8 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leistung wird hier wirklich honoriert. Wer sich anstrengt und zeigt, dass er vorankommen möchte, wird dabei gezielt unterstützt und kann sich positiv entwickeln. Nichts ist hier in Stein gemeißelt, man ist sehr offen für konstruktive Vorschläge.
Die direkte Feedbackkultur ist zwar grundsätzlich positiv, kann aber gerade am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig sein. Der hohe Qualitätsanspruch erfordert zudem eine gewisse Eigenverantwortung und Belastbarkeit, was nicht für jeden gleich passend ist. Für Personen, die selbst einen hohen Qualitätsanspruch haben und sich weiterentwickeln möchten, dürfte das aber eher ein Vorteil sein.
Die Zusammenarbeit über alle Abteilungen hinweg empfinde ich als sehr positiv, konstruktiv und unkompliziert. Die Kolleginnen und Kollegen sind stets hilfsbereit und freundlich, auch neue Kolleginnen und Kollegen werden von Anfang an gut aufgenommen. Man spürt, dass die meisten hier wirklich gerne arbeiten. Dazu trägt auch die positive Arbeitsatmosphäre durch die hellen, modernen Räumlichkeiten mit Topausstattung bei: klimatisiert, in zentraler Lage mit guter Anbindung und mit allen Annehmlichkeiten eines modernen Büros.
Wie die Arbeitszeiten und die Work-Life-Balance konkret strukturiert sind, ist ein Stück weit abteilungsabhängig. Insgesamt nehme ich das im Unternehmen aber als sehr positiv wahr. In meiner Abteilung habe ich klar strukturierte und transparente Arbeitszeiten, die sehr gut planbar sind und für die nötige Work-Life-Balance sorgen. Überstunden müssen nicht geleistet werden, genauso wenig wie Wochenendarbeit. Auch Arztbesuche oder Ähnliches lassen sich nach kurzer Absprache problemlos in die Arbeitszeit integrieren, und der Urlaub ist gut planbar; einzelne Tage lassen sich auch spontan nehmen. In anderen Abteilungen gibt es zudem andere Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit sowie Homeoffice-Möglichkeiten. Insgesamt würde ich das Thema als sehr positiv bewerten.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht in jeder Abteilung gleichermaßen. In manchen Abteilungen kann man sich hocharbeiten, in anderen sind die Hierarchien eher flach, sodass klassische Aufstiegswege hier weniger ausgeprägt sind. Beim Thema Weiterbildung wird dagegen viel Wert daraufgelegt, dass Mitarbeitende regelmäßig geschult und weitergebildet werden. Das reicht von internen Schulungen bis hin zu externen Angeboten, teils fürs ganze Team, teils individuell, wenn jemand Interesse an bestimmten Themen hat.
Die Vergütung empfinde ich als sehr fair. Ich kenne die Gehälter anderer Agenturen nicht im Detail, finde die Bezahlung hier aber sehr angemessen. Auch die Benefits passen: von der betrieblichen Krankenversicherung bis zur Sachbezugskarte erhält grundsätzlich jeder Mitarbeitende dasselbe, was ich insgesamt als sehr fair empfinde. Zusätzlich gibt es auch Aufmerksamkeiten zu Geburtstagen oder beispielsweise zu Weihnachten.
Die Kollegen halten grundsätzlich gut zusammen. Wie überall versteht man sich mit manchen besser als mit anderen, auf Arbeitsebene ist das Miteinander aber durchweg angenehm und konstruktiv.
Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten. Meine Teamleitung ist jederzeit ansprechbar und nimmt Anliegen ernst, auch persönliche, sodass ich das Gefühl habe, alles ansprechen zu können. Entscheidungen der Geschäftsführung werden immer begründet. Nicht jeder ist mit jeder Entscheidung zufrieden, das ist aber wohl normal; die Geschäftsführung erklärt ihre Entscheidungen trotzdem stets nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Ein modernes, klimatisiertes Büro liegt genau im Zentrum mit guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Die Ausstattung ist auf sehr hohem Niveau: moderne IT (Apple), höhenverstellbare Schreibtische und Pausenräume sind alles vorhanden, was ein modernes Büro auszeichnet.
