24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kooperative Führung mit viel Unterstützung
Flexible Arbeitseinteilung in Kombination mit Homeoffice
Mitarbeiterfehler dürfen passieren ohne dass die Firmengelände zusammen bricht
Mehr wie 30 Tage Urlaub wären schon cool..
Ansich nix
Ich fühl mich in der Firma wohl und komme auch gerne zur Arbeit. Das ist mir sehr wichtig. Die Gesundheit der Mitarbeiter rückt als Thema wohl wieder stärker in den Fokus. Da bitte dran bleiben!
Es gibt keine "große" Baustelle an der man arbeiten müsste. Es gibt hier und da immer wieder Kleinigkeiten und "meckern" auf hohem Niveau. Wichtig ist wahrscheinlich die Firma weiterhin vorwärts bringen zu wollen.
Firma hat mittlerweile einen Kasten für Verbesserungsvorschläge und meint es wohl auch ernst damit. :-)
Mit den Kollegen versteht man sich gut und offene Gespräche mit den Chefs sind grundsätzlich kein Problem.
Chefs haben viel Verständnis für private Verpflichtungen (ganz klar starker Punkt), flexible Arbeitszeiten werden gewährt und gelebt. Firma bietet Mobile Arbeit an. 4 Sterne deshalb, weil man wohl drüber reden könnte ob noch mehr Homeoffice drinnen sein könnte, zumindest bei manchen Kollegen ;-)
Sehr zufrieden, Inflationsausgleichsprämie gab es auch! Das war schon ein super Entgegenkommen der Firma.
Noch nicht viel mitbekommen. Wenn es da was gibt, kann man es gerne an die Kollegen kommunizieren. ;-)
Zusammenhalt ist klasse und man kann wunderbar im Team zusammenarbeiten. Private Aktivitäten sind durchaus realistisch (also wer möchte)
Passt
Moderne Ausstattung, es steht oft viel Technik rum, aber man fühlt sich nicht eingeengt. Klimaanlage funktioniert gut. Gibt ein paar Büros, aber der Großteil teilt sich aber auf Großraumbüros auf.
Informationen könnten öfters von oben nach unten durchgereicht werden, aber das Management gibt sich mittlerweile viel Mühe das zu verbessern. Das möchte ich mit 4 Sternen daher gerne positiv bewerten.
Jeder ist gleich und berechtigt!
Elektronik und Automotive passt recht gut zusammen!
Ich finde das Homeoffice sollte noch flexibler sein
Image quasi kaum vorhanden. Selbst im kleinen Ort in der die Firma steht kennen diese die Wenigsten.
Kaum Aufstiegschancen. Führungspositionen werden lieber von Außen besetzt als von erfahrenen Kollegen. Fortbildungen werden oft mit der Begründung "zu teuer" abgetan.
Großraumbüro mit 20+ Kollegen in einem Raum, daher immer laut.
Fällt mir leider etwas schwer. Maßnahmen wurden nur sehr zögerlich getroffen. Zumindest teilweise HomeOffice hätte schon sehr viel früher beschlossen werden können. Als dann eine Strategie erarbeitet wurde, wurde diese vom aktuellen Geschehen (Ausgangsbeschränkung) überholt.
Etwas mutiger entscheiden, den Mitarbeitern mehr vertrauen, dass diese richtig mit HomeOffice umgehen.
Mittlerweile läuft alles ganz gut. 100% HomeOffice. Alles funktioniert.
In der Regel sehr gut. Auf die Stimmung drücken nur immer wieder Entscheidungen, die einfach nicht getroffen werden und die Mitarbeiter dann in der Luft hängen.
Normalbürgern unbekannt. Innerhalb der Automobilindustrie gut bekannt und geschätzt.
In Allgemeinen gut. Etwas mehr mit der Zeit gehen, was z.B. mobiles Arbeiten betrifft, wäre wünschenswert. Es gibt zwar eine Regelung, jedoch bieten andere moderne Unternehmen hier deutlich innovativere und weitergehende Ansätze.
Mein Eindruck ist, dass freiwerdende leitende Positionen lieber mit externen Kandidaten besetzt werden, als mit nachrückenden Indianern (oder das Potential einiger Indianer wird nicht erkannt).
Agglomeration immer mehr Aufgaben auf immer dieselben Leute, statt weitere einzubinden.
