23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Interessante Tätigkeitsfelder
- Zusammenhalt unter den Kollegen
- pünktliche Lohnzahlung
- die Kantine
- Manchmal brauchen Vorgänge etwas zu lange
- Halle modernisieren bzw. fürs erste würde ein Eimer Farbe ausreichen
- Maschinen modernisieren und dadurch Produktivität steigern
- Am Image arbeiten, wobei ich nicht wüsste wie
Kann nicht klagen. Ich kann in Ruhe meiner Arbeit nachgehen und mir wurde bis jetzt alles alles gut erklärt und bei Rückfragen geholfen.
Ich finde, dass das Image etwas besser ist, als es z.B hier dargestellt wird.
Es wird vieles in ein schlechtes Licht gerückt und gemeckert.
Auch hier hatte ich bis jetzt keinerlei Probleme. Ich musste einige Male schon früher die Firma verlassen und dies wurde immer genehmigt.
Dazu kann ich noch nicht viel sagen. Es wird sich zeigen, wie und ob Karriere und Weiterbildung möglich ist.
Ich kann nur für eine Abteilung sprechen, aber hier ist der Zusammenhalt sehr gut. Die Kollegen helfen und respektieren sich.
Bis jetzt kann ich auch hier noch nichts Negatives feststellen. Geschäftsführer, Produktionsleiter und Werkstattleiter waren bis jetzt jederzeit korrekt zu mir.
Es könnte alles etwas moderner sein. Die Halle hat schon bessere Zeiten gesehen und die Maschinen sind zum Teil doch schon sehr alt.
Ersatzteile und Wartungsarbeiten werden aber sofort und ohne viel gerede bestellt und umgesetzt.
Natürlich ist es im Sommer warm, da kann kein Arbeitgeber etwas daran ändern. Aber es wurde bereits Eis an die Mitarbeiter verteilt und zusätzlich zum ganzjährlichen Wasser noch weitere Erfrischungsgetränke für die Mitarbeiter bereitgestellt.
Ich hatte bis jetzt keinerlei Probleme bzgl. der Kommunikation mit Vorgesetzen oder Kollegen, allerdings haben mir schon oft Kollegen mitgeteilt, dass sie sich hier Besserung wünschen.
Gehälter werden immer pünktlich ausbezahlt.
Das Einzige, was tatsächlich gut ist, ist das Gehalt – das kommt immer pünktlich und ist immerhin in Ordnung. Aber das war’s auch schon! Alles andere ist eine absolute Katastrophe. Die Arbeitsbedingungen sind miserabel, Entwicklungsmöglichkeiten gleich null und der Umgang mit Mitarbeitenden ist respektlos. Wer also auf das Gehalt fixiert ist, kann hier bleiben, aber wer eine faire Behandlung und echte Perspektiven erwartet, sollte besser schnell das Weite suchen.
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal. Kommunikation? Fehlanzeige. Karrierechancen? Nicht existent. Führungskräfte interessieren sich nur für sich selbst, während die Mitarbeitenden schlecht behandelt werden. Gehalt ist das Einzige, was stimmt – der Rest ist ein Desaster
1. Respekt gegenüber Mitarbeitenden: Zeigt endlich mehr Wertschätzung für eure Mitarbeitenden, insbesondere für diejenigen, die tatsächlich die Arbeit erledigen. Ohne sie würde das Unternehmen nicht existieren.
2. Faire Bezahlung und Sozialleistungen: Gleicht die Gehälter der tatsächlichen Qualifikation an und sorgt dafür, dass alle Mitarbeitenden von den Sozialleistungen profitieren – nicht nur die Führungsebene!
3. Karriere und Weiterbildung: Bietet echte Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten, die den Mitarbeitenden helfen, sich weiterzuentwickeln, statt sie in stagnierenden Positionen zu halten.
4. Arbeitsbedingungen verbessern: Stellt eine Klimaanlage in der Produktion und sorgt für vernünftige Arbeitsbedingungen, die den Mitarbeitenden ein gesundes Arbeitsumfeld bieten.
5. Echte Kommunikation: Hört auf die Mitarbeitenden, hört auf ihre Sorgen und baut echte Kommunikation zwischen den Ebenen auf, statt alles einfach zu ignorieren oder abzuwiegeln.
