42 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage.
Möchtegern internationales Unternehmen. Nur alte Strukturen. Nasenpolitik. Entweder man gehört in das Netzwerk und ist bloß nicht schlauer als seine Führungskraft oder man wird hier schön gedrückt die ganze Zeit.
Beginnend von Gruppenleitern und Fachgruppenleitern müsste alles Ebene für Ebene ausgetauscht werden. Eine Bewertung der Führungspositionen würde auch für viel Veränderung sorgen.
Lustlosigkeit in den Gesichtern ist deutlich zu spüren. Keiner möchte wirklich arbeiten bzw. Was bewegen. Nur wenige sind noch engagiert.
Werbung scheint was zu bringen. Der Schuppen wird immer bekannter und gewinnt an Aufmerksamkeit.
Ingenieure Sonnen sich wohl im Home Office und Fertigungsmitarbeiter erkunden Neukölln in der Nachtschicht.
Man möge sich allein das Organigram anschauen. Die Namen in den Führungspositionen sagen schon alles über das Unternehmen aus. Wenn der Papa nicht bereits Brötchen in Deutschland gebacken hat, dann gibts hier keine Karrieremöglichkeiten.
Fertigungsmitarbeiter verdienen hier ohne Ausbildung und Schulabschluss mehr als ein Ingenieur. Wahnsinn!
Gibts nicht.
Hier gönnt keiner dem anderen etwas. Jeder denkt nur an sich selbst. Vor allem die Fachgruppenleiter.
Keine Wertschätzung. Es gibt Neulinge, die mehr verdienen als Mitarbeiter, die seit Jahren dabei sind. In welchem Unternehmen gibts bitte sowas?!
Erzählen dir alle Märchen, was du alles machen sollst, um aufzusteigen. Am Ende passiert nichts. Das Spiel spielen sie dann immer wieder bis man keine Lust mehr hat. Jeder Vorgesetzte lästert über den anderen, doch am Ende ist keiner besser als der andere. Besitzen alle keine Führungsqualität. War zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Man bekommt alles was man braucht. In dem Meeting Räumen fällt manchmal die Technik aus. Daran gewöhnt man sich.
Im Kommunizieren sind Sie alle wunderbar, doch der Rest fehlt.
Gibt es nicht. Entweder die Nase passt deinem Vorgesetzten oder du kommst nicht weiter. Fleiß und gute Arbeit werden nicht belohnt.
Wirklich positiv an dem Laden sind die unterschiedlichen Aufgabe und Produkte. Es wird einen nie langweilig.
Pünktliche Gehalts Auszahlung
Menschlichkeit sehr schlecht
Fachliche wissen ältere Mitarbeiter besser nutzen
Könnte besser sein
Aufstiegsmöglichkeit sehr schlecht. Nur durch schleimen möglich
Wird von Vorgesetzten stark negativ beeinflusst
Kein Rücksicht
Inkompetenz
Sehr schlecht
Bestimmte Leute werden bewusst bevorzugt behandelt
Es ist abwechslungsreich
Es gab gute Ansätze s.o. Die Lage und das Flair der Umgebung, viele Möglichkeiten der Mittagspause drum herum, die Erreichbarkeit mit den Öffis etc. aber eigentlich muss man so etwas ja nicht erwähnen müssen.
Ich wünsche keinem Mitmenschen ähnliche Erfahrungen, so wie ich sie dort persönlich gemacht habe. Es gibt wahrscheinlich auch Kollegen mit deutlich positiveren Erfahrungen, die ich aber leider nicht teilen kann. Grundsätzlich sollte sich die Kultur ändern, alte Seilschaften zerschnitten werden und kritischst auf die Führungskultur geschaut werden. Man sollte sich von etlichen FK verabschieden. Und zeitgemäße Arbeitsbedingungen schaffen. Ich jedenfalls möchte für mich so etwas nicht mehr erleben müssen.
Zum Schluss habe ich mich gar nicht mehr mit diesem Unternehmen identifizieren wollen. Zwei Tage vor Probezeitende standen zwei Boten m d Kündigung v d Tür. Dagegen hat d Arbeitszeugnis wahrheitsgemäß (!) Wochen lang auf sich warten lassen. Musste in ein unqualifiziertes abgeändert werden, aufgrund äußerst schlechter Bewertung. Nicht wirklich wahrheitsgemäß. Um ein gutes Auseinandergehen haben sich weder HR noch ehemalige Vorgesetzte annähernd bemüht.