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr gut. Sie läuft sowohl über digitale Kanäle als auch über regelmäßige Teammeetings vor Ort, sodass alle Mitarbeitenden durch ihre Teamleitung stets auf dem aktuellen Stand sind. Außerdem gibt es teamübergreifende Meetings, in denen auch Unternehmensinformationen für alle geteilt werden. Zusätzlich gibt es regelmäßige Feedbackgespräche mit der Teamleitung, und durch das Prinzip der offenen Tür kann man auch direkt mit der Geschäftsführung sprechen. Innerhalb der Teams ist der Austausch noch etwas enger, weil man im Alltag mehr Kontakt hat.
Ergänzend dazu ist die Feedbackkultur sehr offen und direkt, was ich selber als positiv empfinde. Kritisches Feedback kann einen persönlich voranbringen und besser machen. Das sehen aber nicht alle gleich, manche nehmen direktes Feedback eher persönlich. Das ist letztlich sehr subjektiv.
Wir arbeiten mit spannenden Kunden aus ganz Deutschland zusammen. Dadurch sind die Projekte sehr vielfältig, was die Arbeit abwechslungsreich macht
Die Mischung macht’s: klare Tagesstruktur, wöchentliche Schulungen und nach jedem Call konkretes Feedback, was man beim nächsten Mal anders machen kann – und das nicht nur in der Einarbeitung, sondern durchgehend. Gleichzeitig hat man Kontakt zu Geschäftsführern großer, bekannter Unternehmen und wächst dadurch persönlich weiter. Trotzdem bin ich pünktlich zu Hause, habe ein gutes Fixum und dazu ordentliche Provisionen.
Die direkte Art ist nicht für jeden etwas, deshalb kommt es hin und wieder zu Fluktuation – wer mit dem Tempo oder den klaren Abläufen nicht zurechtkommt, verlässt das Unternehmen wieder. Von außen mag das ungewohnt wirken, ich empfinde es eher als ehrliches Prinzip: Man merkt früh, ob es passt, statt dass sich diese Frage über Jahre hinzieht.
Vielleicht könnte man neuen Kolleg:innen im Vorstellungsgespräch noch offener sagen, wie direkt hier kommuniziert wird und wie eng die Begleitung im Arbeitsalltag ist. Wer das vorher weiß, kommt mit realistischeren Erwartungen ins Unternehmen und tut sich leichter mit dem Einstieg.
Der Umgang untereinander ist kollegial, aber niemand redet sich die Ergebnisse schön. Leistung wird offen angesprochen, positiv wie negativ. Wer damit umgehen kann, entwickelt sich hier spürbar weiter.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf, sowohl bei Kunden als auch am Markt. Man ist stolz, hier zu arbeiten, und das merkt man auch nach außen.
Früher Start, dafür nachmittags Feierabend – Überstunden werden gar keine geleistet. Im Vertrieb arbeiten wir komplett in Präsenz, kein Homeoffice. In anderen Abteilungen wie Marketing ist Homeoffice dagegen möglich. Das weiß man aber vorher und kann sich gut darauf einstellen. Zusätzlich lässt sich die Arbeitszeit flexibel planen.
Das ist für mich das Alleinstellungsmerkmal: wöchentliche Schulungsblöcke und viel Feedback, dauerhaft, nicht nur in der Einarbeitung. Dazu klare Stufen – wer sich entwickelt, bekommt mehr Verantwortung und anspruchsvollere Aufgaben. Man weiß also immer, was der nächste Schritt ist und was dafür nötig ist.
Das Gehalt liegt allgemein über dem Branchendurchschnitt. Dazu kommen attraktive Benefits wie 50 Euro Sachbezug im Monat, tolle Mitarbeiterevents, eine betriebliche Krankenversicherung sowie moderne Ausstattung mit Apple-Produkten, mit denen man arbeitet.
Es wird zunehmend auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen geachtet, zum Beispiel bei Papier und Energieverbrauch im Büro. Da geht sicher noch mehr, aber es ist spürbar, dass das Thema ernst genommen wird.
Der Umgang miteinander ist kollegial, aber am Ende zählt die Leistung. Ergebnisse werden offen angesprochen statt schöngeredet. Wer damit gut klarkommt, wächst hier wirklich über sich hinaus.
