16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schildere hier meine persönliche Erfahrung.
Im Jahr 2025 erhielten mehrere Kolleginnen und Kollegen eine Kündigung ohne einen für sie nachvollziehbaren sachlichen Grund. Auch ich war davon betroffen und sah mich, da keine Begründung erfolgte, gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten und Klage beim Arbeitsgericht einzureichen.
Nach meinem Kenntnisstand kam es innerhalb kurzer Zeit zu mehreren weiteren Kündigungen, überwiegend bei ausländischen Mitarbeitenden, sowie bei mindestens einer langjährigen deutschen Kollegin.
Den Umgang der Personalabteilung habe ich als unprofessionell empfunden. Die Art der Kommunikation habe ich dabei als unangemessen und teilweise einschüchternd empfunden. Auch die Unternehmensführung habe ich in der Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden als teilweise respektlos und unangemessen empfunden, insbesondere wenn man nicht zu den bevorzugten Mitarbeitenden zählte.
Insgesamt habe ich Transparenz, Fairness und ein rechtssicheres Vorgehen im Umgang mit Mitarbeitenden vermisst. Potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern empfehle ich, vor einer Entscheidung eine Rechtsschutzversicherung in Erwägung zu ziehen und sich genau über ihre arbeitsrechtlichen Rechte zu informieren.
Nach meinem Kenntnisstand gab es über einen Zeitraum von fast zwei Jahren keine eigene Personalabteilung. Das lässt für mich den Schluss zu, dass das Wohlergehen und der Schutz der Mitarbeitenden keine ausreichende Priorität hatten. es wäre nicht schlecht, dass sich die Geschäftsleitung künftig aktiver mit den arbeitsrechtlichen Rechten der Mitarbeitenden auseinandersetzt und diese stärker berücksichtigt.
Nach außen wird ein internationales und offenes Arbeitsumfeld vermittelt. Diesen multikulturellen Anspruch konnte ich im Arbeitsalltag jedoch nicht in diesem Maße wahrnehmen, insbesondere im Verhalten der Geschäftsleitung gegenüber ausländischen Mitarbeitenden
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als besonders international und offen. Die interne Struktur und Arbeitsweise habe ich jedoch als eher konservativ und wenig zeitgemäß wahrgenommen. Diese Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Praxis habe ich als besonders kritisch empfunden, insbesondere da hiervon häufig Personen betroffen waren, die ohnehin in einer verwundbareren Position waren.
In all den Jahren habe ich keine echten Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen, weshalb man das Unternehmen nach einer gewissen Zeit meiner Meinung nach eher verlassen sollte, um sich weiterzuentwickeln. Auch Angebote zur Stressbewältigung oder zur Verbesserung des Arbeitsalltags, etwa durch soziale Aktivitäten oder gezielte Weiterbildungen, habe ich vermisst
Aus meiner Erfahrung liegen die Gehälter, insbesondere für Architektinnen und Architekten mit mehrjähriger Berufserfahrung, deutlich unter dem branchenüblichen Niveau. So lag das Gehalt einer Person mit rund fünf Jahren Erfahrung bei etwa 3.000 Euro brutto monatlich, was ich angesichts der Qualifikation und Erfahrung als nicht angemessen empfinde
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war grundsätzlich gegeben, wurde jedoch durch Missverständnisse erschwert, die meiner Erfahrung nach häufig auf eine unzureichende Kommunikation bei der Aufgabenverteilung und Teamführung durch die Team- bzw. Projektleiter zurückzuführen waren.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich überwiegend als wenig wertschätzend und kaum lösungsorientiert empfunden. Kritik oder Anliegen von Mitarbeitenden wurden meiner Erfahrung nach selten konstruktiv aufgenommen. Auch im Umgang mit Kündigungen fehlte es aus meiner Sicht an Transparenz und einer nachvollziehbaren Kommunikation gegenüber den Betroffenen
Die Digitalisierung im Unternehmen war aus meiner Sicht kaum vorhanden, und es gab immer wieder Probleme mit den verwendeten Programmen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass ältere Mitarbeitende nicht dazu angehalten wurden, sich in diese Programme einzuarbeiten, wodurch ein Großteil der computerbasierten Arbeit an jüngeren Mitarbeitenden hängen blieb.