Durch fehlenden Change-Spirit zur ASML Kultur war es auf dem Niveau der Berliner Glas. Da hilft dann auch ein neuer Kununu-Kanal nicht. Die letzten positiven Darstellungen kann ich leider nicht nachvollziehen, ich hätte mir auch eher eine positivere Situation gewünscht.
Durch sehr ungleichmäßige Verteilung der Projekte und Aufgaben sind manche Kollegen an der Belastungsgrenze und andere haben wenig zu tun. Ich hatte z T wenig zu tun, interessiert hat es keinen? ...oder doch? vlt. die Kollegen Horch-und-Guck?
Manche Kollegen bekommen Six-Sigma-Ausbildungen, Projektleiterfunktionen u. ä. (hochwertige Headsets!). Sehr ungleichmäßig verteilte Chancen, Personalentwicklungsgespräche werden nicht geführt. O-Ton bei der Einstellung war, dass man keine "Doktoren" brauche, die Karriere machen wollen...
Als Ingenieur m sog. "Projektleitungsfunktion" unterdurchschnittlich. Eher auf Techniker-Niveau. In der Anbahnung wurde im Jahresbrutto d sog "Incentive" + Benefits verrechnet (wie auch alles andere mgl. eingerecht wurde, was i z T nit nutzen konnte, Jobticket etc.). v Führungskräften wurden uneinvernehmlich "Zielvereinbarungen" gefordert, wo s kaum Rahmenbedingungen gab diese zu erfüllen. Keine Unterstützung durch FK! Entspr. Vorgaben bezogen sich auf das, was seit zwei Jahren schon nicht funktioniert hatte... Aus meiner Sicht schon fast als unsittlich zu bezeichnen, ich kam mir da z T schon vor wie in einer Drückerkolonne (mein pers. Empfinden!)...
In der Produktion teilweise Reinräume. Man kann ASML hier an diesen Rahmenbedingungen an sich kein Vorwurf machen. Dennoch liess sich hierzu Engagement oder der Einsatz für nachhaltigeres Arbeiten nicht erkennen. Statement seitens GeF war in etwa, dass man an sich keine e-Ladeplätze auf dem Parkplatz braucht, man habe selbst ja gar kein E-Auto.
In Abteilungen sehr unterschiedlich. In manchen ging man gemeinsam zum Bowling, bei anderen, wie der Processtechnik-SC klaute man sich gegensetig das Büromaterial aus den Schubladen oder müllte die Schreibtische d Kollegen voll. Von ekligen Essensresten in Papierkörben mal ganz abgesehen.
Mir ist nichts negatives diesbezüglich aufgefallen.
Das Führungsmodell nach Berliner Glas war (ist?) hoffnungslos veraltet. Insbesondere kannten die FK keine einvernehmliche Abstimmungen mit den Team, besonders in Fragen Homeoffice (Pflicht-HO wurde wegen überfüllter Büros einseitig angeordnet, als Pflichttag, CORONA-Testpflicht nach Belieben der Führungskraft "empfohlen", gemeinsame Besprechungen im Team fehlten gänzlich, vlt. 1 x im Monat teamübergreifend). Einarbeitung war faktisch gar nicht vorhanden (O-Ton : max. 15 Min/Woche!), O-Ton, war auch, dass man keine "Doktoren" brauche, die sich nicht selbst einarbeiten können, da könne man jeden von der Tankstelle nehmen, die können das wohl besser. Entspricht nicht meiner Auffasung von Stil, Niveau oder brauchbarer Ergebniskompetenz... Meine Vorstellungen von Professionalität sind da deutlich verschieden vom seinerzeitigen Berliner Glas Ist-Zust. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich innerlich gekündigt.
Nicht zeitgemäß. Entwicklungsphasen gerade im Bereich Prozess werden nicht sauber projektiert. Ich kenne anderes. Stattdessen viel teure (Pseudo-)Statistik, um "irgendwas" zu zeigen, was "irgendwie" nicht funktioniert wie s sollte. Selbsternannte "Manager" lassen s nicht mal in der Produktion vor Ort sehen (auch bei definiertem Wunsch danach). Alles wird seitens FK versucht auf die MA abzuwelzen. Verantwortung dort z T nicht wahrgenommen (bes. bei Problemen), trotz Erbitten um Unterstützung und mgl. realisierbare Arbeitsergebnisse. Mangelhaften Arbeitsschutz persönlich wahrgenommen (RR-Sicherheitsschuhe z T selbst nach drei Monaten (!) wurden nicht bestellt). Arbeitsmaterial (Werkzeug) wurde z T privat von zu Hause "organisiert".
