10 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt die Option mit den Firmwagen oder- rad, kostenlos gibt es Wasser, Tee, Kaffee und Milch
Verbesserung der Kommunikation
Ganz gut
36 Stunden
Gibt schon sehr viele tolle Kollegen
Funktioniert alles richtig gut
Immer einwandfrei
Könnte noch etwas dran gefeilt
Sehr abwechslungsreich
* alle Bereiche vollklimatisiert und sehr sauber
* Kaffe & Mineralwasser "Flatrate"
* verkehrsgünstig gelegen für PKW, Krad, Fahrrad
* Fahrradunterstand (auch für Krad)
* Ladesäulen für e-PKW
* Fahrradakkus dürfen geladen werden
* Raucher müssen nicht im Regen stehen
* in allen Räumen Rauchverbot
* ordentliche Sozialräume inkl. mehrerer Teeküchen
Mit ÖPNV kaum zu erreichen
Bekannte Probleme tatsächlich mal angehen
36h ist Vollzeit, in vielen Bereichen kann man sogar Gleitzeit arbeiten.
Weiterbildungen sind in allen Bereichen möglich. Wer was drauf hat, kommt weiter, selbst als Quereinsteiger
wünschenswert wären Urlaubs- und Weihnachtsgeld, wie bei den Mitbewerbern
E-Auto_Flotte, PV, Wärmerückgewinnung, wenig Papierkram
Es gibt immer einige wenige Ausrutscher, aber die Masse der Kollegen ist schwer in Ordnung!
ältere Kollegen sind willkommen und ihre Erfahrungen werden wertgeschätzt
Einige Vorgesetzte sind unnahbar und sitzen Probleme lieber aus.
aktuell gibts schwer Parkplätze zu finden, das ist aber in Arbeit
Es wird viel kommuniziert, aber manchmal wenig gesagt. Einige MA sitzen stundenlang in Meetings und zum Schluss passiert doch nichts.
Man darf auch bunt sein
In der Produktion kann es manchmal etwas monoton sein, aber eigentlich ist gute Abwechslung gegeben.
Fläche Hierarchien. Chefs eigentlich immer ansprechbar für fast alle Belange
Fast nix
Vorschläge sollten ernst genommen werden damit die Mitarbeiter Zufriedenheit gesteigert wird
Familiar
Gut
36h Woche ab Januar 2023 bei vollem Lobnausgleich
Jährlich kann man 500 Euro zuschuss bekommen, der aber für 36 Monate Verpflichtung bedeutet oder anteiliges zurück zahlen
Geht. Es ist immer Luft nach oben, denn Geld kann man immer gebrauchen. Es gibt aber auch einen 80€ Kindergarten / hoftzuschuss
Solar auf fast allen Dächern
Die potenzielle Gründung eines Betriebsrats spaltet gerade etwas die Produktionsmitarbeiter und Verwaltung
Wo möglich wird die Arbeitszeit auf Tagschicht angeboten
Mein Chef ist sehr verständnisvoll und geht auf meine Belange ein. Von anderen habe ich gehört, das es manchmal etwas schwierig ist, sonst hätte ich 5 Sterne gegeben
Alles nach iso 9001 Zertifiziert. Auf Arbeitssicherheit wird besonders geachtet
Information werden teilweise nur schleppend übermittelt, hat sich a er seit der Einführung eines neuen internen Kommunikations und erp Systems verbessert
Frauen in leitenden Positionen
Auf individuelle Stärken wird eingegangen und man wird danach gefördert
Kollegen und Abwechslung bei der Arbeit.
Kommunikation. Vidoeobotschaft ist das Eine und eine gute Idee allgemeine Sachen zu verlautbaren. Bringt aber nicht viel wenn es um Fragen im Speziellen geht. Da muss was geschehen.
Kommunikation verbessern. Es sollte sich jeder fragen welche Information für seine nachfolgende oder zuarbeitende Stellen von Belang ist.
