19 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das untereinander hat Mal gepasst
Ist immer mehr jeder auf sich bedacht...
Mitarbeiter besser Wertschätzen (nicht nur finanziell)
Durch eine notwendige wachstumsbedingte Umstrukturierung
Hat die Atmosphäre stark gelitten
Ich sage nur 3fach Schicht für den einen gut dem andern schlecht
Wird groß Angebote fand aber in meinem Fall nicht statt
Gehalt gut nur als ich ging nicht gerecht verteilt
Umwelt sehr gut obwohl es auch im Bezug auf Elektroautos gespaltene Meinungen gibt
Man half sich gegenseitig
Ehr Druck als Unterstützung
Teils Hinten Rum...
War immer in Ordnung
War glaube ich gut
Mix meist Serie ab und zu Prototypen
Für jeden gibt es einen unbefristeten Vertrag, 38 Std. Woche mit Gleitzeit und Überstundenregelung (natürlich in der Schicht nur bedingt möglich), steigender Urlaubsanspruch mit Betriebszugehörigkeit, Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Kita-Zuschuss, Dienstwagen mit Leasing für JEDEN möglich, Dienstfahrrad kann man sich individuell zusammenstellen, wenn man mag
Faires Miteinander, Fehler werden nicht angeprangert
Spannende Branche, stets mit Blick auf Innovation und die Zukunft gerichtet
Auf individuelle Bedürfnisse wird eingegangen, nach Absprachen ist vieles möglich.
Gehalt kommt immer pünktlich, das System wurde verbessert, Leistung wird gewürdigt. Fair.
Hier wird enormes Bewusstsein gelebt. Selten so viele E-Autos als Leasing erlebt.
Selten so ein tolles Miteinander erlebt, man geht auf Wünsche und Verbesserungsvorschläge ein, man kann sich auf sein Team verlassen.
Top - die Durchmischung ist viel wert!
Natürlich Typabhängig, aber bisher keine negativen Erfahrungen gemacht
Beste Ausstattung, sollte es an etwas fehlen, kann man Bedarf anmelden und dann wird gemeinsam nach der besten Lösung geschaut und Entsprechendes bestellt.
Es wird versucht, alle Entscheidungen transparent zu machen
Keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern - mittlerweile gehen auch viele Kollegen in Elternzeit oder arbeiten in Teilzeit.
Absolut abwechslungsreich und vielseitig.
Gute Büroausstattung
Führungskräfte hinterfragen
Langjährige Fehlbesetzung einiger Führungskräfte-Positionen sorgen für viel Unmut im Unternehmen und tragen besonders stark zum Abwärtstrend bei.
Es wurden in der Vergangenheit oft Dinge versprochen und dann nicht eingehalten oder deutlich anders (natürlich nicht im positiven Sinne) umgesetzt.
Leidet immer mehr.
Intern durch fehlendes Vertrauen.
Extern passen so manche Auftritte und Handlungen nicht so wirklich in die offene und nette Community der Optik-Branche.
Anpassung der Arbeitszeit auf 38h und endlich mal Zeiterfassung für die Mitarbeiter im Büro sind eine der positiven Entwicklungen.
Das Stress Level kann aber schonmal stark steigen, wenn mal wieder falsch geplant wurde und die Vorgabe herrscht: was nicht geht muss gehen.
Hier herrscht ein sehr freundliches Miteinander.
Es gibt wenige gute Führungskräfte mit Fach- und Führungskompetenz.
Hier wieder ein Punkt in dem Führungskräfte mit guten Beispiel voran gehen sollten. Es nicht tun und sich wundern, dass die Belegschaft es nicht besser macht.
Gehälter wurden nach oben angepasst.
Hier wurde aber eher wegen äußerer Faktoren (Konkurrenz im Tal) gehandelt und nicht unbedingt wegen den individuellen Fähigkeiten und Leistung der Mitarbeiter.
Für Akademiker gibts noch Luft nach oben.
Bei Personalbelangen geht es sehr nach Gesicht.
Wer offen kritisch ist und auch mal Wünsche äußert, kann schnell als Querulant eingestuft werden.
Personalgespräche können da sehr schnell persönlich und nicht auf einer professionellen Art geführt werden.
Gehaltsrelevante Leistungseinschätzungen finden nach einer sehr fragwürdigen Matrix statt. Willkür hat da viel Potential.
Nichts mehr
Im Nachgang einfach alles
Ändert sich eh nichts
Kollegen an den Maschinen sind in Ordnung, Kollegen aus dem Büro keinerlei zwischen menschliches, kein Lob oder mal was positives.
Es wird alles schön geredet, das Image ist geschädigt, deshalb wird auch gekündigt ohne Ende und keiner steht vor den Türen da es sich sogar an der Uni schon rum gesprochen hat wie es dort abläuft.