Ja, es gab regelmäßig Infoveranstaltungen seitens GeF und BR. Leider waren d Infos nicht immer zur Zufriedenheit der Mitarbeiter. Regelungen oder BVs werden im Nachgang doch nochmal anders ausgelegt oder so angepasst, dass sich eher einen Vorteil für die GeF oder FK ergibt als ausgeglichen f d MA.
Frau Mann Gender, mir ist hier wirklich nichts negatives aufgefallen. Berlin-Neuköllner Multikulti-Flair empfand ich wirklich sehr ansprechend.
ASML/BG lockte mit interessanter Technik und Projekten. Ich wurde dann aber über rückständiges Arbeitsgerät, Führungsgebahren aus dem 20. Jh. und ineffiziente Prozesse enttäuscht. Schade, dass man seitens BG, heute ASML nicht mal versucht hatte, im Guten auseinander zu gehen.
Ich bekomme viel gutes Feedback von meiner Führungskraft und von den Kollegen und Kolleginnen. Die Arbeit ist sehr herausfordernd, aber durch die gute Zusammenarbeit im Team überwinden wir (fast) alle Hürden.
Tolles, internationales Unternehmen
Es sind alle Voraussetzungen für eine gute Work-Life-Balance gegeben. Man muss sich manchmal selbst zwingen, nicht zu viel zu arbeiten.
Es gibt viele - auch internationale - Entwicklungsmöglichkeiten.
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Es wird gerade ein neuer Tarifvertrag verhandelt.
Die Zusammenarbeit ist vertrauensvoll, wir stehen füreinander ein und helfen uns gegenseitig.
Ältere Arbeitnehmer werden geschätzt und gern um Rat gefragt.
Meine Führungskraft setzt realistische Ziele, unterstützt mich bestmöglich und stärkt mir den Rücken.
Sehr moderne Büroarbeitsplätze (activity based working)
Die Kommunikation in meinem Bereich ist sehr gut. Durch das schnelle Wachstum sind Schnittstellen zwischen einzelnen Abteilungen nicht immer ganz klar. Hier könnte die Kommunikation sicher noch verbessert werden.
Es gibt immer noch weniger weibliche Führungskräfte als männliche, aber das kann auch an der Branche liegen.
Die Aufgaben sind super - vielfältig und spannend. Und man kann etwas bewegen und das nicht nur innerhalb des Unternehmens. Wir gestalten den Fortschritt!
Durch die Übernahme von ASML wird jetzt einiges zum Positiven geändert, durch Neuinvestitionen, zuvor Familienbertrieb mit alten ansichten.
Es geht vorwärts :-)
ASML weiter so ....
Abwechlungsreich
ist im Wandel durch übernahme ASML
kann jeder selbst steuern, ob mehrarbeit gemacht wird
je nach Bereich möglich oder nicht
in meine gut, aber der Tarif zu Banken /Handel passt nicht , soll aber gewechselt werden IG-Metall Haustarif
ist bemüht umweltbewust zu handeln , bei den sozialen dingen könnten die Umkleide / Duschen / Toiletten besser sein, zu wenig für die vielen Mitarbeiter
bisher gut, durch viele neue Kollegen noch zu erweitern
erfahrung wird nicht gebraucht , das Rad wird immer wieder neu erfunden
gut bis wechselhaft , da oft die Vorgesetzten wechseln
durch ständigen umbau , sehr nervig, sollte sich aber reduzieren wenn alles fertig ist
Ausbaufähig, ist im wandel durch Übernahme ASML
bedingt durch den Bereich , mäßig
immer wechselnde Themen und neue Produkte
Den Lohn
- Unehrlichkeit wird unterstützt
- Fleiß wird kaputt geredet
- Der Umgang im Team
- permanente Handy Nutzung
Mehr Kontrolle über die Schwarzen Schafe
Jeder Spielt mit seinen Handy im ganzen ist es sehr angespannt
Jeder Kollege meckert über die Firma aber keiner traut es sich öffentlich zu sagen
Man wird klein gehalten
Lachen einen ins Gesicht und schieben dir das Messer in den Rücken bei bester Gelegenheit
Inakzeptabel=Respektlos=Aggressions Probleme
Maschinen sind teilweise aus den 70er, Hautschutzplan fehlt
Nur das not dürftigste wird gesprochen
Multikulturell
8h die gleiche Tätigkeit na wenn das interessant ist
interessante Produkte und abwechslungsreiche Aufgaben
Gute Lage des Standorts
Manche Kollegen
old school und rückständig
die Parkplatzsituation ist extrem schlecht
die Bezahlung zu den Mehraufgaben
das immer schlechtere Betriebsklima und Stimmung
Realistische Stückzahlen
weniger Druck und Angst schüren
IG-Metall Tarif Vertag umsetzen
Fortschrittlicher werden in den Köpfen und im Handeln
Ich muss leider sagen, dass ich noch nie ein solch schreckliches Betriebsklima erlebt habe. Gerade in der Business Unit Semicon (Stage Components) wird es immer schlimmer.