Ehrlich & Vertrauensvoll
Was man so hört muss das Image sehr gut sein. Es ist ja kein Steinbruch wo man mit einer Kugel am Bein den ganzen Tag Steine klopft und heil froh ist wieder nach Hause zu kommen. Da habe ich schon deutlich schlechteres erlebt. In Anbetracht dessen, dass gerade ein millionenschwerer Neubau getätigt wird muss es der Firma gut gehen. Und das geht auch nur mit entsprechendem Image.
Passt. Wenn man mal nicht rechtzeitig erscheinen kann oder eher weg muss, muss man halt mal mit dem Vorgesetzten reden.
Es gibt zumindest jährliche Gespräche mit dem Vorgesetzten, da gibt es Feedback was gut oder schlecht ist und wo man sich verbessern kann. Man wird auch gefragt was man sich selbst so vorstellt oder wo man sich sieht.
Gehalt passt, war früher schlechter. Es hat sich viel getan in den letzten Jahren, sodass man sich vor anderen Firmen nicht verstecken muss.
Urlaub beginnt glaube ich mit 27 Tagen und kann sich steigern bis 33, wenn man entsprechend lang da ist. Der unbefristete Arbeisvertrag nach Ende Probezeit wäre auch noch so ein Ding.
Solarzellen auf dem Dach, nach Ende der Probezeit eine Elektrokarre die man bei der Firma aufladen kann (oder einen Verbrenner mit Spritgutschein) - oder wahlweise ein Leasingfahrrad wer umweltbewusst zur Arbeit strampeln will sind schon mal keine ganz so schlechte Voraussetzung.
Soziales läuft eigentlich auch. Immer mal eine Weihnachtsfeier oder Sommerfest, sofern das Corona zulässt. Zum Männertag gibt es für die Männer ein Bier zum Mitnehmen für zu Hause. Zum Frauentag gibt es Blumen für die Damen. Wahrscheinlich damit der Haussegen nicht ganz so schief hängt, wenn der Mann zu Hause den Kalender nicht lesen kann.
Es gab auch mal Duschgel für alle. Weiß nicht mehr warum. Entweder war da ein Sportevent oder die Belegschaft hat einfach nur gestunken. Wer weiß, lässt sich nicht mehr herausfinden :-).
Einen Geburtstagsgutschein über 30€ gibt es auch.
Da fällt mir ein manchmal im Sommer kommt auch ein Eiswagen vorbei, wo man sich bedienen darf. Was übrig bleibt wird für die Nachtschicht im Gefrierschrank deponiert. Ist ganz nett. Außer so mancher Kollege, der als nimmersatter Gierschlund wie eine 9köpfige Raupe darüber herfällt als hinge sein Leben davon ab...
Wenn was nicht passt wird es geklärt. Kollegen aus anderen Abteilungen / Bereichen helfen auch mal bei Fragen auf dem kleinen Dienstweg.
Man versucht auf deren Bedürfnisse sofern möglich einzugehen. Es wurde mal eine Kollegin aus dem Schichtdienst genommen, die dann Tagschicht hatte bis sie in Rente ging. Dass solche Stellen nicht unendlich zur Verfügung stehen ist natürlich klar. Die Stelle ist auch schon wieder besetzt.
Er ist fair und nimmt sich Zeit, wenn mal ein Anliegen anliegt ;-)
Die Klimaanlage/Belüftung könnte besser funktionieren. D.h. keine Zugluft und Luftfeuchtigkeit nicht zu trocken wäre gut. Mal schauen wie es wird wenn der Neubau fertig ist. Wird bestimmt cool. Auch mehr Platz.
Das ist der Wunde Punkt, hier muss nachgebessert werden. Ich glaube dass das bei den entsprechenden Stellen schon angekommen ist, aber der Entwicklungsprozess ist noch lange nicht abgeschlossen. Man müsste glatt Indiana Jones kommen lassen, der sich vom Hubschauber in den aktuellen Rohbau nebenan abseilt und wenn er unten keuchend und verschwitzt herausgekrochen kommt sollte man ihn direkt befragen ob er wichtige Informationen hat herausfinden können, die einen selbst und die aktuelle Arbeit betreffen.
Mir ist bisher nicht zu Ohren gekommen, dass dem nicht so wäre. Zumindest ibt es auch Frauen in Leitungspositionen, von daher spricht das für sich.