Erfahrung wird hier geschätzt, ältere Kolleg:innen werden mit ihrem Wissen genauso eingebunden wie alle anderen auch. Es zählt die Leistung, nicht das Alter.
Auch nach mehreren Jahren bekomme ich noch regelmäßig Feedback zu meinen Calls, mit konkreten Verbesserungsvorschlägen. Anderswo lässt man Mitarbeitende irgendwann einfach laufen, solange die Zahlen stimmen – hier bleibt jemand dran und arbeitet mit mir gemeinsam an Details, damit ich mich stetig weiterentwickle. Man kann sich außerdem jederzeit auf die Vorgesetzten verlassen, sie haben immer ein offenes Ohr.
Großes, modernes Büro mitten in Leipzig, im Sommer mit Klimaanlage.
Ehrlich und transparent. Mit der Zeit wird aber klar: Es geht nie gegen die Person, sondern immer um die Sache selbst. Mittlerweile schätze ich das deutlich mehr als Feedback, bei dem man hinterher rätseln muss, was eigentlich gemeint war.
Im Team treffen unterschiedlichste Charaktere und Hintergründe aufeinander, das macht die Zusammenarbeit spannend und abwechslungsreich. Jeder wird so akzeptiert, wie er ist.
Die Aufgaben sind alles andere als eintönig, man wächst hier ständig an neuen Herausforderungen. Verbesserungsvorschläge sind ausdrücklich erwünscht und werden auch ernst genommen.
Team-Events und weitere Benefit
Arbeitszeiten
Es wird vermittelt, dass jeder Arbeitnehmer gleichwertig ist. Aber so ist es leider nicht.
Mitarbeiter werden sehr schnell ersetzt, indem der Vorgänger ohne klare Gründe gekündigt wird....betriebsbedingt ist hier die Lösung der Geschäftsführung. Während der persönlichen Übergabe der Kündigung versteckt sich ein Teil der Geschäftsführung und ist für dich nie mehr sichtbar, der andere sitzt dabei, aber bekommt kein klares Wort raus. Im Endeffekt wurde man durch einen "einfachen" Mitarbeiter vor die Tür gesetzt.
Firmenwerte wahrnehmen und nicht nur anpreisen. Offene Fehlerkultur ausüben, den Fehler bei sich suchen, nicht bei anderen. Geschäftsführer müssen klarer miteinander kommunizieren und sich austauschen, um Unklarheiten aus dem Weg zu räumen.
Zu Beginn ist alles super. Dann lässt die Wertschätzung leider konstant nach.
In meiner Abteilung kann ich sagen, dass jeder Zeit Rücksicht auf die private Situation genommen wurde. Jedoch musste ich oft zum Sonntag in die Firma fahren, damit neue Mitarbeiter, oder Geburtstagskinder zum Wochenstart einen vorbereiteten Arbeitsplatz vorfinden.
Mülltrennung war ein schwieriges Thema. Selbst mit Aufklärung, was wohin gehört, funktionierte es nur mangelhaft.
Leichte Gruppenbildung, ist aber auch den Teams selbst geschuldet.
Gesetzte Ziele sind realistisch, aber nicht immer direkt umsetzbar. Mitarbeiter werden je nach Position (oder Freundschaftsgrad) im Unternehmen bei Entscheidungen einbezogen, ob es dann im Sinne des Team's ist, bleibt dahingestellt. Leider gibt es Mitarbeiter die sich immer mehr wie eine Nummer, nicht wie ein/e geschätzte/r Arbeitnehmer fühlen.
Neuste Technik und Geschäftsräume
Meetings finden regelmäßig statt. Einmal im Monat gibt es Informationen für das gesamte Team, hier wird transparent über Ziele,geplante Einstellungen und co kommuniziert, offene Fragen werden beantwortet. Mindestens einmal die Woche finden Meetings je nach Abteilung statt.
Sozialleistungen werden geboten und sind, wenn du sie bekommst, überdurchschnittlich gut.