ASML hat Berliner Glas gekauft. Der Mutterkonzern ASML baut fortschrittliche Anlagen für die Mikrochipindustrie. Leider hat sich nur das Firmenschild geändert bei Berliner Glas. Der Standort ist rückentwickelt.
Viele Mitarbeiter arbeiten über die normale Arbeitszeit von 8 Stunden. Wochenendarbeit wurde bereits angekündigt. Man kommt aus dem Urlaub zurück und steht vor dem Berg aus angehäufter Arbeit. Die Fluktuation und Krankenquote steigt.
Mitarbeiter in der Produktion sind überlastet. Ebenso in angrenzenden Bereichen.
Der Kollegenzusammenhalt kommt auf die Business Unit und das Team an. Das Klima ist angespannt und sehr unruhig
kann ich nichts negatives Berichten
Gute Führungskräfte verlassen den Standort Berlin. Aus gutem Grund...
Der Standort Berlin ist eine einzige Baustelle. Wer das Arbeiten in Containern mag ist hier genau richtig. Es gibt nicht genug Arbeitsplätze für Büroangestellte. In der Produktion herrscht sehr hoher Druck um die Stückzahlen zu schaffen. Eine High Tech Produktion ist hier nicht zu finden, eher old school Handarbeit.
Die Kommunikation dreht sich um die massiven Erhöhungen der Stückzahlen, den Brand und Ausfall der Produktion und das neue Fertigungsgebäude was immer noch nicht fertig ist. Und Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen und auch halten zu können.
Das Gehalt ist Verhandlungssache. Dieser Tarifvertrag Groß- und Außenhandel ist kompletter fail für diese Branche und Produkte.
Die männliche Rolle in Führungspositionen dominiert deutlich. Old school von A bis Z
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Interessante aber extrem empfindliche Produkte mit hohem Ausschusspotenzial
Hält sich an geltende Regeln und Gesetze. Schutz werdender Mütter. Beschäftigung von Behinderten. Keine miesen Tricks etc.
Parkplatzsituation ist für Autofahrer schwierig.
Löhne und Gehälter einführen, die gutes Personal anziehen und halten.
Durch starkes Wachstum und viele neue Kollegen ist die Belastung gerade für die alten Stammkräfte hoch. Sollte sich aber nach und nach entspannen.
Für Büroangestellte durch Homeoffice. Für Fertigungsmitarbeiter über Arbeitszeitkonto.
Hat sich schon deutlich verbessert und wird wohl auch noch attraktiver werden.
Grundsätzlich gut. Momentan durch die Einarbeitung vieler neuer Kollegen noch nicht so ausgeprägt. Muss sich wieder entwickeln.
In meinen Augen sehr gut.
Für mich persönlich sehr gut. Ansonsten sicherlich im normalen Bereich.
Viele Infos im Intranet. Jeder Mitarbeiter hat eine eigene Mailadresse.
Hängt natürlich vom Arbeitsplatz ab, aber es gibt viele interessante Stellen.
Nach Umzug in die neuen Räume einwandfrei. Modernes und angenehmes Arbeitsumfeld in jeglicher Hinsicht.
Die Firma wird ihrem Ruf definitiv gerecht als "World's supplier to semiconductors industry"
Im Zuge der Integration gibt es sehr viel zu tun im positiven Sinne, daher ist sie derzeit ab und an heterogen.
Exzellente persönliche Entwicklungsperspektiven
angemessenes Gehalt und gute Sozialleistungen
In unserer Abteilung sehr gut, aus anderen Abteilungen hört man ähnliches
Es werden keine Unterschiede gemacht.
mit einem Wort: Vorbildlich!