Die Geschäftsführung kommuniziert kaum mit den Mitarbeitenden – Fragen und Anliegen werden ignoriert. Respekt und Wertschätzung sind Mangelware. In einer Abteilung herrscht guter Zusammenhalt, doch in anderen gibt es kaum Teamgefühl. Der Stresslevel ist hoch, da Entscheidungen oft ohne Rücksprache getroffen werden und klare Strukturen fehlen. Wer hier arbeitet, muss funktionieren – Mitsprache oder Unterstützung gibt es nicht
Das Image ist eine reine Fassade. Nach außen hin wird ein tolles Bild verkauft, doch die Realität im Inneren sieht ganz anders aus. Die Firma kümmert sich nur um den Schein, während die Mitarbeitenden ständig unter schlechten Bedingungen leiden. Wer sich von der Fassade blenden lässt, wird schnell eines Besseren belehrt – hinter dem „Image“ verbirgt sich ein Unternehmen, das weder fair noch nachhaltig ist.
In dieser Firma gibt es keine Work-Life-Balance – die Firma geht immer vor! Wer hier arbeitet, muss sein Privatleben, Familie oder sogar die Kinderplanung hinten anstellen. Überstunden ohne Ende, ständige Erreichbarkeit und das Gefühl, dass das eigene Leben immer der Arbeit untergeordnet wird. Wer glaubt, hier könnte Arbeit und Privatleben in irgendeiner Form im Gleichgewicht stehen, ist naiv. Familie oder Freizeit? Fehlanzeige, wenn die Firma ruft.
Fehlanzeige! Wer hier denkt, er könnte sich weiterentwickeln oder aufsteigen, wird schnell enttäuscht. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es so gut wie keine, und wer ambitioniert ist, wird eher gebremst als unterstützt. Die Firma bietet keinerlei Perspektive für eine echte Karriere. Wer hier bleibt, tut das bestenfalls aus Mangel an Alternativen – aber nicht wegen einer glänzenden beruflichen Zukunft.
In den Abteilungen, in denen der Zusammenhalt stimmt, funktioniert alles hervorragend. Mitarbeitende arbeiten eng zusammen, unterstützen sich und sorgen dafür, dass der Arbeitsalltag gut läuft. Ein echtes Teamgefühl, das leider nicht in allen Bereichen des Unternehmens zu finden ist. In den Abteilungen, wo das fehlt, könnte man sich eine Scheibe von den wirklich gut funktionierenden Teams abschneiden
Hier wird der Umgang mit älteren Kollegen eher als Belastung als Bereicherung angesehen. Erfahrung und Wissen werden nicht geschätzt, stattdessen wird erwartet, dass ältere Mitarbeitende sich den immer neuen, stressigen Anforderungen ohne Rücksicht unterordnen. Respekt? Wird hier nicht praktiziert. Wer denkt, dass ältere Kollegen mit dem gleichen Respekt behandelt werden wie jüngere, ist hier definitiv an der falschen Stelle
Die Vorgesetzten sind nur ein verlängertes Sprachrohr des Geschäftsführers. Anstatt zu führen, plappern sie unreflektiert alles nach, was ihnen von oben vorgegeben wird. Eigene Entscheidungen oder ein echtes Gespräch mit den Mitarbeitenden gibt es nicht – sie sind einfach nur da, um das Gesagte zu wiederholen. Wer denkt, dass Führungskräfte hier Verantwortung übernehmen oder sich um die Anliegen ihrer Teams kümmern, wird bitter enttäuscht
Hier wird man im Sommer bei über 30 Grad ohne Klimaanlage in einer heißen Halle stehen gelassen. Die Vorgesetzten genießen Klimaanlage, während die Mitarbeitenden schwitzen müssen. Sonnenschutz gibt’s nur für Vorarbeiter – der Rest kann sich die Hitze gefallen lassen und am Arbeitsplatz „versauern“. Eine Frechheit, solche Arbeitsbedingungen überhaupt zu tolerieren!
Wer in einem Unternehmen arbeiten möchte, in dem Kommunikation auf Augenhöhe stattfindet – sucht euch besser was anderes! Bei ASG Luftfahrttechnik und Sensorik bedeutet „Kommunikation“: Die Geschäftsführung entscheidet, die Mitarbeitenden schweigen. Fragen? Werden ignoriert. Feedback? Unerwünscht. Austausch mit der Führungsebene? Bloß nicht!
Infos gibt es nur dann, wenn es absolut unvermeidbar ist – und selbst dann oft chaotisch und ohne klare Richtung. Entscheidungen fallen plötzlich und ohne Rücksprache, Mitarbeitende werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Transparenz? Fehlanzeige. Wertschätzung? Vergesst es.