Abzug gibt es, da es Mitarbeiter gibt, welche vermögenswirksame Leistungen oder betriebl. Altersvorsorge direkt bekommen und andere nicht. Es werden auch Unterschiede beim Thema Zuschuss zur Fahrkarte für den ÖPNV gemacht. Einige Mitarbeiter bekomme ALLE Leistungen die angeboten werden vollumfänglich, andere nur mit Einschränkungen.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Aufgabengebiete kann man oft selbst ausgestalten und Ideen zur Verbesserung bestimmter Aufgabengebiete werden gut angenommen und umgesetzt.
Was mich hier hält, ist die Kombination. Auf der einen Seite eine klare Struktur: feste Tagesabläufe, wöchentliche Schulungen, Feedback nach den Calls mit konkreten Vorschlägen, wie ich es beim nächsten Mal besser mache. Und das nicht nur am Anfang, sondern auch heute noch. Auf der anderen Seite Gespräche mit Geschäftsführern von sehr großen und bekannten Unternehmen, an denen man persönlich wächst. Und trotzdem bin ich pünktlich zu Hause und habe ein sehr gutes Fixum und zusätzlich noch sehr hohe Provisionen.
Die Direktheit ist nicht für jeden. Es gibt daher eine gewisse Grundfluktuation, weil Leute gehen, die mit dem Anspruch oder den festen Abläufen nicht zurechtkommen. Für Außenstehende wirkt das erst mal ungewohnt. Aus meiner Sicht ist es eher ehrlich, dass sich hier früh zeigt, ob man zueinander passt, statt dass sich das über Jahre hinzieht. Der frühe Start ist außerdem nichts für Langschläfer, das sollte man vorher wissen.
Mir fällt wenig ein. Vielleicht könnte im Bewerbungsprozess noch deutlicher gesagt werden, wie eng hier begleitet und wie direkt Feedback gegeben wird. Dann kommt niemand mit falschen Erwartungen rein.
Sehr kollegial, aber es geht am Ende um die Sache. Ergebnisse werden klar bewertet und nicht schöngeredet. Wer damit umgehen kann, hat hier ein Umfeld, in dem er wirklich besser wird. Wer eine ruhige Nummer sucht, ist an der falschen Stelle.
Früher Start, nachmittags Feierabend ohne Überstunden. Homeoffice gibt es im Vertrieb allerdings nicht, wir arbeiten komplett in Präsenz. Das ist in anderen Abteilungen anders und man sollte es wissen. Für mich ist es in Ordnung, weil das gegenseitige Mithören und das Feedback nur so funktionieren.
Für mich der Punkt, der die Firma von anderen unterscheidet. Wöchentliche Schulungsblöcke und sehr viel Feedback. Das hört nach der Einarbeitung nicht auf, sondern läuft dauerhaft weiter. Dazu gibt es klare Stufen: wer besser wird, bekommt mehr Verantwortung und weiterführende Aufgaben. Man steht hier also nicht auf der Stelle, sondern weiß, was der nächste Schritt ist und was man dafür bringen muss.
Das Fixum liegt deutlich über dem, was im Vertrieb üblich ist, dadurch ist ein schwächerer Monat kein Problem. Die Provision kommt oben drauf und ist ordentlich. Über die Jahre ist mein Einkommen mitgewachsen, weil ich besser geworden bin. Genau so sollte es sein.
Sehr kollegial, aber es geht am Ende um die Sache. Ergebnisse werden klar bewertet und nicht schöngeredet. Wer damit umgehen kann, hat hier ein Umfeld, in dem er wirklich besser wird. Wer eine ruhige Nummer sucht, ist an der falschen Stelle.
Auch nach mehreren Jahren bekomme ich noch sehr viel Feedback auf meine Calls, mit konkreten Verbesserungsvorschlägen. Viele Führungskräfte lassen einen irgendwann laufen, weil die Zahlen ja stimmen. Hier hört mir weiterhin jemand zu und arbeitet mit mir an Details, damit ich immer besser werde.
Sehr großes Büro mitten in Leipzig, modern eingerichtet und Klimaanlage im Sommer.
Ehrlich und transparent, teilweise sehr direkt. Das wirkt am Anfang auf manche hart. Ich habe in den Jahren aber gelernt, dass es nie gegen die Person geht, sondern immer darum, an einer konkreten Sache besser zu werden. Mir ist das inzwischen deutlich lieber als Feedback, bei dem man hinterher raten muss, was gemeint war.