Zweifelsohne sehr abwechslungsreich. Ich fürchte den Tag an dem ich alles gesehen habe und die Arbeit mir nichts mehr gibt. Ich würde wahrscheinlich keine andere Stelle finden die mich entsprechend fordert. Folglich würde ich an inoperabler Gerhinerweichung zu Grunde gehen.
Ich bin gern bei asphericon und hoffentlich noch lange dabei. Bezieht die Kollegen und ihre Bedürfnisse in die Firmenentwicklung ein - so wie es möglich ist. DANKE und macht weiter so.
Bin schon lange dabei - Atmosphäre ist eigentlich gut, schwankt manchmal etwas nach Auftragslast, ist aber in Ordnung und anderswo ähnlich
Ich finde, asphericon ist ein guter Arbeitgeber (gibt es ja schon seit 20 Jahren, ist dauerhaft gewachsen) mit guten Arbeitsbedingungen und fairer Bezahlung und - das ist das Wichtigste für mich - mit sicheren Jobs.
Im letzten Jahr wurde die 38-Stundenwoche eingeführt und die Geschäftsführung hat den Vorschlag der Belegschaft angenommen, wie die Stunden auf die Woche aufgeteilt werden sollen. Finde ich gut, dass man da auf uns gehört hat.
Es gibt firmeninterne Weiterbildungen und Weiterbildungen, die von asphericon angeordnet werden. Oder man möchte sich selber weiterbilden (z. Bsp. Meisterlehrgang). Dann bekommt man einen Weiterbildungszuschuss. Hab ich selber aber noch nicht genutzt.
Das Gehalt hat sich in den letzten Jahren immer mehr verbessert. Ja, wir arbeiten in vielen Fertigungsbereichen im Dreifachschichtbetrieb von So-Nacht bis Fr-Abend, aber es gibt auch hohe steuerfreie (!!!) Nachtschichtzuschläge. Und dazu: Firmen-PKW, Firmen-Fahrrad, betriebliche Altersvorsore, Weiterbildungszuschuss, Kindergartenzuschuss, freie Getränke... in den letzten Jahren seit 2018 ist da viel passiert.
Mein Team ist toll
Besondere Lebenssituationen (kommen ja im Alter häufiger vor) werden - soweit möglich - berücksichtigt. Ältere Kollegen werden akzeptiert und ihr Wissen und Können geschätzt.
Ich kann mit meinem Vorgesetzten reden, wenn es Probleme gibt
Naja, eigentlich sind die gut.
Wenn Arbeitsmittel fehlen und das auch entsprechend gemeldet wird, wird sich in der Regel gekümmert.
Haben eine tolle Fachkraft für Arbeitssicherheit, die auf zu behebende Umstände hinweist und sich oft darum kümmert, dass diese auch abgestellt werden.
Die Parkplatzsituation ist nicht perfekt. Das Thema ist bekannt, jetzt wird ja gebaut. Mal sehen, was da in Zukunft besser wird.
Habe keine Probleme mit Vorgesetzten und Kollegen - wenn etwas nicht passt, wird es gesagt, gelegentlich könnte Abstimmung untereinander besser sein
Unterschiede zwischen alt und jung, männlich, weiblich und divers werden meiner Meinung nicht gemacht.
Auf jeden Fall. Wir haben immer wieder neue Projekte. Ausgebildete Feinoptiker haben außerdem noch die Möglichkeit, zwischen einzelnen Bereichen zu springen, wenn sie das wollen. Flexibilität wird gern angenommen.
- Urlaubstage erhöhen sich
- Firmenevents
- Firmenfahrzeuge, Firmenfahrräder
- Mittagsangebote
- großer Pausenraum mit Kaffee, Milch, Tee, Wasser, Vitaminbomben, etc
- Testangebote in der Pandemie
Hier und da gibt es sicherlich Punkte. Nur fallen mir keine ein, also können die nicht wichtig sein.
Es gibt nicht viel was man anders machen kann. Wichtig ist nur, dass auch weiterhin eine gute Kommunikation zwischen Arbeitgeber und nehmer stattfindet.
