38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessantes Aufgabengebiet, sehr gute Ausstattung Maschinen, Büros usw., gute Work-Life-Balance mit 36 h Woche, gute Angebote wie Jobrad oder Dienstwagen auch ohne Reisetätigkeit
Projekte werden nicht gut durchdacht oder geplant. Vieles verläuft im Sande bzw. man arbeitet als Ingenieur oft für die Schublade. Die direkte Konkurrenz bezahlt deutlich besser.
Verbesserungspotenzial liegt im Projektmagement - nicht vorhanden sowie im Umgang mit Mitarbeitern
Da es sich um ein Mittelständisches Unternehmen handelt sind diese Möglichkeiten eher begrenzt aber liegen vollkommen im Rahmen. Wenn es der Job erfordert werden Weiterbildungen ohne Probleme bezahlt. Aufstiegsmöglichkeiten eher keine, die Chance ist eher groß das man mit der Zeit von der namenhaften Konkurrenz abgeworben wird.
Für die Region gut aber im Vergleich zur direkten Konkurenz zu wenig
Erwecken oft einen sehr Sprunghaften Eindruck in bestimmten Abteilngen. Der Weitblick bei vielen Projekten fehlt. Teils wurden sie rein wegen ihrer fachlichen Kompetenz ausgewählt aber wahrlich nicht wegen ihrem Umgang mit Mitarbeitern, der (mir selbst nicht passiert) wahrlich teils katastrophal ist.
Gemachte Pläne werden gern von einer Woche zur nächsten über den Haufen geworfen.
Manche Kollegen sind gleicher als andere ;)
Die sind gegeben wenn sie doch nur mal bis zum Ende geführt werden würden.
Stundenkonten können mit Absprache des Vorgesetzten genutzt werden.
Die Machtversessenheit in den Verwaltungsebenen ist für viele Angestellten kaum zu ertragen.
Es sollte mal an den oberen Strukturen gearbeitet werden. Der Ausbau von Macht in einzelnen Stellen ist seid Jahren bekannt aber niemand macht was dagegen.
Es wurde nach Außen viel für das Image getan, es sollte nun nach Innen auch mal was gemacht werden, damit nicht noch mehr gute Leute das Unternehmen verlassen.
Es wird immer schwerer den Zugang zu den Kollegen zu bekommen, da das Frustrationslevel der Mitarbeitenden sehr hoch ist
Es wird immer gedacht, man ist der Nabel der Welt, hört man sich aber in Jena und Umgebung mal um, ist von der strahlenden Erzählung nicht viel da.
36h in Vollzeit, das ist schon was sehr gutes.
Ist Abhängig von der Personalleitung. Wenn sie dich mag, bekommt man Chancen wenn nicht, Pech.
Ist je nach Bereich sehr Unterschiedlich, es sieht aber sehr stark danach aus, als ob sich die Führung nicht einig ist, und dies spiegelt sich dann auf alle unteren Ebenen nieder.
Auch hier gibt es gravierende Unterschiede. Es gibt Führungskräfte in den verwaltenden Bereichen, die Glänzen eher durch Abwesenheit und Machtgefühl und es gibt aber auch FK die wissen ,wie man mit Menschen umgeht
In der einen Produktionshälfte des Optik ist mit dem Abgang einer sehr guten Führungskraft Anfang 2025 leider der Spirit verloren gegangen. Dies konnte eigentlich nie ersetzt werden.
Im Neubau ist es schon sehr gut auszuhalten.
Die Kommunikation aus dem Management ist ja immer verbesserungswürdig, dennoch wurde der Wunsch nach kontinuierlichen Informationen nicht angenommen.
Wenn man sich mit den Führungskräften gut versteht, gibt es auch Infos.
Man hängt hinter den Jenaer Firmen hinterher.
Es gab aber seid Jahren mal wieder eine Prämie im Sommer.