Familie steht nicht an erster Stelle. Urlaub wird nur einzeln genehmigt, sobald ein anderer auch zu diesem Zeitpunkt Urlaub hat gibt es keine Alternative da einfach zu wenig Maschinenbediener.
Keinerlei Aufstiegschancen und im Büro will keiner arbeiten da es dort noch schlimmer ist wie an den Maschinen.
Gehalt wurde angelehnt an den Tarifvertrag weil es angesprochen wurde nicht weil es die Geschäftsführung so wollte. Ist halt kein Tarifvertrag möglich da kein Betriebsrat entsteht der sehr wichtig wäre für die Mitarbeiter zur Unterstützung .
Das soziale bleibt auf der Strecke. Umweltbewusstsein herrscht nur, weil an den Werkzeugen gespart wird und am Limit damit gearbeitet werden muss.
Jeder kämpft für sich
Ältere Kollegen müssen absolut an ihre Grenzen gehen egal ob sie es körperlich schaffen oder nicht. Ältere Menschen werden auch nicht eingestellt da der zeitliche Aufwand wahrscheinlich zu umfangreich ist
Stehen nicht hinter einem, wenn es drauf ankommt werfen sie einem den Wölfen zum Fraß vor, Hauptsache sie sind fein raus.
Lärmpegel ist dauerhaft am Maximum, Computer sind Uralt und verdreckt, Klimaanlage funktioniert wie sie will und nicht wie es in einer Firma für die Herstellung optischer Bauteile sich gehört.
Lässt absolut zu wünschen übrig, nur wenn es mal brennt wird Gespräch gesucht um einen fertig zu machen.
Persönliche Unterschiede werden dauerhaft gemacht, keiner darf sich mit dem anderen verstehen geschweige darf man mal lachen.
Maschine muss laufen egal wie das Endergebnis wird und ist, Quantität weit vor Qualität
hoher Leistungsdruck
Es gibt einige Mitarbeiter die können sich gut verkaufen.
Mobbing von Vorgesetzten an der Tagesordnung und Fehler der Arbeiter oft mit Abmahnungen oder Kündigungen ausgesprochen
viele Überstunden
Ist möglich aber
schlechte Bezahlung in der Produktion und Überstunden
Ich gehe sehr gern zur Arbeit. Als vollwertiges Mitglied eines Teams begegnen mir meine Kollegen innerhalb der eigenen Abteilung - als auch abteilungsübergreifend - auf Augenhöhe. Dadurch macht die gemeinsame Arbeit Spaß und motiviert zugleich. Das Team in dem ich arbeite, möchte ich um nichts in der Welt missen oder tauschen, da ich sie auch auf persönlicher Ebene sehr schätze. Bei Fragen zu meiner Arbeit oder bei Erläuterungen zu neuen Aufgaben, wird sich Zeit für mich genommen. Darüberhinaus wird meine bisher geleistete Arbeit anerkannt, gemeinsam analysiert/ausgewertet und auch gelobt. Kritik erfolgt ausschließlich auf konstruktiver Ebene. Während der Arbeitszeit werden ebenfalls gemeinsam Scherze gemacht und zusammen gelacht, was sich in einer sehr schönen und angenehmen Arbeitsatmosphäre widerspiegelt.
Zu beginn meiner Anstellung wurde eins von vornherein klar von meinem Arbeitgeber zum Ausdruck gebracht: Das Studium steht an erster Stelle. Zu meiner Freude wird dies auch wirklich berücksichtigt. Meine Arbeitszeiten kann ich flexibel meinem Modulplan anpassen. Die Prüfungsphase wird von meinem Vorgesetzten vollends berücksichtigt. Ich habe wirklich das Gefühl, alle meine Anliegen ansprechen zu können.
Einzige Kritikpunkte sind der etwas hohe zeitliche Aufwand neben dem Studium und der (in meinem Fall) längere Arbeitsweg. Alles in allem aber ein super Arbeitgeber.
Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr gut ausgeprägt, sogar Freundschaften sind in meinem Fall entstanden. Unsere kleine Gruppe arbeitet definitiv als Team zusammen. Das gute Miteinander ist allen wichtig, weshalb auch der Zusammenhalt sehr stark ist.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten mir gegenüber ist immer einwandfrei. Nett, freundlich und vor allem respektvoll. Es wird sich auf Augenhöhe begegnet. Selbst bei stressigen Zeiten wird darauf geachtet.
Nach meiner Probezeit gab es eine ausführliche Auswertung zu meiner bisher geleisteten Arbeit, was ich persönlich sehr gut finde. Zwischenzeitliche Einschätzungen kleinerer Projekte erleichtern weiterhin eine effektive Arbeitsweise.