- moderne Ausstattung und Büroräume
- Mitarbeiter-Events
- Micromanagement
- Vorgesetztenverhalten
- unehrliche Kommunikation mit Kunden
- falsche Versprechungen
- hohe Fluktuation
- Mitarbeitende wertschätzend behandeln und nicht willkürlich kündigen / austauschen
- authentisch gegenüber Kunden auftreten und nicht nur auf möglichst hohen Gewinn ausgerichtet sein
- sobald man merkt, dass der äußere Schein des Unternehmens trügt, herrscht eine hohe Unzufriedenheit -> die Fluktuation ist unfassbar hoch, Mitarbeitende werden ohne Vorwarnung gekündigt
- es wird Flexibilität versprochen, welche sich in Realität aufgrund verschiedenster vorgegebener (interner) Termine stark einschränkt
- hier kommt es stark auf die Abteilung an -> im Bereich Marketing empfand ich den Zusammenhalt etwas stärker - im Bereich Vertrieb / HR hingegen sehr schlecht -> hier schaut jeder, wie er seinen eigenen Profit vergrößern kann, ohne auf andere Rücksicht zu nehmen
- leider nur wenig Führungskompetenz vorhanden
- schlimmstes Micromanagement, welches ich je erlebt habe
- kritisches Hinterfragen wird vom GF nicht gerne gesehen
- sehr gute technische Ausstattung sowie modernes Büro
- sehr intransparent und unzuverlässig
- vertrauensvolle und sensible Informationen werden nachlässig weitergegeben
- auch der Umgang mit Kundendaten ist äußerst fragwürdig
- interne Prozesse scheint es kaum zu geben
- überdurchschnittliches Gehalt, mit welchem man neue Mitarbeitende gut locken kann
- Gehaltsunterschied zwischen den Mitarbeitenden sehr groß und teilweise ungerechtfertigt -> hierbei zudem auch große Intransparenz
- wenn man mit ständiger Kontrolle sowie unehrlichem Auftreten gegenüber der Kunden kein Problem hat, kann man hier durchaus vielfältige Aufgaben erleben
Nette Kollegen, interessante Aufgaben und viel Eigenverantwortung/selbsständiges Arbeiten.
Man merkt manchmal, dass das Unternehmen gerade aus der Start-Up-Phase herauswächst (Arbeitsprozesse teilweise noch im Auf-/Umbau).
Allerdings hat man dadurch auch noch einige Mitgestaltungsmöglichkeiten.
Teilweise vielleicht unglückliche Personalentscheidungen, die zu Fluktuation beitragen.
Recht flexible Arbeitszeiten und unkomplizierte Homeofficeregelung. Workload ist auch angemessen.
Faire Bezahlung
Nichts außergewöhnliches
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen.
Allerdings allgemein ein junges Team, sodass die Altersspanne nicht besonders groß ist.
Haben eigentlich immer ein offenes Ohr.
Die Führungsebene ist ziemlich ambitioniert und hat hohe Anforderungen, dies wird aber von Anfang an offen kommuniziert und es gibt konstruktives Feedback.
Sehr gute Ausstattung (MacBook) und schönes zentrales Büro.
Wie oben geschrieben unkomplizierte Homeoffice-Regelung.
Allgemein viel eigenverantwortliches Arbeiten.
Im Arbeitsalltag eigentlich unkompliziert und reibungslos. Allerdings kommen Informationen manchmal nur über zwei Ecken an.
Teilweise Intransparenz und Ungleichbehandlung bei manchen Benefits. Definitiv ausbaufähig.
Es wird eigentlich nicht langweilig.
Vielfältige Kunden mit interessanten Einblicken in unterschiedliche Unternehmen/Berufsfelder.
Das Niveau, auf dem hier gearbeitet wird – vor allem sprachlich. Die Projekte sind anspruchsvoll und man entwickelt sich ständig weiter (wöchentliche Schulungen, externe Coachings). Und das Ganze ohne den üblichen Agentur-Wahnsinn: klare Strukturen, Gleitzeit, Homeoffice, keine Überstunden. Dazu ein modernes Büro mitten in Leipzig und ein gutes Team.
Der hohe Anspruch bedeutet auch: Texte gehen schon mal in mehrere Korrekturschleifen. Wer schnelles "gut genug" gewohnt ist oder Feedback persönlich nimmt, muss sich umstellen.