Wer einfach nur stumpf Anweisungen befolgen will, ohne jemals ernst genommen zu werden, könnte sich hier wohlfühlen. Alle anderen: Rennt
Das Gehalt wird zwar immer pünktlich gezahlt, aber entspricht bei weitem nicht der Qualifikation. Sonder- und Sozialleistungen? Die gibt es nur für Führungskräfte! Die wenigen Krümel, die für die Mitarbeitenden in der Produktion abfallen, sind ein schlechter Witz. Ohne diese Mitarbeitenden, die wirklich die Arbeit erledigen, würde die Firma längst nicht mehr existieren – aber genau diese werden mit nichts belohnt, während die Führungskräfte sich die Taschen vollstopfen. Eine absolute Frechheit
Hier gibt es keinerlei Anzeichen von echter Gleichberechtigung. Es wird nicht darauf geachtet, dass alle Mitarbeitenden fair behandelt werden – ganz im Gegenteil, hier werden bestimmte Gruppen bevorzugt und andere übergangen. Wer denkt, hier spielt es eine Rolle, ob man Männlich und Weiblich ist, wird schnell eines Besseren belehrt. Diskriminierung und Ungleichbehandlung sind an der Tagesordnung
Die Vorgesetzten sind nur ein verlängertes Sprachrohr des Geschäftsführers. Anstatt zu führen, plappern sie unreflektiert alles nach, was ihnen von oben vorgegeben wird. Eigene Entscheidungen oder ein echtes Gespräch mit den Mitarbeitenden gibt es nicht – sie sind einfach nur da, um das Gesagte zu wiederholen. Wer denkt, dass Führungskräfte hier Verantwortung übernehmen oder sich um die Anliegen ihrer Teams kümmern, wird bitter enttäuscht
Gleitzeit, wenn man sie einmal nutzen könnte
Alles
Neue Vorgesetzte, mehr Personal
Keine Dankbarkeit, keine Wertschätzung
Schlecht
Überstunden sind üblich und werden erwartet. 11-12 Stunden arbeiten kein Problem.
Nicht gegeben. Mitarbeiter müssen sich alles selbst beibringen.
Für das was man leisten muss, viel zu wenig! Weit Unter Tarif!
Betriebsrat steht eher hinter der Geschäftsleitung
0 Sterne! Aggressiv, Unprofessionalität
Sehr nette und Hilfsbereite Mitarbeiter.
Wie erwähnt, das Gebäude muss teils saniert werden.
Auf jeden fall braucht der Raum in den die Lehrwerkstatt ist, eine Sanierung. Dort langfristig zu arbeiten wäre für mich nichts anderes als die Hölle.
Die Arbeiter die mich betreut haben waren im großen Ganzen gut drauf. Ich hatte keine großen Schwierigkeiten bei der Kommunikation mit den Arbeitern. Sofort habe ich auch begonnen smalltalks zu führen. Keiner hat mich genervt angeguckt oder so gewirkt. Die Meister waren sehr Motiviert und gaben dies auch weiter.
Dazu kann ich nichts sagen.
Leider kann ich dazu nichts sagen.
Dazu kann ich auch wenig sagen. Bevor ich Informationen mitteile die nicht stimmen, lass ich es lieber.
Man sagte zu mir, das der Lohn eher schlecht sei. Mehrer Infos dazu habe ich nicht. U.a kann es auch sein das die Meinung des Mitarbeiters eher Subjektiv ist. Ich weiß es leider nicht.
Dazu kann ich relativ wenig sagen.
In mein einwöchiges Praktikum habe ich glaub ich circa mit 6-7 Mitarbeitern gearbeitet. Im größtenteils war der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern gut. Sie führten harmonische Unterhaltungen und machte öfters Witze.
Dazu kann ich nichts sagen.
Die Untere Geschäftsführung also die Meister hatten immer ein offenes Ohr und waren immer dienstbereit. Bei der Betreuung sah es anders aus. Als der Azubi fehlte wurde ich in die Montage verlegt, wo ich Federringe mit Schrauben zusammenmontiert habe. Am ende des Praktikums durfte ich mit den Arbeitern reden und eigentlich nur zugucken was der Arbeiter macht. Ich glaube das man sich im Betrieb keine gründlichen Gedanken gemacht hat, was der Praktikant eigentlich machen soll. Trotzt dessen bin für alles dankbar.