Funktioniert sehr gut. Gibt es ein Anliegen, kann alles angesprochen werden. Meine Vorgesetzten/Kollegen/Kolleginnen hören mir immer zu. Die Verteilung von Aufgaben funktioniert einwandfrei. In meinen bisher 1,5 Jahren gab es lediglich ein einziges Mal eine zu unkonkret formulierte Zielstellung, darüber wurde gesprochen und beim nächsten Mal wurde es verbessert! Also alles TOP. Bei persönlichen Belangen, z.B. beim Erreichen der Prüfungszeit und dem damit verbundenen Unistress, wird auf mich eingegangen und nach Lösungen für die anfallenden Arbeitszeiten gesucht. Sehr gut.
Ich wusste von vornherein, was meine Hauptaufgabe, mein Projekt, sein wird und ich habe Spaß daran. Falls mir eine Teilaufgabe zwischen meinem Hauptprojekt gar nicht gefällt (dieser Fall ist noch nicht eingetreten) wurde mir von Anfang an gesagt, dass ich dies ansprechen soll, man könne über alles reden. Zwischendurch gibt es immer wieder kleine schöne Aufgaben, die einen den Alltag versüßen, z.B. das Schmücken des Weihnachtsbaums.
Anfangs sehr gute Arbeitsatmosphäre. Mit zunehmender Unternehmensgröße nimmt Zusammenhalt immer mehr ab. Es wird eher gegeneinander statt miteinander gearbeitet.
War auch mal besser. Vor allem das Image als Arbeitgeber hat in den letzten Jahren stark abgenommen.
Man muss sich stets rechtfertigen warum man eine halbe Stunde eher gehen will. Es ist oftmals wenig Verständnis da. Außer für die "Lieblinge".
Selten Aufstiegschancen möglich. Weiterbildungen muss man sich zum Teil hart erkämpfen.
Gehalt wurde angepasst. Für viele war es eine Verbesserung. Viele Kollegen sind aber für ihre Leistungen immer noch unterbezahlt.
Fahrzeugflotte mit Elektrofahrzeugen um Umweltbewusstsein nach außen zu zeigen. Diese dürfen jedoch nicht von jeden gefahren werden und werden hauptsächlich den Abteilungsleitern zur Verfügung gestellt.
Die sich verstehen halten zusammen, der Rest arbeitet eher gegeneinander statt miteinander.
Auf Beschwerden älterer Kollegen wird kaum eingegangen. Arbeitsplatzverbessernde Maßnahmen für Betroffene werden überwiegend abgewählt...kostet ja Geld
Wenig Lob von Vorgesetzten. Dafür wird auf Fehler lange rumgeritten. Ausgearbeitete Projekte und Ideen werden als "eigene Arbeit" verkauft. Es gibt nicht mal eine Hand voll Vorgesetzte, die ihren Mitarbeitern gegenüber fair sind.
Waren mal sehr gut. Es kommt nur noch sehr viel Druck von oben.
Sehr schlechte Kommunikation abteilungsübergreifend als auch abteilungsintern.
Es gibt Kollegen, die sehr offensichtlich bevorzugt behandelt werden.
Hängt wahrscheinlich von der Abteilung ab...
Guter Zusammenhalt der Kollegen, fairer Umgang. Gute Perspektive. Direktversicherung und PKW bei Interesse für jeden Mitarbeiter
Arbeitsbelastung manchmal hoch.
Gerade noch familiär von der Unternehmensgröße
Viel Arbeit aber im Falle eines Falles ist Verständnis da
Mit dem schnellen Wachstum auch gute Aufstiegsmöglichkeiten
Inzwischen vergleichbar mit den "Großen", zusätzlich aber besseres Arbeitsklima.
Top, Solaranlage auf dem Dach, Elektroautos für die Kollegen, nur erneuerbare Energien im Einsatz.
Wirklich gut.
Die Vorgesetzten sind gut erreichbar
Man merkt, dass das Unternehmen sehr schnell wächst. Manchmal ist der Platz dadurch etwas eng. Neues Objekt ist im Bau.
Wird gut dran gearbeitet, es zu verbessern
Es gibt auch weibliche Abteilungsleiter, was in der Optik nicht immer üblich ist.
Man könnte auch innerhalb des Unternehmens auf eine andere Position wechseln.
Es wird so getan, dass man sich an der Person interessiert.
Es wird nur so getan...
Genau hinhören!
3-Schichtsystem in der Produktion.
Hier stimmt es.
Bitte nur nicht krank werden.
Leider nicht wirklich gut. Der erste Eindruck täuscht. In wenigen Abteilungen passt es.
Wird immer umständlicher.
Quereinsteigern wird schnell gezeigt, dass man doch lieber Ausgebildete hätte und Ausgebildete werden nach Gefallen und Laune behandelt.