Bei einigen Team- bzw. Projektleitern habe ich echte Kommunikationsfähigkeiten vermisst, ebenso wie die Fähigkeit, ein Team mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen angemessen zu führen
Nach meinem Kenntnisstand waren von den Kündigungen, die ich mitbekommen habe, mehrheitlich Frauen betroffen. Diese Beobachtung lasse ich für sich stehen.
Nach etwa sechs Monaten wurde der Arbeitsalltag für mich zunehmend monoton. Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung habe ich innerhalb des Unternehmens kaum wahrgenommen.
Geschäftsführer ist kaum verfügbar aber immer nicht in der müde!
Viele waren nicht zufrieden aber sie konnten nichts ändern.
War okay!
Sie haben mir überhaupt nicht geholfen, mich zu entwickeln! Keine Fortbildung...
Nicht genug und steigert sich auch nicht in der Zukunft!
Nichts erlebt
Nicht richtig gesehen!
Je älter man da beliebt, versucht weniger die Anderen Kontaktieren!
Nicht ehrlich!
Stress und Arbeitsdruck bekommt man direkt von Geschäftsführer und nicht von der Aufgaben!
Sie sind nicht ehrlich!
Überhaupt nicht! Besonders zwischen Deutschen und Ausländer! Unglaublich schlecht
Normale Aufgaben
Die Führung und Personalentwicklung wirken aus meiner Sicht wenig strukturiert und nicht nachhaltig. Trotz guter Absichten fehlt es an klarer Kommunikation, echter Feedbackkultur und verlässlichen Prozessen.
Auffällig war außerdem, dass über die Jahre kaum jemand im HR-Bereich langfristig geblieben ist. Das sagt aus meiner Sicht viel über die internen Strukturen aus. Themen wie Feedback, Gehaltsentwicklung oder berufliche Perspektiven mussten häufig aktiv eingefordert werden. Man hatte oft das Gefühl, um Anerkennung, Rückmeldung oder eine faire Gehaltsanpassung bitten zu müssen, statt dass solche Gespräche selbstverständlich und professionell geführt wurden.
Klare und stabile HR-Strukturen aufbauen, regelmäßige Feedback- und Entwicklungsgespräche etablieren und Gehaltsprozesse transparenter gestalten. Führung sollte nicht nur gut gemeint, sondern professionell, verbindlich und nachvollziehbar sein.
Mitarbeitende sollten aktiv begleitet werden, statt selbst immer wieder nach Feedback, Perspektiven oder Gehaltsanpassungen fragen zu müssen. Eine offenere und proaktivere Kommunikation würde dem Unternehmen langfristig sehr guttun.
Ist kein ganz kleines Unternehmen mit familiären Strukturen mehr, aber auch kein Großkonzern. Ich mag diese Größe, da sie eine gewisse Vielfalt an Erfahrungen abbildet, wodurch man bei den meisten fachlichen Themen jemanden zum Austausch findet. Alles in allem herrscht in meinen Augen eine kollegiale Arbeitsatmosphäre, welche das Büro mit regelmäßigen Events wie Neujahrsfeier, Sommerfest oder Austauschformaten versucht zu befördern.
Das Büro genießt bei Bauherren großes Ansehen und ist als zuverlässiger Partner bekannt, der eine hohe Gestaltungsqualität sicherstellt. Dies wird mir in persönlichen Gesprächen mit KundInnen immer wieder bestätigt.
Prinzipiell sind individuelle Absprachen jederzeit möglich und ich kenne sehr viele unterschiedliche Absprachen die auf die individuellen Situationen der KollegInnen eingehen. Prinzipiell wird ermutigt keine Überstunden zu machen, auch wenn die Realtität dann manchmal anders aussieht und es in Projekten halt immer wieder Phasen gibt, in welchen die Arbeitsbelastunghöher ist. Hier gibt es dann immer die Möglichkeit das Gespräch mit den Vorgesetzten zu suchen und in der Regel werden dann auch Lösungen und Ausgleiche gefunden. Man würde sich das manchmal schneller wünschen, aber die Vorgesetzten können auch kein Personal herbeizaubern, sondern man muss ihnen eine gewisse Reaktionszeit zugestehen.
Die Karrierewege von ArchitektInnen in Planungsbüros sind von Natur aus begrenzt, aber im Vergleich zu anderen Büros, bietet der Arbeitgeber hier durchaus einige Möglichkeiten wie z.B. das Assoziiertenprogramm oder die Projektleitung.