Ruhig, konzentriert und klar strukturiert. Man ist gut ausgelastet, aber ohne dieses ständige "alles ist dringend", das man aus anderen Unternehmen kennt.
Im Vergleich zu früheren Stationen für mich der große Pluspunkt: freie Arbeitseinteilung, Gleitzeit, Homeoffice möglich und nahezu keine Überstunden.
Wöchentliche Schulungen plus externe Coaching-Programme – so viel Weiterbildung hatte ich noch nirgends. Wird nicht nur versprochen, sondern findet wirklich statt.
Deutlich über dem, was in anderen Agenturen gezahlt wird – dafür wird aber auch entsprechend viel erwartet. Für mich aber absolut fair.
Sehr guter Zusammenhalt, teilweise schon freundschaftlich. Trotzdem bleibt es professionell.
Sehr gut. Feedback ist direkt und manchmal sehr genau (gerade bei Texten), aber immer fair und nachvollziehbar.
Sehr gute Ausstattung (Apple), sehr modernes Büro direkt im Zentrum von Leipzig, Klimaanlage, alles drum und dran. Da kann man nicht meckern.
Klare Kommunikation und Erwartungshaltung, dazu sehr viel konstruktives Feedback.
Die Projekte sind komplexer als das, was ich vorher gemacht habe. Man lernt viel, vor allem was Sprache und Ausarbeitung angeht.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, anspruchsvoll und mit viel Eigenverantwortung verbunden. Der Kollegenzusammenhalt war lange die größte Stärke des Unternehmens.
Positiv waren außerdem die flexiblen Arbeitszeiten, die unkomplizierte Möglichkeit zum Homeoffice, das zentrale Büro und die moderne technische Ausstattung.
Als problematisch empfand ich vor allem den Umgang mit Kritik, die fehlende Transparenz bei wichtigen Entscheidungen und den zunehmenden Verlust an Wertschätzung.
Auch die angestrebte Professionalisierung sehe ich kritisch. Nicht die Veränderungen an sich waren aus meiner Sicht das Problem, sondern die Art und Weise, wie mit fachlichen Einwänden und kritischen Rückfragen umgegangen wurde. Statt diese als Beitrag zur Weiterentwicklung zu nutzen, entstand zunehmend der Eindruck, dass sie unerwünscht waren. Im Zuge dieser Entwicklung verließen innerhalb kurzer Zeit zahlreiche, teils langjährige Mitarbeitende das Unternehmen.
Veränderungen und neue Prozesse sollten gemeinsam mit den Mitarbeitenden entwickelt werden. Gerade langjährige Beschäftigte bringen wertvolles Prozesswissen mit und sollten nicht als Hindernis betrachtet werden, nur weil sie Entscheidungen kritisch hinterfragen.
Feedback sollte regelmäßig, konkret und ehrlich erfolgen – und nicht erst dann negativ werden, wenn Mitarbeitende selbst Feedback geben und Probleme offen ansprechen.
Darüber hinaus wären nachvollziehbare Gehaltsstrukturen und einheitliche Regelungen bei Benefits wichtig.
Rückblickend stellt sich die Frage, ob das Unternehmen heute nicht stabiler dastünde, wenn es stärker in Wertschätzung, Mitarbeiterbindung und die Weiterentwicklung des bestehenden Teams investiert hätte. Wer viele erfahrene Mitarbeitende verliert, verliert nicht nur Personal, sondern auch Wissen, Kontinuität und Vertrauen.
Unter den Kolleginnen und Kollegen war die Atmosphäre überwiegend sehr gut. Mit den zahlreichen personellen und strukturellen Veränderungen verschlechterte sich der frühere Teamspirit jedoch spürbar.
Die aus meiner Sicht hohe Fluktuation führte nicht nur zu großer Unsicherheit, sondern auch zu einem erheblichen Verlust an Erfahrung, Prozesswissen und Kontinuität.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich gut. Die Arbeitszeiten waren sehr flexibel und ein Arbeitsbeginn zwischen 6 und 9 Uhr war möglich. Auch Homeoffice ließ sich in der Regel unkompliziert umsetzen.