Es gibt schon unterschiede zwischen Produktion und Verwaltung, dies ist ganz klar erkennbar!
Auch hier gibt es unterschiede in den Qualifikationen, gut ausgebildete MA werden auch an spannende Aufgaben gesetzt. Hier sollte man aufpassen, diese nicht zu verprellen.
Es gibt die Option mit den Firmwagen oder- rad, kostenlos gibt es Wasser, Tee, Kaffee und Milch
Verbesserung der Kommunikation
Ganz gut
36 Stunden
Gibt schon sehr viele tolle Kollegen
Funktioniert alles richtig gut
Immer einwandfrei
Könnte noch etwas dran gefeilt
Sehr abwechslungsreich
Mal zusammengefasst :
Ich habe einige Zeit in der Produktion bei asphericon gearbeitet und kann leider keine positive Bilanz ziehen. Nach außen gibt sich das Unternehmen modern und innovativ, aber als einfacher Angestellter in der Fertigung merkt man davon wenig.
Was lief schlecht:
• Wenig Wertschätzung: Der Umgang mit den Produktionsmitarbeitern ist oft herablassend. Entscheidungen werden über unsere Köpfe hinweg getroffen, Feedback von der Basis interessiert niemanden wirklich.
• Schlechte Kommunikation: Informationen werden unzureichend oder viel zu spät weitergegeben. Man erfährt Änderungen oft erst, wenn es bereits zu Problemen kommt.
• Arbeitsbelastung: Teilweise extreme Arbeitsverdichtung bei gleichzeitigem Druck von oben. Wer „funktioniert“, wird ausgenutzt, wer Probleme anspricht, gilt schnell als unbequem.
• Kaum Entwicklungsmöglichkeiten: Weiterbildung und interne Entwicklung sind offenbar nur für bestimmte Bereiche vorgesehen – in der Produktion stagniert man schnell.
• Ungleichbehandlung: Der Unterschied zwischen Produktion und Büro ist eklatant – nicht nur was Arbeitsbedingungen betrifft, sondern auch bei der Bezahlung und beim Umgangston.
Was lief gut:
• Die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand.
• Kollegen auf derselben Ebene halten meistens gut zusammen.
Fazit:
Wer sich als Produktionskraft bei Asphericon bewirbt, sollte keine allzu hohen Erwartungen haben. Die Versprechen im Vorstellungsgespräch klingen gut, die Realität sieht leider ganz anders aus. Für Fachkräfte, die auf ein wertschätzendes Umfeld hoffen, ist diese Firma aus meiner Sicht nicht empfehlenswert.
Atmosphäre im Kollegium, Wertschätzung durch Vorgesetzte
keine Bonuszahlungen, Gehälter dadurch unter Konkurrenz, Dienstwagen künstlich verteuert (>400€ Netto)
Gehalt ist noch immer unter denen der Konkurrenz (vor allem da keine Boni/Weihnachts-/Urlaubsgeld gezahlt werden), die neuen Kosten für die Dienstwagen sind horrend und von einem Privileg nicht mehr zu sprechen.
In unteren Ebenen guter Zusammenhalt.
Abgehobenheit der Führungsebene.
An der Kommunikation und der Sichtweise auf Themen wie zum Beispiel "einbeziehen der Mitarbeiter" arbeiten.
* alle Bereiche vollklimatisiert und sehr sauber
* Kaffe & Mineralwasser "Flatrate"
* verkehrsgünstig gelegen für PKW, Krad, Fahrrad
* Fahrradunterstand (auch für Krad)
* Ladesäulen für e-PKW
* Fahrradakkus dürfen geladen werden
* Raucher müssen nicht im Regen stehen
* in allen Räumen Rauchverbot
* ordentliche Sozialräume inkl. mehrerer Teeküchen
Mit ÖPNV kaum zu erreichen
Bekannte Probleme tatsächlich mal angehen
36h ist Vollzeit, in vielen Bereichen kann man sogar Gleitzeit arbeiten.