Weiterbildungen werden in einem gewissen Rahmen bezahlt, inkl. Arbeitszeit. Auch besteht die Möglichkeit nach Absprache tiefergehende Qualifizierungen zu erwerben. Hierbei liegt die Verantwortung auch bei den Mitarbeitenden Vorschläge einzubringen, was ich persönlich als Qualität empfinde.
Seit neuestem besteht auch ein Mentoringprogramm in welchem sich KollegInnen mit unterschiedlichen Erfahrungsständen regelmäßig austauschen und unterstützen.
Gehalt kommt immer pünktlich. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung (Jobrad, Betriebsrente…).
Das Unternehmen beschäftigt ist das erste Architekturbüro in Baden Württemberg, welches systematisch seinen CO2-Fußabdruck erfasst. Maßnahmen zur Reduktion (z.B. eine No-Flight-Vorgabe für innerdeutsche Reisen, Ökostrom…) ergreift und nur was sich nicht vermeiden lässt (z.B. Heizung -> Abhängig von Vermieter) kompensiert. Darüber ist man transparent.
In den Projekten hat das Thema der Nachhaltigkeit einen großen Stellenwert und im Branchendurchschnitt ist man hier meiner Meinung nach sehr weit oben mit dabei.
Persönlich empfinde ich den Zusammenhalt zwischen den KollegInnen als groß, wobei es natürlich individuelle Unterschiede gibt und es auch sehr personenabhängig ist, wie sehr man sich hier einbringen will. Hier finde ich es gut, dass der Arbeitgeber Angebote in Form von Formaten macht, dies aber in großem Maße auf Freiwilligkeit beruht.
Hängt immer von den jeweiligen Personen ab, aber im Großen und Ganzen bin ich der Meinung, dass es einen guten Austausch mit den Vorgesetzten gibt. Man hat immer seinen Projektleiter als Ansprechpartner, nur die Geschäftsführung ist manchmal etwas schwerer zu erreichen, was sicherlich auch mit ihrer Terminfülle zu tun hat. Aber dafür gibt es bei einem Unternehmen dieser Größe ja auch genau solche Strukturen wie Projektleitern.
Räumlich und atmosphärisch finde ich die Arbeitsumgebung ansprechend. Im Großraum hat man manchmal das Thema des Geräuschpegels, aber hier wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen, sodass es mich persönlich nicht stört. Es gibt auch ausreichend Ausweichmöglichkeiten (Besprechungsräume, Alkove etc.) sodass man sich auch einmal zurückziehen kann, wobei diese unterschiedliche Qualitäten haben.
Die Technische Ausrüstung ist auf jeden Fall noch verbesserungsfähig. Es wird allerdings momentan eine umfassende Digitalitätsstrategie erarbeitet, sodass sich das in Zukunft hoffentlich verbessert.
Es erden sehr viele Kommunikationsformate angebot um die mItarbeitenden bestmöglich zu informieren: Es gibt
- eine Büroversammlung pro Quartal
- Café-Pause die durch die Mitarbeitenden gestaltet wird im 2 Wochen-Takt
- asp Stage, bei welcher sich die Projekte (Stuttgart und Berlin) vorstellen zu Beginn des Jahres
- 6 Freitagsformate pro Jahr
- Lunch und Learns
- regelmäßige Newsletter
- Teamskanäle,
- WIssenspool
- etc.
Klar kann man sich immer mehr Transparenz wünschen, aber es geht hierbeit auch darum eine Balance zu finden und die finde ich persönlich sehr gelungen.
Auf der Assoziiertenebene ist das Geschlechterverhältnis sehr ausgewogen. In der Geschäftsführung ist da noch Luft nach oben.
Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte in verschiedenen typologischen Bereichen vom Städtebau über die Architektur bis zur Innenarchitektur. Prinzipiell wird dabei auch immer versucht Innovationen zu integrieren und Ziel ist es immer eine hohe gestalterische Qualität und Nachhaltigkeit zu erreichen. Dabei gibt es natürlich auch Einschränkungen durch äußere Zwänge. Ich bin der Meinung, dass das Unternehmen hier sehr vorbildlich vorneweggeht und sich mit Zukunftsfeldern beschäftigt. So wird aktuell z.B. Deutschlands größter Holzbauauftrag durch das Büro betreut oder es wurde mit der MHP Arena das größte Recyclinggebäude Baden-Württembergs gebaut. Das Unternehmen beschäftigt sich sehr intensiv mit Fragen der Nachhaltigkeit, des zirkulären Bauens oder der Klimaanpassung.