An gewissen Stellen noch ausbaufähig. Aber im großen und ganzen gut.
Man muss die Firma kennenlernen. Der eine mag sie, der andere nicht. Ich kann mich in keinster Weise beklagen. Asphericon tut viel für seine Mitarbeiter.
Von Gruppenzwang habe ich nichts mitbekommen. Im Gegenteil, man setzt sich zusammen und sucht nach einer gemeinsamen Lösung. Man spricht sich bei der Urlaubsplanung ab. Und wenn es familiäre Probleme gibt, dann werden einem keine Steine in den Weg gelegt.
Ich bin durch eine Weiterbildungsmaßnahme in die Firma gekommen. Mir gab man die Möglichkeit mich zu beweisen. Es gibt nicht viele Firmen die das anbieten.
Die Gehälter kommen immer pünktlich an. Auch entsprechen die Löhne meinen Vorstellungen.
Die Firma bietet E Autos für Mitarbeiter an. Genauso wie Fahrräder und vieles mehr.
Es gibt Kollegen die man mit Vorsicht genießt. Aber wenn es hart auf hart kommt, hilft und unterstützt man sich gegenseitig.
Der Rat älterer Kollegen wird von jedem geschätzt. Auch werden ältere Kollegen neu eingestellt.
Da kann ich nur von meiner Abteilung sprechen. Aber wir werden bei allen wichtigen Entscheidungen mit einbezogen. Unsere Vorgesetzten unterstützen uns wo es geht.
Meckern auf hohem Niveau. Klar könnte einiges besser sein. Aber es beeinträchtigt uns nicht in der Arbeit.
Seit den Teammeetings hat sich die Kommunikation deutlich verbessert.
Gleichberechtigung wird in der Firma ernst genommen. Wenn dein Wissen und Können gut ist, dann ist es egal ob Mann, Frau oder Divers.
Jeder macht mal alles. Wir ziehen alle am selben Strang.
Für jeden gibt es einen unbefristeten Vertrag, 38 Std. Woche mit Gleitzeit und Überstundenregelung (natürlich in der Schicht nur bedingt möglich), steigender Urlaubsanspruch mit Betriebszugehörigkeit, Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Kita-Zuschuss, Dienstwagen mit Leasing für JEDEN möglich, Dienstfahrrad kann man sich individuell zusammenstellen, wenn man mag
Faires Miteinander, Fehler werden nicht angeprangert
Spannende Branche, stets mit Blick auf Innovation und die Zukunft gerichtet
Auf individuelle Bedürfnisse wird eingegangen, nach Absprachen ist vieles möglich.
Gehalt kommt immer pünktlich, das System wurde verbessert, Leistung wird gewürdigt. Fair.
Hier wird enormes Bewusstsein gelebt. Selten so viele E-Autos als Leasing erlebt.
Selten so ein tolles Miteinander erlebt, man geht auf Wünsche und Verbesserungsvorschläge ein, man kann sich auf sein Team verlassen.
Top - die Durchmischung ist viel wert!
Natürlich Typabhängig, aber bisher keine negativen Erfahrungen gemacht
Beste Ausstattung, sollte es an etwas fehlen, kann man Bedarf anmelden und dann wird gemeinsam nach der besten Lösung geschaut und Entsprechendes bestellt.
Es wird versucht, alle Entscheidungen transparent zu machen
Keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern - mittlerweile gehen auch viele Kollegen in Elternzeit oder arbeiten in Teilzeit.
Absolut abwechslungsreich und vielseitig.
Nichts mehr
Im Nachgang einfach alles
Ändert sich eh nichts
Kollegen an den Maschinen sind in Ordnung, Kollegen aus dem Büro keinerlei zwischen menschliches, kein Lob oder mal was positives.
Es wird alles schön geredet, das Image ist geschädigt, deshalb wird auch gekündigt ohne Ende und keiner steht vor den Türen da es sich sogar an der Uni schon rum gesprochen hat wie es dort abläuft.
Familie steht nicht an erster Stelle. Urlaub wird nur einzeln genehmigt, sobald ein anderer auch zu diesem Zeitpunkt Urlaub hat gibt es keine Alternative da einfach zu wenig Maschinenbediener.