Es wird viel gefordert und die Mitarbeiter leisten viel (an den meisten Arbeitsplätzen werden echte Spezialisten gebraucht). Das wird nicht immer entsprechend honoriert. Um diese Mitarbeiter zu halten oder aber auch wenn man externe Leute ins geographische Niemandsland holen will, muss man meiner Meinung nach bereit sein, etwas mehr auszugeben, speziell in Zeiten und Branchen, in denen sich die Arbeitnehmer die Arbeitgeber aussuchen.
Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmeserfolg wäre auch eine gute Motivation.
Fast alle halten sehr gut zusammen.
Meist gut in der mittleren Führungsebene.
Im Allgemeinen gut. Mehr Flexibilität, neue Ansätze in der modernen Arbeitswelt aufgreifen als Anregung.
Zwischen den Indianern sehr gut. Von den Häuptlingen zu den Indianern könnte öfter und transparenter kommuniziert werden und auch die Meinung der Indianer könnte öfter gehört/erfragt werden.
Immer wieder herausfordernd. Etwas mehr Vorentwicklung (natürlich projektunabhängig) täte dem Unternehmen gut. Dafür fehlen leider meist die Ressourcen.
Es könnte eine gute Firma sein. Mit manchen Kollegen und Exkollegen habe ich heute noch einen freundschaftlichen Kontakt. Ich will ASK nicht nahetreten, aber der Frust bei vielen Kollegen ist und war da. Das ändert auch die Hochglanzwerbung in Kununu nicht.
Es war ein ständiger Kampf gegen Windmühlen. Die Fluktuation war und ist dementsprechend.
Mich schmerzt bis heute der üble Umgang, den manche Kollegen ungeniert ausleben dürfen. Und die Arroganz mancher Leader in dieser Firma. Und vor allem wenn man von einer gut strukturierten Firma kommt wie ich dann ist ASK ein harter schmerzhafter Aufschlag.
Ich bin mit einem ASK Exkollegen über soziale Netzwerke heute noch in Kontakt. Auch dieser Kollege hatte genug von dem Stress in dieser Firma. Druck wurde von oben nach unten durchgereicht, das Klima in seiner Abteilung war reichlich vergiftet. Das kann ich 1:1 als Grund für meine Kündigung angeben.
ASK kennt man soweit nicht. Muss aber kein Nachteil sein.
Ich musste so gut wie jeden Tag viele Stunden schruppen , um das Pensum halbwegs zu schaffen. Würde ich bei ASK nicht mehr machen, das wurde nie honoriert.
Auch hier happerts. Fortbildung kostet Geld und das hat ASK nicht.
Die Kollegen waren durchweg in Ordnung. Aber nicht wenige waren nicht zum aushalten.
Ganz klarer Schwachpunkt bei dieser Firma. Die können einen ganz schön auflaufen lassen. Ich bin heute noch ziemlich frustriert wie die mich absaufen haben lassen und mir gleichzeitig die kalte Schulter gezeigt haben.
Die sind nicht wirklich gut. Es fehlt hinten und vorne an Ressourcen. Den Vergleich habe ich jetzt. Und das bei besserem Gehalt.
Leider hatte ich das große Pech mich ständig mit Cholerikern rumschlagen zu müssen. Das nimmt man dann schon mal mit nach Hause. Vor allem wenn man zu einem erlauchtem Kreis gehört, dann darf man seine Kollegen anbrüllen.
Vielleicht irgendwie für diese Gegend angemessen. Aber ASK kann und will auch nicht wirklich gut bezahlen.
Technik ist immer interessant. Woanders aber auch.
Immer weise weiter machen. Stillstand wäre ein Rückschritt.
Eigeninitiative wurde gewünscht
Ist besser als man liest - ich empfehle heute noch ASK - nach mehreren Jahren nach meinem Ausscheiden.
Bei einem privaten "Notfall' würde mir der Rücken freigehalten. Das schätze ich heute noch sehr an der Geschäftsführung.
Wenn man will und tatsächlich dann auch umsetzt, wird von ASK unterstützt.
In die Gesundheit am Mitarbeiter wurde viel investiert.
super Kollegen, gute Arbeitsbedingungen
nichts
I am glad to be a member of the ASK-Team!
Gesundheitsmanagement
es gibt für alles meistens eine Lösung
Entscheidung forcieren
angenehm
Offen
So verdient kununu Geld.