Kritisch sehe ich insbesondere den Umgang mit personellen Veränderungen. In einem bestimmten Zeitraum kam es zu mehreren Kündigungen innerhalb eines Teams, von denen überwiegend Mitarbeitende mit internationalem Hintergrund betroffen waren. Für viele im Büro wirkten diese Entscheidungen wenig transparent, und die kommunizierten Gründe wurden nicht immer als nachvollziehbar empfunden.
Gleichzeitig wurden kurz darauf neue Mitarbeitende eingestellt, was bei einigen Kolleg:innen zusätzliche Fragen zur strategischen Planung und zur Transparenz solcher Personalentscheidungen aufgeworfen hat.
Solche Situationen haben im Team zu Verunsicherung geführt und den Eindruck entstehen lassen, dass Kommunikation und Transparenz bei wichtigen Personalentscheidungen verbessert werden könnten.
Neben der fachlichen Qualität der Projekte sollte stärker in eine nachhaltige Unternehmenskultur investiert werden. Dazu gehören transparente Personalprozesse, eine funktionierende HR-Struktur sowie echte Maßnahmen zur Motivation und Entwicklung der Mitarbeitenden.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jeweiligen Team ab. Unter Kolleg:innen wird der Umgang im Alltag häufig als freundlich und relativ entspannt erlebt, besonders in informellen Momenten oder Pausen.
Gleichzeitig ist die Hierarchie im Büro deutlich spürbar. Entscheidungen bleiben stark bei der Geschäftsführung, und Verantwortung wird nur begrenzt delegiert. Dadurch entsteht teilweise eine Atmosphäre von Kontrolle und wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden.
Das Büro hat nach außen ein sehr gutes Image und ist in der Architektur- und Stadtplanungsbranche bekannt. Viele Projekte sind sichtbar und werden fachlich wahrgenommen.
Gleichzeitig unterscheidet sich die interne Arbeitsrealität teilweise von diesem äußeren Bild, insbesondere im Hinblick auf Arbeitskultur, Kommunikation und Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende.
Die Work-Life-Balance hängt stark von der jeweiligen Projektphase ab. In Zeiten hoher Auslastung kommt es regelmäßig zu Überstunden, auch weil Prioritäten nicht immer klar gesetzt werden oder bei kurzfristigen Ausfällen von Kolleg:innen keine klaren Vertretungsstrukturen bestehen.
Flexible Arbeitsmodelle sind nur begrenzt vorhanden. Homeoffice wird organisatorisch und technisch nur eingeschränkt unterstützt, und viele Arbeitsprozesse sind weiterhin stark auf Präsenz im Büro ausgerichtet.
Strukturierte Entwicklungsgespräche oder langfristige Karriereplanung sind nur begrenzt vorhanden. Mitarbeitergespräche finden eher unregelmäßig statt und müssen häufig aktiv eingefordert werden.
Auch Gehaltsentwicklungen werden nicht regelmäßig thematisiert, und transparente Strukturen für Entwicklungsschritte oder Gehaltserhöhungen sind nicht klar erkennbar.
Das Gehalt liegt im Vergleich zur Arbeitsbelastung eher im unteren Bereich der Branche. Gehaltsanpassungen erfolgen nicht automatisch und müssen in der Regel aktiv angesprochen werden. Klare oder transparente Strukturen für regelmäßige Gehaltsentwicklungen sind nicht erkennbar.
Zusätzliche Leistungen wie Weihnachtsgeld, Boni oder inflationsbezogene Anpassungen sind nicht üblich.
Fachliche Themen wie Architektur, Stadtentwicklung und gesellschaftliche Verantwortung werden im Büro regelmäßig diskutiert, zum Beispiel im Rahmen des „Freitagsformats“, bei dem Projekte vorgestellt oder externe Gäste eingeladen werden. Diese Initiativen zeigen grundsätzlich ein Interesse an fachlichem Austausch und gesellschaftlichen Fragestellungen.
Gleichzeitig entsteht im Arbeitsalltag teilweise der Eindruck, dass soziale Aspekte innerhalb des Unternehmens noch stärker berücksichtigt werden könnten, insbesondere im Hinblick auf den Umgang mit Mitarbeitenden und die interne Unternehmenskultur.
