12 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Anbindung und schöne Lage.
Vieles habe ich bereits erwähnt.
Vielleicht mal auf die Mitarbeiter hören und sich deren Anliegen zu Herzen nehmen. Sonst braucht man sich nicht wundern, dass dort keiner länger als 2-3 Jahre aushält.
Eine als Planungsbüro getarnte Fabrik. Mobiliar in die Jahre gekommen. Überwiegend Arbeit im Großraumbüro.
Renommiertes Büro, solange man nicht dort arbeitet.
Kommt sicherlich darauf an, in welcher Abteilung, aber die Betonung liegt defintiv auf „work“.
Ein Mal in einer Schublade gelandet, bleibt diese geschlossen, bis man kündigt.
Ein Stern sagt alles.
Grüppchenbildung wie überall.
Abteilungsabhängig, aber Aufgaben werden fleißig verteilt und das im Übermaß.
Mobiliar veraltet, laute Großraumbüros. Könnte man defintiv mehr draus machen.
Team-Meetings finden statt, aber sehr einseitig strukturiert.
Spannende Projekte, aber ändert nichts am Arbeitsumfeld.
the social atmosphere at the international projects level, the availability of social sports with colleagues.
there aren't many corporate working perks, not enough social outing to get to know the rest of the employees.
Changing the way work is billed and rewarded. Often end of year bonuses account for overtime, whereas overtime should be discouraged and more efficient workflows should be encouraged. Furthermore Time in lieu should be given out more freely, as overtime is not done when employees choose.
work could often be given last minute
herablassende Bemerkungen, unterschwellige Kritik oder das Ignorieren Ideen von Frauen in Meetings. nicht genügend Unterstützung von Vorgesetzten oder Kollegen. männliche dominierte Umgebung
Sport und Freizeitangebote, Interessante Projektaufgaben
Kaum Bereitschaft neue Wege zu gehen/ geringe Innovation, maximal 1 Tag Homeoffice
Nicht unendlich viele Aufträge annehmen für die kein Personal da ist. Das überlastet die Belegschaft und führt zu weiterem Brain Drain. Auch mal auf die Ideen jüngerer Kollegen hören und nicht alles sofort ablehnen
für langjährige MA werden meist interessante Aufgaben vergeben, Firmenevents und gemeinsame sportliche Aktivitäten
Führung bleibt meist unter sich, kein wöchentlicher/monatlicher Teamübergreifender Austausch
Jungen MA mehr zutrauen, dem unteren Management Brücken bauen, nicht nur Externe in die Leitung berufen sondern auch langjährige MA
insg. ok wobei der Unterschied zw. den Teams groß ist, Architekten haben generell mehr Stress und müssen mehr Überstunden leisten
fachlich sehr gut, historisch eher fragwürdig
ganz ok, aber es müsste mehr als 1 Tag Homeoffice angeboten werden
kein Anspruch auf Weiterbildung, schlechte Aufstiegsmöglichkeiten besonders für Frauen und Ausländer sowie junge MA generell; die Leitung bleibt gerne unter sich
Einstiegsgehalt im mittleren bis unteren Bereich (ca. 3500€ Brutto), nur mäßige Gehaltserhöhungen, immerhin meist jährliche Bonuszahlungen; keine Extras wie Jobticket
mittelmäßig, es wird viel zu viel unnötig geplottet, Dienstreisen insb. der Leitung finden fast immer per Flugzeug statt
einigermaßen ok wobei einige sich zu sehr profilieren
Eher jüngere werden benachteiligt, einige ältere MA werden gedrängt in vorzeitigen Ruhestand zu gehen
Geben teilw. Infos nicht weiter und haben kaum Interesse an der Weiterentwicklung der MA
ganz ordentlich, Problem: zu viele Großraumbüro mit starker Geräuschkulisse
insg. schlecht.Wichtige infos werden nicht weitergegeben, kaum Einblicke in die Arbeit anderer Teams, die vielbeschworene Interdisziplinarität wird nicht gelebt
Größtes Defizit. Frauen, Ausländer, junge MA werden extrem benachteiligt, die Führungsriege aus älteren weißen Männern möchte unter sich bleiben. Von 15 Partnern gibt es nur eine Frau!!!
teils teils, variiert je nach Team extrem. Es wird aber zu wenig darauf geachtet den MA auch mal ein spannendes Projekt anzubieten
Die Projekte sind interessant und die Lage ist toll. Die Mitarbeiter sind alle super offen, freundlich und stehen die Zeit mit dir gemeinsam durch.
Den Rest.
Wie wärs mal mit fair bezahlen.
Wir wollen keine Obstkörbe, sondern Homeoffice, Jobticket und faire Löhne. Mit auf Außentermine zu fahren wäre auch mal schön.
Freundlich und offen. Alles sitzen im selben Boot, was einem hilft Die Zeit zu überstehen.
Schlaf, was ist das? Plant euch lieber nichts in eurer Freizeit ein, ihr werdet nicht viel davon haben.