Positiv ist, dass inzwischen ein Weiterbildungsbudget eingeführt wurde. Die internen Schulungen waren aus meiner Sicht jedoch häufig wenig fachlich fundiert. Oft wurden vor allem persönliche Ansichten und Arbeitsweisen der Führungskräfte vermittelt, ohne diese durch nachvollziehbare Methoden oder fachliche Quellen zu untermauern.
Auch interne Aufstiegsmöglichkeiten waren kaum erkennbar. Statt Mitarbeitende aus dem bestehenden Team gezielt für Führungspositionen zu entwickeln, wurden Teamleitungsstellen teilweise extern besetzt. Nach welchen Kriterien die Stellen vergeben wurden und welche Entwicklungsmöglichkeiten für bestehende Mitarbeitende vorgesehen waren, blieb für mich nicht nachvollziehbar.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war die größte Stärke des Unternehmens. Umso bedauerlicher war es, dass innerhalb kurzer Zeit so viele erfahrene Mitarbeitende gingen und damit auch ein großer Teil des früheren Zusammenhalts verloren ging.
Das Verhalten der Führungsebene empfand ich insbesondere in Konfliktsituationen als wenig professionell und nicht wertschätzend.
Nachdem von Mitarbeitenden konstruktive Kritik geäußert worden war, wurde ihre bisherige Leistung teilweise pauschal abgewertet. Unter anderem wurde die bisherige Leistung als „mittelmäßig“ bezeichnet, verbunden mit der Empfehlung, den eigenen Berufsweg zu überdenken. Das stand in deutlichem Widerspruch zu den zuvor geführten Feedbackgesprächen. Dadurch entstand das Gefühl, dass Feedback nicht als Chance zur Verbesserung betrachtet wurde, sondern für die betreffende Person Konsequenzen haben konnte.
Die technische Ausstattung war sehr modern und hochwertig. Unter anderem wurden MacBooks und iPhones zur Verfügung gestellt. Büro ist sehr zentral und modern.
Intern wurde eine offene Feedbackkultur betont und Mitarbeitende wurden regelmäßig dazu aufgefordert, ihre Meinung zu äußern. In der Praxis funktionierte diese Offenheit jedoch vor allem von oben nach unten. Kritik an Entscheidungen, Strukturen oder neuen Prozessen wurde deutlich weniger gut aufgenommen.
Besonders widersprüchlich war, dass über Jahre fast ausschließlich positives Feedback gegeben wurde. Erst nachdem Mitarbeitende Kritik an Prozessen äußerten, wurde ihre fachliche Kompetenz plötzlich grundsätzlich infrage gestellt.
Auch die geplante KPI-basierte Leistungsbewertung war aus meiner Sicht intransparent. Mitarbeitende sollten einer Bewertung zustimmen, obwohl weder die konkreten Kennzahlen noch Zielwerte, Messmethoden und mögliche Konsequenzen feststanden. Mit einem fairen und nachvollziehbaren Performance-Management hatte das für mich wenig zu tun.
Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung. Problematisch waren jedoch die fehlende Transparenz und die begrenzten Möglichkeiten der Gehaltsentwicklung.
Neue Mitarbeitende starteten teilweise mit höheren Gehältern als langjährige Kolleginnen und Kollegen mit mehr Erfahrung und Betriebszugehörigkeit.
Positiv waren die betriebliche Altersvorsorge und die monatliche Spenditcard in Höhe von 50 Euro.
Bei anderen Benefits gab es jedoch Unterschiede. So erhielten beispielsweise nicht alle Mitarbeitenden ein Deutschlandticket, ohne dass die Kriterien dafür transparent waren.
Einheitliche und nachvollziehbare Regelungen galten aus meiner Sicht nicht immer für alle Mitarbeitenden gleichermaßen. Das zeigte sich bei Gehältern, unterschiedlich gewährten Benefits und einem teilweise stark personenabhängigen Umgang. Persönliche Nähe zur Führungsebene schien stellenweise mehr Gewicht zu haben als Erfahrung, Leistung oder Betriebszugehörigkeit.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, anspruchsvoll und mit viel Eigenverantwortung verbunden. Der direkte Kundenkontakt und die Arbeit an unterschiedlichen Projekten sorgten für viel Abwechslung.