Weiterbildungen sind in allen Bereichen möglich. Wer was drauf hat, kommt weiter, selbst als Quereinsteiger
wünschenswert wären Urlaubs- und Weihnachtsgeld, wie bei den Mitbewerbern
E-Auto_Flotte, PV, Wärmerückgewinnung, wenig Papierkram
Es gibt immer einige wenige Ausrutscher, aber die Masse der Kollegen ist schwer in Ordnung!
ältere Kollegen sind willkommen und ihre Erfahrungen werden wertgeschätzt
Einige Vorgesetzte sind unnahbar und sitzen Probleme lieber aus.
aktuell gibts schwer Parkplätze zu finden, das ist aber in Arbeit
Es wird viel kommuniziert, aber manchmal wenig gesagt. Einige MA sitzen stundenlang in Meetings und zum Schluss passiert doch nichts.
Man darf auch bunt sein
In der Produktion kann es manchmal etwas monoton sein, aber eigentlich ist gute Abwechslung gegeben.
36 h Woche, Gleitzeit, Dienstwagen, Jobrad
Merkwürdige Kündigungspolitik
Anfangs habe ich eine sehr gute Stimmung wahrgenommen, nach geraumer Zeit wurde die Stimmung immer negativer
Viele Kollegen konnten an unterschiedlichen Weiterbildungsmassnahmen teilnehmen, ob das im Einzelfall generell so war kann ich nicht beurteilen
Meiner Meinung nach wurde nicht entsprechend der Verantwortung gezahlt.
Gehaltseingang war entsprechend der Vereinbarungen. Positiv zu erwähnen sind Dienstwagen und Jobrad für jeden Mitarbeiter.
Je nach Tätigkeit Schichtarbeit oder Gleitzeit, bei Urlaub, Schichtwechsel (um Termine wahrzunehmen) etc. ist man sehr kulant und versucht alles möglich zu machen. Seit 2023 gilt für alle die 36h-Woche als Vollzeit
Maschinenbedingt hoher Lärmpegel in der Fertigung, aufgrund des Wachstums auch Platzprobleme, die bauliche Erweiterung läuft aber bereits.
Positiv sind klimatisierte Räumlichkeiten, höhenverstellbare Arbeitsplätze, aktuelle Standards bzgl Technik, Beleuchtung etc.
Hier besteht definitiv Verbesserungspotential, was aber auch auf allen Ebenen wahrgenommen und angegangen wird.
Fläche Hierarchien. Chefs eigentlich immer ansprechbar für fast alle Belange
Fast nix
Vorschläge sollten ernst genommen werden damit die Mitarbeiter Zufriedenheit gesteigert wird
Familiar
Gut
36h Woche ab Januar 2023 bei vollem Lobnausgleich
Jährlich kann man 500 Euro zuschuss bekommen, der aber für 36 Monate Verpflichtung bedeutet oder anteiliges zurück zahlen
Geht. Es ist immer Luft nach oben, denn Geld kann man immer gebrauchen. Es gibt aber auch einen 80€ Kindergarten / hoftzuschuss
Solar auf fast allen Dächern
Die potenzielle Gründung eines Betriebsrats spaltet gerade etwas die Produktionsmitarbeiter und Verwaltung
Wo möglich wird die Arbeitszeit auf Tagschicht angeboten
Mein Chef ist sehr verständnisvoll und geht auf meine Belange ein. Von anderen habe ich gehört, das es manchmal etwas schwierig ist, sonst hätte ich 5 Sterne gegeben
Alles nach iso 9001 Zertifiziert. Auf Arbeitssicherheit wird besonders geachtet
Information werden teilweise nur schleppend übermittelt, hat sich a er seit der Einführung eines neuen internen Kommunikations und erp Systems verbessert
Frauen in leitenden Positionen
Auf individuelle Stärken wird eingegangen und man wird danach gefördert
So verdient kununu Geld.