Frau und dann noch mit Kindern? Ciao, das mit der Karriere wird hier nicht funktionieren.
Super! Das einzige was einen da hält!
Super, außer wenn es um Gehalt, Benefits, Aufstiegsmöglichkeiten, faire Bezahlung von Überstunden und Homeoffice geht.
Schöne Büros und sehr gute Ausstattung. Jedoch ist Homeoffice unerwünscht.
Die Bürorunden sind wirklich interessant und die Kommunikation ist sehr gut.
Witz lass nach, das Gehalt reicht gerade so, um in einer WG zu leben. Direkt nach dem Einstieg habe ich viel Verantwortung bekommen, jedoch spiegelt sich das absolut nicht im Lohn wieder. In der Jobbeschreibung stand damals sogar "überdurchschnittliche Bezahlung ", das war dann wahrscheinlich auf den Gehaltsdurchschnitt im Büro selbst bezogen.
Wenn du nicht gerade männlich oder kinderlos bist, ist ein Aufstieg fast unmöglich.
Die Projekte sind wirklich toll. Kein Vergleich zu anderen Büros!
Eigenverantwortliches Arbeiten ist möglich
Kommunikation ist mangelhaft
Einrichtung verbessern
Das stetige Bemühen um die Zufriedenheit der Mitarbeiter, das lockere Miteinander, das Vermeiden von zu starken Hierarchien
Frauenanteil in der Führungsebene sollte höher sein.
Der Name trägt und öffnet Türen
Mangelnde Wertschätzung erbrachter (extra) Leistung, mangelnder Respekt vor Privatleben der Mitarbeiter, vieles wird für selbstverständlich genommen
Mehr Respekt und Anerkennung für erbrachte (extra) Leistungen "nach unten"; Mehr Respekt gegenüber dem Privatleben der Mitarbeiter; Mehr Training und Schulung junger Mitarbeiter nötig; "Mitarbeiter first" statt "Project first" wäre wünschenswert um auch das Erbe von Albert Speer tatsächlich zu leben und nicht nur davon zu reden.
Dass sich auf allen Ebenen geduzt wird. Sportangebote. Bürorunden. Interkulturell
Dass Männer klar bevorzugt werden. Dass man unterbezahlt ist. Dass man unterfordert ist und sich auch nicht ändert wenn man dies anspricht. Großraumbüros für Mitarbeiter die weniger Wert sind. Dass vor allem ausländische Mitarbeiter oder auch jüngere Mitarbeiter als Zeichenkräfte ausgebeutet werden anstelle Tätigkeiten die Ihrem Beruf entsprechen und Verantwortung erfordern aufgetragen zu bekommen.
Gleichberechtigung. Frauenanteil in der Führungsebene anheben.
Nicht, nur weil man ein Architekturbüro ist, der Meinung sein, man könnte die Mitarbeiter ausbeuten. Allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen die selbe Chance geben egal welches Geschlecht und welche Nationalität. Faire Bezahlung.
Geht so, allgemeine Unzufriedenheit
Für die Branche ganz ok
Sportangebote werden gefördert. Viele Mitarbeiter kommen mit dem Rad zur Arbeit, dafür stehen Duschen zur Verfügung.
Papierverschwendung ist gering für die Branche, zumindest in meiner Abteilung.
Allerdings wird sehr viel geflogen und das immer für einzelne Meetings. Evtl. nach Corona besser.
Gibt keine Weiterbildungen die man nicht in seiner Freizeit macht und selbst bezahlt
Schlecht. Grüppchenbildung und Ausgrenzung
Der Umgang älterer Kollegen gegenüber jüngeren ist schlecht. Sind kurz vor der Rente aber geben ihr wissen nicht an jüngere weiter.
Ungerechte Aufgabenverteilung
Das arbeitende Volk sitzt in Großraumbüros die Führungskräfte und älteren Mitarbeiter in Einzelbürgers. Das schlimmste daran dass alle Besprechungen im Großraumbüro abgehalten werden obwohl mehrer Einzelbürgers zu dem Zeitpunkt frei sind weil die Führungskräfte ja auch an den Besprechungen teilnehmen.
Nicht gut. Funktioniert nicht innerhalb der Teams und erst recht nicht von Führungskraft zu Mitarbeiter. Da ist der Vorgesetzte plötzlich zwei Wochen im Urlaub und man weiß nichts davon.
Gehalt zu gering. Überstunden werden im Zusammenhang mit der Prämie ausbezahlt und am ende des Jahres gestrichen. Angeblich bei mehr Überstunden mehr Prämie aber vermutlich eher die Prämie eher nach Geschlecht und wie gut die einen leiden können, ähnlich beim Gehalt. Und wenn gerade Corona ist gibt es einfach keine Prämie/Ausgleich für Überstunden.
Ganz klarer Vorteil für weiße männliche Mitarbeiter
Nur mit ganz viel Berufserfahrung oder wenn man männlich ist, hat man die Chance auf interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.