Im Bereich Montage is es sehr bequem und es kommt harmonisch rüber. In der Lehrwerkstatt und im selben Raum war das einzige was Modernisiert war, die Maschinen. Menschliche Bedürfnisse wurden in diesem spezifischen Raum eher nicht beachtet. Es war eng, dreckig, laut und das Boden und Dach war heruntergekommen. Eine Sanierung würde nicht schaden.
Wie erwähnt kann man dazu nur gute Sachen sagen. Die Meister mit denen ich größtenteils im Kontakt stand hatten immer ein offenes Ohr und waren immer hilfsbereit. Ob die Mitarbeiter über Gewinne oder neue Projekte informiert werden, weiß ich nicht.
Dazu kann ich wenig sagen. Ich weiß nicht ob Nasenfaktoren eine Rolle spielen. Ich sah wenige Frauen sogar keine in der Produktion. Liegt wahrscheinlich an den interessen der Geschlechter.
Aus der Sicht eines Praktikanten war es ohnehin interessant. Ich sah Sachen die ich z.B noch nie sah und die Tätigkeiten waren für mich so oder so Neuland.
Gute Unterstützung in der Ausbildung, hat immer ein offenes Ohr
Es gibt immer Verbesserungsvorschläge, die Firma ASG arbeitet dran.
Man kann nicht erwarten, dass von heute auf morgen alles perfekt ist, jedoch wird hier stetig an Verbesserungsmöglichkeiten gearbeitet
Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr
Die Arbeitsatmosphäre ist echt gut, klar gibt es immer wieder mal Kollegen mit denen man sich nicht versteht, jedoch gibt es das überall
Man trägt eine hohe Verantwortung und arbeitet eigenständig, bei Fragen stehen dir immer Kollegen beiseitestehen
Tolle Branche und interessante Aufgaben in diesem Bereich
Das Gebäude könnte mittlerweile eine Modernisierung vertragen.
Außendarstellung in den sozialen Medien verbessern.
umfangreich Erfahrung aufgrund der umfangreichen Produkt-Gruppen kann gesammelt werden
Prozesse und Führung sind ein Problem
Führungskräfte austauschen
Gehälter und Arbeitszeit wird wohl ausgewürfelt.
Wissen vorhanden, Führungsqualität sehr viel Luft nach oben, Kommunikation oft schwierig
Kommunikation von Abteilung zu Abteilung schwierig. Kommunikation mit dem Vorgesetzten immer eine Herausforderung
Die Kollegen waren super. Wenn du mal Probleme hattest, waren deine Kollegen da, haben geholfen wo sie konnten. Sie hatten immer einen Witz parat und haben dich aufgemuntert.
Die Ausbildung verlief keines Weges nach Plan, ich war meist in der Abteilung wo gerade Bedarf war. Bin rumgesprungen wie sonst jemand.Qualität der Ausbildung liegt im minus Bereich. Es wurde sich so gut wie gar nicht um die Azubis gekümmert, man musste viele Sachen alleine angehen. Aufgaben waren zum größten Teil unproduktiv Die Arbeitsatmosphäre war die reinste Katastrophe. Wenn man einen kleinen Small-Talk geführt hat wurde man blöd angeschaut.
Man sollte viel mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen und eine gute Arbeitsatmosphäre schaffen damit man auch Motiviert arbeiten kann.
Schlecht!! Sehr schlecht!
Es wurde sich nicht für die Azubis interessiert. Hilfe wurde angeboten aber nicht wirklich umgesetzt
Mit den Kollegen hatte man Spaß, aber wird nicht gerne gesehen. Man ist gernell nur zum Arbeiten dort, mehr ist nicht erlaubt
Aufgaben unproduktiv. Man kann nach der Ausbildung kaum irgendwas
Respekt wird erwartet aber im Gegenzug erhältst du keinen.
Interessante Technik, abwechlsungsreiche Arbiet.
Viele fähige Kollegen und Kollgeinnen. Wenig Alkohohlprobleme.
Ein paar schwache Führungskräfte
Fähige fördern, unfähige ruhigstellen.
Mit den Geschäftsführern kann man auskommen, aber im Mittelbau befinden sich 2
absolute Nieten die nur nerven
Wg. antiquierter Doppelstrukturen viel nervige Organisationsarbeit.
Entwicklung und Einkauf deswegen im Dauerstress.
Teilzeitbeschäftigung nicht möglich, Frauen werden sehr oft benachteiligt.
Mehr Gleichberechtigung bzgl. Verantwortung. Auch Frauen können führen!
So verdient kununu Geld.