Immer offen und direkt
Ist gegeben und hat bei jeder Planung Priorität.
Mehr als genug! Awesome!
Geht mal mit der Zeit mit. Anstatt die Hierarchien zu versteifen. Hört eventuell mal auf euer "Fußvolk". Wertschätzung ist auch so ein Thema. Das schlimmste: Berliner Glas hat auf Qualität gesetzt, ASML auf Quantität.
Laut (Pumpen und Maschienen), ständiger Luftzug durch die Deckenbelüftung und mangelndes Verständnis der Führungskräfte. Altbackende hierarische Struktur = Klassensystem.
Dadurch fühlt man sich nur gebeutelt und nicht ernstgenommen. Es herrscht hier eine gewisse Fingerzeig - Kultur. Wo die Vorschicht oder Nachtschicht sich gegenseitig fertigmachen.
Kurz: Klima ist Toxisch
ASML an sich hat ein Gutes Image, doch der Schein trügt. Von schau mal ASML ist das viert Umsatz stärkste Unternehme ganz Europa, kannst du dir auch nicht die steigenden Lebenskosten bezahlen...
Während die Aktionäre und Vorstände die nächste Sektflasche öffnen.
Für die, die Homeoffice machen können ganz nett. Die jeden tag kommen müssen ob Krieg oder Pandemie (übrigen keine Corona-Prämie) eher nicht so Pralle. Man kann in der Fertigung übrigens auch nur im Moment Minusstunden machen. Da man auch wenn man etwas Früher kommt und so auch Stempelt trotzdem erst die Reguläre Startzeit bekommt (sprich immer UM 6, 14 od. 22 Uhr). Da man aber die andere Schicht bedingt durch Corona nicht treffen darf (Teamarben) muss man überpünktlich schluss machen.
L5 ist Endstation, un dies ist einfach zu wenig Geld. Hast du studiert und 10 Jahre Erfahrung in diesen Gebiet, dann evtl. Ja. Aber selbst als Prozess-Ingeneur ist es nicht so pralle.
ASML Berlin ist der Einzige Arbeitgeber, der nicht den richtigen Tarifvertrag über Jahre hatte, zu lasten der Arbeitnehmer wurde Wettbewerbsvorteil betrieben. Andere, auch kleinere Optik Firmen haben den richtigen MANTELtarifvertrag.
Super schlecht, was hier weggeworfen wird tut jedem der auch nur ein bisschen die Erde mag weh im Herzen.
Es läuft hier ein Projekt was Pro Umwelt ist. Jedoch ist es nur Augen wischerei und ziemlich peinlich.
Gut und Schlecht. Kommt auf die Menschen und die Abteilung an. Jedoch ist eine gewisse Schichtsrevalität zu spüren, was wiederum zu toxischen Verhalten führt
Keine mir bekannte Altersdisskriminierung.
Ich denke das Bild sollte mittlerweile klar sein.
Kurz = Schlechte Vorbilder, welche die Doppelmoral erfunden haben könnten.
Arbeitsklamotten werden für die Fertigung gestellt (Schnitt aus den 90ern).
Arbeitssicherheitsmäßig sieht es eher bescheiden aus. Zum Beispiel sind oft Abzugshauben für giftige Dämpfe nicht angeschlossen (also ohne Schutzfunktion). Da überall gebaut wird, wird gern mal temporär auf alle Sicherheitsrichtlinien übern Bord geworfen, ist ja nur für ein par Tage... was sich jetzt 4 Jahre so hinzieht immer mal hier und da.
Sehr sehr schlecht. Teils können manche Kollegen die Emails nicht aufrufen durch fehlende Zugangsmöglichkeiten. Durch die schon eben erwähnte altbackende streng hieraische Struktur werden Sachen die die Fertigungsmitarbeiter direkt betreffen nur unter der Führungsriege hinter verschlossenen Türen besprochen. Selbst profane Dinge wie z.B. zukünftige Arbeitskleidung werden geheim gehalten und man hat kein Mitspracherecht.
Geht. Durch Lohnstufen ist vom Gelde her eine gute Gleichberechtigung. Sexismus und Catcalling gehören jedoch zum Alltag
JE nach Abteilung kann es Variiere, Teil sehr Interessant, teils stupide Accord Arbeit. Bist du im Büro, ist es wohl eher nett. Als einfacher Fertigungsmitarbeiter ohne Mitbestimmungsrecht ist echt doch sehr Farblos.
So verdient kununu Geld.