Auch bei personellen Veränderungen wurde die Kommunikation von einigen Mitarbeitenden als wenig transparent wahrgenommen. In einzelnen Fällen betrafen diese Entscheidungen auch Mitarbeitende mit familiären Verpflichtungen, was im Team Fragen zur sozialen Verantwortung und zur Fairness solcher Entscheidungen aufgeworfen hat.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen hängt stark vom jeweiligen Team ab. In informellen Momenten gibt es Austausch und gegenseitige Unterstützung.
Im Arbeitsalltag bleibt der Kontakt jedoch teilweise eher distanziert, und ein aktiver Austausch über Teamgrenzen hinweg findet nicht immer statt. Für internationale Mitarbeitende könnte die Integration stärker gefördert werden.
Gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Arbeitsalltags, wie Büroausflüge oder Teamevents, finden kaum statt. Dadurch bleiben Möglichkeiten, den Zusammenhalt im Büro zu stärken, teilweise ungenutzt.
Das Führungsverhalten ist stark hierarchisch geprägt. Viele Entscheidungen werden zentral getroffen, und Verantwortung wird nur begrenzt delegiert. Die Arbeitsweise wird teilweise als kontrollierend wahrgenommen.
Kritik wird gelegentlich in einem Rahmen geäußert, der von Mitarbeitenden als wenig wertschätzend empfunden wird. Eine stärker vertrauensbasierte Führungskultur könnte zur Motivation und Stabilität der Teams beitragen.
Die technischen Arbeitsbedingungen könnten verbessert werden. Ein Teil der Hardware ist veraltet, was sich im Arbeitsalltag durch langsame Rechner bemerkbar macht.
Auch die IT-Infrastruktur wirkt teilweise wenig modern und ist stark auf Präsenzarbeit im Büro ausgerichtet. Mobiles Arbeiten oder Homeoffice ist dadurch technisch und organisatorisch nur eingeschränkt möglich.
Die Kommunikation innerhalb der Teams funktioniert im Alltag meist direkt und pragmatisch. Auf Büroebene fehlt jedoch teilweise Transparenz über Entscheidungen und deren Hintergründe. Informationen werden nicht immer vollständig oder rechtzeitig weitergegeben.
Dadurch sind Prioritäten manchmal unklar oder ändern sich kurzfristig, was die Planung innerhalb der Teams erschweren kann.
In Bezug auf Gleichbehandlung besteht aus Sicht vieler Mitarbeitender noch Verbesserungspotenzial. Teilweise entsteht der Eindruck, dass internationale Mitarbeitende andere Entwicklungsmöglichkeiten oder Arbeitsbedingungen haben als deutsche Kolleg:innen.
Auch bei der Verteilung von Arbeitsbelastung wird die Situation nicht immer als ausgewogen wahrgenommen.
Das Büro arbeitet an vielen interessanten Projekten, und fachliche Themen im Bereich Architektur und Stadtentwicklung werden regelmäßig diskutiert. Dadurch entstehen grundsätzlich gute Möglichkeiten, sich inhaltlich weiterzuentwickeln.
In der Praxis bleiben diese Potenziale jedoch teilweise begrenzt, da Entscheidungsprozesse stark zentralisiert sind und Mitarbeitende nur eingeschränkt Verantwortung übernehmen können.
Vielseitige, tolle Projekte
Freundschaftliche Atmosphäre
Starker Teamgeist
stressige Phasen im Projekt entzerren
Offen und verständnisvoll, tolle Kollegen und spannende Projekte
Bisher noch nichts :-)
Tolles und offenesTeam
Flexible Arbeitszeiten & Homeoffice möglich
Weiterbildungen sind selbstverständlich
Angemessene Bezahlung und verschiedene Benefits und Sozielleistungen
CO2 neutrales Büro
Jeder hilft jedem
Keinen Unterschied
Offen für die Meinung der Mitarbeiter und verständnisvoll
Alles da was man braucht
Regelmäßige Büroversammlungen, Projektbesprechungen und Mitarbeitergespräche
In jeder Hinsicht
Abwechslungsreiche und spannende Projekte
Friendly employees
Annoying superiors with limites knowledge and understanding in Design/Architecture
To act like a Leader, not a Know-it-all.
Interdisziplinäre Teams
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Fortbildungen werden in der Arbeitszeit bezahlt
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Tolle Kolleg:innen, die sich gegenseitig wertschätzen und fördern
Wissenspool um gegenseitig voneinander zu lernen
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