, die wirklich die Arbeit erledigen, würde die Firma längst nicht mehr existieren – aber genau diese werden mit nichts belohnt, während die Führungskräfte sich die Taschen vollstopfen. Eine absolute Frechheit
Gleichberechtigung
Hier gibt es keinerlei Anzeichen von echter Gleichberechtigung. Es wird nicht darauf geachtet, dass alle Mitarbeitenden fair behandelt werden – ganz im Gegenteil, hier werden bestimmte Gruppen bevorzugt und andere übergangen. Wer denkt, hier spielt es eine Rolle, ob man Männlich und Weiblich ist, wird schnell eines Besseren belehrt. Diskriminierung und Ungleichbehandlung sind an der Tagesordnung
Interessante Aufgaben
Die Vorgesetzten sind nur ein verlängertes Sprachrohr des Geschäftsführers. Anstatt zu führen, plappern sie unreflektiert alles nach, was ihnen von oben vorgegeben wird. Eigene Entscheidungen oder ein echtes Gespräch mit den Mitarbeitenden gibt es nicht – sie sind einfach nur da, um das Gesagte zu wiederholen. Wer denkt, dass Führungskräfte hier Verantwortung übernehmen oder sich um die Anliegen ihrer Teams kümmern, wird bitter enttäuscht