Keinerlei Aufstiegschancen und im Büro will keiner arbeiten da es dort noch schlimmer ist wie an den Maschinen.
Gehalt wurde angelehnt an den Tarifvertrag weil es angesprochen wurde nicht weil es die Geschäftsführung so wollte. Ist halt kein Tarifvertrag möglich da kein Betriebsrat entsteht der sehr wichtig wäre für die Mitarbeiter zur Unterstützung .
Das soziale bleibt auf der Strecke. Umweltbewusstsein herrscht nur, weil an den Werkzeugen gespart wird und am Limit damit gearbeitet werden muss.
Jeder kämpft für sich
Ältere Kollegen müssen absolut an ihre Grenzen gehen egal ob sie es körperlich schaffen oder nicht. Ältere Menschen werden auch nicht eingestellt da der zeitliche Aufwand wahrscheinlich zu umfangreich ist
Stehen nicht hinter einem, wenn es drauf ankommt werfen sie einem den Wölfen zum Fraß vor, Hauptsache sie sind fein raus.
Lärmpegel ist dauerhaft am Maximum, Computer sind Uralt und verdreckt, Klimaanlage funktioniert wie sie will und nicht wie es in einer Firma für die Herstellung optischer Bauteile sich gehört.
Lässt absolut zu wünschen übrig, nur wenn es mal brennt wird Gespräch gesucht um einen fertig zu machen.
Persönliche Unterschiede werden dauerhaft gemacht, keiner darf sich mit dem anderen verstehen geschweige darf man mal lachen.
Maschine muss laufen egal wie das Endergebnis wird und ist, Quantität weit vor Qualität
Anfangs sehr gute Arbeitsatmosphäre. Mit zunehmender Unternehmensgröße nimmt Zusammenhalt immer mehr ab. Es wird eher gegeneinander statt miteinander gearbeitet.
War auch mal besser. Vor allem das Image als Arbeitgeber hat in den letzten Jahren stark abgenommen.
Man muss sich stets rechtfertigen warum man eine halbe Stunde eher gehen will. Es ist oftmals wenig Verständnis da. Außer für die "Lieblinge".
Selten Aufstiegschancen möglich. Weiterbildungen muss man sich zum Teil hart erkämpfen.
Gehalt wurde angepasst. Für viele war es eine Verbesserung. Viele Kollegen sind aber für ihre Leistungen immer noch unterbezahlt.
Fahrzeugflotte mit Elektrofahrzeugen um Umweltbewusstsein nach außen zu zeigen. Diese dürfen jedoch nicht von jeden gefahren werden und werden hauptsächlich den Abteilungsleitern zur Verfügung gestellt.
Die sich verstehen halten zusammen, der Rest arbeitet eher gegeneinander statt miteinander.
Auf Beschwerden älterer Kollegen wird kaum eingegangen. Arbeitsplatzverbessernde Maßnahmen für Betroffene werden überwiegend abgewählt...kostet ja Geld
Wenig Lob von Vorgesetzten. Dafür wird auf Fehler lange rumgeritten. Ausgearbeitete Projekte und Ideen werden als "eigene Arbeit" verkauft. Es gibt nicht mal eine Hand voll Vorgesetzte, die ihren Mitarbeitern gegenüber fair sind.
Waren mal sehr gut. Es kommt nur noch sehr viel Druck von oben.
Sehr schlechte Kommunikation abteilungsübergreifend als auch abteilungsintern.
Es gibt Kollegen, die sehr offensichtlich bevorzugt behandelt werden.
Hängt wahrscheinlich von der Abteilung ab...
Es wird so getan, dass man sich an der Person interessiert.
Es wird nur so getan...
Genau hinhören!
3-Schichtsystem in der Produktion.
Hier stimmt es.
Bitte nur nicht krank werden.
Leider nicht wirklich gut. Der erste Eindruck täuscht. In wenigen Abteilungen passt es.
Wird immer umständlicher.
Quereinsteigern wird schnell gezeigt, dass man doch lieber Ausgebildete hätte und Ausgebildete werden nach Gefallen und Laune behandelt.
So verdient kununu Geld.